...die Telekom überholt.
100 MBit und mehr sind bei den Kabelnetzbetreibern "Standard" - zu halbwegs bezahlbaren Preisen. Hier macht sich die stetige Netzmodernisierung so langsam bezahlt. Mittlerweile drängen die Kabelnetzbetreiber auch in den Geschäftskundenbereich, so dass ich denke das sich die Telekom hier langsam mal bemühen sollte.
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Also wenn die c't Recht hat, MÜSSEN die Kabelbetreiber aber auch mehr vorhalten direkt beim Endkunden, weil anders als bei DSL die Endkundenleitung sich ja so einige Leute teilen müssen, wenn die Nachbarn auch alle dran hängen. Das betrifft dann nur die Leitung bis zum ersten "Kasten", von dort aus weiter ist dann bei DSL und bei Kabel kein Unterschied, aber BIS DAHIN ist es wohl bei DSL jeder einzeln, bei Kabel eine Gemeinschaftsleitung. Wenn ich das richtig verstanden habe. Dann wäre es natürlich klar, dass Kabel gefälligst IMMER eine viel höhere Zahl direkt beim Kunden ins Prospekt schreiben kann (MUSS), um auch nur mit DSL mithalten zu können. Glück hat bei Kabel dann nur, wer alleine an der Leitung hängt.
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Jo, Theoretisch.
Praktisch sind die meisten Kunden (jedenfalls im Rhein-Main-Gebiet) mit DSL Light unterwegs, weil viel zu wenig Bandbreite ans Internet für viel zu viele Kunden bereit gestellt wird.
Zu den Stoßzeiten hat man keinen Spaß mit dem Kabelinternet. Nur Mittwochnacht um 3-4 Uhr ging es reltaiv reibungslos.
Fazit: wieder zurück zur Telekom. Da hat man auch Samstag Nachmittag seine versprochenen 20 mbit.
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Wenn ich mal etwas größeres runterladen muss, habe ich bisher eigentlich immer die versprochen 64 MBit (bzw. mittlerweile 100 MBit) von meinem Kabelnetzanbieter bekommen (der limitierende Faktor ist bei mir schon eher das WLAN). Natürlich muss auch die Gegenstelle genug Bandbreite zur Verfügung stellen.
Aber im Prinzip habt ihr natürlich recht, die Bandbreite wird geteilt. Aber die zur Verfügung stellende Bandbreite scheint ausreichend zu sein.
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mha9172 schrieb:
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> Also wenn die c't Recht hat, MÜSSEN die Kabelbetreiber aber auch mehr
> vorhalten direkt beim Endkunden, weil anders als bei DSL die
> Endkundenleitung sich ja so einige Leute teilen müssen, wenn die Nachbarn
> auch alle dran hängen. Das betrifft dann nur die Leitung bis zum ersten
> "Kasten", von dort aus weiter ist dann bei DSL und bei Kabel kein
> Unterschied, aber BIS DAHIN ist es wohl bei DSL jeder einzeln, bei Kabel
> eine Gemeinschaftsleitung.
Ich verstehe die Logik dahinter nicht. Warum müssen sie eine höhere Endgeschwindigkeit angeben, wenn es dann eventuell dazu kommt, dass sie diese gar nicht liefern können? Andersrum würde es doch viel mehr Sinn machen!
Als aktueller Nutzer von Internet per Kabel behaupte ich, dass man nur in Ausnahmefällen die Maximalgeschwindigkeit nicht erreicht.
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was für Zahlen OO ich würde gerne mehr als 500-600kbs haben.
Kabel ? Nicht in unseren Straßen, nur Telekom... und dann auch keine 16k DSL wie man es vor zich Jahren in der AOL Werbung oder sonst wo gehört hatt.
Aber wenn man überlegt, schon krank das man wegen des "Internets" ans Umziehen denkt ^^
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User2 schrieb:
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> Aber wenn man überlegt, schon krank das man wegen des "Internets" ans
> Umziehen denkt ^^
Wieso, wenn es eben ein Hobby ist, oder man es braucht, um vernünftig arbeiten zu können? Andere Leute ziehen aus viel banaleren Gründen um.
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