Also ich bevorzuge Laptops bis 600 ¤, z.B. Lenovo Thinkpads. Habe die gleiche Tastatur, wie in einem Macbook verbaut. Und wenn nach 3 Jahren die Akku kaputt gehen sollte, die auch die gleiche ist, dann kauf ich mir eine neue, was beim Macbook nicht so leicht geht. Als Arbeitsgerät bevorzuge ich solche Laptops, wer mehr auf Life Style Aspekte abzielt, ist aber auch meiner Meinung nach wie vor mit einem Mac besser bedient.
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k@rsten schrieb:
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> Also ich bevorzuge Laptops bis 600 ¤, z.B. Lenovo Thinkpads. Habe die
> gleiche Tastatur, wie in einem Macbook verbaut. Und wenn nach 3 Jahren die
> Akku kaputt gehen sollte, die auch die gleiche ist, dann kauf ich mir eine
> neue, was beim Macbook nicht so leicht geht. Als Arbeitsgerät bevorzuge ich
> solche Laptops, wer mehr auf Life Style Aspekte abzielt, ist aber auch
> meiner Meinung nach wie vor mit einem Mac besser bedient.
akku kannst du für 40 euro kaufen, z.b. http://www.ebay.at/itm/NEW-OEM-Original-Macbook-Pro-13-A1278-2009-2010-2011-2012-Battery-A1322-/330821684923?pt=Laptop_Batteries&hash=item4d06824ebb#ht_2159wt_1064
und man muss nur die unterseite abschrauben (8 schrauben) und den akku abstecken, den neuen anstecken, etwa so:
http://files.tested.com/uploads/0/5408/20597-macbook_pro_battery.jpg
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Für so ein Gefriemel mit speziellen Schrauben und dem herausbrechen des verklebten Akkus, ist mir meine Zeit zu kostbar. Aber danke für den Tipp.
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k@rsten schrieb:
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> Für so ein Gefriemel mit speziellen Schrauben und dem herausbrechen des
> verklebten Akkus, ist mir meine Zeit zu kostbar. Aber danke für den Tipp.
Na wenn man so viel für ein solches Gerät zahlt, sollte es einem DAS schon wert sein .... .... ...
Aber Spaß bei Seite, leider ist dies wirklich eine Unart von Apple. Wären die Geräte nicht so teuer, könnte man ja noch darüber hinwegsehen. Aber so?
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Achso du - bevorzugst - Geräte in der 600 Euro Klasse im vgl. zu den höheren Klassen. Weil dir diese Leistungsklasse ausreicht? Darüber hinaus besteht ein MBP mit Retina ja nicht nur aus einer Tastatur, was den Vergleich mit dem Lenovo etwas unsinnig erscheinen lässt.
Zum Thema:
1,5k für das 13er find ich jedenfalls gut. Als Dozent mit AuC geht dann noch mal etwas preislich weg - passt. :-3
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k@rsten schrieb:
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> Also ich bevorzuge Laptops bis 600 ¤, z.B. Lenovo Thinkpads.
aehm ...
klingt ein bisschen wie, ich bevorzuge ein fahrrad ggue einem audi a3!
sind ja voellig unterschiedliche geraete, kaeufer legen dabei wert auf unterschiedliche aspekte ...
wer ueberlegt da bitte zwischen einem lenovo thinkpad und einem MBA?
> Habe die
> gleiche Tastatur, wie in einem Macbook verbaut.
bei den ultrabooks meinst du, oder? nicht die thinkpads!?
> Und wenn nach 3 Jahren die
> Akku kaputt gehen sollte, die auch die gleiche ist, dann kauf ich mir eine
> neue, was beim Macbook nicht so leicht geht.
das kaufen geht genau so leicht ... beim "in den laden gehen" muss man halt einfach den laptop mitnehmen, und bei apple, ... einbauen lassen. Ist sicherlich kostenintensiver, aber das wars dann auch ... lediglich ein onlinekauf ist dann nicht so einfach moeglich, das ist wohl wahr!
bei der akkulaufzeit haelt mein thinkpad nicht so lange wie mein MBA ...
> Als Arbeitsgerät bevorzuge ich
> solche Laptops, wer mehr auf Life Style Aspekte abzielt, ist aber auch
> meiner Meinung nach wie vor mit einem Mac besser bedient.
sehe die vorteile eines lenovo nicht so wirklich.
Bis auf preis kann ich dem lenovo, den ich auf arbeit habe nichts ab ... er wiegt trotz , dass er kleiner ist, mehr, hat eine relativ mikrige aufloesung (obwohl die vom mba auch hoeher sein koennte, sind ja nur 100 hoehe und weite mehr ...
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k@rsten schrieb:
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> Also ich bevorzuge Laptops bis 600 ¤, z.B. Lenovo Thinkpads. Habe die
> gleiche Tastatur, wie in einem Macbook verbaut.
Und wenn nach 3 Jahren die
> Akku kaputt gehen sollte, die auch die gleiche ist, dann kauf ich mir eine
> neue, was beim Macbook nicht so leicht geht. Als Arbeitsgerät bevorzuge ich
> solche Laptops, wer mehr auf Life Style Aspekte abzielt, ist aber auch
> meiner Meinung nach wie vor mit einem Mac besser bedient.
Das MBP eignet sich sehr gut zum arbeiten wenn man weiß was man mit der Leistung anfängt. Wenn man OSX, Windows und Linux verwenden will kann man sich mit einem MBP und der sehr guten Hardware austoben.
Ich hatte auch ein ThinkPad war ok, aber nicht gerade überragend.
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Hab auf Arbeit ein Lenovo thinkpad T430 mit 180gb SSD , 8gb ram und ne nvidia cuda Lösung. Kostet 1100 Euro mit nem 1600x900 Display.
Für den normalen Gebrauch total geeignet auch ohne pseudo super Display.
600 Euro ist bei lenovo kaum machbar und mit der ordentlichen Ausstattung auch dicht am MBA mbp .einzig die 3 Jahre Garantie / vor Ort Lösung ist der Hauptgrund. Aber das will Apple wahrscheinlich einfach nicht als Standard annehmen
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Mit Lifestyle hat das nicht unbedingt etwas zu tun. Die Macbook Pros sind hervorragende Geräte. Ein Vergleich mit einem 600¤ Lenovo ist wohl ein schlechter Witz.
Als Arbeitsgerät bevorzuge ich solche Laptops die vor allem sehr viel Power haben, ein tolles Display, lange Laufzeit, leicht und flach sind zum mitnehmen.
Selbst die Praktikanten haben bei uns >1000¤ Laptops, allein schon wegen der Nachhaltigkeit. Mein Macbook Pro kann ich in 3 Jahren noch sehr gut verkaufen, dein Lenovo ist nach 3 Jahren ein Briefbeschwerer mit Display.
k@rsten schrieb:
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> Also ich bevorzuge Laptops bis 600 ¤, z.B. Lenovo Thinkpads. Habe die
> gleiche Tastatur, wie in einem Macbook verbaut. Und wenn nach 3 Jahren die
> Akku kaputt gehen sollte, die auch die gleiche ist, dann kauf ich mir eine
> neue, was beim Macbook nicht so leicht geht. Als Arbeitsgerät bevorzuge ich
> solche Laptops, wer mehr auf Life Style Aspekte abzielt, ist aber auch
> meiner Meinung nach wie vor mit einem Mac besser bedient.
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flow77 schrieb:
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> dein Lenovo ist nach 3 Jahren ein Briefbeschwerer mit Display.
Stimmt nicht, zumindest nicht für die älteren Thinkpads. Da gehen auch mehrere Jahre alte Geräte noch zu erstaunlichen Preisen weg.
Für ein damals bestimmt 8 Jahre altes T23 habe ich z.B. noch knapp 300 Euro bezahlt. Und es war es wert.
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k@rsten schrieb:
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> Also ich bevorzuge Laptops bis 600 ¤, z.B. Lenovo Thinkpads. Habe die
> gleiche Tastatur, wie in einem Macbook verbaut. Und wenn nach 3 Jahren die
> Akku kaputt gehen sollte, die auch die gleiche ist, dann kauf ich mir eine
> neue, was beim Macbook nicht so leicht geht. Als Arbeitsgerät bevorzuge ich
> solche Laptops, wer mehr auf Life Style Aspekte abzielt, ist aber auch
> meiner Meinung nach wie vor mit einem Mac besser bedient.
Du vergleichst Geräte mit völlig unterschiedlichen Spezifikationen. Schon das Display beim Retina Macbook ist ein Alleinstellungsmerkmal. Selbstverständlich muss man für mehr auch mehr bezahlen.
Sei doch froh dass du deine Anforderungen mit einem geringen Budget decken kannst
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Die Macbook Reihe ist ihr Geld wert, wenn man von einigen BTO Konfigurationen absieht. Natürlich gibt es Leute, die zufrieden mit ihrem 600¤ Laptop sind. Keine Angst, niemand nimmt euch eure Plastikkiste weg! Aber ein Macbook Air z. B. spielt in einer anderen Liga, was Akkulaufzeit, Wärmemissionen, Lautstärke und Gehäuseverarbeitung angeht.
Das einzige, was man Apple vorwerfen muss ist, dass die Geräte nicht mehr modular aufgebaut sind und Updates nicht oder nur sehr schwer möglich sind. SSD-Erweiterungen sind noch rar und teuer in dem Format und Speicher ist meist festgelötet. Die Akkus sind eingebaut. Diese Entwicklung ist umweltschädlich und leider macht die Konkurrenz Apple in dieser Hinsicht immer mehr nach.
Ich schreibe auf einem fast 5 (!) Jahre alten Macbook Pro und es funktioniert genauso gut wie vor 5 Jahren. Zudem sieht es immer noch gut und modern aus und ich könnte es theoretisch immer noch für einen sehr guten Preis verkaufen und mir diese 600¤ Kiste neu kaufen. ;)
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Flying Circus schrieb:
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> flow77 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > dein Lenovo ist nach 3 Jahren ein Briefbeschwerer mit Display.
>
> Stimmt nicht, zumindest nicht für die älteren Thinkpads. Da gehen auch
> mehrere Jahre alte Geräte noch zu erstaunlichen Preisen weg.
>
> Für ein damals bestimmt 8 Jahre altes T23 habe ich z.B. noch knapp 300 Euro
> bezahlt. Und es war es wert.
Das waren aber auch noch IBM-Notebooks und eben keine Lenovo-Geräte!
Und das ist tatsächlich ein Qualitätssprung den man nicht unterschätzen sollte und den man aber auch in der Anschaffung damals zu zahlen hatte!
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Teuer ist relativ und der Vergleich mit einem 600¤ Lenovo-Gerät hinkt gewaltig!
Auf der Arbeit setzen wir auch Lenovo Geräte der T-Serie ein. Das sind in ihrem Segment gute Geräte, aber wenn ich zum Vergleich mein privates MBP-Retina heran ziehe, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Die Tastatur, das Touchpad, die gesamte Haptik des Bodies... vom großartigen Display rede ich noch garnicht, welches aktuell alleine wahrscheinlich 2/3 des Preises eines Lenovo-Gerätes ausmacht.
Wenn ich mit dem Lenovo Gerät drei Stunden gearbeitet habe, ist der Standard-Akku alle... mein MBP macht da noch mindestens zwei Stunden weiter!
Abgesehen davon: wenn ich mir bei Lenovo ein Gerät zusammenstelle, welches von den Spezifikationen und von der Geräteklasse in etwa einem MBP entspricht, ist der Preisunterschied auch schon nicht mehr so groß.
Nur weil Apple keine klassiche "Einsteiger-" oder "Budget"-Serie anbietet, heißt es nicht, dass deren Geräte "teuer" im Sinne des Wortes sind.
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KarimS schrieb:
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> Die Macbook Reihe ist ihr Geld wert, wenn man von einigen BTO
> Konfigurationen absieht. Natürlich gibt es Leute, die zufrieden mit ihrem
> 600¤ Laptop sind. Keine Angst, niemand nimmt euch eure Plastikkiste weg!
> Aber ein Macbook Air z. B. spielt in einer anderen Liga, was Akkulaufzeit,
> Wärmemissionen, Lautstärke und Gehäuseverarbeitung angeht.
>
> Das einzige, was man Apple vorwerfen muss ist, dass die Geräte nicht mehr
> modular aufgebaut sind und Updates nicht oder nur sehr schwer möglich sind.
> SSD-Erweiterungen sind noch rar und teuer in dem Format und Speicher ist
> meist festgelötet. Die Akkus sind eingebaut. Diese Entwicklung ist
> umweltschädlich und leider macht die Konkurrenz Apple in dieser Hinsicht
> immer mehr nach.
>
> Ich schreibe auf einem fast 5 (!) Jahre alten Macbook Pro und es
> funktioniert genauso gut wie vor 5 Jahren. Zudem sieht es immer noch gut
> und modern aus und ich könnte es theoretisch immer noch für einen sehr
> guten Preis verkaufen und mir diese 600¤ Kiste neu kaufen. ;)
In einem MBA oder dem MacBook mit Retina Display ist halt leider kein Platz für einzelne Module.. Wer sowas braucht bekommt dann halt ein größeres Gerät..
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neocron schrieb:
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> klingt ein bisschen wie, ich bevorzuge ein fahrrad ggue einem audi a3!
Ein Fahrrad mit der Hupe des A3 ;)
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k@rsten schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ist mir meine Zeit zu kostbar.
Zum nörgeln offensichtlich nicht...
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Flying Circus schrieb:
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> flow77 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > dein Lenovo ist nach 3 Jahren ein Briefbeschwerer mit Display.
>
> Stimmt nicht, zumindest nicht für die älteren Thinkpads. Da gehen auch
> mehrere Jahre alte Geräte noch zu erstaunlichen Preisen weg.
>
> Für ein damals bestimmt 8 Jahre altes T23 habe ich z.B. noch knapp 300 Euro
> bezahlt. Und es war es wert.
Einzige Grund ist der das das T23 quasi der Diagnose Laptop für älter Fahrzuge ist. Daher die Verkaufspreise.
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Huetti schrieb:
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> Die Tastatur, das Touchpad, die gesamte Haptik des Bodies... vom
> großartigen Display rede ich noch garnicht, welches aktuell alleine
> wahrscheinlich 2/3 des Preises eines Lenovo-Gerätes ausmacht.
Also die Tastatur von einem Thinkpad ist wohl um Klassen besser als die Spielzeugtastatur von einem Macbook. Allein die Tastenanordnung ist wesentlich besser gelöst. Vom Tastenanschlag usw. fang ich gar nicht erst an.
Das Touchpad ist sicherlich besser beim Mac, da hab ich noch kein besseres gesehen, aber dafür hat es keinen Trackpoint. Ich finde es immer nervig, ständig zwischen Tastatur und Touchpad umgreifen zu müssen. Das entfällt beim Trackpoint.
Haptik des Bodies ist auch relativ. Alu ist halt nicht flexibel sondern bekommt Dellen und Kratzer.
Macbooks würden mich zu sehr einschränken. Sind immer irgendwie ein Kompromiss. Die Hindergrundbeleuchtung der Tastatur ist nicht so gut wie das Thinklight, Wechselschacht für eine zweite Festplatte/DVD/Akku fehlt, Docking fehlt, UMTS fehlt, Trackpoint fehlt, Erweiterungen sind nur mühsam möglich, Garantie nur 1 Jahr und ohne VorOrtService.
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k@rsten schrieb:
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> Also ich bevorzuge Laptops bis 600 ¤, z.B. Lenovo Thinkpads.
Bei dem Preis wohl nur gebraucht, wenn man von Billig Consumer Schrott absieht.
> Habe die gleiche Tastatur, wie in einem Macbook verbaut. Und wenn nach 3 Jahren > die Akku kaputt gehen sollte, die auch die gleiche ist, dann kauf ich mir eine
> neue, was beim Macbook nicht so leicht geht.
Du meinst du besorgst dir ein Billigakku Nachbau aus China. Bei Apple gehst du in den Laden oder schickst es bei einen Dienstleister ein. Zwischen den Lösungen liegen nicht viele Euros.
> Als Arbeitsgerät bevorzuge ich solche Laptops, wer mehr auf Life Style Aspekte abzielt, ist aber auch meiner Meinung nach wie vor mit einem Mac besser bedient.
Die Lenovos der letzten Jahre sind vorallem eins, billiger Rotz. Zusammengefrickelte Displayrahmen, Flexing diverser Teile und Tastaturprobleme, sowas gibts nicht mal bei Acer. Zumal die ihre Boards nicht vor Fremdhardware schützen. Nach 2 Jahren habe ich eine Mängelliste, wovor selbst Acer Kunden erblassen würden.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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