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  5. › Gesetze: US-Senatoren fordern Forschung…

Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

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  1. Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: derdiedas 20.12.12 - 22:50

    In Europa haben wir strenge Waffengesetze, aber was Amokläufe angeht stehen wir LEIDER keinen deut mehr besser dar als in den USA.

    Canada hat ähnlich lockere Waffengesetze wie die USA und auch dort ist fast jeder bewaffnet nur passiert dort so gut wie nichts.

    Was aber auffällt ist das das viele der Amokläufer wie auch Selbstmörder vorher Psychopharmaka genommen haben.

    http://detlefnolde.wordpress.com/2010/11/16/amoklauf-psychopharmaka-die-todliche-verbindung/
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amoklauf-durch-psychopharmaka-ia.html
    http://www.kvpm.de/mord-selbstmord-psycho.html


    Ich denke das die Ursache in der Entsolidarisierung und Entmenschlichung der Gesellschaft liegt. Und gerade in diesen Bereichen liegen Europa und die USA weit vorne. Währen in Canada die Gesellschaft wesentlich mehr darauf achtet sozial gerecht zu sein.

    Und wer eine Waffe haben will, bekommt (egal wie streng das Waffengesetz ist) auch eine. Sie NSU die in Deutschland komplett mit illegalen Waffen versorgt waren.

    Es sind NICHT die Waffen sondern die Lobbyverbände die unsere gesellschaft immer mehr entsolidarisieren damit Gewinne personalisiert und verluste solzialisiert werden.

    Und Armut ist scheinbar gewünscht!, denn dann kann man leicht den schwachen auch noch das letzte Hemd abkaufen um es im nächsten Aufschwung doppelt so teuer zu verkaufen.

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-12/nationale-armutskonferenz-bericht


    Gruss DDD

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  2. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: rj.45 20.12.12 - 22:53

    Die Waffengesetze sind absolut nicht vergleichbar, vielleicht solltest du weniger Michael Moore schauen.

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  3. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: fluppsi 21.12.12 - 02:23

    rj.45 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Waffengesetze sind absolut nicht vergleichbar, vielleicht solltest du
    > weniger Michael Moore schauen.

    Und du solltest dich mal über den aktuellen Stand informieren. Auch in den USA bekommst du schon lange keine Waffe mehr ohne Background-Check.

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  4. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: theonlyone 21.12.12 - 04:38

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rj.45 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Waffengesetze sind absolut nicht vergleichbar, vielleicht solltest
    > du
    > > weniger Michael Moore schauen.
    >
    > Und du solltest dich mal über den aktuellen Stand informieren. Auch in den
    > USA bekommst du schon lange keine Waffe mehr ohne Background-Check.

    Doch, nicht im Waffenladen, aber bei "Privaten" von denen gibts mehr als genug, die ganzen Waffenmärkte finden da jede Woche statt, da muss man auch keine Steuern zahlen was die Waffen viel billiger macht.

    Du hast schon recht, genau das stört die Waffenläden ja auch. Die müssen dich überprüfen, die müssen auch extra Steuern zahlen und wahrscheinlich werden die "Sturm"-Gewehre auch bald verboten.

    Aber das ist völlig wurst in Amerika, da man Privat alles verkaufen kann, da kriegst du für wenig Geld eine Bewaffnung mit der könntest du wahrscheinlich eine Kleinstadt einnehmen.

    Das kann auch kaum einer sinnvoll überprüfen in Amerika, den ob auf dem Land ein Waffenmarkt stattfindet das interessiert im Prinzip einen niemanden.

    Wenn überhaupt kann man die "Obama" gebiete Waffenfrei bekommen, sprich die größeren Städte, aber das kostet auch sehr viel Polizei Power.

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  5. Kleiner Exkurs

    Autor: Anonymer Nutzer 21.12.12 - 06:26

    Psychopharmaka und Amokläufe können korrelieren statt kausal zusammenzuhängen.

    Das Problem: Den Unterschied kennen scheinbar viele Leute trotz Studiums nicht und ziehen daher Schlüsse, ohne genau diese Möglichkeit zu überprüfen.
    Kurzes, triviales Beispiel:

    Kausal:
    Die Sonne scheint und Deine Haut wird braun.

    Korrelation:
    Deine Haut wird braun und Du bekommst Hautkrebs.

    Jetzt argumentieren viele Menschen: "Menschen deren Haut braun ist, erkranken häufiger an Hautkrebs". Ohne das dabei gesehen wird, dass beides korreliert, die kausale Ursache aber ausgedehnte Sonnenbäder wären (und noch ein paar andere Faktoren).

    Ich will nicht pauschal sagen, dass Psychopharmaka unschuldig sind aber gerade bei solchen Dingen muss man sehr genau prüfen, ob es sich nicht um eine Korrelation handelt, denn Psychopharmaka werden meistens an Menschen mit psychischen Erkrankungen ausgegeben. Um diese Erkrankung zu behandeln, erhalten diese Menschen also Psychopharmaka. Bei einer Kausalität haben die Psychopharmaka einen Anteil am folgenden Ereignis, bei einer Korrelation sind sie nicht Auslöser sondern treten nur gemeinsam auf.

    Die reine Argumentation "Amokläufer nahmen mehr Psychopharmaka als der Rest der Menschen" kann diese Unterscheidung statistisch gar nicht leisten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.12 06:28 durch Freakgs.

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  6. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: spYro 21.12.12 - 08:11

    1. Hat das Waffengesetz nichts mit Amokläufen zutun, denn:
    Wer Amoklaufen möchte, der findet schon seine Mittel. Entweder messer, selbstgebastelte Bomben oder Waffen vom Schwarzmarkt (da heflen auch keine Gesetze, da der Schwarzmarkt sich natürlich NICHT an Gesetze hält)

    2. Die vielen Kinder spielen brutale Spiele NICHT, weil die Spiele-Hersteller diese für sie programmiert haben, sondern weil Eltern ihnen Spiele kaufen, die für diese Altersklasse überhaupt nicht geeignet sind. Ich lasse als Vater meinen 12-Jährigen auch nicht Autofahren. Warum sollte ich ihm dann ein ab-18-Spiel kaufen?
    Für viele Eltern ist eben aber das kaufen eines Spieles nur eine Methode, um Zuneigung des Kindes zu "erkaufen". Dann wird halt gefragt, welches Spiel sich das Kind wünscht, und das wird dann auch gekauft.
    Un dan heißt es hinterher von den selben Eltern, dass schärfere Gesetze und Kontrollen her müssen.... Eben dumm, mehr ist dazu nicht zu sagen.

    LG spYro

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  7. Re: Kleiner Exkurs

    Autor: Garius 21.12.12 - 08:14

    Freakgs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Psychopharmaka und Amokläufe können korrelieren statt kausal
    > zusammenzuhängen.
    >
    > Das Problem: Den Unterschied kennen scheinbar viele Leute trotz Studiums
    > nicht und ziehen daher Schlüsse, ohne genau diese Möglichkeit zu
    > überprüfen.
    > Kurzes, triviales Beispiel:
    >
    > Kausal:
    > Die Sonne scheint und Deine Haut wird braun.
    >
    > Korrelation:
    > Deine Haut wird braun und Du bekommst Hautkrebs.
    >
    > Jetzt argumentieren viele Menschen: "Menschen deren Haut braun ist,
    > erkranken häufiger an Hautkrebs". Ohne das dabei gesehen wird, dass beides
    > korreliert, die kausale Ursache aber ausgedehnte Sonnenbäder wären (und
    > noch ein paar andere Faktoren).
    >
    > Ich will nicht pauschal sagen, dass Psychopharmaka unschuldig sind aber
    > gerade bei solchen Dingen muss man sehr genau prüfen, ob es sich nicht um
    > eine Korrelation handelt, denn Psychopharmaka werden meistens an Menschen
    > mit psychischen Erkrankungen ausgegeben. Um diese Erkrankung zu behandeln,
    > erhalten diese Menschen also Psychopharmaka. Bei einer Kausalität haben die
    > Psychopharmaka einen Anteil am folgenden Ereignis, bei einer Korrelation
    > sind sie nicht Auslöser sondern treten nur gemeinsam auf.
    >
    > Die reine Argumentation "Amokläufer nahmen mehr Psychopharmaka als der Rest
    > der Menschen" kann diese Unterscheidung statistisch gar nicht leisten.
    Laut Medien waren es Prozac und Dista. Zwei Medikamente deren aggressionsfördernde Nebenwirkungen klinisch bewiesen wurden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.12 08:15 durch Garius.

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  8. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: KleinerWolf 21.12.12 - 09:49

    Es kommt auch hinzu, dass aktuell noch 2 Generationen aufeinander treffen, wo die ältere mit dem Medium nichts anfangen kann. Das wird vermutlich noch 10-20 Jahre dauern.
    D.h die meisten Eltern können nicht wie wir differenzieren ob das Spiel nun gut oder schlecht ist, weil sie den Spielinhalt nicht kennen, oder sich vorstellen können.

    Dennoch benötigt die USA ein besseres Waffengesetzt. Dadurch lassen sich die Amokläufe nicht komplett verhindern, aber der Zugang wird erschwert.
    In den USA sind ja nicht nur die Amokläufe ein Problem, auch sonst sterben ort drüben viele Menschen durch Schusswaffen Gebrauch.

    Der Vergleich USA/Canada ist auch merkwürdig. Es sind andere Mentalitäten. Sogar innerhalb der USA gibt es andere Mentalitäten. Ost/West, Nord/Süd.
    Wäre wie wenn wie bei uns die Isländer mit den Italienern vergleichen würden

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  9. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: KleinerWolf 21.12.12 - 09:51

    6 Waffen im Haushalt. 4 die Mutter, 2 der Vater. In dne USA keine Seltenheit.
    Warum hat ein normaler Haushalt in einem Oststaat 6 Waffen im Haushalt? Darunter sogar Sturmgewehre.
    Ich weiß nicht ob du beim Bund warst oder ein Sturmgewehr in der Hand hattest. Was im Gottesnamen willst du damit zuhause machen?

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  10. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: Puppenspieler 21.12.12 - 09:58

    Wie jetzt? Irgendwelche Waffen kann jeder bekommen, gewalthaltige Spiele werden aber nur von den Eltern an ihre Kinder verschenkt? Und da haben die lieben Kleinen gar keine anderen Möglichkeiten, ganz besonders wenn es eigentlich verboten ist?

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  11. Re: Kleiner Exkurs

    Autor: Anonymer Nutzer 21.12.12 - 10:41

    Und jetzt lies nochmal was er schrieb. Er schrieb pauschal von Psychopharmaka und auf seinen Beitrag bezog sich meine Antwort.

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  12. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: Anonymer Nutzer 21.12.12 - 11:22

    spYro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Hat das Waffengesetz nichts mit Amokläufen zutun, denn:
    > Wer Amoklaufen möchte, der findet schon seine Mittel. Entweder messer,
    > selbstgebastelte Bomben oder Waffen vom Schwarzmarkt (da heflen auch keine
    > Gesetze, da der Schwarzmarkt sich natürlich NICHT an Gesetze hält)
    >
    Stimmt, aber wir alle kennen wohl Kurzschlussreaktionen.

    Wenn jemand nun in Folge einer Kurzschlussreaktion die Waffe
    unter dem Bett der Eltern nimmt und Amok (in blinder Wut angreifen und töten) läuft
    dann sag ich mal... wars nicht so schwer.... wenn er allerdings eine
    Kurzschlussreaktionen hat und mal eben kurzer Hand in einen Waffenladen laufen
    müßte um erst eine zu kaufen bzw. wenn er pauschal nicht die Möglichkeit hat
    an eine Waffe zu gelangen.... dann ist am Ende von der Wut nicht mehr viel über
    und die Tat hinfällig.

    Ein wenig OT: In einem Bericht über Selbstmord(versuche) sagten sehr viele der Täter
    dass sie die Entscheidung im Moment der Tat beräut hätten....
    Ähnliches kann ich mir bei Amokläufern vorstellen....
    sobald das Gehirn wieder einsetzt wird das Ausmaß erkannt...
    Genau darum denke ich dreht es sich... den Zeitraum zu verlängern um
    Wut abzubauen.... durch Gesetze...

    Kurz: Wenn die Täter keinen sofortigen Zugriff auf Waffen gehabt hätten bzw. es
    sehr sehr einfach gewesen wäre an eine zu kommen, wären wohl nur halb so viele
    Amokläufe geschehen...


    > 2. Die vielen Kinder spielen brutale Spiele NICHT, weil die
    > Spiele-Hersteller diese für sie programmiert haben, sondern weil Eltern
    > ihnen Spiele kaufen, die für diese Altersklasse überhaupt nicht geeignet
    > sind. Ich lasse als Vater meinen 12-Jährigen auch nicht Autofahren. Warum
    > sollte ich ihm dann ein ab-18-Spiel kaufen?
    > Für viele Eltern ist eben aber das kaufen eines Spieles nur eine Methode,
    > um Zuneigung des Kindes zu "erkaufen". Dann wird halt gefragt, welches
    > Spiel sich das Kind wünscht, und das wird dann auch gekauft.
    > Un dan heißt es hinterher von den selben Eltern, dass schärfere Gesetze und
    > Kontrollen her müssen.... Eben dumm, mehr ist dazu nicht zu sagen.
    >
    > LG spYro

    Nja ich hab als Kind schon Gorilla und später CS1.6 gespielt.... und bin gut damit klar gekommen... Gedanken dies im RL umzusetzen sind und waren absurd.
    Hier sehe ich ganz klar die Eltern im Focus... denn die (sollten) am besten Wissen
    ab wann ein Kind bereit für Auto,Computerspiele, Feuer machen, was auch immer ist.

    Diesen Samen pflanzten wohl erst die Medien... in dem sie der breiten Öffentlichkeit zeigen was alles Möglich ist... bsp. diese Kartoffelkanonen.... früher hätten es
    evtl. 3 versucht und gemacht, Thema durch.... heutzutage gibts n Youtubevideo und
    3894579845 likes.... Ausgang ungewiss.....

    -Waffen für den privat gebrauch verbieten, mindestens die automatischen Waffen
    -dem Amis nicht einreden dass sie sich vor jedem Grasshalb beschützen müssen
    -Verhaltensgestörte Menschen besser beobachten bzw. da mal einen Backgroudcheck durchführen


    Ja eine Waffe tötet nicht alleine, genauso wenig wie die Munition die nicht alleine tötet
    oder das jeder an Waffen kommt.... es ist immer der Mensch.....

    Trotzdem: Wenn eine oder mehr dieser Variabeln entfernt werden würde, wäre die Tat nicht geschehen....

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  13. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: NERO 21.12.12 - 11:40

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Europa haben wir strenge Waffengesetze, aber was Amokläufe angeht stehen
    > wir LEIDER keinen deut mehr besser dar als in den USA.

    Das ist so leider nicht richtig. Laut Statisitik finden über 50% der Amokläufe seit den 70er Jahren in den USA statt (+/-).

    Fakt ist doch, Waffen machen aus uns doch keine besseren Menschen. Ich gebe ramboni Recht, wenn die Knarre erstmal zur Hand ist, wird losgelegt. Da ist die Hemmschwelle doch viel zu niedrig. Guckt euch doch stellenweise mal Videos von Überfällen an - da wird zurückgeschossen wie im Wilden Westen. Sicherlich hat der TO recht - die Solidarität untereinander ist schon kühl und wenn man dann noch Knarren zur Hand hat, wirds teils richtig böse.

    Anfang Dez. hat ein Football-Spieler erst seine Freundin und dann sich erschossen. Da stand viel in der Tagespresse - 75% der Spieler hätten Waffen zu Hause - natürlich zur Verteidigung, aber dann knallt sich ab und an mal einer weg oder wird überfallen. Es ist eine völlig perfide Situation oder eher Spirale. 30.000 Tote in den USA durch Schusswaffen - 4.000 bis 8.000 in ganz Europa (und das bei 200 Millionen Menschen mehr und Italien ist auch drin ;)).

    »The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.«

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  14. Re: Ziemlich einseitige Sichtweise hier...

    Autor: dadampa 21.12.12 - 11:49

    blödsinn
    Gebrauchte waffen kriegt man ohne Backround Check bei jeder Messe

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