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Mainboardschaden

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  1. Mainboardschaden

    Autor David A. 27.11.12 - 12:42

    Das heißt im Klartext wenn ich mir einen PC kaufe auf dem Windows 8 installiert ist und kein Produktkey Aufkleber dabei ist und mein Mainboard die Biege macht ist auch meine Win 8 hinüber?

    Find ich ja sehr nett :-)

    Also als erstes denn Produkt Key auslesen und hinten drauf kleben!

    Unser Kunden werden begeistert sein freue mich jetzt schon auf den ersten der sich gleich nee neue Windows Version mitkaufen kann.

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  2. Re: Mainboardschaden

    Autor Tantalus 27.11.12 - 12:59

    Nicht nur das, im Endeffekt heisst das, dass Du Dein Win8 mit verkaufst, wenn Du Dein Mainboard verkaufst. Was soll der Unsinn denn? Wurde nicht die verdongelung von unabhängiger Hard- und Software vom BVG verboten?

    Gruß
    Tantalus

    EDIT: Den Fall den Mainboardschadens kann man recht gut abfangen:
    Die (hoffentlich noch Funktionsfähige) Platte in einen anderen PC (oder den alten PC mit neuem Mainboard) bauen, die UBCD4Win runterladen, von CD booten, Keyfinder anwerfen.

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.12 13:12 durch Tantalus.

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  3. Re: Mainboardschaden

    Autor sparvar 27.11.12 - 13:03

    mh...vielleicht im bios entfernbar?

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  4. Re: Mainboardschaden

    Autor Wulfie 27.11.12 - 15:19

    David A. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das heißt im Klartext wenn ich mir einen PC kaufe auf dem Windows 8
    > installiert ist und kein Produktkey Aufkleber dabei ist und mein Mainboard
    > die Biege macht ist auch meine Win 8 hinüber?
    >
    > Find ich ja sehr nett :-)
    >
    > Also als erstes denn Produkt Key auslesen und hinten drauf kleben!
    >
    > Unser Kunden werden begeistert sein freue mich jetzt schon auf den ersten
    > der sich gleich nee neue Windows Version mitkaufen kann.
    Da das i.d.R. nur OEM-Rechner betrifft ist dann auch der OEM-Hersteller für den MB-Tausch zuständig und liefert damit auch einen neuen Produktschlüssel. Ein Backup des alten Schlüssels wird nichts bringen, da er ja bereits auf ein anderes MB (das alte MB) aktiviert wurde.

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  5. Re: Mainboardschaden

    Autor Nekornata 27.11.12 - 15:44

    Wenn das Mainboard kaputt ist, wird man ja wohl sich nicht hinsetzen und heulen, sondern man tauscht es um. gerade da neue OEM PCs / Laptops usw. ja oft schon mit 5+ Jahren Garantie kommen.
    Auch bedeutet ein Mainboardschaden ja nicht gleich, das der Bioschip im Eimer ist (den kann man oft sogar entfernen und dann halt wo anders auslesen).

    Und zum Thema Windows 8 mit verkaufen: Wer sich die Kaufverträge mal durchliest, wird feststellen, das er das so oder so tun SOLLTE (was EU, Verbraucherschützer usw. dazu sagen ist dann wieder was anderes). Aber vom Prinzip bekommst du genau das wofür du laut Kaufvertrag gezahlt hast.

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  6. Re: Mainboardschaden

    Autor David A. 27.11.12 - 16:44

    Zeig mir mal bitte ein Notebook oder Tablet mit mehr als 5 Jahren Garantie.

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  7. Re: Mainboardschaden

    Autor Wulfie 28.11.12 - 10:48

    Der Produktschlüssel ist NUR in OEM-Mainboards vorhanden.
    Warum sollte bei einem Mainboard, welches man sich im Laden kauf eine Win8-Lizenz enthalten sein? :D

    Bei einem Nicht-OEM-MB wird die Registrierung des Produktschlüssels auf eine eindeutige Nr. des MBs aktiviert (ähnlich wie die MAC-Adresse bei Netzwerkgeräten) - Wenn man hier ein neues MB einbaut, ist die Aktivierung von Win8 zwar hinfällig, es reicht dann aber ein Anruf beim MS-Support und die Aktivierung kann erneut gemacht werden.

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  8. Re: Mainboardschaden

    Autor latimer 07.12.12 - 10:14

    Was genau sagt man dann dem MS Supporter?
    Wenn man einfach so einen Lizenzschlüssel bei MS bekommt warum sollte man denn dann vorher einen kaufen?


    Wulfie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Produktschlüssel ist NUR in OEM-Mainboards vorhanden.
    > Warum sollte bei einem Mainboard, welches man sich im Laden kauf eine
    > Win8-Lizenz enthalten sein? :D
    >
    > Bei einem Nicht-OEM-MB wird die Registrierung des Produktschlüssels auf
    > eine eindeutige Nr. des MBs aktiviert (ähnlich wie die MAC-Adresse bei
    > Netzwerkgeräten) - Wenn man hier ein neues MB einbaut, ist die Aktivierung
    > von Win8 zwar hinfällig, es reicht dann aber ein Anruf beim MS-Support und
    > die Aktivierung kann erneut gemacht werden.

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  9. Die 30-Euro-Upgrades haben das Problem aber nicht (?) / Weiterverkauf?

    Autor Tobias Claren 22.01.13 - 20:05

    Wulfie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Produktschlüssel ist NUR in OEM-Mainboards vorhanden.
    > Warum sollte bei einem Mainboard, welches man sich im Laden kauf eine
    > Win8-Lizenz enthalten sein? :D
    >
    > Bei einem Nicht-OEM-MB wird die Registrierung des Produktschlüssels auf
    > eine eindeutige Nr. des MBs aktiviert (ähnlich wie die MAC-Adresse bei
    > Netzwerkgeräten) - Wenn man hier ein neues MB einbaut, ist die Aktivierung
    > von Win8 zwar hinfällig, es reicht dann aber ein Anruf beim MS-Support und
    > die Aktivierung kann erneut gemacht werden.


    Wenn man jetzt ein Win8-Upgrade für XP/Vista/Seven für 30 Euro kauft, erhält man per Email den "Product-Key".
    Demnach besteht dieses Problem hier gar nicht?
    Ist das Upgrade also eine richtige "Vollversion", und wird auch nach der Installation nicht mit dem MB verbundelt (?).
    Trotz einmaliger Installation mit wahrscheinlich automatischer Aktivierung (?).

    Was ist also, wenn jemand 5 Lizenzen nacheinander auf dem gleichen Rechner kauft?
    Man muss doch dieses Programm unter Windows (dem alten) nutzen, um das Upgrade zu kaufen, oder?
    Oder kann man das Upgrade auch ohne diesen Kauf/Download-Assistenten über eine Webseite kaufen? Z.B. im Browser eines Linux-Systems.

    Wäre doch begrüßenswert, wenn Einige die max. 5 Lizenzen kaufen, und nach dem 01.02. ab 30 Euro plus Unkosten (kosten für Altlizenz von xp oder Vista für ein paar Euro von Ebay) weiterverkaufen.
    Die späten Käufer haben eine Quelle, um zumindest keine 120 Euro zu zahlen...
    Ob die Erstkäufer daran etwas verdienen ist eine andere Sache, aber sie sollten doch wohl zumindest die 30-Euro+Unkosten, evtl. 40 Euro, wenn die Alt-Windows-Lizenz günstig erworben wurde. Dazu noch ein schon aktiviertes Media Center (bis 31. gibt es den Key ja noch kostenlos), damit der Käufer das nicht auch noch nach dem 01.02. mit 10 Euro bezahlen muss, falls er es nutzen will.


    Solange man die gekaufte Lizenz von Windows 8 wirklich weitergeben kann.
    Also nicht was MS will oder rechtlich behauptet (denen ist bei Strafe verboten auch nur zu behauptren, dass man Windows nicht weiterverkaufen darf), sondern rein technisch.

    Bei Nickles schreibt einer, er hat es schon testweise nacheinander auf drei verschiedenen PC installiert und aktiviert.

    Also gibt man einen Ausdruck der EMail mit Product-Key, eine Weiterleitung dieser eMail (danach im eigenen Postfach löschen), eine DVD mit Win8, die Lizenz für das XP oder Vista, und evtl. eine Kopie des alten Windows weiter.
    "Evtl.", nicht nur falls man das Alte nur als Aufkleber gebraucht kaufte, sondern weil da an einigen Stellen im Internet widersprüchliche rechtliche Behauptungen zu finden sind.
    Da eine Lizenz (der Aufkleber) vorhanden ist, sollte es auch legal sein sich eine Kopie des Intallationsmedium aus beliebiger Quelle zu besorgen.
    Natürlich "untouched". Egal ob aus dem Internet, oder von Bekannten.
    Es gibt auch Stimmen die das bejahen, aber verneinen dass man einen Scan einer Original-Disc draufdruckt (Copyright des Designs). Aber das braucht ja auch keiner.

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