Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Onlinewerbung: Facebook statt…

Wohin das noch führt?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wohin das noch führt?

    Autor: insertcoinplease 25.01.13 - 09:38

    Das "hilft" nicht nur den Werbekunden, sondern auch Facebook. Denn so bekommt auch Facebook ein bezahltes Tracking, das besser denn je funktioniert.
    Irgendwann werden den Nutzern die gesammelten Daten noch auf die Füße fallen.

  2. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: Schattenwerk 25.01.13 - 09:40

    Facebook bekommt damit erst einmal eine Existenzberechtigung

  3. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: Lord Gamma 25.01.13 - 09:44

    Außer wenn plötzlich viele Nutzer nicht mehr die ganze Zeit beim Surfen in Facebook eingeloggt sind.

  4. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: brm 25.01.13 - 09:48

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außer wenn plötzlich viele Nutzer nicht mehr die ganze Zeit beim Surfen in
    > Facebook eingeloggt sind.

    Bezweifel ich, außerdem für Gäste kann FB dann auf Tracking Cookies zurückgreifen und wenn diese sich dann einloggen wird die Surfhistory von dem Cookie der FB ID zugeordnet.

  5. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: Smiley666 25.01.13 - 10:28

    ...und genau aus solchen Gründen bin ich NICHT bei Facebook ;-) !

  6. Autor: dabbes 25.01.13 - 10:39

    irgendwann werden die an den Massen der Daten ersticken und erkennen wie sinnlos vieles ist.

    Beispiel: ich bestelle was bei Amazon und auf x anderen Seiten bekomme ich nun die Werbung zu dem Artikel angezeigt... obwohl ich doch schon bestellt hab... das alles ist total sinnlos.

  7. Re: Nö

    Autor: fbfb 25.01.13 - 10:47

    Das ist überhaupt nicht sinnlos. Eine Frau bestellt Schuhe und bekommt auf X weiteren Seiten Werbung für Schuhe eingeblendet. Ich bin mir sicher dass das den Umsatz steigert. Es gibt genug Kunden (m/w) die "shoppen" und nicht nur Sachen kaufen die sie brauchen.

  8. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: MarcelNaethler 25.01.13 - 12:08

    @smiley666

    Wie gesagt man kann es deaktivieren, also weine nicht rum, nur weil Facebook halt nen Schritt weiter geht als die meisten SocialNetworks.
    naja Innovation hat immer Neider



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.13 12:10 durch MarcelNaethler.

  9. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: sskora 25.01.13 - 12:48

    Smiley666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und genau aus solchen Gründen bin ich NICHT bei Facebook ;-) !

    glückwunsch. willst jetzt nen keks?

    ... aber ich versteh nicht warum sich alle leute im Bezug auf die Werbung so aufregen ... ich schätze mal dass 99% der leute die hier unterwegs sind nen Werbeblocker installieren können. Dass FB die daten hat, ok, nicht schön, aber umgekehrt, die haben so viele millionen User, ich wage zu bezweifeln dass sich da wer hinsetzt bei FB und sich genau meine Daten anschaut. Und ein Server verarbeitet meine Daten, weiß aber auch nicht was sie bedeuten ...

  10. Re: Nö

    Autor: __destruct() 25.01.13 - 14:10

    Wenn man aber nach einem neuen Laptop sucht und das von allen möglichen Diensten aufgezeichnet wird, wird man nach dem Kauf bestimmt nicht so schnell wieder einen neuen kaufen. Das ist dann eher die Zeit mit der geringsten Kauflaune für ein Produkt dieser Kategorie.

  11. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: M.Kessel 25.01.13 - 19:22

    Ja, mein kleines Schäfchen. lass dich nur als Ware verhökern. :D

  12. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: Dadie 27.01.13 - 11:50

    sskora schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... aber ich versteh nicht warum sich alle leute im Bezug auf die Werbung
    > so aufregen ... ich schätze mal dass 99% der leute die hier unterwegs sind
    > nen Werbeblocker installieren können. Dass FB die daten hat, ok, nicht
    > schön, aber umgekehrt, die haben so viele millionen User, ich wage zu
    > bezweifeln dass sich da wer hinsetzt bei FB und sich genau meine Daten
    > anschaut. Und ein Server verarbeitet meine Daten, weiß aber auch nicht was
    > sie bedeuten ...

    Auch wenn der Vergleich evtl. Geschmackslos ist. Stell dir vor ein Anbieter hätte sehr viele private Informationen von dir gespeichert. Auch Dinge welche Seiten man besucht hat, wie häufig, wie lange. Eben all diese Informationen.

    Wir haben nun also einen Topf voller Informationen. Und an diesen Topf wollen nun andere Leute. Und jetzt stell dir vor, was die Nazis damals gemacht hätten mit solch einem Topf voller Informationen. Die hätten einmal einen Filter durchlaufen lassen und dann den "mordsspaß" ihres Lebens gehabt.

    Die Daten an sich sind nicht böse. Wenn aber böse Menschen mit genug Macht an diese Daten heran kommen, kann es sehr böse enden.

  13. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: it5000 27.01.13 - 16:51

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Facebook bekommt damit erst einmal eine Existenzberechtigung

    Denke auch. Dadurch kann Facebook richtig Geld verdienen, obs reicht wird sich zeigen...

  14. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: turageo 28.01.13 - 08:13

    sskora schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... aber ich versteh nicht warum sich alle leute im Bezug auf die Werbung
    > so aufregen ...

    > ich schätze mal dass 99% der leute die hier unterwegs sind
    > nen Werbeblocker installieren können.
    Ok, jetzt fangen wir mal an und lesen den Artikel noch mal durch. Webblocker ist genau einer der Gründe warum FB das einführt. Damit mit FB und damit die Werbepartner (wenn man sich nicht ausloggt) trotzdem tracken können.


    > Dass FB die daten hat, ok, nicht schön,
    Problematisch ist doch, dass Du gezwungenermaßen zustimmst, dass FB die Daten an andere weitergeben darf, d. h. nicht nur FB hat die Daten sondern x andere Partner von FB ebenfalls.

    > die haben so viele millionen User, ich wage zu
    > bezweifeln dass sich da wer hinsetzt bei FB und sich genau meine Daten
    > anschaut.
    Ok, es setzt sich sicherlich niemand hin und schaut sich jeden einzelnen Datensatz an. Dafür gibt es schon sehr lange automatisierte Abläufe und Systeme, die einem relevante Informationen auf einen Klick liefern. Je nachdem welche Seiten Du besuchst und was evtl. sonst noch mitgeloggt wird ohne das Du davon Kenntnis hast (s. WLAN Logging bei den Google-Kamera-Fahrzeugen vor einiger Zeit), können da interessante Infos dabei rum kommen. Angefangen von Antworten zu Sicherheitsfragen, sexuellen Präferenzen, Kaufverhalten, Lebensstil, Hobbys,...

    Sicher, dass Du Dir keine Sorgen machen müsstest? Sicher, dass die Daten sicher verwahrt werden? Sicher, dass niemand auf die Idee kommt sich noch etwas Geld hinzuzuverdienen und die Daten zu verkaufen? Sicher, dass kein Staat oder keine Person damit Schindluder treibt?

    Nein, denn das ist die Sicherheit, die man nie hat, sobald Daten irgendwo herumliegen. Ein Musterbeispiel für den klassischen sorglosen FB-User, der ziemlich blauäugig durch die digitale Welt wandelt.

    > Und ein Server verarbeitet meine Daten, weiß aber auch nicht was
    > sie bedeuten ...
    Schlagwortsuche, Filter, Algorithmen, usw. usf.... -.-

  15. Re: Wohin das noch führt?

    Autor: spondylo 29.01.13 - 09:58

    turageo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ok, es setzt sich sicherlich niemand hin und schaut sich jeden einzelnen
    > Datensatz an. Dafür gibt es schon sehr lange automatisierte Abläufe und
    > Systeme, die einem relevante Informationen auf einen Klick liefern. Je
    > nachdem welche Seiten Du besuchst und was evtl. sonst noch mitgeloggt wird
    > ohne das Du davon Kenntnis hast (s. WLAN Logging bei den
    > Google-Kamera-Fahrzeugen vor einiger Zeit), können da interessante Infos
    > dabei rum kommen. Angefangen von Antworten zu Sicherheitsfragen, sexuellen
    > Präferenzen, Kaufverhalten, Lebensstil, Hobbys,...
    >
    > Sicher, dass Du Dir keine Sorgen machen müsstest? Sicher, dass die Daten
    > sicher verwahrt werden? Sicher, dass niemand auf die Idee kommt sich noch
    > etwas Geld hinzuzuverdienen und die Daten zu verkaufen? Sicher, dass kein
    > Staat oder keine Person damit Schindluder treibt?

    Zur Ergänzung noch an User "sskora":
    Eine fast historische Vorhersage zur Nutzung von heimlichen Datenabgriffen, deren Inhalte heute schon real sind:
    Aus dem Jahr 2005:

    http://www.aclu.org/ordering-pizza (American Civil Liberties Union)

    Sehr schnelles Amerikanisch. Nach dem dritten Anhören hat man dann fast alles mitbekommen.

    Datensammlungen à la FB in Verbindung mit einer automatisierten Gesichtserkennung, Standortverfolgung und hochintelligenten statistischen Verfahren liefern ad hoc Verhaltensanalysen und Vorschaustrategien, die einen Menschen nicht nur manipulieren, sondern auch aus der Gesellschaft ausstoßen können.
    Unsere Datenschützer werden den Kampf wohl verlieren und die Politik vor den Lobbyisten einknicken.

  16. Re: Nö

    Autor: pucojazu 30.01.13 - 08:05

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > irgendwann werden die an den Massen der Daten ersticken und erkennen wie
    > sinnlos vieles ist.
    >
    > Beispiel: ich bestelle was bei Amazon und auf x anderen Seiten bekomme ich
    > nun die Werbung zu dem Artikel angezeigt... obwohl ich doch schon bestellt
    > hab... das alles ist total sinnlos.


    Die müssen auch nicht genau das gleiche wieder anzeigen.
    Nach Laptop-Kauf kann ja z.B. irgendwelches Zubehör angeboten werden.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Affing (bei Augsburg)
  2. Studioline Photostudios GmbH, Kiel
  3. T-Systems International GmbH, Saarbrücken
  4. Daimler AG, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,96€
  2. 44,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


25 Jahre Linux: Besichtigungstour zu den skurrilsten Linux-Distributionen
25 Jahre Linux
Besichtigungstour zu den skurrilsten Linux-Distributionen
  1. Linux-Paketmanager RPM-Entwicklung verläuft chaotisch
  2. Exploits Treiber der Android-Hersteller verursachen Kernel-Lücken
  3. Hans de Goede Red-Hat-Entwickler soll Hybridgrafik unter Linux verbessern

Master of Orion im Kurztest: Geradlinig wie der Himmelsäquator
Master of Orion im Kurztest
Geradlinig wie der Himmelsäquator
  1. Inside im Test Großartiges Abenteuer mit kleinem Jungen
  2. Mighty No. 9 im Test Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
  3. Warp Shift im Test Zauberhaftes Kistenschieben

Galaxy Note 7 im Test: Schaut dir in die Augen, Kleine/r/s!
Galaxy Note 7 im Test
Schaut dir in die Augen, Kleine/r/s!
  1. Samsung Display des Galaxy Note 7 ist offenbar nicht kratzfest
  2. PM1643 & PM1735 Samsung zeigt V-NAND v4 und drei Rekord-SSDs
  3. Gear IconX im Test Anderthalb Stunden Trainingsspaß

  1. Modulares Smartphone: Lenovo bringt Moto Z mit Moto Z Play nach Deutschland
    Modulares Smartphone
    Lenovo bringt Moto Z mit Moto Z Play nach Deutschland

    Ifa 2016 Im September bringt Lenovo nicht nur das Moto Z, sondern auch gleich das Moto Z Play auf den deutschen Markt. Die Play-Ausführung ist auf lange Akkulaufzeit ausgerichtet - beide Smartphones können mit Modulen erweitert werden.

  2. Yoga Book: Lenovos Convertible hat eine Tastatur und doch nicht
    Yoga Book
    Lenovos Convertible hat eine Tastatur und doch nicht

    Ifa 2016 Unter 10 mm dünn und leichter als 700 Gramm: Beim Yoga Book handelt es sich um ein außergewöhnliches Convertible. Es wird mit Stift ausgeliefert, statt einer physischen Tastatur weist es ein riesiges, beleuchtetes Touchpad auf - und günstig ist es auch noch.

  3. Huawei Connect 2016: Telekom will weltweit zu den größten Cloudanbietern gehören
    Huawei Connect 2016
    Telekom will weltweit zu den größten Cloudanbietern gehören

    Die Telekom will zusammen mit ihrem Partner Huawei die führenden Cloud-Anbieter in den USA wie Amazon, Microsoft und Google angreifen. Doch die Konzerne haben noch weitergehende gemeinsame Ziele.


  1. 22:19

  2. 20:31

  3. 19:10

  4. 18:55

  5. 18:16

  6. 18:00

  7. 17:59

  8. 17:13