... wundert mich das nicht. Meine Straße und auch ganze PLZ Gebiete in Münster konnten gar keine Vorverträge abschließen und da waren auch zentrale Regionen dabei und nicht nur etwa Vororte. Finde es sehr schade, da mich das schon interessiert hätte.
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Festplattencrashtester schrieb:
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> ... wundert mich das nicht.
Es werden in fast allen betroffenen Städten zunächst bestimmte Gebiete/Viertel ausgebaut, nicht die ganze Stadt. Das Kriterium liegt bei 10% der Haushalte im Ausbaugebiet, so gesehen würde bei einem stärkeren Ausbau auch die Anzahl der notwendigen (oder "erwünschten"...) Vorverträge hoch gehen.
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natürlich steigen dadurch die Mindestzahlen, daher kann ich das Vorgehen der Telekom auch in keinster Weise verstehen?
Wieso teilt man nicht die komplette Stadt (nicht nur Teile davon) nicht in kleine Untergebiete auf, z.B. nach dem Schema wie sie an die Vermittlungsstelle angeschlossen sind. Sobald man für eines dieser Untergebiete die 10% erreicht baut man aus. Warum wird z.B. Stadtteil X mit einer Quote von 20% nicht ausgebaut, weil der Durchschnitt unter 10% im Stadtgebiet liegt? Finde ich total schwachsinnig was die Telekom da macht.
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