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für was ein zweiter motor?

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  1. für was ein zweiter motor?

    Autor: Xstream 23.01.13 - 19:03

    könnte man nicht den normalen motor als pneumatikmotor nutzen?

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  2. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: M.P. 23.01.13 - 19:29

    Das würde schon eine sehr interessante Ventilsteuerung werden - insbesondere, wenn man den Motor auch als Kompressor nutzen will....

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  3. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Xstream 23.01.13 - 19:42

    sicherlich aber eine nockenwellenlose elektromagnetische ventilsteuerung wäre ja auch für den verbrauch im benzinbetrieb praktisch

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  4. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: ad (Golem.de) 23.01.13 - 19:47

    Xstream schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sicherlich aber eine nockenwellenlose elektromagnetische ventilsteuerung
    > wäre ja auch für den verbrauch im benzinbetrieb praktisch


    Ich glaub das verfehlt das Ziel "für preiswerte Autos"

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  5. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Xstream 23.01.13 - 20:22

    nunja dafür spart man sich eine ganze menge mechanik im motor und die sowohl den kompressor als auch den zusatzmotor und das verteilergetriebe.

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  6. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Der Spatz 24.01.13 - 15:29

    Problem dürfte eher sein, dass die Druckluft ja den normalen Motor unterstützt - also gleichzeitig Benzin verbrannt wird (allerdings weniger als eigentlich notwendig, da die letzten KW von der Druckluft beigesteuert werden) und die Druckluft "Energie" zur Verfügung stellt (Die dann nicht in Form von Benzin verbrannt wird).

    Ob das gleichzeitig im gleichen Brennraum funktioniert - Alleine schon vom dann veränderten Gemisch?

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  7. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: VI 24.01.13 - 15:35

    Ganz einfach No2 beimischen und weniger sprit verbrauche. Ein Motor auf No2 diet verbraucht weniger und ist langlebiger.

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  8. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Ach 24.01.13 - 18:39

    Liefe auf so eine Art "Turbolader mit zwischengeschaltetem Druckspeicher" hinaus. Prinzipiell nicht uninteressant, aber ob man sich noch soviel Stress für den Ottomotor antun würde?

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  9. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Xstream 24.01.13 - 21:15

    naja es ist ja auch der reine druckluft betrieb vorgesehen, der würde auf jeden fall funktionieren und für den mischbetrieb könnte man ja den motor teilen (einen teil der zylinder mit benzin betreiben und die anderen mit druckluft)

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  10. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Xstream 24.01.13 - 21:17

    ich meinte weniger als aufladung (also die druckluft nutzen um mehr luft zum verbrennen zur verfügung zu stellen) sondern das betreiben des motors mit der druckluft selbst

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  11. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Ach 24.01.13 - 22:12

    Verstehe ich gut, aber ich befürchte dass es so viel effektiver sein wird den Motor stufenlos aufladen zu können(anstatt strickt den Druckluft- und Verbrennungsbetrieb von einander zu trennen), dass deine Idee von der Physik und der daran anknüpfenden Technik "überstimmt" würde.

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  12. Re: für was ein zweiter motor?

    Autor: Der Spatz 25.01.13 - 12:58

    Der Mischbetrieb dürfte dann etwas unruhig laufen (wobei das ja gut aufgefangen werden kann).

    Interessant wäre zumindest die Idee die Druckluft a la Kompressor dazu zu verwenden um in bestimmten Lastbereichen einerseits den Zylinder etwas zu kühlen (ist ja durch das Dekomprimieren etwas kälter geworden) und gleichzeitig mehr Sauerstoff / Druck im Zylinder zur Verfügung zu stellen, damit der Sprit besser verbrannt werden kann.

    Oder den Motor als extremen Langhuber auslegen und am Ende des Verbrennungs-Ausdehnungsprozesses nochmal per Druckluft ein paar Nm rauskitzeln.

    Allerdings kann ich mir Vorstellen das die Integration in den Motor direkt eher Wartungsunfreundlich ist.

    Als Zusatzaggregat kann man's einfach ausbauen, reparieren/austauschen und wieder einbauen. Im Motor integriert, muss erstmal der Motor raus und zerlegt werden oder gleich ein kompletter ATM rein.

    Wenn ich mir überlege, das ich bei meiner alten Karre schon heilfroh war, das die verreckte Wasserpumpe bei meinem Model noch als extra Aggregat per Keilriemen angetrieben wurde und nicht wie bei Rev 2 des Motors im Motorblock integriert war.

    Kostenvoranschlag (Werkstadt ging von Rev 2 aus, meine Version wurde nur in den ersten drie Produktionsmonaten eingebaut) lag so um die 1000¤ , bezahlt habe ich dann 340¤, weil nur fünf schrauben entfernt und die neue Pumpe eingebaut werden musste, anstelle den kompletten Vorderbau, den Zahnriehmen, den Kühler und ein paar andere Teile abzumontieren um dann en den Motorblockdeckel der Wasserpumpenabdeckung zu kommen.

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