... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
Außerdem, nicht ganz ernst gemeint: Warum heisst gerade jeder Manager in dieser Industrie Steve oder Steven? Soll das irgendwelche Assoziationen hervorrufen?
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Wer heißt denn sonst noch Steve oder Steven? Steve Jobs zählt nicht.
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Remy schrieb:
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> Wer heißt denn sonst noch Steve oder Steven? Steve Jobs zählt nicht.
Steve Ballmer? Steven Elop?
Allein im Artikel findest du einige :D
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Dass er brillant ist, wurde einfach aus dem Originalartikel entnommen. Gelesen hab ich allerdings schon öfter mal von ihm. Die Tatsache, dass er sich erfolgreich durch seine Projekte bis zum Windows Chef hochgearbeitet hat, machte aus ihm einen der größeren Namen bei MS. Scheint einfach ein unglaublich vielseitiger kluger Kopf zu sein, der Ahnung von Technik, Wirtschaft und dem Marketing hat, was ihn weit brachte.
Dass er allerdings nicht gut mit anderen spielt, wird praktisch in jedem Artikel erwähnt, der über ihn handelt. :D
Frage mich allerdings, warum MS so lange gewartet hat, ihn rauszuschmeissen. Hätten die doch schon machen können, spätestens nachdem der zweite Top Man. das Unternehmen verlassen hat.
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Für Typen und Freidenker ala Steve Jobs hatte MS noch nie viel übrig ! (Was nicht heißen soll, dass es eine Fehlentscheidung war rauszuwerfen...)
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fehlermelder schrieb:
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> ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
>
> Außerdem, nicht ganz ernst gemeint: Warum heisst gerade jeder Manager in
> dieser Industrie Steve oder Steven? Soll das irgendwelche Assoziationen
> hervorrufen?
Die Brillianten sitzen nicht im Rampenlicht!
Glaubst du Steve jobs war brilliant?
Andere haben seine Arbeit gemacht und er hat dafür die Lorbeeren kassiert!
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fehlermelder schrieb:
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> ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
Weil er für Windows 8 und die Kacheln verantwortlich ist. *Ironie aus*
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Guardian schrieb:
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> fehlermelder schrieb:
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> > ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> > Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
> >
> > Außerdem, nicht ganz ernst gemeint: Warum heisst gerade jeder Manager in
> > dieser Industrie Steve oder Steven? Soll das irgendwelche Assoziationen
> > hervorrufen?
>
> Die Brillianten sitzen nicht im Rampenlicht!
>
> Glaubst du Steve jobs war brilliant?
>
> Andere haben seine Arbeit gemacht und er hat dafür die Lorbeeren kassiert!
Gegenfrage(n): Wo hat er bitte geschrieben, dass alle Steves der Branche brilliant sind? Wo hat er gesagt, dass Steven Sinofsky brilliant war? Wo hat er gesagt, dass Steve Jobs brilliant war?
Lies doch seinen Post bitte nochmal genauer...
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fehlermelder schrieb:
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> ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
Dann hast du nicht dieselben Artikel gelesen wie ich.
Erinnerst du dich noch an Zeiten, als neue Windows-Versionen nicht pünktlich erschienen und Features, die Monate vorher groß angepriesen worden waren, kurz vor Fertigstellung der neuen OS-Version gestrichen wurden, weil sie nicht umsetzbar waren?
Das war die Zeit vor Sinofsky.
Er hatte erst als Chef der Office-Sparte und dann seit Windows 7 als Chef der Windows-Entwicklung gezeigt, daß auch Microsoft sich an einen Zeitplan halten kann, ohne Abstriche machen zu müssen.
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Guardian schrieb:
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> fehlermelder schrieb:
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> > ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> > Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
> >
> > Außerdem, nicht ganz ernst gemeint: Warum heisst gerade jeder Manager in
> > dieser Industrie Steve oder Steven? Soll das irgendwelche Assoziationen
> > hervorrufen?
>
> Die Brillianten sitzen nicht im Rampenlicht!
>
> Glaubst du Steve jobs war brilliant?
>
> Andere haben seine Arbeit gemacht und er hat dafür die Lorbeeren kassiert!
Wie könnte man denn nicht glauben, dass Jobs brillant war? Die Leistung eines der weltgrößten Unternehmen aufzuziehen scheint für viele Golem.de User wohl ein Klacks, aber für mich ist dies eine beachtliche Erfolgsgeschichte.
Ob Jobs nun der größte Computercrack war (obwohl ich die Vermarktung eines Rechners aus einer Garage heraus schon für ein Indiz halte, dass er zumindest etwas auf dem Kasten hat) oder nicht, spielte für ihn als Firmenchef doch keine Rolle. Ein Unternehmen muss das Rad nicht neu erfinden und ein jeder Arbeiter wird die Arbeit verrichten, für die der Chef dann später geehrt (oder zur Rechenschaft gezogen) wird. Deshalb heisst es ja auch "Arbeiter". ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.12 13:30 durch Rock_Bottom.
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Wechselgänger schrieb:
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> fehlermelder schrieb:
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> > ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> > Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
>
> Dann hast du nicht dieselben Artikel gelesen wie ich.
>
> Erinnerst du dich noch an Zeiten, als neue Windows-Versionen nicht
> pünktlich erschienen und Features, die Monate vorher groß angepriesen
> worden waren, kurz vor Fertigstellung der neuen OS-Version gestrichen
> wurden, weil sie nicht umsetzbar waren?
> Das war die Zeit vor Sinofsky.
>
> Er hatte erst als Chef der Office-Sparte und dann seit Windows 7 als Chef
> der Windows-Entwicklung gezeigt, daß auch Microsoft sich an einen Zeitplan
> halten kann, ohne Abstriche machen zu müssen.
Da weiss ich tatsächlich nicht, auf welche Zeit und Ereignisse du genau anspielst. Aber OK, dann war er wohl tatsächlich ein Manager, der etwas erreicht hat, was auch meine ganze frage war. Also danke.
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Lost-Dignity schrieb:
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> Remy schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wer heißt denn sonst noch Steve oder Steven? Steve Jobs zählt nicht.
>
> Steve Ballmer? Steven Elop?
Der Mann heisst Stephen Elop, nicht Steven. Das ist im Englischen ein ziemilicher Unterschied in der Aussprache.
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Wechselgänger schrieb:
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> Er hatte erst als Chef der Office-Sparte und dann seit Windows 7 als Chef
> der Windows-Entwicklung gezeigt, daß auch Microsoft sich an einen Zeitplan
> halten kann, ohne Abstriche machen zu müssen.
Sinofsky war auch derjenige hinter SkyDrive. Der im Artikel genannte Ray Ozzie kam zu Microsoft als diese Groove aufgekauft haben. Ozzie und seine Mannen haben an Windows Live Mesh gearbeitet, was mittlerweile in SkyDrive aufgegangen ist. Ray Ozzie und Sinofsky hatten sich genau wegen der unterschiedlichen Ansätze von SkyDrive und Mesh ziemlich gefetzt und laut einigen weiteren Artikeln (u.a. auf Cnet) hat Sinofsky da mit den ganz harten bandagen gekämpft. Ozzies Konsequenz 2010 ist im Artikel ja erwähnt.
Man stelle sich vor, wenn die beiden zusammengearbeitet hätten, hätte MS quasi Dropbox vor Dropbox gehabt.
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florifreeman schrieb:
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> Für Typen und Freidenker ala Steve Jobs hatte MS noch nie viel übrig ! (Was
> nicht heißen soll, dass es eine Fehlentscheidung war rauszuwerfen...)
Als Chef hat mans bedeutend leichter Freidenker zu sein :)
Ich denke dass es der richtige Schritt war. MS kommt mit dem Hickhack der unterschiedlichen Abteilungen sonst nicht weiter.
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Rock_Bottom schrieb:
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> Wie könnte man denn nicht glauben, dass Jobs brillant war? Die Leistung
> eines der weltgrößten Unternehmen aufzuziehen scheint für viele Golem.de
> User wohl ein Klacks, aber für mich ist dies eine beachtliche
> Erfolgsgeschichte.
Ergänzung: Ein Unternehmen aufzuziehen, 'rausgewählt' zu werden und dann das Unternehmen vorm Exitus zu retten. DAS ist eine beachtliche Geschichte.
> Ob Jobs nun der größte Computercrack war (obwohl ich die Vermarktung eines
> Rechners aus einer Garage heraus schon für ein Indiz halte, dass er
> zumindest etwas auf dem Kasten hat) oder nicht, spielte für ihn als
> Firmenchef doch keine Rolle.
Die Hardware vom Apple I und II wurde zum größten Teil von Steve Wozniak entwickelt. Jobs hatte aber auf jeden Fall klare Vorstellungen von dem, WAS er wollte. Und die waren brilliant. Ohne Jobs würde das www vermutlich ganz anders aussehen.
Ich glaube aber nicht dass das mit dem Vornamen Steve zusammenhängt :)
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Er war also der Steve Jobs von Microsoft, die charakterlichen Beschreibungen der beiden ähneln sich ja sehr.
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Nein, ist es nicht. Nicht der geringste Unterschied.
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"Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra
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fehlermelder schrieb:
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> ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
>
> Außerdem, nicht ganz ernst gemeint: Warum heisst gerade jeder Manager in
> dieser Industrie Steve oder Steven? Soll das irgendwelche Assoziationen
> hervorrufen?
Schau dir die Bedeutung des Namens an, und du weisst warum!
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Guardian schrieb:
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> fehlermelder schrieb:
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> > ... dass er als genial, bzw. brilliant (Artikel) bezeichnet werden kann?
> > Ich glaube vor dem Abgang hab ich noch nicht von ihm gehört.
> >
> > Außerdem, nicht ganz ernst gemeint: Warum heisst gerade jeder Manager in
> > dieser Industrie Steve oder Steven? Soll das irgendwelche Assoziationen
> > hervorrufen?
>
> Die Brillianten sitzen nicht im Rampenlicht!
aha ...
>
> Glaubst du Steve jobs war brilliant?
was glaubst du, dass er glueck hatte?
>
> Andere haben seine Arbeit gemacht und er hat dafür die Lorbeeren kassiert!
richtig, wie brilliant muessen diese gewesen sein, wenn sie sich so haben ausbeuten lassen!?
mal abgesehen davon, ob er tatsaechlich als brilliant einzustufen waere, oder nicht, ...
ich habe das Gefuehl hier fuehlen sich einige sofort angepisst, wenn derartiges behauptet wird! warum nur? getroffen oder richtig gekannt hat den doch eh keiner hier!
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florifreeman schrieb:
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> Für Typen und Freidenker ala Steve Jobs hatte MS noch nie viel übrig !
Und wie Steve Jobs, so war auch dieser Kerl hier wohl eine arrogante, überhebliche Socke, deren Arroganz soweit ging, dass Industriepartner angeblich nicht mehr mit ihm sprechen wollten und Ballmer die Gespräche führen musste.
Jobs konnte sich diese Attitüde so halbwegs leisten, weil er als CEO etwas Narrenfreiheit besaß und die Geschäfte gut liefen. Als untergeordneter Manager ist so ein Verhalten aber auf Dauer nicht tragbar und die Weigerung der Industrieparner mit diesem Menschen noch zu reden, war offenbar der letzte Tropfen vor dem Überlaufen.
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