Ich habe mir beim lesen des Artikels die Frage gestellt warum sich der Autor überhaupt mit PC-/Videospielen auseinandersetzt. Bei diesem Blogeintrag habe ich das Gefühl das ich jedes "Diablo 3" mit jedem beliebigen anderen Titel ersetzen kann, egal ob WoW, Skyrim, Guild Wars, Starcraft, C&C.
Ich spiele aus einem Grund: Unterhaltung, ob ich dies dann wie in dem Beitrag propagiert jetzt mit einem, 5 Spielen oder gar 10 Filmen "verschwende" ist belanglos. Hobbies in jeglicher Form sind je nach Intensität mit der ihnen nachgegangen wird Zeitfresser. Wenn man es meiner Meinung nach jedoch nicht schafft sich selbst die zur Verfügung stehende Zeit einzuteilen, egal wie gut die Unterhaltung ist, hat man ein generelles Problem.
Natürlich kann ich meine Lebenszeit auch damit "verschwenden" überflüssige Blogeinträge zu schreiben.
PS: Spiele seit Release, lvl20, mitte zweiter Akt auf Normal.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.12 15:28 durch Blacknose.
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Das habe ich mich auch gefragt.
Im Grunde kann man das für das ganze Leben erweitert: Nichts im Leben hat irgend einen Sinn.
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Der Artikel könnte auch von jemanden stammen, der Spiele ablehnt weil er in einem guten Buch eine weniger böse Droge sieht.
Nach der Logik des Autors sollte man auch Fußball verbannen, weil es einen Anreiz erzeugt, Sportwetten zu betreiben, wovon einige wenige ein krankhaftes Suchtverhalten entwickeln.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.12 15:36 durch bstea.
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bstea schrieb:
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> Der Artikel könnte auch von jemanden stammen, der Spiele ablehnt weil er in
> einem guten Buch eine weniger böse Droge sieht.
> Nach der Logik des Autors sollte man auch Fußball verbannen, weil es einen
> Anreiz erzeugt, Sportwetten zu betreiben, wovon einige wenige ein
> krankhaftes Suchtverhalten entwickeln.
Du bist schon zu weit. Es reicht bereits sich Fußball Fans anzusehen die sich kloppen weil einer was negatives über ihren Verein gesagt hat oder Fans die wichtige Familien Veranstaltungen auslassen weil grad ein Spiel kommt. Das sind beides beunruhigende Verhaltensweisen...
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Blacknose schrieb:
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> Ich habe mir beim lesen des Artikels die Frage gestellt warum sich der
> Autor überhaupt mit PC-/Videospielen auseinandersetzt.
Weil er gerne spielt?
> Wenn man es meiner Meinung nach jedoch nicht schafft sich selbst die zur
> Verfügung stehende Zeit einzuteilen, egal wie gut die Unterhaltung ist, hat
> man ein generelles Problem.
Richtig. Der Autor wirft die Frage auf, inwiefern das Spiel selbst ein solches Verhalten begünstigt.
> Natürlich kann ich meine Lebenszeit auch damit "verschwenden" überflüssige
> Blogeinträge zu schreiben.
Der Blogeintrag ist nicht überflüssig. Der Autor wendet sich gegen das "Grinding" - ständiges Wiederholen von Aktivitäten, weil eine Belohnung in Aussicht gestellt wird. Das heißt nicht, daß alles Spiele schlecht sind. Schade, daß man das dazuschreiben muß.
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leben ist selbstzweck. von daher kann man seine zeit ruhig verschwenden. vollkommen latte. :)
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cry88 schrieb:
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> Du bist schon zu weit. Es reicht bereits sich Fußball Fans anzusehen die
> sich kloppen weil einer was negatives über ihren Verein gesagt hat oder
> Fans die wichtige Familien Veranstaltungen auslassen weil grad ein Spiel
> kommt. Das sind beides beunruhigende Verhaltensweisen...
Das sind krankhafte Verhaltensweisen. Körperverletzung, weil einer den Verein beleidigt hat?
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fratze123 schrieb:
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> leben ist selbstzweck. von daher kann man seine zeit ruhig verschwenden.
> vollkommen latte. :)
Nur wer sich seines Lebens würdig erweist wird glücklich
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D3 hat ja im Grunde auch ein Ende. Irgendwann hat man den Obermaker als nicht ganz perfekter Held besiegt. Das Aufrüsten und Leveln des Helden habe ich immer als Möglichkeit empfunden in Spielen selbst den Schwieriegkeitsgrad zu bestimmen. Komme ich in einem Rollenspiel nicht weiter dann wird halt nochmal ein wenig trainiert.
Ist das Spiel aber irgendwann mal geschafft dann war es das auch schon und mich können "besondere" Waffen und Rüstungen oder irgendwelche Achievements nicht dazu überreden das Spiel nochmals zu spielen. Für mich sinnfreie Methoden der Entwickler, den Spieler noch etwas länger bei Stange zu halten. Sinnfrei daher, weil diese Elemente nicht zu einer besseren Spielerfahrung führen.
Eine gute mitgestaltbare Story, abwechslungsreiches Gameplay, Innovationen... so etwas wünsche ich mir von Spielen.
Mangels großer Auswahl an Mehrspieler-Koop-Spielen werde ich demnächst dann doch ein anspruchsloses Spiel wie D3 kaufen. Allerdings wird es nicht D3 selbst sein sondern Torchlight 2. Der Grund liegt einfach im Preis. 120 Euro (zwei Lizenzen) für ein kurzweiliges Spiel ist IMO stark überteuert. Blizzard eben...
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>>120 Euro (zwei Lizenzen) für ein kurzweiliges Spiel ist IMO stark überteuert. Blizzard eben...
was ist an kurzweilig denn so schlecht?
ok wenn du was langweiliges spielen willst dann musst du halt auf TL2 warten :)
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HDUser schrieb:
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> >>120 Euro (zwei Lizenzen) für ein kurzweiliges Spiel ist IMO stark
> überteuert. Blizzard eben...
>
> was ist an kurzweilig denn so schlecht?
> ok wenn du was langweiliges spielen willst dann musst du halt auf TL2
> warten :)
ich finde 60 Euro für ein Spiel das nichtmal 20 Stunden dauert und derart anspruchslos ist viel zu teuer. Ein Zelda-Spiel ist IMO diesen Preis wert, aber kein einfaches Hack'n'Slay.
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Alter Troll,
Wenn du es darauf anlegst kannst du beinahe jedes Spiel in unter 20 Stunden beeinden.
Skyrim kann in unter 3 Stunden durchgespielt werden. Da hält sich D3 doch ganz gut :-)
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Blacknose schrieb:
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> Ich habe mir beim lesen des Artikels die Frage gestellt warum sich der
> Autor überhaupt mit PC-/Videospielen auseinandersetzt. Bei diesem
> Blogeintrag habe ich das Gefühl das ich jedes "Diablo 3" mit jedem
> beliebigen anderen Titel ersetzen kann, egal ob WoW, Skyrim, Guild Wars,
> Starcraft, C&C.
>
> Ich spiele aus einem Grund: Unterhaltung, ob ich dies dann wie in dem
> Beitrag propagiert jetzt mit einem, 5 Spielen oder gar 10 Filmen
> "verschwende" ist belanglos. Hobbies in jeglicher Form sind je nach
> Intensität mit der ihnen nachgegangen wird Zeitfresser. Wenn man es meiner
> Meinung nach jedoch nicht schafft sich selbst die zur Verfügung stehende
> Zeit einzuteilen, egal wie gut die Unterhaltung ist, hat man ein generelles
> Problem.
>
> Natürlich kann ich meine Lebenszeit auch damit "verschwenden" überflüssige
> Blogeinträge zu schreiben.
>
> PS: Spiele seit Release, lvl20, mitte zweiter Akt auf Normal.
+1
Gran Turismo- immer mehr geld für autos,
CoD:MW(x)- neue Waffen in MP, neue Level verschiedene Gegner und Waffen als Belohnung für das Schaffen eines Levels/Abschnitt
Tetris, Belohnung in Form von Score pro geschaffene Linie, mehr Herausforderung durch Geschwindigkeitsanstieg, 4lines+Bonuspunkte, nach Setzen eines Bausteins kommt ein neuer- wie aufregend.
usw.
Warum dann noch Spielen.
WoW hatte den Nachteil eines Abos, ich zahle grundsätzlich für ein Spiel ein einziges Mal, maximal hol ich mir ein Add-on oder Expansionspacket
(Was bitte soll der Mist mit den 08/15 DLCs die 5% mehr Inhalt bieten aber 35% vom Kaufpreis kosten)
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AdmiralAckbar schrieb:
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> Blacknose schrieb:
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> > Ich habe mir beim lesen des Artikels die Frage gestellt warum sich der
> > Autor überhaupt mit PC-/Videospielen auseinandersetzt. Bei diesem
> > Blogeintrag habe ich das Gefühl das ich jedes "Diablo 3" mit jedem
> > beliebigen anderen Titel ersetzen kann, egal ob WoW, Skyrim, Guild Wars,
> > Starcraft, C&C.
> >
> > Ich spiele aus einem Grund: Unterhaltung, ob ich dies dann wie in dem
> > Beitrag propagiert jetzt mit einem, 5 Spielen oder gar 10 Filmen
> > "verschwende" ist belanglos. Hobbies in jeglicher Form sind je nach
> > Intensität mit der ihnen nachgegangen wird Zeitfresser. Wenn man es
> meiner
> > Meinung nach jedoch nicht schafft sich selbst die zur Verfügung stehende
> > Zeit einzuteilen, egal wie gut die Unterhaltung ist, hat man ein
> generelles
> > Problem.
> >
> > Natürlich kann ich meine Lebenszeit auch damit "verschwenden"
> überflüssige
> > Blogeinträge zu schreiben.
> >
> > PS: Spiele seit Release, lvl20, mitte zweiter Akt auf Normal.
>
> +1
>
> Gran Turismo- immer mehr geld für autos,
> CoD:MW(x)- neue Waffen in MP, neue Level verschiedene Gegner und Waffen als
> Belohnung für das Schaffen eines Levels/Abschnitt
> Tetris, Belohnung in Form von Score pro geschaffene Linie, mehr
> Herausforderung durch Geschwindigkeitsanstieg, 4lines+Bonuspunkte, nach
> Setzen eines Bausteins kommt ein neuer- wie aufregend.
> usw.
> Warum dann noch Spielen.
>
> WoW hatte den Nachteil eines Abos, ich zahle grundsätzlich für ein Spiel
> ein einziges Mal, maximal hol ich mir ein Add-on oder Expansionspacket
> (Was bitte soll der Mist mit den 08/15 DLCs die 5% mehr Inhalt bieten aber
> 35% vom Kaufpreis kosten)
Ich hab noch ein,
Sex mit Verhütung- Ausnutzung des Belohnungszentrums- Geld wird in die Industrie für Verhütungsmittel geschüttet- ohne mich- das Leben ist zu Kurz
DX autsch
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Naja, ich glaub der Mann wurde seitens von Blizzard eingestellt, um einfach einen Blog drüber zu schreiben, denn der letzte Bericht ist ja erst 2 Tage her. Sowas nennt man PR.
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ktoff schrieb:
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> Alter Troll,
>
> Wenn du es darauf anlegst kannst du beinahe jedes Spiel in unter 20 Stunden
> beeinden.
>
> Skyrim kann in unter 3 Stunden durchgespielt werden. Da hält sich D3 doch
> ganz gut :-)
20 Stunden finde ich ja auch vollkommen in Ordnung. Da man nach einer Weile eh das Gefühl nicht loswird immer das Gleiche zu tun (bedingt durch das altbackende Hack'n'Slay-Gameplay), ist weniger sogar besser. Die 20 Stunden habe ich nur reingeworfen damit nicht gleich jemand schreibt "mit D3 hast du aber 100te von Stunden Spielspaß". Eben nicht, wenn man wie ich das ganze nur einmal durchspielen möchte und irgendwelche Rüstungssets einen nicht interessieren.
Da nehme ich doch lieber ein 20-Euro-Spiel. Mir gings ja auch vorallem darum ein Zwei-Player-Koop-Spiel mit meiner Frau zu spielen. Und da kenne ich derzeit keine Alternativen.
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"Ich habe mir beim lesen des Artikels die Frage gestellt warum sich der Autor überhaupt mit PC-/Videospielen auseinandersetzt. Bei diesem Blogeintrag habe ich das Gefühl das ich jedes "Diablo 3" mit jedem beliebigen anderen Titel ersetzen kann, egal ob WoW, Skyrim, Guild Wars, Starcraft, C&C. "
Der Autor meinte etwas anderes. Er sagte dass Spielspaß eben NICHT dasselbe ist wie die Suchtspirale. Die meisten Kommentare in diesem Thread gehen davon aus dass der Autor Spielspaß und Sucht(im Sinne der Suchtspirale) gleichsetzt, was er aber ausdrücklich nicht tut.
Diablo 3 baut darauf auf, dass man immer bessere Items haben möchte. Das hat eigentlich mehr mit Sammeln zu tun als mit Spielen. Die Aussage des Autors ist also dass es so eine Art Sammelsucht gibt, zumindest würde ich das so nennen. Ob es tatsächlich eine Sucht ist weiß ich nicht.
Ob Diablo 3 unabhängig vom Sammeln an sich Spaß macht muss jeder für sich selber wissen. Der Autor hat jedenfalls keinen Spielspaß bei Diablo. Das sehe ich auch so. Aber das kann für jeden anders sein.
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Kant schrieb:
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> Nur wer sich seines Lebens würdig erweist wird glücklich
Und wer entscheidet, wann man "sich seines Lebens würdig erweist"?
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Flying Circus schrieb:
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> Blacknose schrieb:
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> > Ich habe mir beim lesen des Artikels die Frage gestellt warum sich der
> > Autor überhaupt mit PC-/Videospielen auseinandersetzt.
>
> Weil er gerne spielt?
Dann stelle ich jetzt einmal die Frage: Warum dann nicht Diablo 3?
Nur aus dem Grund, dass man es immer wieder spielt, um die besten Stuecke zu finden?
Ein Tag hat 24 Stunden. Die fuellt man mit Schlafen, Arbeit, Familie und Spielen (und einigen anderen nebensaechtlichen Taetigkeiten). Wenn ich mal 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Schlaf ansetze, bleiben 4 Stunden fuer die Familie und 4 Stunden zum spielen. Ob ich die vier Stunden nun mit einem Spiel vernichte, oder mit 10 Spielen, spielt keine Rolle.
Man koennte auch argumentieren: Ich habe jetzt einmal 60 Euro fuer ein Spiel ausgegeben, dass ich die kommenden zwei Jahre spiele um meien Ausruestung zu perfektionieren, und spare in den 2 Jahren viel Geld, weil ich keine anderen Spiele brauche.
> Richtig. Der Autor wirft die Frage auf, inwiefern das Spiel selbst ein
> solches Verhalten begünstigt.
Dazu gehoeren immer Zwei: einmal der ausloesende Faktor, und derjenige, der sich der Sucht hingibt. Wenn man labil ist, sollte man wie der Autor die Finger davon lassen.
> Der Blogeintrag ist nicht überflüssig. Der Autor wendet sich gegen das
> "Grinding" - ständiges Wiederholen von Aktivitäten, weil eine Belohnung in
> Aussicht gestellt wird. Das heißt nicht, daß alles Spiele schlecht sind.
Aber man muss es nicht machen. Ich dachte auch 'Riesig, Diablo 3. Endlich wieder Gegenstaende suchen, endlich wieder die Sammelleidenschaft befriedigen'. Jahre habe ich in Diablo 2 investiert.
Eine Woche nach D3 Release: Diablo ist besiegt. Mein Char ist 36. Und die Motivation das noch einmal durchzuspielen ist gleich Null. Spiel zu den Akten gelegt. So umwerfend fand ich D3 nun auch nicht: sehr vorhersehbare Story, Akt 3 und Akt 4 wirken lieblos gestaltet, als ob den Entwicklern die Lust ausging, oder der Chef Druck gemacht hat, etwas abzuliefern was man endlich in Geld verwandeln kann. Akt 1 und 2 waren super, vom Setting her, von der Story her. Die Drops waren Mist, nur blaues Zeugs und gelbes, kaum etwas was der eigene Charakter tragen kann: da vergeht einem die Sammelleidenschaft.
In D2 hatte man recht frueh schon die ersten Set Gegenstaende gefunden, und auch epische Gegenstaende. Da wollte man noch ne Runde machen, um das Set zu vervollstaendigen. Aber in D3? Nichts, 36 Level nur unnuetzes Zeugs gefunden.
--
Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
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Ein Kinobesuch kostet 8 Euro für einen Film von sagen wir 100 min. Rechnen wir das ganze jetzt auf 20 std. hoch sind wir bei 96 Euro.
Was ist an den 60 Euro jetzt nochmal zu teuer ?
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Merkel macht sich zum Gespött der Netzgemeinde
"Das Internet ist für uns alle Neuland"
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