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fefe's Kommentar dazu

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  1. fefe's Kommentar dazu

    Autor: SJ 13.02.19 - 08:13

    fefe hat da einen schönen Kommentar zu geschrieben:

    "
    [...]
    Der Lacher ist, dass Apple ja nicht doof ist. Und nicht blind. Die sehen genau, dass die Zeitungsverleger alle so gut wie tot sind. Und verlangen daher für ihre 10-Dollar-im-Monat-Flatrate saftige 50% der Abozahlungen für sich. Apple sagt mit anderen Worten: Wir glauben nicht, dass ihr Vollpfosten es hinkriegt, aus eigener Kraft einen Abodienst zu bauen, der euch mehr als 5 Dollar pro Monat pro User bringt, weil ihr zu blöde seid, eure lächerlichen Konkurrenzkämpfe zu beenden. Daher müssen wir euch gar nicht mehr als 5 Dollar pro Monat bieten. Das ist besser als alle anderen Optionen für euch.
    [...]
    "
    http://blog.fefe.de/?ts=a29d5871

    Ich denke so ganz unrecht hat er damit ja nicht.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  2. Re: fefe's Kommentar dazu

    Autor: AllDayPiano 13.02.19 - 08:47

    Was heißt Konkurrenzkampf? Wie viele wirklich autonome Verlage sind denn noch übrig?

    Das Geschäft mit Online-Abos scheint sich jedenfalls zu lohnen. Bild im Bezahlabo kommst scheinbar ziemlich gut an.

  3. Re: fefe's Kommentar dazu

    Autor: BossDos 13.02.19 - 13:04

    Das Problem der Verlage ist atm. das du für jede Zeitung aus einem Haus ein eigenes Abo für X¤ brauchst.
    Die machen sich also schon hausintern ihre eigene Konkurrenz, wenn die paar großen Verlage die es noch gibt es schaffen ein Abo für ihr ganzes Angebot einmal raus zu bringen, wäre das eine große und auch tolle Sache für alle Leser.

    Wenn du Bild+ hast, heist es noch lange nicht, das du Die Welt ebenso lesen kannst, obwohl beides aus dem Haus Axel Springer kommt, das Problem haben andere Verlage auch.
    Und es geht vermutlichen vielen Leuten so, das sie nicht 6 Abos haben wollen für X¤, um maximal 2 bis 3 auch wirklich interessante Artikel die Woche zu lesen.
    Wobei die Zahl der interessanten Artikel heir evtl schon zu hoch gegriffen ist.

    Wenn es jetzt das E-Paper Abo Axel Spinger gäbe sagen wir für 10¤ im Monat und ich da alle Zeitungen des Hauses drinnen wären, hätte ich die Auswahl mir was rauszusuchen was mich interessiert und es dann zu lesen.
    Und die Verlage haben wieder regelmäßige Einnahmen, haben also alle was davon.

    Nur kriegen die Verlage das alleine scheinbar nicht gebacken, also ist die Idee von Apple gar nicht schlecht. Auch wenn die 50% Provision schon super frech sind, aber Dreistigkeit siegt leider meistens.

  4. Re: fefe's Kommentar dazu

    Autor: AllDayPiano 13.02.19 - 13:44

    Genau darin sehe ich aber das Problem: Die Verlagsgrößen haben derart viele Milliarden Umsatz pro Jahr, dass die darauf einen Dreck geben, was Apple will.

    Es werden vornehmlich die kleinen Verlage sein, die einknicken müssen. Aber genau die bieten überhaupt noch Qualität an.

    Ich sehe die Entwicklung mit Sorge, denn genauso wenig, wie sich alles Geld auf ein Oligopol konzentrieren sollte, sollte es die Presse als vierte Staatsgewalt.

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