Soll heißen, Google zahlt das was wir wollen und basta.
Aber passt schon. Macht nur so weiter, lieber GEMA. Bald hat auch der letzte Hinterhofkneipenmusiker mitbekommen was für ein heuchlerischer Verein die GEMA ist und daß er von YT mehr profitiert als es ihm schadet.
Und dann wollen wird doch mal sehen ob ihr Maden dann immer noch so eine große Klappe riskiert. Merke: Man soll nicht die Hand beißen, die einen füttert...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Sora schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Man soll nicht die Hand beißen, die einen
> füttert...
So lange die GEMA per GEMA-Vermutung, Pauschalabgaben etc gefüttert wird, ist denen so ziemlich alles egal. Selbst wenn von heute auf morgen 95% der Künstler austreten würden, würde die GEMA weiterhin Milliarden für deren Titel kassieren. Und das beste daran: Sie müssten den tatsächlichen Urhebern ja gar nichts mehr ausbezahlen (die sind ja ausgetreten) und könnten alles für sich behalten.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Würden die alle austreten könnte man die GEMA-Vermutung auch mal kippen.
Das Problem ist aber doch eher, dass dort niemand wegen YT austreten wird.
Insbesondere "die Großen" nicht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wmayer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Würden die alle austreten könnte man die GEMA-Vermutung auch mal kippen.
Klar, das passiert dann gleich nach der Autogrammstunde des Weihnachtsmanns...
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
So sieht es aus. Die Großen Firmen (nicht Künstler) bekommen ja gutes Geld. Von dem Rest, der nach Abzug der "Verwaltungskosten" noch übrig bleibt.
Die kleinen echten Künstler zahlen bei der GEMA nicht selten noch drauf.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wmayer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Würden die alle austreten könnte man die GEMA-Vermutung auch mal kippen.
um die gema vermutung zu kippen müsste man erstmal eine alternative schaffen und das dürfte ziemlich schwer werden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wmayer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Würden die alle austreten könnte man die GEMA-Vermutung auch mal kippen.
Off-Topic:
So wie man die GEZ-Zwangsabgabe auch mal kippen könnte. ;-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 287 | letzter Beitrag 05:17 Uhr
Kommentare: 230 | letzter Beitrag 05:26 Uhr
Kommentare: 211 | letzter Beitrag 21.05. 23:45
Kommentare: 206 | letzter Beitrag 01:47 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 00:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Das Original stammt von 3D Realms und aus dem Jahr 1997, nun kündigt das Entwicklerstudio Flying Wild Hog eine Neuinterpretation an, die für Windows-PC und später für Next-Generation-Konsolen erscheinen soll.

Microsoft hat erste Exklusivinhalte für die Xbox One vorgestellt. Neben dem Rennspiel Forza 5 fällt vor allem Halo auf, das noch nicht als Spiel, sondern als Serie von Steven Spielberg auf die Konsole kommt. Für Call of Duty: Ghosts gibt es Exklusivinhalte zuerst.

Die nächste Konsole von Microsoft heißt Xbox One. Sie wird mit einer neuen Version der Bewegungssteuerung Kinect ausgeliefert und soll die Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer werden. Das Datenblatt verrät erste technische Details, und auch zum Erscheinungstermin hat der Hersteller sich geäußert.

Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Software-Problem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.