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Untersagt Broadcom nicht das Reverse-Engineering? (kt)

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  1. Untersagt Broadcom nicht das Reverse-Engineering? (kt)

    Autor sprocy 07.12.05 - 09:20

    Danke für die Antworten!

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  2. Re: Untersagt Broadcom nicht das Reverse-Engineering? (kt)

    Autor qwerty 07.12.05 - 10:34

    kann durchaus sein - aber letztenendes können die reverse-engineering auch nicht untersagen, so es denn nicht zum umgehen von einem kopierschutz benutzt wird oder patente draufliegen.

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  3. Re: Untersagt Broadcom nicht das Reverse-Engineering? (kt)

    Autor LinuxIstCool 07.12.05 - 14:54

    Ich verstehe sowieso nicht, warum Broadcom nicht die Daten offen legt... Oder vielleicht ein anderer Hersteller... Die LinuxGemeinde würde sich auf die Geräte stürzen, die dann diesen offenen Chip haben!!!

    Warum sieht das keiner von den Herstellern ein???

    Genauso wie NVIDIA und ATI... Oder Matrox/SIS... Würde eine derer einen OpenSource-Treiber anbieten, würden alle die Garfikkarte bei einer Neuanschaffung vorziehen!!!


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  4. Re: Untersagt Broadcom nicht das Reverse-Engineering? (kt)

    Autor qwerty 07.12.05 - 17:32

    > Genauso wie NVIDIA und ATI... Oder Matrox/SIS...
    > Würde eine derer einen OpenSource-Treiber
    > anbieten, würden alle die Garfikkarte bei einer
    > Neuanschaffung vorziehen!!!

    quatsch. linux ist und bleibt ein nischenprodukt. der spasti namens torvalds fummelt die ganze zeit auch an der kernel-api rum, so daß man für vernünftigen linux-support verdammt viel kohle lassen müßte.
    in den interfaces sind z.t. auch die designs der hardware erkennbar, d.h. die interfaces kann man durchaus als IP auffassen. das mag zwar vielleicht bei einem netzwerkchip hochgegriffen erscheinen, aber bei einer GPU hat das schon bedeutende relevanz.

    es gibt genug auswahl an kram, der auf der linux-spielweise so halbwegs läuft. kauf dir dann eben halt den kram, anstatt dich über die legitime blockade einiger hersteller breit auszuheulen.

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  5. plonk

    Autor TS 08.12.05 - 12:39

    plonk

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