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  5. › Leiharbeiter: Amazon nimmt Stellung…

Da hilft nur Kundenkonto kündigen

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  1. Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor WiederMalNurIch 14.02.13 - 18:45

    Habe ich jedenfalls so gemacht, nachdem ich den Beitrag gesehen habe. Ich glaube, dass dies die einzig richtige Reaktion ist. Ein Supermarkt mit Neonazi-Security: Würde ich nicht hingehen, und es in meinem Umfeld auch so kommunizieren.
    Meiner persönlichen Überzeugung nach betreibt Amazon hier wissentlich mit Hilfe von anderen Firmen einen Sklavenhandel. Etwas, was ich mit meinem Geld nicht unterstützen will. Diesen Schmarrn mit "wir brauchen zufriedene Mitarbeiter" halte ich für die übliche Volksverdummung. DHL braucht sicherlich keine zufriedene Mitarbeiter, UPS braucht auch keine. Ich glaube die brauchen funktionierende Maschinen für ihre Profitmaximierung. Ach ja, und genügend Menschen ohne Arbeit, um den Druck aufrecht zu erhalten. Es lebe die Globalisierung!

    Auf meine Kündigung hat A. noch nicht reagiert, die haben wohl gerade zu tun! ;)

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  2. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor throgh 14.02.13 - 18:54

    Da ich aktuell nicht wirklich Zugriff habe: Gibt es dazu eine Möglichkeit ONLINE? Oder muss das schriftlich geschehen? Wenn du eine URL hast, wäre das super. Ich denke da gibt es neben mir noch einige Andere, die gerne nun Konsequenzen für sich ziehen möchten.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh

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  3. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor WiederMalNurIch 14.02.13 - 19:02

    Ich habe nach "amazon konto auflösen" gegoogelt, und folgendes gefunden:

    http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&nodeId=599886

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  4. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor sasquash 14.02.13 - 19:13

    WiederMalNurIch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner persönlichen Überzeugung nach

    Interessant, wie man aus einem einseitigen extrem subjektiven Beitrag sich eine eigene Meinung bilden kann.. ^^

    Die verhältnissmäßig gute Bezahlung wurde z.B. nicht erwähnt..
    Davon ab ist der Einsatz (/die Ausbeute) billiger Leiharbeitskräfte auch in sämtlichen anderen Industriebereichen gang und gebe.. Also, schön von Luft und Liebe leben ;)

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  5. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor WiederMalNurIch 14.02.13 - 19:22

    Ein Stundenlohn von 8,5 ¤ brutto für einen Job im Akkord unter so harten Bedingungen finde ich persönlich nicht verhältnismässig. Von Neonazis gegängelt werden, um keine Verpflegung zu schmuggeln - da steht man morgends gerne auf, um die Geschenke der Anderen zu versenden.
    Die Reaktionen der Kunden sind das einzige, was die Unternehmen steuert, abgesehen von Gesetzen, gegen die wir ja genügend Lobbies haben. So wie das läuft: Lieber einen shitstorm zu viel, als einen zu wenig.

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  6. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor volkskamera 14.02.13 - 19:24

    Bahlsen hat übrigens 1.5 Mio durch den Keksklau eingespart.

    Das hätte das Unternehmen für eine Werbekampagne mit dem gleichen Effekt zahlen müssen.

    Fazi: Auch negative Werbung ist werbung.

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  7. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor throgh 14.02.13 - 19:26

    Man kann jederzeit ein neues Konto erstellen, sofern an den Bedingungen etwas verändert wurde. Ob nun die Bestellhistorie darunter gelitten hat oder nicht wäre zweitrangig. Sollte Amazon dahingehend jedoch die Mailadresse schlicht auf eine schwarze Liste gesetzt haben respektive den Zugang sperren, so wäre es deren Problem. Leider muss man teils schon automatisch an solche Szenarien denken!

    Wie gesagt: Ich für meinen Teil spiele ebenfalls mit den Gedanken das Konto aufzulösen. Jedenfalls ist der Geldhahn in Richtung Bestellung definitiv DICHT bis auf Weiteres. Und sollte keine nachhaltige Besserung eintreten, so ist auch dann mein Konto obsolet. Im Grunde genommen ist der Beitrag natürlich subjektiv, dennoch aber kann man dem Unternehmen signalisieren, dass hier reagiert werden sollte und zwar mit einer transparenten Gegendarstellung. Reine Worte sind da eher schwierig, da es auch persönliche Berichte über eher ... nennen wir das bedenkliche Arbeitsbedingungen aus erster Hand gibt.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 19:27 durch throgh.

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  8. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor volkskamera 14.02.13 - 19:32

    Was soll Eurer Märtyrer-Tum?

    Mal kurz nachdenken:
    Ihr schränkt Euch bei Käufen ein, verzichtet auf diverse komfortable Optonen, müsst bei Händlern kaufen, deren Sicherheit/Zuverlässigkeit ggf. schlechter ist und zahlt dann u.U. noch den höheren Preis.

    Was passiert bei Amazon? Richtig, nichts.

    Und kommt mir bitte jetzt nicht mit "Mit dem Gewissen vereinbaren".
    Dann dürft Ihr Euch gerne in eine einsame Berghütte abgeschnitten von der Außenwelt zurückziehen.

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  9. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor dabbes 14.02.13 - 19:49

    Und du bist dir 100 % sicher, dass die guten ARD Journalisten sich aus über 7.700 Mitarbeitern, "zufällig" genau die Problemzone rausgepickt haben ?

    Man findet überall ein Haar in der Suppe, man muss nur lange genug suchen.

    Wie wärs wenn wir mal die ARD unter die Lupe nehmen, wer weiß was da rauskommt!

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  10. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Flasher 14.02.13 - 19:54

    Also 1400¤ Brutto bei einer 37,5 Stunden-Woche finde ich ist für eine ungelernte Arbeitskraft sehr fair.

    Es ist auch Gang und Gäbe, dass zu Spitzen-Zeiten Zeitarbeitsfirmen beauftragt werden um zusätzliche Mitarbeiter zu haben. Alleine der Verwaltungsakt tausende neue Mitarbeiter einzustellen und nach wenigen Wochen wieder zu entlassen würde Unsummen verschlingen. Vor allem würde ich dann gerne mal die Publicity dazu sehen, wenn Amazon anfängt nach Weihnachten hunderte Mitarbeiter wieder zu entlassen.

    Dass diese Neo-Nazi-Security-Firma die Wohngegenden zu Arbeiterlagern nach KZ-Vorbild gemacht haben, dafür kann Amazon nichts.

    Es ist schon interessant zu sehen wie manche Leute sich von einem reisserischen Beitrag in den ÖR zu drastischen Maßnahmen leiten lassen, die im Zweifelsfall eher Arbeitsplätze kosten, als dass sie die bestehenden verbessern.

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  11. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor ubuntu_user 14.02.13 - 20:22

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also 1400¤ Brutto bei einer 37,5 Stunden-Woche finde ich ist für eine
    > ungelernte Arbeitskraft sehr fair.
    >

    ach ^^
    aber so ist das halt. bei aldi, amazon und co meckert man. beim klempner um die ecke ist das egal.
    besser noch truck-fahrer. das sind schlechte arbeitszeiten. natürlich ist ein amazonjob nicht zu vergleichen mit nem bürojob wo man 40% der zeit quatschen kann.

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  12. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Sharra 14.02.13 - 20:31

    Das heisst, du kaufst auch nur beim Bauern am Ort, und nicht in irgendeinem Supermarkt. Du erwirbst auch keine technischen Artikel von irgendeinem Hersteller, da es fast überall Probleme gibt. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

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  13. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Shik3i 14.02.13 - 20:48

    Wie hier alle so tun als würde sie das über raschen....wie naiv seid ihr denn? Das ist doch Überfall so in großen betrieben und im Vergleich zu Apple(foxcon) is amazon doch human. Gute Bezahlung etc. Und der Rest is schuld der zeitarbeitsfirma aber solche hassreden von dem ÖR zu hinterfragen ist wohl unmöglich...soviel zur aufgeklärten modernen Gesellschaft....

    "Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie."

    -Wilhelm Busch

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  14. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor WiederMalNurIch 14.02.13 - 21:27

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...

    > Dass diese Neo-Nazi-Security-Firma die Wohngegenden zu Arbeiterlagern nach
    > KZ-Vorbild gemacht haben, dafür kann Amazon nichts.
    ...

    DAFÜR KANN AMAZON NICHTS? Oh, bitte. Die Verantwortung für die Zeitarbeiter liegt bei Amazon. Alles andere sind nur juristische Tricksereien. Mal sehen, wie lange diese Neonazi-Glatzköpfe noch für A. arbeiten.

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  15. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Sharra 14.02.13 - 23:01

    Amazon braucht kurzfristig viele Leute. Also wird eine Zeitarbeitsfirma beauftragt. Damit Amazon möglichst wenig Aufwand hat, wird auch Unterbringung etc der Leasingfirma überlassen. Das geht eben auch mal schief, und man gerät an eine miese Firma, die wie hier scheinbar braunes Gesindel für die Sicherheit einsetzt. Solange aber Amazon Beschwerden ernstnimmt, und entsprechend reagiert, sehe ich das Problem nicht.

    Ja klar, es ist scheiße gelaufen, aber das kann jeder Firma passieren, wenn man sich auf andere verlässt. Wenn daraus aber Konsequenzen gezogen werden, reagiert Amazon angemessen. Viele stellen sich das so einfach vor. Soll Amazon sich jeden einzelnen Subunternehmer genauestens anschauen? Das kostet Geld und Zeit. Mal davon abgesehen, dass sich kaum eine Firma offen in die Karten schauen lässt. Ausserdem können sich auch Neonazis für den einen Tag mal brav anziehen, wenn der Schlipsträger von Amazon vorbeischaut. Gegen mutwillige Täuschung wären auch die Bahn oder die Deutsche Bank nicht sicher.

    Die Frage ist eben, was macht man aus der Erkenntnis? Kündigt man die Zusammenarbeit mit solchen Verbrechern, oder wedelt man nur kurz mit dem Finger und hofft, dass sie ab sofort brav sind?

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  16. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Charles Marlow 14.02.13 - 23:20

    Und jeder in der Bekanntschaft wird auf die Arbeitsumstände dort hingewiesen. Bei Schlecker hat das auch geholfen.

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  17. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Senf 14.02.13 - 23:53

    WiederMalNurIch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Stundenlohn von 8,5 ¤ brutto für einen Job im Akkord unter so harten
    > Bedingungen finde ich persönlich nicht verhältnismässig.

    Ich seh mich noch zur Häppy Hour hinterm Tresen zwischen drei anderen Cocktailmixern eingeklemmt, um mehrmals pro Woche die halbe Nacht verwöhnten Kiddies Cocktails zurechtzupanschen. Statt Pinkelpausen galt es Bierfässer anzuklemmen, statt zu Essen gab es zu Schleppen. Feierabend gab es selten vor halb drei, aber nicht ohne vom Kellnerpack noch ums Trinkgeld beschissen zu werden. Dafür war man von oben bis unten mit klebrigem Fruchtsaft besudelt, der ganze Körper tat weh, an die Uni-Vorlesung am nächsten morgen war nicht mehr zu denken.

    Und was war der Lohn für die Plackerei? 7,50¤ bar auf die Kralle plus Krümel ("Trinkgeld"-Anteil) von der lieben Kellnerschar. Die Cocktailbar war/ist übrigens ein gut geführter Laden mit verhältnismäßig hohen Stundenlöhnen, viele zahlen deutlich weniger. Oder bekommen weniger, wie unsere Spülhilfe mit 5¤/Stunde.

    Was ich damit sagen will? 8,50 ist nicht viel und Päckchen packen ist nicht toll, aber es gibt noch andere Drecksjobs, die schlecht bezahlt sind direkt vor unseren Augen. Nur macht dafür niemand so ein Fass auf oder beschließt, nicht mehr am Nachtleben teilzunehmen.

    Was mich hinterm Tresen gehalten hat, war neben der Geldnot übrigens das Gemeinschaftsgefühl. Und die Groupies vorm Tresen ;)

    Gruß,
    Senf

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  18. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor motzerator 14.02.13 - 23:58

    volkskamera schrieb:
    ------------------------------
    > Bahlsen hat übrigens 1.5 Mio durch den Keksklau eingespart.

    Das kann man doch nicht vergleichen. Ich glaube eh, das war eine der genialsten Werbeaktionen aller Zeiten!

    > Das hätte das Unternehmen für eine Werbekampagne mit
    > dem gleichen Effekt zahlen müssen.

    Ich denke das ist sogar viel mehr wert.

    > Fazi: Auch negative Werbung ist werbung.

    Was war denn an der Bahlsen Werbung negativ?

    Das lustige Krümelmonster, das hier wie ein Robin Hood für gratis Kekse sorgte und noch dazu ganz Deutschland amüsiert hat?

    Die Bahlsen Kekse, die hier so werbewirksam erwähnt wurden: "Die mit Milchschokolade" ???? Man hat sogar daran gedacht, die verschiedenen Sorten Leibnitz Kezs zu erwähnen!


    Bei Amazon ist das was ganz anderes, die haben einen miserablen Ruf als Arbeitgeber weg und nicht das erste mal einen handfesten Sozialskandal am Hals, ich wette diesmal bleibt da was hängen. Bad News sind nciht immer Good News, frage mal Anton Schlecker oder die Jungs von Walmart...

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  19. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Exedus 15.02.13 - 00:02

    Senf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WiederMalNurIch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Stundenlohn von 8,5 ¤ brutto für einen Job im Akkord unter so harten
    > > Bedingungen finde ich persönlich nicht verhältnismässig.
    >
    > Ich seh mich noch zur Häppy Hour hinterm Tresen zwischen drei anderen
    > Cocktailmixern eingeklemmt, um mehrmals pro Woche die halbe Nacht
    > verwöhnten Kiddies Cocktails zurechtzupanschen. Statt Pinkelpausen galt es
    > Bierfässer anzuklemmen, statt zu Essen gab es zu Schleppen. Feierabend gab
    > es selten vor halb drei, aber nicht ohne vom Kellnerpack noch ums Trinkgeld
    > beschissen zu werden. Dafür war man von oben bis unten mit klebrigem
    > Fruchtsaft besudelt, der ganze Körper tat weh, an die Uni-Vorlesung am
    > nächsten morgen war nicht mehr zu denken.
    >
    > Und was war der Lohn für die Plackerei? 7,50¤ bar auf die Kralle plus
    > Krümel ("Trinkgeld"-Anteil) von der lieben Kellnerschar. Die Cocktailbar
    > war/ist übrigens ein gut geführter Laden mit verhältnismäßig hohen
    > Stundenlöhnen, viele zahlen deutlich weniger. Oder bekommen weniger, wie
    > unsere Spülhilfe mit 5¤/Stunde.
    >
    > Was ich damit sagen will? 8,50 ist nicht viel und Päckchen packen ist nicht
    > toll, aber es gibt noch andere Drecksjobs, die schlecht bezahlt sind direkt
    > vor unseren Augen. Nur macht dafür niemand so ein Fass auf oder beschließt,
    > nicht mehr am Nachtleben teilzunehmen.
    >
    > Was mich hinterm Tresen gehalten hat, war neben der Geldnot übrigens das
    > Gemeinschaftsgefühl. Und die Groupies vorm Tresen ;)

    Musstest du auch mit 6 anderen auf engsten Raum schlafen wo ständig von Nazis deine Sachen durchwühlt worden sind?

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  20. Re: Da hilft nur Kundenkonto kündigen

    Autor Senf 15.02.13 - 00:13

    Exedus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Musstest du auch mit 6 anderen auf engsten Raum schlafen wo ständig von
    > Nazis deine Sachen durchwühlt worden sind?

    Nein, aber wie im Wellness-Hotel habe ich den Aufenthalt in der 90m² 4er WG, wo fast durchgehend die doppelte Menge an Menschen zum Besaufen zugegen war, auch nicht unbedingt empfunden.

    Gruß,
    Senf

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