... macht immer was es will und das ohne Kommentare oder Ankündigungen. Ich versteh einfach nicht was man an dem System Apple finden kann.. Absolute Einschränkung und Abhängigkeit von einem Hersteller.....
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Schon mal an einem Mac gesessen?^^ Klingt irgendwie nicht danach ;)
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Stimmt, die meisten anderen Hersteller sind ja immer so extrem mitteilsam und informieren sofort über Hintergründe. Also wenn ich da an … ähhmm … nun ja … also einer wird mir doch einfallen … du weiß schon welcher. Also der berichtet immer sofort und fragt doch auch seine Kunden, ob problematische Updates zurückgezogen werden sollen oder nicht doch noch online bleiben. Der ist wirklich supi und sein Name fällt mir bestimmt auch noch ein…
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Ich saß mehrere Monate vor einem Mac Mini und ich fand OS X grausam.
Und weiter?
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non_sense schrieb:
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> Ich saß mehrere Monate vor einem Mac Mini und ich fand OS X grausam.
> Und weiter?
Ging mir auch so. Ich hatte 3 Jahre einen Mac Mini als Wohnzimmer-PC. Es war ok, manches war cool, aber dieses perfekte "rundum-sorglos" Gefühl wollte sich nie einstellen.
Es fing schon damit an, dass ich das Ding an meinem damaligen Sony LCD TV betreiben wollte. Leider erkannte das Ding dessen native Auflösung immer falsch und ich musste es mit Drittprogrammen dazu zwingen auf 1366x768 um zu schalten. Der Mini wollte immer 1280x720 nehmen...
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Rookee schrieb:
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> ... macht immer was es will und das ohne Kommentare oder Ankündigungen. Ich
> versteh einfach nicht was man an dem System Apple finden kann.. Absolute
> Einschränkung und Abhängigkeit von einem Hersteller.....
Führe das doch bitte mal sachlich aus. Was meinst Du damit genau? Wo sind die Abhängigkeiten bei OS X?
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Lion und Mountain Lion sind auch keine wirklichen Updates, eher Service Packs (wofür Apple auch noch Geld haben will).
Einen Grund für den Rückzug glaube ich zu kennen: Nach dem Update auf 10.8.2 funktioniert auf vielen Geräten die Datenbank von MS Office 2011 nicht mehr und dadurch wird Outlook unbrauchbar. Das ist mit Sicherheit nur ein Nebeneffekt, zeigt aber dass Apple selbst nicht weiß was sie da programmieren.
MacOSX ist perfekt für Menschen, die kein technisches Verständnis haben, alles schön bunt haben wollen und nicht über den Tellerrand blicken können. Funktional ist das OS aber keineswegs, wenn man überhaupt von einem OS sprechen kann.
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whatTHEfuck schrieb:
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> MacOSX ist perfekt für Menschen, die kein technisches Verständnis haben,
> [...] und nicht über den Tellerrand blicken können.
Und warum nutzt Du es dann nicht? =P
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Noppen schrieb:
> Und warum nutzt Du es dann nicht? =P
merkste wat? ich glaube nicht lol
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Noppen schrieb:
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> whatTHEfuck schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > MacOSX ist perfekt für Menschen, die kein technisches Verständnis
> haben,
> > [...] und nicht über den Tellerrand blicken können.
>
> Und warum nutzt Du es dann nicht? =P
+1
Und das, obwohl ich mit Applegeräten wirklich nix am Hut habe ;)
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Die einzige Antwort, die man auf so einen sinnfreien „Beitrag“ geben kann.
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non_sense schrieb:
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> Ich saß mehrere Monate vor einem Mac Mini und ich fand OS X grausam.
> Und weiter?
Was war denn so grausam für Dich?
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Rookee schrieb:
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> Absolute Einschränkung und Abhängigkeit von einem Hersteller.....
Kannst Du das mal genauer erläutern?
Ja, Apple erlaubt es seinen Usern sich in Abhängigkeit zu begeben, das ist richtig. Vielleicht ist die Verführung dort auch grösser als anderswo. Wer aber von absoluter Abhängigkeit und Einschränkung redet, der sollte das schon begründen können...
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Brainfreeze schrieb:
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> Was war denn so grausam für Dich?
z.B. den Finder ist einfach nur grausam.
Mir wird auch nicht so ganz klar, wie man auf die Idee kam, man müsse das Menü eines Fensters unabhängig an den oberen Bildschirmrand kleben. Das widerspricht einfach der Zusammengehörigkeit. Das Gehirn verbindet Dinge miteinander, aber Menü und Fenster sind hier unabhängig.
Aber dies ist hier nicht relevant. Es ging rein um (wenn auch nur indirekt) die Aussage von Sander Cohen, dass ein Apple System per Se toll wäre.
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AndyMt schrieb:
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> non_sense schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich saß mehrere Monate vor einem Mac Mini und ich fand OS X grausam.
> > Und weiter?
> Ging mir auch so. Ich hatte 3 Jahre einen Mac Mini als Wohnzimmer-PC. Es
> war ok, manches war cool, aber dieses perfekte "rundum-sorglos" Gefühl
> wollte sich nie einstellen.
> Es fing schon damit an, dass ich das Ding an meinem damaligen Sony LCD TV
> betreiben wollte. Leider erkannte das Ding dessen native Auflösung immer
> falsch und ich musste es mit Drittprogrammen dazu zwingen auf 1366x768 um
> zu schalten. Der Mini wollte immer 1280x720 nehmen...
Dieses Problem hatte ich auch. Allerdings muss ich dazu sagen, dass der Fernseher irgenden Prä-HD-Geschwür war und weder Full HD darstellen, noch auf HDMI und DVI dieselben Auflösungen verwenden konnte. Der Mac Mini ist prinzipiell der preiswerteste Mac überhaupt.
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non_sense schrieb:
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> Brainfreeze schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Was war denn so grausam für Dich?
>
> z.B. den Finder ist einfach nur grausam.
Der ist wirklich nicht der Hit, aber dafür gibt es Abhilfe.
> Mir wird auch nicht so ganz klar, wie man auf die Idee kam, man müsse das
> Menü eines Fensters unabhängig an den oberen Bildschirmrand kleben. Das
> widerspricht einfach der Zusammengehörigkeit. Das Gehirn verbindet Dinge
> miteinander, aber Menü und Fenster sind hier unabhängig.
Das ist in meinen Augen reine Gewohnheit. Beides hat Vor- und Nachteile.
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Ich kenne alle 3 Welten. Windows, Linux und OS X und ich bin keiner dieser Apple Fanboys die Windows hassen nur weil Apple ja so cool ist.
Was mir an OS X gegenüber Windows gefällt (sind teilweise triviale Dinge):
ICC Profile je Monitor.
Ging zumindest bei XP nicht, da gab es nur ein Profil für beide Monitore.
Unix Shell.
Auch wenn es die Hater nicht wahr haben wollen ist OS X ein Unix.
Geöffnete Dateien umbenennen.
Ich arbeite viel mit Dokumenten die bei der Erzeugung generische Namen haben. Unter Windows muss ich diese öffnen, schauen was drin steht, schließen und dann erst kann ich sie umbenennen und muss sie zur weiteren Arbeit erneut öffnen. Unter OS X öffne ich alle auf einen Schlag und benenne sie um während sie geöffnet sind.
Kein Seriennummer/Aktivierung/Echtheitsprüfung Generve
Windows:
Setup-> Seriennummer
Erster Boot -> automatische Aktivierung (falls gewünscht/Internet verfügbar)
Update -> WGA Prüfung
OS X:
Setup -> Erster Boot -> Updates
Updates
Wenn ich heute Windows 7 neu installiere hänge ich 3-4 Stunden an Updates mit unzähligen Neustarts bis ich auf dem aktuellen Stand bin. Installiere ich heute OS X benötige ich max. 2-3 Updates und bin auf dem aktuellsten Stand.
Keine Registry
Das für mich grausigste an Windows ist diese abge*** Registry.
Wenn man hin und wieder Tools testen möchte hat man mittelfristig eine zugemüllte Registry. Und die diversen Cleaner Tools machen meist mehr kaputt als sie helfen.
Installationspfade
Wenn ich unter Windows ein Programm installiere liegt es in der Regel unter C:\Programme. Verschiebe ich es nach D:\ läuft meist nix mehr.
Unter OS X zieh ich das Programm da hin wo ich möchte und es läuft.
Proxy-Einstellungen auf Hardware-Ebene
Unter OS X lege ich Proxies direkt in eth fest und muss nicht jedem Programm einzeln sagen, welchen Proxy es nutzen soll.
VPN
OS X kann von Haus aus L2TP/IPSec und openvpn
Das sind jetzt nur die Dinge die mir spontan einfallen.
So und jetzt könnt ihr mich als technikfern oder sonstwas beschimpfen, mir sowas von...
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whatTHEfuck schrieb:
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>
> MacOSX ist perfekt für Menschen, die kein technisches Verständnis haben,
> alles schön bunt haben wollen und nicht über den Tellerrand blicken können.
Ich war die letzten Jahre auf dem Chaos Computer Congress. Nerdiger geht´s kaum mehr. Die Mac-Dichte lag bei gefühlten 80%, Tendenz steigen. Und auf den Kisten lief kein Linux - soweit ich das sehen konnte.
Ist natürlich nur ein subjektiver Eindruck.
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HansMeiser schrieb:
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> Ich war die letzten Jahre auf dem Chaos Computer Congress. Nerdiger
> geht´s kaum mehr. Die Mac-Dichte lag bei gefühlten 80%, Tendenz
> steigen. Und auf den Kisten lief kein Linux - soweit ich das sehen konnte.
Den selben Eindruck habe ich auch, zumindest in einer Untergruppe der Hacker, die ich "die Produktiven" nennen würde. Natürlich erreicht OS X nicht die Flexibilität und Mächtigkeit von Linux, dafür ist es im Alltagseinsatz vergleichsweise robust und vor allem pflegeleicht und bietet eben auch alle Annehmlichkeiten der Unix-Welt, inkl. tonnenweise OSS-Software.
PS: Die Bastelgeeks die ich kenne (die also tatsächlich ein Interesse daran haben, am OS und nicht sonstiger/eigener Software herumzuschrauben), haben zwar allesamt Normal-PCs, dafür fast ein "Not-Windows", das zumindest einen Browser und andere rudimentäre Dinge des Lebens bietet, wenn das Hauptsystem mal wieder kaputtgebastelt ist. ;)
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
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slashwalker schrieb:
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> Proxy-Einstellungen auf Hardware-Ebene
> Unter OS X lege ich Proxies direkt in eth fest und muss nicht jedem
> Programm einzeln sagen, welchen Proxy es nutzen soll.
Kleine Anmerkung dazu:
Ja, aber leider nur für Programme, die NSURLConnection usw. benutzen (= Cocoa-Framework). Javagedöns und andere Multiplattform-Software sprechen RAW-Sockets und müssen ihren Proxy-Support selbst mitbringen.
Dafür gibt es übrigens für Windows wie auch neuerdings OS X das nützliche kleine Tool Proxifier, das beliebigen TCP-Verkehr auf Proxies umbiegt und ein sehr mächtiges Regelwerk bietet.
> VPN
> OS X kann von Haus aus L2TP/IPSec und openvpn
OpenVPN built in? Mein 10.8 bietet mir nur L2TP/IPSec, PPTP und Cisco IPSec an. Muss man das irgendwo aktivieren? Ich selbst benutze immer Tunnelblick, das inzwischen recht gut geworden ist (vor allem besser als der Windows-Client).
IPSec ist übrigens leider eine recht wackelige Sache. Zu Cisco geht es eigentlich immer, bei anderen Gegenstellen (z.B. von Netgear) kann es arge Fummelei bis Verzweiflung werden. :-/ Viel zu komplex, der Mist.
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