Denn ich mache einen großen Bogen um Spiele, die einen Always-Online-Kopierschutz oder etwa Steam oder Origin haben. Aus diesem Grund habe ich mir auch Siedler 7 nie angeschaut.
Und gerade Sim City hat extrem viele Nachahmer, die man spielen kann.
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Spaghetticode schrieb:
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> Denn ich mache einen großen Bogen um Spiele, die einen
> Always-Online-Kopierschutz oder etwa Steam oder Origin haben. Aus diesem
> Grund habe ich mir auch Siedler 7 nie angeschaut.
Würde ich fast so unterschreiben, bis auf Steam, meinen Hassfeind in dessen Kindestagen, mittlerweile meine größte Ausgabe, vor allem zu "Deal" Zeiten.
> Und gerade Sim City hat extrem viele Nachahmer, die man spielen kann.
Und die wären? CitiesXL mit OneCore unterstützung? Mehr kenne ich nicht, jedenfalls nicht, wo man den Fokus auf Städtebauen direkt legt. Das spitze Spiel OTTD zählt dazu :P
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Naja, nach der letzten 3 Tagespanne bei steam bin ich vorsichtig geworden, hab aber trotzdem schon genug spiele da. Aber hält auch nur weil man nicht Alltags on sein muss.
Ich hätt mir letzte Woche da übrigens für 2,50¤ SIM City 4 gekauft, aber ehrlich gesagt ist SIM City 2000 noch immer das beste.
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Joa ich dachte Cities XL 2011 wäre ne Alternative, aber die Single-Core-only (meinetwegen Dualcore) Unterstützung ist echt schon peinlich... und bei 2012 das gleiche Ding... Dabei war das Spiel wirklich schön (Da SC4 auch Performance-Probleme hatte suchte ich halt ne Alternative aber irgendwie ist man da hoffnungslos verloren)....
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Soweit ich weiß existiert ein "Multi-Core-Tool". Ich selbst werde dies wohl am kommenden Wochenende einmal ausprobieren, da mir die Performance in "Cities XL 2011" vor allem bei großen Städten doch teils sehr langsam erscheint ... bzw. dies ja auch wirklich so ist.
http://community.simtropolis.com/topic/40511-cities-xl-multicore-tool/
Mal sehen wie sich das Werkzeug so halten kann!
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
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Der Chef von EA hat angekündigt keine großen Games ohne Social-Multiplayer und Onlineverbindung mehr zu machen ... Singleplayerspiele sterben langsam aus...
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Also ich annuliere meine Vorbestellung wenn das so ist. Always online kommt nicht in frage da ich sehr altes lahmes Internet habe mit 300kb/s (Stundentarif) und nichts anderes zur verfügung steht. Ich finde es langsam nervend das man Online sein muss um zu spielen die können mich wircklich mal.
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Caturix schrieb:
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> Also ich annuliere meine Vorbestellung wenn das so ist. Always online kommt
> nicht in frage da ich sehr altes lahmes Internet habe mit 300kb/s
> (Stundentarif) und nichts anderes zur verfügung steht. Ich finde es langsam
> nervend das man Online sein muss um zu spielen die können mich wircklich
> mal.
EA zielt auf westliche Industrieländer mit guter Internetversorgung. Schwellen- und Entwicklungsländer mit schlechter Infrastruktur waren dem Konzern schon immer egal.
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jtsn schrieb:
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> EA zielt auf westliche Industrieländer mit guter Internetversorgung.
> Schwellen- und Entwicklungsländer mit schlechter Infrastruktur waren dem
> Konzern schon immer egal.
Also bleibt Deutschland aussen vor ...
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blaub4r schrieb:
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> jtsn schrieb:
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> > EA zielt auf westliche Industrieländer mit guter Internetversorgung.
> > Schwellen- und Entwicklungsländer mit schlechter Infrastruktur waren dem
> > Konzern schon immer egal.
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> Also bleibt Deutschland aussen vor ...
Kann man so sagen. Wird EA nicht groß stören.
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jtsn schrieb:
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> blaub4r schrieb:
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> > jtsn schrieb:
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> > > EA zielt auf westliche Industrieländer mit guter Internetversorgung.
> > > Schwellen- und Entwicklungsländer mit schlechter Infrastruktur waren
> dem
> > > Konzern schon immer egal.
> >
> > Also bleibt Deutschland aussen vor ...
>
> Kann man so sagen. Wird EA nicht groß stören.
Der zweitgrößte Markt für Computerspiele weltweit stört sie also nicht...hmmm
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VRzzz schrieb:
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> jtsn schrieb:
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> > blaub4r schrieb:
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> > > jtsn schrieb:
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> > > > EA zielt auf westliche Industrieländer mit guter Internetversorgung.
> > > > Schwellen- und Entwicklungsländer mit schlechter Infrastruktur waren
> > dem
> > > > Konzern schon immer egal.
> > >
> > > Also bleibt Deutschland aussen vor ...
> >
> > Kann man so sagen. Wird EA nicht groß stören.
>
> Der zweitgrößte Markt für Computerspiele weltweit stört sie also
> nicht...hmmm
Die meisten Käufer sitzen eh in München, Berlin, Hamburg, Köln und haben dort einigermaßen Internet. Der Rest stört EA in der Tat nicht.
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jtsn schrieb:
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> Die meisten Käufer sitzen eh in München, Berlin, Hamburg, Köln und haben
> dort einigermaßen Internet. Der Rest stört EA in der Tat nicht.
Gerade mal 9,4 Prozent (7.723.881 von 81.903.000) der Bevölkerung sollen also in der Lage sein, das Spiel zu spielen? Und das ist vom Baby bis zum Greis. Zumal vom Rest auch nicht alle das Spiel kaufen werden. Wie soll denn EA da die Entwicklungskosten reinbekommen?
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Spaghetticode schrieb:
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> jtsn schrieb:
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> > Die meisten Käufer sitzen eh in München, Berlin, Hamburg, Köln und haben
> > dort einigermaßen Internet. Der Rest stört EA in der Tat nicht.
> Gerade mal 9,4 Prozent (7.723.881 von 81.903.000) der Bevölkerung sollen
> also in der Lage sein, das Spiel zu spielen? Und das ist vom Baby bis zum
> Greis. Zumal vom Rest auch nicht alle das Spiel kaufen werden. Wie soll
> denn EA da die Entwicklungskosten reinbekommen?
Über 75% der Deutschen sind online, 56% haben eine Breitbandverbindung.
Zielgruppe dürfte offenbar die The Sims Zielgruppe sein, Generation Facebook. Die Sims Spieler haben ja gezeigt das sie auch noch das 20. Addon kaufen ;)
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Nun soweit okay die Feststellung! Nur bringt es dann etwas weiterhin eine gewisse Entwicklung in einzelne Richtungen zur drängen? Man ist demnächst ONLINE und spielt dennoch für sich allein? Also das sind seltsame Widersprüche, die EA und andere Hersteller fördern.
Man darf doch auch gern mal für sich allein "spielen" und ist dann OFFLINE. Dagegen spricht doch nichts. Aber eine Trennung fördert dann auch die Wahrnehmung der Spieler für MEHR "Miteinander". Das geht doch immer mehr unter bisweilen. Gerade zuletzt bei Onlinespielen habe ich vermehrt den Eindruck, dass es vornehmlich nur noch um Selbstförderung und -darstellung geht statt dem Zusammenspiel.
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
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Spaghetticode schrieb:
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> jtsn schrieb:
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> > Die meisten Käufer sitzen eh in München, Berlin, Hamburg, Köln und haben
> > dort einigermaßen Internet. Der Rest stört EA in der Tat nicht.
> Gerade mal 9,4 Prozent (7.723.881 von 81.903.000) der Bevölkerung sollen
> also in der Lage sein, das Spiel zu spielen? Und das ist vom Baby bis zum Greis.
Du merkst schon selber, daß Dein Argumentieren mit "Bevölkerung" nicht hinhaut, oder?
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Und wenn der das sagt, muss es so sein? Keine Kritik gegen dich, denn bei Hochglanz-Bildschirmen, Full-HD statt 1980*1200, fehlenden SD-Karten-Schächten und Ähnlichem funktioniert's ja auch so. Die Marketing- und Vertriebsmanager sagen es so und die dämlichen Kunden kaufen den Mist dann.
Aber mal ganz ehrlich: Einzelspieler-Spiele sterben dann aus, wenn die Kunden das zulassen. Multiplayerspiele müssen nur dann always on und DRM-verseucht sein, wenn die Spieler den Müll kaufen, etc. pp. Würden mal ein paar weniger hundert-tausender, konsumgläubiger Jünger jedem Unterhaltungsprodukt nachhecheln, würde es sehr schnell das geben, was die Kunden und nicht die Manager der Unternehmen wollen. Und wenn diese Manager das dann nicht checken, dann gibt es wohl einzig für sie keine Zukunft mehr.
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Chevarez schrieb:
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> Aber mal ganz ehrlich: Einzelspieler-Spiele sterben dann aus, wenn die
> Kunden das zulassen. Multiplayerspiele müssen nur dann always on und
> DRM-verseucht sein, wenn die Spieler den Müll kaufen, etc. pp. Würden mal
> ein paar weniger hundert-tausender, konsumgläubiger Jünger jedem
> Unterhaltungsprodukt nachhecheln, würde es sehr schnell das geben, was die
> Kunden und nicht die Manager der Unternehmen wollen. Und wenn diese Manager
> das dann nicht checken, dann gibt es wohl einzig für sie keine Zukunft
> mehr.
Ich würde SimCity 5 aber dennoch gerne spielen, soll ich nun nur wegen dem Online-Zwang das Spiel nicht kaufen? Also ich weiß ja nicht. Du verzichtest ja auch nicht auf Kleidung "nur" weil sie größtenteils von Kindern gefertigt wird - auch wenn der Vergleich stark hinkt.
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Natürlich ist es deine freie Wahl und ich möchte dir auch nicht vorschreiben, was zu tun oder zu lassen sei. Das kannst nur du für dich selbst entscheiden und entsprechend am Markt als Kunde agieren. Wenn du also ein Angebot bekommst und dir Preis und Leistung sowie eigene Präferenzen nicht im Weg stehen solltest du zuschlagen.
Sehen auch für viele andere das so, dann weiß der Anbieter, das sein Angebot zu den gestellten Bedingungen am Markt angenommen wird. Wird es nicht angenommen, dann muss das Angebot entsprechend der betriebswirtschaftlichen Spielräume an die divergierende Nachfrage angepasst werden oder etwa das Produkt oder die Dienstleistung an die geänderten Anforderungen der Kunden angepasst werden. So funktioniert der Marktmechanismus vereinfacht volkswirtschaftlich dargestellt.
Über diesen Steuermechanismus, und nur über diesen, haben die Kunden die Macht, Einfluss auf Angebote in einer Marktsituation zu nehmen. Und daran appelliere ich bei den Kunden, die sich über derartige Kundengängelung oder andere Fehlverhalten der Anbieter aufregen. Allerdings hört man oft, dass man einfach spielen und keine Politik betreiben wolle. Anstatt also mal Konsumverzicht zu üben, um ein Zeichen zu setzen, werden die Angebote reihenweise und millionenfach angenommen und damit signalisiert, dass man sich mit den Angeboten einverstanden erklärt.
Allerdings ist es doch bei einem Spiel nicht so, als ob man das zum täglichen Leben benötigt. Es sollte hier also, vor allem auch aufgrund zahlreicher Alternativen im Bereich Freizeitbeschäftigung, nicht all zu schwer fallen, mal auf ein, zwei Spiele zu verzichten. Ab wann jedoch bei jedem die Grenze des Duldbaren erreicht ist, ist individuell. Ich habe nur Angst davor, dass einige Menschen nicht ganz realisieren, wo das Ganze hinführt und deshalb eigentlich nicht verantwortungsvoll am Markt agieren.
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Lemo schrieb:
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> Ich würde SimCity 5 aber dennoch gerne spielen, soll ich nun nur wegen dem
> Online-Zwang das Spiel nicht kaufen? Also ich weiß ja nicht. Du verzichtest
> ja auch nicht auf Kleidung "nur" weil sie größtenteils von Kindern
> gefertigt wird - auch wenn der Vergleich stark hinkt.
Kommt drauf an, wie wichtig dir das Problem ist. Es gibt bei beiden Dingen Alternativen:
• Computerspiele zum Aufbau einer virtuellen Stadt ohne Online-Zwang
• Kleidung, die in Deutschland produziert wurde
• Anderes Beispiel wäre noch: normale Lebensmittel - Bio-Lebensmittel oder normale Lebensmittel - Lightprodukte
Der Käufer kann hier entscheiden, wie wichtig ihm das Kriterium ist und auch danach entscheiden. Auch, wenn er anderswo (Preis, Qualität, Marke) Abstriche machen muss.
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