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Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

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  1. Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: DTF 08.12.12 - 13:16

    Dann werden die Freaks sauer. Könnte ja sein, dass das System dadurch populär wird, bzw. den Mainstream erreicht.

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  2. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: dabbes 08.12.12 - 13:24

    Erfolg ist nicht das Problem, die weitergabe der Daten der Nutzer schon.

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  3. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: DTF 08.12.12 - 13:37

    Das ist doch Pippifax. Man wird heutzutage ohnehin überall getracked und viele Leute nutzen Facebook und Twitter, etc.. Es ist lachhaft, sich dann über diese Amazonsuche zu beschweren, die man sowieso problemlos abschalten kann.
    Das war auch gar nicht das Problem vom Herrn Stallman, der scheinbar nur irgendeinen Grund suchte, Ubuntu schlecht zu machen.

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  4. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: motzerator 08.12.12 - 13:44

    DTF schrieb:
    -----------------
    > Dann werden die Freaks sauer. Könnte ja sein, dass das
    > System dadurch populär wird, bzw. den Mainstream erreicht.

    Warum muss man dem überhaupt ein Forum geben für sein
    Geplapper?

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  5. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: redbullface 08.12.12 - 13:57

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch Pippifax. Man wird heutzutage ohnehin überall getracked und
    > viele Leute nutzen Facebook und Twitter, etc..

    Du hast anscheinend nicht verstanden was der Herr kritisiert.
    Ubuntu wirbt ja das es frei wäre und eigentlich ist. Die Linux Community möchte kein Tracking haben, insbesondere nicht versteckt. Wer Facebook und Twitter nutzt ist selbst schuld. Deswegen muss man Ubuntu nicht auch so machen. Und nicht überall wird getracked und nicht jeder ist damit einverstanden.

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  6. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: xviper 08.12.12 - 13:58

    Weil alle anderen Scheiße bauen, muss man das auch selbst machen.

    Äh. ja. m(

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  7. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: DTF 08.12.12 - 14:14

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ubuntu wirbt ja das es frei wäre und eigentlich ist.

    Es ist eine Tatsache, dass Ubuntu frei ist.

    > Die Linux Community
    > möchte kein Tracking haben, insbesondere nicht versteckt.

    Wo hatte Canonical etwas versteckt? Es wurde sogar grossartig angekündigt, dass die Amazon-Suche eingebaut wird. Noch vor dem Release war sogar bekannt, wie man diese Funktion deaktivieren kann.

    > Wer Facebook und
    > Twitter nutzt ist selbst schuld. Deswegen muss man Ubuntu nicht auch so
    > machen. Und nicht überall wird getracked und nicht jeder ist damit
    > einverstanden.

    Da stimme ich zu, es wäre sinnvoll, wenn man bei der Installation ein Häkchen setzen könnte, ob man die Funktion nutzen will. Trotzdem sollte man die Sache nicht grösser machen, als sie ist. Wer Smartphone/Tablet nutzt, wird zwangsläufig auch getracked, da er viele Funktionen sonst gar nicht nutzen könnte.

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  8. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: violator 08.12.12 - 14:17

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann werden die Freaks sauer. Könnte ja sein, dass das System dadurch
    > populär wird, bzw. den Mainstream erreicht.


    Ach wenn das passiert ist Linux auf einmal uncool und alle benutzen nur noch BSD oder irgendwas anderes. Das ist dann auf einmal voll toll und so. ;)

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  9. Welches Linux?

    Autor: jtsn 08.12.12 - 14:21

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann werden die Freaks sauer. Könnte ja sein, dass das System dadurch
    > populär wird, bzw. den Mainstream erreicht.

    Geh doch bitte mal auf http://www.ubuntu.com/ und suche nach dem Wort "Linux".

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  10. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: matok 08.12.12 - 14:24

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann werden die Freaks sauer. Könnte ja sein, dass das System dadurch
    > populär wird, bzw. den Mainstream erreicht.

    Was du nicht verstehst, ist, dass es den "Freaks" nicht darum geht, dass "ihr" System von möglichst wenigen Leuten benutzt wird. Den "Freaks" geht es eher um Ideale, die "ihr" System erfüllen soll. Der Mainstream hat eher wenige Ideale und deshalb wäre es für die "Freaks" ein Problem, wenn "ihr" System an den Mainstream angepasst würde.

    Oder kurz und knapp, du verwechselst Eitelkeit mit Idealismus. Die Ursache dafür liegt wahrscheinlich in: "Was du selbst sagst und tust, das traust du auch dem anderen zu."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.12 14:26 durch matok.

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  11. Re: Welches Linux?

    Autor: Blackbrook 08.12.12 - 14:30

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DTF schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann werden die Freaks sauer. Könnte ja sein, dass das System dadurch
    > > populär wird, bzw. den Mainstream erreicht.
    >
    > Geh doch bitte mal auf www.ubuntu.com und suche nach dem Wort "Linux".


    ? Ich verstehe nicht worauf du hinaus willst ... :-(

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  12. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: redbullface 08.12.12 - 14:31

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo hatte Canonical etwas versteckt?

    Das mit dem versteckt war keinesfalls gegen Ubuntu gerichtet. Sondern einfach nur ausgesagt, was die Linux Community explizit wünscht. Die Facebook Community (sei es die User oder die Entwickler) geben doch einen Sch... auf sowas.

    Wir sind uns doch beide soweit einig. :-)

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  13. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: violator 08.12.12 - 14:34

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was du nicht verstehst, ist, dass es den "Freaks" nicht darum geht, dass
    > "ihr" System von möglichst wenigen Leuten benutzt wird. Den "Freaks" geht
    > es eher um Ideale, die "ihr" System erfüllen soll.


    Bei einigen Leuten könnte man aber denken, dass sie gezielt nicht das nehmen, was die Masse nimmt. Denn die Masse ist ja dumm und man will ja kein Teil davon sein, sondern elitär und besser. ;)

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  14. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: hänschenklein 08.12.12 - 14:38

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann werden die Freaks sauer. Könnte ja sein, dass das System dadurch
    > populär wird, bzw. den Mainstream erreicht.

    Es besteht eine rießen Gefahr, dass sich Ubuntu eben von GNU/Linux absolut entfernt. Eine zumindest Teilweise Inkompatibilität durch propäritäre Softwareteile ist in absehbarer Zukunft nicht ausgeschlossen. Mit der *nicht* freien Ubuntu One Server Software fängt das bereits an. Zudem kommt mit Steam eine 1:1 Windowskopie die bei Programmstart per sudo Adminrechte fordert und das Updaten selber in die Hand nimmt... Beschwert sich irgendjemand? Nein, die Kinder können spielen.

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten für die Zukunft: Ubuntu ruiniert die Chance für GNU/Linux indem es versucht seine Herkunft so gut es geht zu verleugnen (Das Wort Linux taucht genau einmal auf der Ubuntu HP versteckt auf!!!) oder die Community unternimmt endlich was.

    Ubuntu entwickelt sich zu einem Unsympathen wie Kim Schmitz, aber beiden kann man natürlich nichts direkt Vorwerfen* ;) Wer jedenfaslls behauptet mit Ubuntu ist alles in bester Ordnung und irgendwas dümmliches von wegen Mainstreamhass brabbelt zeigt nur seine eigene ungeheure Unkenntnis.


    *Hat Kim hier etwa den Platz eines Nazi Vergleichs eingenommen? XD

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  15. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: Blackbrook 08.12.12 - 14:51

    Da muss ich dir teils recht geben und verstehe nun warum auf ubuntu.com und die Suche nach Linux hingewiesen wurde.
    Mir ist als Ubuntu User bewusst das das System einige proprietaere Module besitzt, aber ich schaetze das unter anderem wegen der Grafiktreiber, die immer wieder fuer Streit sorgen (nicht nur bei Ubuntu).
    Ich habe Debian, Fedora und openSUSE probiert, fahre aber mit Ubuntu am besten, da ich nach der Installation ein komplettes (softwaretechnisch) und lauffaehiges (Treiber etc.) System habe. Ich muss also keine Treiber und Firmware nachinstallieren (WLAN, Webcam) und kann direkt starten. Man darf mir Bequemlichkeit vorwerfen, das lasse ich mir an dieser Stelle gefallen. Dennoch war es Ubuntu das mich von Windows befreit hat.
    Die Amazon Suche/Vorschlaege war(en) auch mir ein Dorn im Auge und ich habe diese nicht nur deaktiviert sondern deinstalliert, damit da gar keine Moeglichkeit mehr bleibt. Eine Option bei der Installation/dem Update wuerde ich mir auch wuenschen. Dennoch kann man aber, wie oben beschrieben, in den Optionen und Datensicherheit alles Noetige einstellen.

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  16. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: DTF 08.12.12 - 14:51

    hänschenklein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es besteht eine rießen Gefahr, dass sich Ubuntu eben von GNU/Linux absolut
    > entfernt. Eine zumindest Teilweise Inkompatibilität durch propäritäre
    > Softwareteile ist in absehbarer Zukunft nicht ausgeschlossen. Mit der
    > *nicht* freien Ubuntu One Server Software fängt das bereits an. Zudem kommt
    > mit Steam eine 1:1 Windowskopie die bei Programmstart per sudo Adminrechte
    > fordert und das Updaten selber in die Hand nimmt... Beschwert sich
    > irgendjemand? Nein, die Kinder können spielen.

    Genau darum geht es doch. Wenn Linux Erfolg haben will, muss es auch akzeptabel für proprietäre Softwareanbieter sein. Bisher ist Ubuntu scheinbar die einzige Distribution, die das erkannt hat. Ohne dies geht es nun mal nicht.

    > Es gibt nur zwei Möglichkeiten für die Zukunft: Ubuntu ruiniert die Chance
    > für GNU/Linux indem es versucht seine Herkunft so gut es geht zu verleugnen
    > (Das Wort Linux taucht genau einmal auf der Ubuntu HP versteckt auf!!!)
    > oder die Community unternimmt endlich was.

    Es gibt nun mal Regeln, die ändern sich nie. Eine Regel lautet, solange du die nennenswerten Hersteller vergraulst, wirst du keinen Erfolg haben. Linux führt auf dem Desktop nicht durch Zufall seit so langer Zeit ein Schattendasein. Wenn sich die Hersteller für einen interessieren sollen, müssen die auch die Möglichkeit haben, Geld zu verdienen und ihre Software zu schützen.

    > Ubuntu entwickelt sich zu einem Unsympathen wie Kim Schmitz, aber beiden
    > kann man natürlich nichts direkt Vorwerfen* ;) Wer jedenfaslls behauptet
    > mit Ubuntu ist alles in bester Ordnung und irgendwas dümmliches von wegen
    > Mainstreamhass brabbelt zeigt nur seine eigene ungeheure Unkenntnis.

    Ich weiss gar nicht, warum sich manche Leute so über Ubuntu aufregen. Lasst Canonical sein Ding machen und wer meint es anders, bzw. wie bisher machen zu müssen, der soll es eben anders, bzw. wie bisher machen. Man wird am Ende ja sehen, welche Strategie zu mehr Erfolg führt.

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  17. Re: Welches Linux?

    Autor: Thaodan 08.12.12 - 14:57

    Du wirst nichts davon finden das Ubuntu überhaupt irgend was mit Linux zu tun hat, anders als zb. bei der Kubuntu Seite. Obwohl die ganzen Derivate bei Ubuntu unnötig sind.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  18. Re: Welches Linux?

    Autor: DTF 08.12.12 - 14:59

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du wirst nichts davon finden das Ubuntu überhaupt irgend was mit Linux zu
    > tun hat, ...

    Inwiefern ist das schlimm? Es ist gut, dass Canonical scheinbar keine Lust mehr hat, sich mit irgendwelchen Freak-Sonderwünschen rumzuschlagen und stattdessen sein eigenes Ding durchzieht.

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  19. Re: Welches Linux?

    Autor: redbullface 08.12.12 - 15:01

    Was du für unnötig hälst, ist aber nicht unnötig.
    Wer KDE drauf haben möchte, braucht nicht erst bei der Standard Installtion alles unnötige entfernen müssen. Und es wird auch kein Internet-Anschluß benötigt, wenn man einfach nur mit KDE arbeiten möchte. Das Verteilen an Leute, die weniger versiert sind ist somit einfacher, wenn diese lieber KDE wollen. Und sind da nicht andere Programme standardmäßig installiert als in der Standard Distribution? Auch die ganzen vorinstallierten Bilbiotheken etc.. So wirklich unnötig ist es also nicht.

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  20. Re: Zuviel Erfolg ist bei Linux nicht gern gesehen

    Autor: matok 08.12.12 - 15:06

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einigen Leuten könnte man aber denken, dass sie gezielt nicht das
    > nehmen, was die Masse nimmt. Denn die Masse ist ja dumm und man will ja
    > kein Teil davon sein, sondern elitär und besser. ;)

    Ich bestreite nicht, dass einige Linux Nutzern auch von Eitelkeit getrieben sind. Du kannst aber davon ausgehen, dass der Anteil eitler Linux Nutzer geringer ist, als der anderer Systeme. Ich meine damit nicht nur Eitelkeit in Bezug auf das OS, sondern generell.

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