90% aller Supercomputer laufen mit Linux da es stabil und Leistungsfähig ist.
Auf dem Desktop hat es allerdings nichts verloren da es selbst für fortgeschrittene Anwender zu kompliziert und Zeitwaufwändig ist da selbst kleinse Dinge wie z.B. die Installation von OpenOffice unglaublich schwierig sind. (Bei Ubuntu wird nur LibreOffice angeboten was viele inkompatibilitäten besitzt)
FridolinGansheimer schrieb:
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> (Bei Ubuntu wird nur LibreOffice angeboten was viele
> inkompatibilitäten besitzt)
Wenn LibreOffice so viele Inkompatibilitäten besitzt, müsste es für dich ein Leichtes sein, ein paar davon zu nennen.
FridolinGansheimer schrieb:
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> 90% aller Supercomputer laufen mit Linux da es stabil und Leistungsfähig
> ist.
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> Auf dem Desktop hat es allerdings nichts verloren da es selbst für
> fortgeschrittene Anwender zu kompliziert und Zeitwaufwändig ist da selbst
> kleinse Dinge wie z.B. die Installation von OpenOffice unglaublich
> schwierig sind. (Bei Ubuntu wird nur LibreOffice angeboten was viele
> inkompatibilitäten besitzt)
Lieber Fridolin Gansheimer,
das ist nur Ihre persönliche Meinung! Es gibt so viele Menschen, die von einem Linux-Desktop eher nicht überfordert sind. Die betrachten Linux als ein fortschrittliches Betriebssystem, das sie mitgestalten können, in dem sie Teil einer Gemeinschaft sind. Sie möchten aber vielleicht auch nur verstehen, was sie tun; sich nicht vom Betriebssystem bevormunden lassen. Das sind so ein paar beispielhafte Gründe, warum Linux nun schon eine 20jährige Geschichte hat. Denken Sie doch einfach mal darüber nach!
Schön geschrieben, sehe ich ähnlich.
Auch ich nutze Linux, jedoch vorzugsweise zum arbeiten - am Heimcomputer gibt es trotzdem noch Windows, da ich auch gerne spiele.
Ich denke nicht, dass man pauschal ein OS schlecht machen kann, jedoch sollte man sich im Klaren darüber sein wofür man eigentlich seinen Computer verwenden will.
Pinguin schrieb:
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> FridolinGansheimer schrieb:
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> > 90% aller Supercomputer laufen mit Linux da es stabil und Leistungsfähig
> > ist.
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> > Auf dem Desktop hat es allerdings nichts verloren da es selbst für
> > fortgeschrittene Anwender zu kompliziert und Zeitwaufwändig ist da
> selbst
> > kleinse Dinge wie z.B. die Installation von OpenOffice unglaublich
> > schwierig sind. (Bei Ubuntu wird nur LibreOffice angeboten was viele
> > inkompatibilitäten besitzt)
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> Lieber Fridolin Gansheimer,
> das ist nur Ihre persönliche Meinung! Es gibt so viele Menschen, die von
> einem Linux-Desktop eher nicht überfordert sind. Die betrachten Linux als
> ein fortschrittliches Betriebssystem, das sie mitgestalten können, in dem
> sie Teil einer Gemeinschaft sind. Sie möchten aber vielleicht auch nur
> verstehen, was sie tun; sich nicht vom Betriebssystem bevormunden lassen.
> Das sind so ein paar beispielhafte Gründe, warum Linux nun schon eine
> 20jährige Geschichte hat. Denken Sie doch einfach mal darüber nach!
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