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Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

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  1. Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: paradigmshift 21.12.12 - 19:02

    Oder wie kann man sich es erklären nicht gewinnorientiert und trotzdem erfolgreich zu sein? Ist doch im Prinzip auch nur ein Dienstleister, der mit kostenlosem Wissen handelt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.12 19:03 durch paradigmshift.

  2. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 21.12.12 - 19:12

    Der Beitrag ist klasse. XD

    Und wenn man dir das wirklich erklären muss, dann wäre der Versuch der Erklärung vergebens, weil es offensichtlich ist. Aber wie kann das jemand ohne jegliche BWL Kenntnisse auch verstehen. ;)

  3. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: NochEinLeser 21.12.12 - 19:13

    Erklär es mir bitte auch!

  4. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Remy 21.12.12 - 19:14

    Das und zudem brauchen die Server kaum Rechenleistung und auch nicht besonders viel Speicherplatz in Relation zu anderen großen Websites.

  5. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Yash 21.12.12 - 21:00

    BWLer denen es NUR um Gewinnmaximierung geht nerven mich auch extrem. Darauf kann die Welt meiner Meinung nach verzichten. Aber inzwischen gibt es ja auch Studiengänge oder zumindest Fächer, die auf nachhaltige BWL spezialisiert sind. Es bringt keinem Betrieb etwas, wo nur Fachleute sind, die aber sonst nichts können, was mit BWL zu tun hat und dann den Betrieb vor BWL-Unwissen gegen die Wand fahren.

  6. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 21.12.12 - 21:13

    +1

    @NochEinLeser: Ein Betrieb, der keinen Gewinn machen muss, sogar darf (Verein), bzw. ihre Waren nicht verkaufen muss (Spenden), hat NATÜRLICH sehr niedrige Kosten. Die müssen ja nur die Server am Laufen halten. Schau mal wieviel Apple alleine in R&D stecken muss. Und dann noch die Auktionärsrenditen.

  7. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: NochEinLeser 21.12.12 - 21:14

    Seit einiger Zeit suchen größere Banken übrigens vermehrt Physiker, weil die einfach besser rechnen können. ;)

    Hat schonmal jemand einen BWLer gesehen, der eine Differentialgleichung lösen kann? Ich nicht. Nur blöde, dass Geldfluss irgendener Form von Kontinuitätsgleichung (Differentialgleichung) unterliegen sollte. Das bekommen so laaaaangsam auch die Finanzbasierten Unternehmen mit.

    Schon öfter erlebt: Physiker kommen raus aus dem Hörsaal, in Jeans, und lockere Kleidung, unrasiert, aber vertieft in Diskussionen über komplexe Systeme. BWLer wollen rein, nur am drängeln, motzen, eingesprüht mit Deo und aufgestylt bis zum geht nicht mehr, in engen Anzügen, Witze machend über die herauskommenden Physiker und diskutiert über die kürzliche geile Party und angewiederte, verständnislose Blicke als sie den noch nicht gelöschten Tafelanschrieb der Physiker sehen.
    Kann man (leider) immer wieder beobachten - scheint zumindest ein bisschen wahr zu sein, das Klischee.

  8. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: NochEinLeser 21.12.12 - 21:15

    Fawlty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann noch die Auktionärsrenditen.

    Selbst schuld, wenn man an die Börse geht.

  9. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 21.12.12 - 21:21

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit einiger Zeit suchen größere Banken übrigens vermehrt Physiker, weil
    > die einfach besser rechnen können. ;)
    >
    > Hat schonmal jemand einen BWLer gesehen, der eine Differentialgleichung
    > lösen kann? Ich nicht. Nur blöde, dass Geldfluss irgendener Form von
    > Kontinuitätsgleichung (Differentialgleichung) unterliegen sollte. Das
    > bekommen so laaaaangsam auch die Finanzbasierten Unternehmen mit.
    >
    > Schon öfter erlebt: Physiker kommen raus aus dem Hörsaal, in Jeans, und
    > lockere Kleidung, unrasiert, aber vertieft in Diskussionen über komplexe
    > Systeme. BWLer wollen rein, nur am drängeln, motzen, eingesprüht mit Deo
    > und aufgestylt bis zum geht nicht mehr, in engen Anzügen, Witze machend
    > über die herauskommenden Physiker und diskutiert über die kürzliche geile
    > Party und angewiederte, verständnislose Blicke als sie den noch nicht
    > gelöschten Tafelanschrieb der Physiker sehen.
    > Kann man (leider) immer wieder beobachten - scheint zumindest ein bisschen
    > wahr zu sein, das Klischee.

    Liegt vielleicht daran, dass Physiker andere Sachen rechnen?
    Aber du hast Recht. Seit Jahren werden mehr Mathematiker und Physiker etc. eingestellt. Und was ist passiert? Man kann nunmal nicht einfach auf Grundlage von Berechnungen Geschäftspläne bewerten. Aber Zahlen lügen ja nicht. Und die Zukunft ist vorhersehbar und der Mensch berechenbar.
    Nur das Bild ist totaler Quatsch. Denn das gleiche könnte ich über Mathematiker sagen oder Künstler (wobei die noch am ruhigsten sind im Bezug auf Drängeln) oder sonst wen. Kommt eben immer drauf an, was man sehen will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.12 21:23 durch Fawlty.

  10. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: NochEinLeser 21.12.12 - 21:26

    Fawlty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liegt vielleicht daran, dass Physiker andere Sachen rechnen? Aber du hast
    > Recht. Seit Jahren werden mehr Mathematiker und Physiker etc. eingestellt.
    > Und was ist passiert? Man kann nunmal nicht einfach auf Grundlage von
    > Berechnungen Geschäftspläne bewerten. Aber Zahlen lügen ja nicht. Und die
    > Zukunft ist vorhersehbar.

    Was passiert ist? Die Physiker und Mathematiker haben echt gute Modelle aufgestellt, die nur leider von den BWLern nicht verstanden (zwecks fehlender mathematischer Kenntnisse) und demzufolge nicht angewandt werden können (oder noch schlimmer: falsch angewendet werden).

    In der Mensa auch immer: Auf allen Tischen diese Party-Werbeflyer. Was steht drauf? Natürlich: "Am Wochende Sauf-Party nur für BWL und VWL!" (ok, ganz oft sind's auch Mediziner, wie wollen ja fair bleiben ;) ). Hab noch nie eine Mathe/Info/Physik-Party gesehen.

  11. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 21.12.12 - 21:31

    Wenns dich stört, mach doch eine! O.o Was genau hindert dich dran?

    Das tollste Modell nützt nur eben nichts, wenn es auf die Praxis (unsichere Zukunft) nicht angewendet werden kann. Natürlich Dinge wie Zinsen und ähnliches kann berechnet werden, aber Erfolg/Misserfolg eines Produktes? Wie denn? Es gibt viele Dinge, die wirklich honoriert werden müssen und viele, viele Modelle, nur sind die in der Praxis fast nicht anwendbar und in den meisten Fällen hochtheoretisch. Da ist es egal, ob man sie verstanden hat oder nicht.
    Oder willst du mir sagen, dass Kunden dein Produkt mehr gekauft wird, weil du das Nash-Gleichgewicht ausrechnest. Oder gibt es dir einen Steuervorteil, dass du mathematisch beweisen kannst, dass 0 0 ist?

  12. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: NochEinLeser 21.12.12 - 21:37

    Fawlty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenns dich stört, mach doch eine! O.o Was genau hindert dich dran?
    >
    > Natürlich Dinge wie Zinsen und
    > Oder gibt es dir einen Steuervorteil

    Achso stimmt. Einem BWLer reicht ja nicht einfacher Gewinn. Es muss ja NOCH MEHR Gewinn sein, der dann auch noch zu wenig ist. Ja, da hast du recht, das lernt/kann ein Naturwissenschaftler leider nicht.
    Ein Naturwissenschaftler kann ein Unternehmen am problemlosen und effizienten Laufen halten. Er kann aber nicht mehr und mehr und noch mehr scheffeln.
    Da geht's dann im wesentlichen noch um die Mentalität, die jeder Mensch bis zum Studium eingeprägt bekommen hat. Wahrscheinlich studieren die gewinnorienten Menschen eher BWL und die effizienten Berechner eher Physik. ;)

  13. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 21.12.12 - 21:42

    Damit wären die Physiker eben nicht effizienter ;) Aller höchstens effektiver. Und daran mit seiner Arbeit mehr Geld machen zu wollen ist nichts verkehrtes. Das, worüber du dich gerade beschwerst ist, wenn die Nachhaltigkeit bzw. Sicherheit darunter leidet und das ist ein komplett anderes Thema.
    Oder was ist vom Grundprinzip her schlimm, wenn man mit seiner Firma Erfolg haben will? Du hättest nämlich nur dann mit deiner Aussage Recht, wenn eine Firma so zu lassen, wie sie ist, das höchste Gut ist.

    Aber was ist dann mit den Chemikern und Physikern, die an Verbrennungsmotoren arbeiten, weil sie in dem Gewerbe mehr verdienen... das müssen BWLer sein! ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.12 21:46 durch Fawlty.

  14. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: NochEinLeser 21.12.12 - 21:48

    Erfolg ist ja nicht das selbe wie Gewinn bzw. "viel Geld in der Firmenkasse". Wenn ich Millionen scheffel, muss ich das ja nicht dadurch noch weiter maximieren, indem ich das Klopapier rationiere und die Pausenzteiten mit der Stoppuhr messe.

    Man könnte stattdessen auch den Mitarbeitern mehr Geld geben, dann werden die von alleine motivierter.

    Was BWLer nie so ganz verstehen ist, dass 10 Millionen Minus 1 Million immernoch extrem viel Geld ist. 1000 Minus 100 (auch bloß 10%) kann aber schon den Unterschied zwischen Miete zahlbar und Obdachlosigkeit bedeuten.

  15. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 21.12.12 - 21:59

    Wie gesagt, wenn Gewinnmaximierung überhand nimmt, ist das ein anderes Thema (Bankensystem zB.).

    Geld funktioniert als Motivator höchstens zweimal, weil sich die Leute an die höheren Summen gewöhnen und es dann als normal ansehen.
    Aber wie das jetzt im Kontext steht, verstehe ich nicht? Meinst du den Wert eines Mitarbeiters als Gewinn? Das würdest vermutlich nämlich anders sehen, wenn der Gewinn, dein Unternehmerlohn wäre.
    Menschen, die Unternehmen gründen, tun dies nunmal nicht aus herzensgüte, sondern um mehr zu verdienen, als wenn sie für jemanden arbeiten. Das man dann mehr verdienen will ist doch vollkommen legitim. Wenn dann Maßnahmen überhand nehmen (wie zB. Schlecker, die in jedem Bereich versagt haben) ist das ein anderes Blatt. Aber nur der Umstand, die eigene Firma wachsen zu lassen, ist nicht verwerflich.

    Der Punkt ist: Ich finde die schwarz/weiß Denkweise einfach ziemlich witzig ^^ Genau wie der Beitrag hier im Forum vor ein paar Monaten, dass, wenn man Religion verbieten würde, es Weltfrieden gäbe. XD Ja, so funktioniert der Mensch.

  16. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: beaver 22.12.12 - 01:21

    Sorry, aber jeder gelernte Kaufmann, der wirklich was werden will, hat mehr drauf als die. Alles nur Theorie, aber keinerlei Ahnung wie es wirklich und richtig funktioniert. Als Kaufmann kommt man sofort in die Materie rein, und lernt nicht anhand von Theorie, wie es geht.
    Aber in Deutschland legt man halt nunmal mehr wert auf so eine Bildung, die eh keiner mehr braucht, sobald er in einem Beruf ist, als dass mal Wert auf echte Erfahrung oder Charakter gelegt wird.
    Da lob ich mir noch die USA.

  17. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Moe479 22.12.12 - 01:35

    korrekt, einnahmen minus ausgaben rechnen und dann weiss man, wo man steht, das kann jeder, wie ich in meiner kalkulation (berechnung) die posten benenne ist jacke wie hose, nur deren werte sollten möglichst real sein, alles andere ist betrug, auch wenn dieser nur an einem selber ist.

  18. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 22.12.12 - 08:35

    Dann viel Glück, du kannst es brauchen O.o

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > nur deren werte sollten möglichst real sein

    Ja, auch eine Möglichkeit wegen Steuerbetrug ins Gefängnis zu gehen. XD

    Warum geht man denn überhaupt noch in die Schule? Ab sechs Jahren Ausbildung und man hat ganz viel Praxis. G8 ist ja auch deshalb so unumstritten, weil nur Spitzenleute dadruch entstehen, weil die ja früher in den Beruf gehen. Dah. Wie konnte ich das nur vergessen ^^

  19. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: Fawlty 22.12.12 - 08:42

    beaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber jeder gelernte Kaufmann, der wirklich was werden will, hat mehr
    > drauf als die. Alles nur Theorie, aber keinerlei Ahnung wie es wirklich und
    > richtig funktioniert. Als Kaufmann kommt man sofort in die Materie rein,
    > und lernt nicht anhand von Theorie, wie es geht.

    Äh, nein. In der Ausbildung lernt man nämlich nur, wie man etwas macht, das wieso und warum oder irgendwelche anderen Hintergründe kommen noch nicht einmal am Rande vor. Das kommt im Studium.

    Aber nein, warte, lass mich raten: Ich hab mal eine Vorlesung besucht oder: ich kenne Leute die, oder: Ich habe alle Millionen Abgänger der letzten zwanzig Jahre kennengelernt und... sowas in der Art, was ;)

  20. Re: Das Erfolgsrezept: Wenig BWL'er!

    Autor: beaver 22.12.12 - 09:46

    Deswegen sagte ich auch "der wirklich was werden will". Jeder mit einigermaßen Intelligenz und Interesse bekommt das selbst mit, wenn er nicht einfach nur stumpf auswendig lernt. So schwer ist das nicht. Nur um das Wissen dann skrupellos auszunutzen, dafür muss man wohl studiert haben.

    Für deinen letzten Absatz hast du ja schon deine Antwort gefunden. Nichts was ich sage wird da was dran ändern.
    Glückwunsch.

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