1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Blackberry: RIM plant…

Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor Moriati 27.05.12 - 20:34

    OK, eine einzelne Lizenz ist kostenlos immer mit dabei, aber das reicht halt gerade mal für eine 2-3 Mann Bude. Ab dem zweiten Gerät darf gezahlt werden. Hinzu kommt ein gewisser Einrichtungsaufwand, ggf. weitere Hardware, usw...

    Warum da nicht gleich einen Microsoft Exchange Server hinstellen? Keine Beschränkung bei den angebundenen Geräten, die Einbindung der mobilen Geräte ist eine Sache von 5 Minuten? Verschlüsselt ist der ganze Plunder ebenfalls und ActiveSync läuft wirklich auf so ziemlich allen Endgeräten.

    Wobei ich damit jetzt nicht sagen will, dass Blackberry nicht seinen Markt hat, aber wenn man halt schwindende Verkaufszahlen hat, dann würde ich die Einstiegshürden senken. Im Falle von Blackberry würde das meiner Meinung nach bedeuten, dass man den Blackberry Server schlichtweg kostenlos ohne Lizenzlimit rausgeben sollte.
    Im Bereich unserer Kunden (Mittelstand) sind deswegen schon so einige Blackberrys rausgeflogen, weil man einfach nicht gesehen hat für welche Art von Mehrwert man da zahlen soll,

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor magikweis 27.05.12 - 23:32

    www.blackberry.com/go/express

    Kostenloser BES mit 10000 Lizenzen. Bitte erstmal lesen, recherchieren und informieren

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor Testdada 28.05.12 - 05:11

    Ganz unrecht hat der Vorredner nicht. RIM hat sich mit seinem Ursprünglichen Lizenzmodell den Namen ziemlich ruiniert. Wer solche Lizenzmodelle produziert, der hat es nicht anders verdiehnt. Ganz egal ob jetzt gratis ist oder nicht.

    Es ist doch simpel: RIM hat sich mit seiner damaligen Marktmacht unzählige BES Lizenzen erzwungen. Ich kenne selber einen Fall, wo eine Firma einen BES angeschafft hat, nur weil ein einziges Mitglied der Geschäftsleitung ein massiver Blackberry-Fan war, und er es durch alle Gremien durchgeboxt hat.

    Ich glaube, diese Firma war kein Einzelfall.

    Aber jetzt wo Blackberry rückläufig ist, nützt auch kein gratis Server mehr. Hier gehts nur darum, dass RIM technisch nicht mehr mit Apple und Google(bzw. HTC, Samsung und co) konkurrieren können.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor Moriati 28.05.12 - 08:43

    @magikweis: Oh, das ging wohl an mir vorbei. Danke für den Hinweis. Ich habe selber schon eine ganze Weile keinen Blackberry Server mehr installiert. Mittlerweile wollen fast alle nur noch iPhones...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor Ampel 28.05.12 - 11:38

    Moriati schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum da nicht gleich einen Microsoft Exchange Server hinstellen? Keine
    > Beschränkung bei den angebundenen Geräten, die Einbindung der mobilen
    > Geräte ist eine Sache von 5 Minuten? Verschlüsselt ist der ganze Plunder
    > ebenfalls und ActiveSync läuft wirklich auf so ziemlich allen Endgeräten.
    >
    Microsoft = kostet Geld (Lizenzen ,etc.)

    Linux Server aufgesetzt und korrekt Konfiguriert , mit den entsprechenden Tools dazu kriegt man das gleiche ergebnis hin als mit dem Ms Mist der so ode so nix taugt. ergo man spart so auch Lizenzkosten und hätte alles wichtige beisammen. Lediglich die Hardware zum Server müsste man Bezahlen aber in den meistne Situationen ist das so oder so der Fall.

    > Wobei ich damit jetzt nicht sagen will, dass Blackberry nicht seinen Markt
    > hat, aber wenn man halt schwindende Verkaufszahlen hat, dann würde ich die
    > Einstiegshürden senken. Im Falle von Blackberry würde das meiner Meinung
    > nach bedeuten, dass man den Blackberry Server schlichtweg kostenlos ohne
    > Lizenzlimit rausgeben sollte.

    Man kann an der Einrichtung der Server genug Vedienen. Dazu kommt noch Schulung des Personals vor Ort ,etc. also wenn wer was dran verdienen will wird Mittel und wege finden ,auch ausserhalb von dem Ms Mist.

    > Im Bereich unserer Kunden (Mittelstand) sind deswegen schon so einige
    > Blackberrys rausgeflogen, weil man einfach nicht gesehen hat für welche Art
    > von Mehrwert man da zahlen soll,

    Bei mir haben sich die Kunden erst gar nicht auf Blackberry eingelassen. Haben so das Problem erst gar nicht bekommen und sind mit Ihren heutigen Lösungen zufrieden. Volle Kostentranzparenz und Informatoin. Letztendlich auch das was der Kunde will. Das sehen wofür er Bezahlt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor jayrworthington 28.05.12 - 14:43

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft = kostet Geld (Lizenzen ,etc.)
    >
    > Linux Server aufgesetzt und korrekt Konfiguriert , mit den entsprechenden
    > Tools dazu kriegt man das gleiche ergebnis hin als mit dem Ms Mist der so

    "Blackberry Enterprise Server" vs "Linux Server mit den entsprechenden Tools". Du hast es nicht verstanden was das "Enterprise" bedeutet. Nenn doch mal "entsprechenden Tools" zum ein Handy direkt vom Server aus zu konfigurieren, wie's mit der Blackberry PIN moeglich ist (und nein, ne halbe Stunde $dummuser am Telefon 7001 Settings durchgeben zaehlt nicht)... Du glaubst sicher auch Dovecot+Postfix kann dasselbe wie Exchange...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor Moriati 28.05.12 - 15:20

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft = kostet Geld (Lizenzen ,etc.)

    Lizenzkosten sind nur ein Teil der Gesamtkosten und oft noch nicht einmal der größte. Eine ernsthafte Linuxalternative habe ich übrigens bisher noch nicht gesehen und ich habe schon einiges durch (teilweise jahrelang im Eigenbetrieb). In Sachen Groupware ist der ganze Kram wie Scalix, OpenXchange, etc. keine wirkliche Konkurrenz. Dabei geht es dabei noch nicht einmal um die technische Seite, sondern um die Breite der unterstützten Plattformen.

    > Linux Server aufgesetzt und korrekt Konfiguriert , mit den entsprechenden
    > Tools dazu kriegt man das gleiche ergebnis hin als mit dem Ms Mist der so
    > ode so nix taugt. ergo man spart so auch Lizenzkosten und hätte alles
    > wichtige beisammen. Lediglich die Hardware zum Server müsste man Bezahlen
    > aber in den meistne Situationen ist das so oder so der Fall.

    Wo nimmst du denn bitte sehr dein Wissen her, dass der Exchange Server nichts taugt? Ich kenne kaum ein Produkt, welches robuster läuft.
    Ich habe jedenfalls in meiner Zeit, die ich diesen Job jetzt mache, noch keinen einzigen Exchange Server gesehen, der ernsthaft abgeschmiert wäre. Die Dinger kannst du jahrelang fast ohne Wartungsaufwand durchlaufen lassen.

    > Man kann an der Einrichtung der Server genug Vedienen. Dazu kommt noch
    > Schulung des Personals vor Ort ,etc. also wenn wer was dran verdienen will
    > wird Mittel und wege finden ,auch ausserhalb von dem Ms Mist.

    Dann stell du deinen Kunden halt Linuxserver hin. Ich werde das ganz sicher nicht tun, denn dafür läuft der MS Kram nämlich einfach zu stressfrei, es gibt praktisch zu allen Produkten Herstellersupport und so ziemlich alle Softwareprodukte unterstützen die Plattform. Selbst wenn das vom Kunden gewünschte Szenario mit Linux umsetzbar ist, so muss man immer damit rechnen, dass im Laufe der Zeit neue Software- oder Hardwareprodukte dazu kommen und dann dürfte die Freude groß sein, wenn das Zeug nur unter Windows läuft.

    > Bei mir haben sich die Kunden erst gar nicht auf Blackberry eingelassen.
    > Haben so das Problem erst gar nicht bekommen und sind mit Ihren heutigen
    > Lösungen zufrieden. Volle Kostentranzparenz und Informatoin. Letztendlich
    > auch das was der Kunde will. Das sehen wofür er Bezahlt.

    Ich weiss ja nicht was du für Kunden hast, aber in unserem Umfeld geht es in aller Regel eher um die Art der Umsetzung von Lösungen, die den Kunden wichtig sind und nicht primär um die Kosten. Wenn die Lösung passt, dann darf das Zeug auch was kosten. Bisher haben wir jedenfalls in der Hinsicht noch nie Probleme bekommen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor Lord Gamma 29.05.12 - 09:56

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > "Blackberry Enterprise Server" vs "Linux Server mit den entsprechenden
    > Tools". Du hast es nicht verstanden was das "Enterprise" bedeutet. Nenn
    > doch mal "entsprechenden Tools" zum ein Handy direkt vom Server aus zu
    > konfigurieren, wie's mit der Blackberry PIN moeglich ist (und nein, ne
    > halbe Stunde $dummuser am Telefon 7001 Settings durchgeben zaehlt nicht)...
    > Du glaubst sicher auch Dovecot+Postfix kann dasselbe wie Exchange...

    Zum Beispiel [play.google.com]
    Gibt aber auch andere Möglichkeiten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor narf 29.05.12 - 10:43

    >Linux Server aufgesetzt und korrekt Konfiguriert , mit den entsprechenden Tools dazu kriegt man das gleiche ergebnis hin

    schon mal ausprobiert? =) also wir syncen tatsächlich linuxbasierte groupware u.a. mit bb telefonen, von allein hat sich das aber nicht gemacht und hat auch seine limits...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Wie wäre es mal damit den Blackberry Server kostenlos zur Verfügung zu stellen?

    Autor jayrworthington 30.05.12 - 13:51

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jayrworthington schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > "Blackberry Enterprise Server" vs "Linux Server mit den entsprechenden
    > > Tools". Du hast es nicht verstanden was das "Enterprise" bedeutet. Nenn
    > > doch mal "entsprechenden Tools" zum ein Handy direkt vom Server aus zu
    > > konfigurieren, wie's mit der Blackberry PIN moeglich ist (und nein, ne
    > > halbe Stunde $dummuser am Telefon 7001 Settings durchgeben zaehlt
    > > nicht)...

    > Zum Beispiel play.google.com
    > Gibt aber auch andere Möglichkeiten.

    Klar, jedes Gerät einzeln konfigurieren (nachdem man dem $dummuser am Telefon erklaert hat wie er das Ding installiert) ist dasselbe wie

    > > doch mal "entsprechenden Tools" zum ein Handy direkt vom Server aus zu
    > > konfigurieren, wie's mit der Blackberry PIN moeglich ist

    Oh je....

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

In eigener Sache: Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte
In eigener Sache
Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

  1. In eigener Sache Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. Xbox One Anonymer Microsoft-Entwickler verteidigt DRM
  2. Video-Interview Cevat Yerli über Römer, Ryse und Xbox-One-Technik
  3. Xbox One Ein Halo, ein Erscheinungstermin und ein Preis

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

  1. Microsoft: Enhanced Mitigation Experience Toolkit 4.0 ist fertig
    Microsoft
    Enhanced Mitigation Experience Toolkit 4.0 ist fertig

    Microsoft hat seine kostenlose Sicherheitssoftware EMET in der Version 4.0 freigegeben. Damit können Administratoren unsichere und nicht mehr gepflegte Software etwas sicherer machen und sie so weiter im Einsatz lassen.

  2. Sony: Firmware-Update für Playstation 3 verursacht Probleme
    Sony
    Firmware-Update für Playstation 3 verursacht Probleme

    Das Update auf Version 4.45 für die Playstation 3 scheint bei einigen Nutzern massive Probleme zu verursachen. Sony hat es inzwischen zurückgezogen. Wer es, etwa per Auto-Download, bereits auf seiner Konsole hat, sollte es nicht installieren.

  3. Osram: Mini-LEDs für stromsparende LCDs mit Quantenpunkten
    Osram
    Mini-LEDs für stromsparende LCDs mit Quantenpunkten

    Osram hat zwei Miniatur-LEDs vorgestellt, die für die Displaybeleuchtung eingesetzt werden. Die weiße Version soll eine Effizienz von 150 Lumen/Watt erreichen, während die blaue Version für eine Beleuchtung mit Quantenpunkten gedacht ist.


  1. 11:03

  2. 09:44

  3. 07:57

  4. 07:45

  5. 01:12

  6. 21:39

  7. 20:08

  8. 19:36