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Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

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  1. Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: AllDayPiano 11.12.17 - 13:23

    Scheinbar haben die Verkehrsverbände bis heute nicht verstanden, dass ein neuer (technischer) Wind weht.

    Solche Regeln wie: Wer ein Ticket kauft, muss aussteigen zeigen einfach, dass diejenigen, die solche Systeme einführen, selbst die geballte Ahnungslosigkeit sind.

    Das sekundengenaue Ticket wollen sie dann vermutlich auch deshalb nicht, weil sie wissen, dass jeder Bus irgendwie immer etwas Verspätung hat. Wie soll der Nachweis erbracht werden, dass der Kauf nicht legitim, da der Bus zu spät war? Und umgekehrt?

    Ich denke, die Lösung ist so primitiv, wie einfach: Datenabgleich. Die Verkehrsbetriebe wissen genau, wo welches Verkehrsmittel gerade ist. Damit ist auch klar: Wird die Position des OVM mit dem Ticketkauf verglichen, sieht man sofort, ob der Gast vor- oder nachher das Ticket gekauft hat.

    Es wird Zeit, dass die Politik hier eine bundeseinheitliche Lösung verordnet. Alleine schon deshalb, weil man ja hier alles falsch machen kann, weil es intransparent ist und man sofort ein Straftäter ist!

  2. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: delphi 11.12.17 - 15:07

    Zeitkarten sind ohnehin die Krätze, weil die Öffis *immer* ein bisschen Verspätung haben (mal sind es nur ein paar Sekunden, mal einige Minuten, mal ne halbe Stunde).

    In der gelebten Praxis ist man als Kunde i.d.R. der Blöde, weil es den Kontrollettis in der Anschlussverbindung ggf. herzlich egal sein wird, dass die Zubringer-Verbindung Verspätung hatte, und man daher eigentlich Anspruch drauf hätte, das gekaufte Ticket um die Zeitdauer dieser Verspätung länger zu benutzen, als es auf dem Ticket aufgedruckt ist (oder auf dem Smartphone angezeigt wird).

    Die Alternative "Wabensystem" ist auch nicht grade praxistauglich.

    Fazit: Schafft die Kontrollettis ab, und führt mit der Kohle endlich den fahrscheinlosen ÖPNV ein!

  3. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: hihp 11.12.17 - 15:13

    delphi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fazit: Schafft die Kontrollettis ab, und führt mit der Kohle endlich den
    > fahrscheinlosen ÖPNV ein!

    Der Begriff ist m.E. ungeeignet, weil mehrdeutig. "Fahrscheinlos" heißt nicht kostenlos, sondern nur "kommt ohne Fahrschein aus". Je nach Ansicht könnte z.B. die Fahrt mit einem Handyticket "fahrscheinlos" sein, weil man "ja keinen Papier-Fahrschein mehr hat".

    Ich würde lieber vom "für die Fahrgäste kostenlosen ÖPNV" sprechen.

  4. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 11.12.17 - 16:45

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, die Lösung ist so primitiv, wie einfach:
    > Datenabgleich. Die Verkehrsbetriebe wissen genau,
    > wo welches Verkehrsmittel gerade ist. Damit ist auch
    > klar: Wird die Position des OVM mit dem Ticketkauf
    > verglichen, sieht man sofort, ob der Gast vor- oder
    > nachher das Ticket gekauft hat.

    Warum nicht noch einfacher für Unternehmen und Fahrgast?
    Einfach auch das E-Ticket "entwertbar" machen!

    Dann kann man sich passende E-Tickets kaufen wann und wo man möchte, aber gültig wird es erst, wenn man es entwertet hat. Der digitale Stempel ist chiffriert und der Kontrolleur kann auslesen, ob es für die aktuelle Fahrt bzw. einen gültigen Zeitraum entwertet wurde. Und wenn nach Schließen der Türen keine Entwertung mehr möglich ist, gibt es auch kein Nachlösen mehr, wenn man die Kontrolle bemerkt.

  5. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: AllDayPiano 11.12.17 - 22:09

    Klar. Wäre noch besser. Elektronische Streifenkarte

  6. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: ICH_DU 11.12.17 - 22:37

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Dann kann man sich passende E-Tickets kaufen wann und wo man möchte, aber
    > gültig wird es erst, wenn man es entwertet hat. Der digitale Stempel ist
    > chiffriert und der Kontrolleur kann auslesen, ob es für die aktuelle Fahrt
    > bzw. einen gültigen Zeitraum entwertet wurde. Und wenn nach Schließen der
    > Türen keine Entwertung mehr möglich ist, gibt es auch kein Nachlösen mehr,
    > wenn man die Kontrolle bemerkt.


    Wie willst du denn überprüfen ob die Türen zu sind oder offen? Ich kaufe doch ein 90Min Ticket und die App kann nicht wissen in welchem Bus ich sitze wenn hinter und vor mir ebenfalls Busse stehen. Dafür wäre GPS einfach viel zu ungenau wenn man sich in einer Straßenschlucht in einem Bus befindet.

    Zu dem würde das bedeuten das der Verkehrsbetrieb mich prima tracken kann und richtig schöne Nutzungsanalysen anfertigen könnte. Will ich das?

    Nen digitalen 10er Streifen und Vorverkaufstickets gibts bei uns.
    Ich kaufe mir für 20,50¤ nen 10er Streifen und jedes mal wenn ich ein Ticket brauche entwerte ich das mit einem Klick in der App und bekomme ein frisches Ticket als PDF zum Download.

    Es gibt eine ganz Simple Lösung: Einfach mal dem Kunden etwas vertrauen entgegen bringen und nicht in jedem Fahrtgast einen potentiellen Kriminellen sehen.

  7. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: as (Golem.de) 11.12.17 - 23:18

    Hallo,

    ICH_DU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie willst du denn überprüfen ob die Türen zu sind oder offen? Ich kaufe
    > doch ein 90Min Ticket und die App kann nicht wissen in welchem Bus ich
    > sitze wenn hinter und vor mir ebenfalls Busse stehen. Dafür wäre GPS
    > einfach viel zu ungenau wenn man sich in einer Straßenschlucht in einem Bus
    > befindet.

    Be-In/Be-Out als Teil der VDV-Kernapplikation-Spec in Verbindung mit Beacons. Wird in Berlin bald als Check-In/Be-Out getestet, hab ich letztens drüber geschrieben. Da findet sich sicher ein Signalweg von Tür zu Smartphone irgendwie. Wenn man das denn so genau will.

    Die Technik dafür wäre da.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Andreas Sebayang (Hardware-Redakteur/Golem.de)

    Dominar Rygel XVI im Golem-Discord (https://discord.gg/AAMGkrA)

    Nicht mehr unterwegs! ;)
    https://www.instagram.com/aroundthebluemarble/
    https://twitter.com/AndreasSebayang

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  8. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: nicoledos 11.12.17 - 23:20

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scheinbar haben die Verkehrsverbände bis heute nicht verstanden, dass ein
    > neuer (technischer) Wind weht.
    >
    > Solche Regeln wie: Wer ein Ticket kauft, muss aussteigen zeigen einfach,
    > dass diejenigen, die solche Systeme einführen, selbst die geballte
    > Ahnungslosigkeit sind.
    >
    > Das sekundengenaue Ticket wollen sie dann vermutlich auch deshalb nicht,
    > weil sie wissen, dass jeder Bus irgendwie immer etwas Verspätung hat. Wie
    > soll der Nachweis erbracht werden, dass der Kauf nicht legitim, da der Bus
    > zu spät war? Und umgekehrt?

    Vom Prinzip wäre es ganz einfach, es gilt nur der Zeitstempel des Ticketsystems.
    Fährt der Zug los bucht der Kontrolleur ein spezielles Ticket und hat den Zeitstempel ab dem die andern ungültig sind.



    >
    > Ich denke, die Lösung ist so primitiv, wie einfach: Datenabgleich. Die
    > Verkehrsbetriebe wissen genau, wo welches Verkehrsmittel gerade ist. Damit
    > ist auch klar: Wird die Position des OVM mit dem Ticketkauf verglichen,
    > sieht man sofort, ob der Gast vor- oder nachher das Ticket gekauft hat.
    >
    > Es wird Zeit, dass die Politik hier eine bundeseinheitliche Lösung
    > verordnet. Alleine schon deshalb, weil man ja hier alles falsch machen
    > kann, weil es intransparent ist und man sofort ein Straftäter ist!

  9. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: floewe 11.12.17 - 23:31

    >Scheinbar haben die Verkehrsverbände bis heute nicht verstanden, dass ein neuer >(technischer) Wind weht.

    Anscheinend hast DU nicht verstanden, dass es diese gar nicht interessiert? Die bekommen ihr Geld so oder so, da der ÖPNV zum Großteil aus Subventionen finanziert wird, ob mit elektronischem oder Papierticket spielt dabei gar keine Rolle.

    Ob Du jetzt meinst, es wehe ein anderer Wind, oder ich, oder wer auch immer, ist dem berühmten Sack Reis untergeordnet.

  10. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 11.12.17 - 23:43

    ICH_DU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie willst du denn überprüfen ob die Türen zu sind
    > oder offen?

    Ist die Frage ernst gemeint? Jedes öffentliche Verkehrsmittel setzt sich erst in Bewegung, wenn die Türen geschlossen sind, also wird das schon irgendwie registriert werden. Aber wenn du so willst, dann ist der Entwerter eben deaktiviert, sobald sich das Fahrzeug in Bewegung setzt.

    > Ich kaufe doch ein 90Min Ticket und die App
    > kann nicht wissen in welchem Bus ich sitze
    > wenn hinter und vor mir ebenfalls Busse stehen.
    > Dafür wäre GPS einfach viel zu ungenau wenn
    > man sich in einer Straßenschlucht in einem Bus
    > befindet.

    Das hat doch nichts mit GPS zu tun. Du hältst dein Handy beim Einsteigen an einen elektronischen Entwerter und es wird entweder optisch auf dem Display oder via NFC dein Ticket ausgelesen. Der Entwerter wiederum übermittel optisch oder via NFC einen Stempel, der codiert die Zeit, die Fahrzeugnummer und eine individuelle Prüfnummer enthält und den die App "blind" mit dem betreffenden Ticket zusammen speichert. Du brauchst dafür nicht einmal online sein.

    Wenn du ein Einzelticket entwertet hast, dann gilt es für die einzelne Fahrt, wenn du ein Zeitticket entwertet hast, dann gilt die Zeit ab Entwertung. Den chiffrierten Stempel, den dein Handy zum Ticket gespeichert hat, kann jedoch nur der Kontrolleur zu Prüfzwecken auslesen um beim Einzelticket festzustellen, ob du unberechtigterweise das Fahrzeug gewechselt hast oder beim Zeitticket die Gültigkeitsdauer überschritten hast. Eventuell könnte die App allerdings als Komfortfunktion zumindest den Zeitstempel auslesen und dir anzeigen, wie lange dein Zeitticket noch gültig ist.

    > Zu dem würde das bedeuten das der Verkehrsbetrieb
    > mich prima tracken kann und richtig schöne
    > Nutzungsanalysen anfertigen könnte. Will ich das?

    Wenn du das nicht willst, dann darfst du keine E-Tickets nutzen - und hier geht es darum, diese zu allseitigem Vorteil zu optimieren.
    Alle, auch die bisherigen Verfahren ermöglichen grundsätzlich Tracking, wenn du die Tickets über einen auf deine Person laufenden Account löst. Aber über eine Wallet-Funktion wäre es prinzipiell auch möglich, Tickets anonym zu zahlen und aufs Handy zu laden.

    > Es gibt eine ganz Simple Lösung: Einfach mal dem
    > Kunden etwas vertrauen entgegen bringen und
    > nicht in jedem Fahrtgast einen potentiellen
    > Kriminellen sehen.

    Das würde ich auch bevorzugen, aber da darf man sich vermutlich ebenso so sehr bei den Verkehrsbetrieben wie bei den Armleuchtern bedanken, die notorisch und/oder in erschreckend hohe Anzahl schwarz fahren und somit erstgenannte Betriebe davon Abstand nehmen lassen, ein Entgeltverfahren allein auf Treu und Glauben aufzubauen.

  11. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: AllDayPiano 12.12.17 - 07:03

    Gibt für alles eine Möglichkeit.

    Z.B. könnte man diese uralten Stempelautomaten, deren Prinzip seit vielen Jahrzehnten erprobt ist, in die Moderne übertragen.

    Wer ein Handyticket kauft, muss dieses an einem Stempelautomat entwerten. Entweder im Prinzip einer Streifenkarte oder im Prinzip des einfachen Fahrscheines (oder beides). Dafür nutzt der Stempelautomat einfach NFC, generiert einen Code, der vom Handy dann in die App weitergeleitet wird. Dort wird verifiziert, dass es sich um einen Stempelautomat handelt, die App entwertet entsprechend den Fahrschein oder entsprechend die Streifen.

    Auch eine Möglichkeit wäre, dass die Entwertung des Stempels in Echtzeit an die Server gemeldet wird, und die Scanner der Mitarbeiter diese Daten einlesen.

    Technisch ist das alles längst machbar. Schau Dir mal an, wie sau schnell die Facebookseite ist, und wieviele Daten vermutlich von unzähligen Servern gleichzeitig parallel verarbeitet werden können. Es geht nicht um den Aufwand, sondern darum, dass es schlicht möglich ist.

    Die in der App entwertete Karte trägt einen Zeitstempel. Genauso wie das klassische Papierticket. Komischerweise interessiert es auf dem Papier niemanden, ob die Türen des Busses schon zu waren. Wenn der Kontrolleur den Stempel sieht, Datum und Uhrzeit halbwegs passen, dann ist das in Ordnung.

    Warum fängt man bei dem dämlichen Handyticket an, eine andere Bewertungsgrundlage einzuführen? Das ist doch schwachsinn!

  12. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: AllDayPiano 12.12.17 - 07:09

    Ja da hast Du recht.

    Im Prinzip ist mir das Papierticket 1000x lieber. Ich fang doch nicht an, wenn ich irgendwo unterwegs bin, mir unzähle Spionage-Apps zu installieren, nur um irgendwie vorwärts zu kommen.

    Automat, 2 Euro rein, Karte raus, fertig.

    Ich *persönlich* tue mir das nicht an.

    Aber ich bin nicht der Nabel der Welt. Es gibt genug Menschen, die sehen das genau umgekehrt. Es ist eine Pflicht der öffentlichen Infrastruktur, genau darauf einzugehen.

  13. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: ChoTimberwolf 12.12.17 - 08:13

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja da hast Du recht.
    >
    > Im Prinzip ist mir das Papierticket 1000x lieber. Ich fang doch nicht an,
    > wenn ich irgendwo unterwegs bin, mir unzähle Spionage-Apps zu installieren,
    > nur um irgendwie vorwärts zu kommen.
    >
    > Automat, 2 Euro rein, Karte raus, fertig.
    >
    > Ich *persönlich* tue mir das nicht an.
    >
    > Aber ich bin nicht der Nabel der Welt. Es gibt genug Menschen, die sehen
    > das genau umgekehrt. Es ist eine Pflicht der öffentlichen Infrastruktur,
    > genau darauf einzugehen.


    Nachvollziehbar nur so oft wie die Automaten bei mir defekt sind oder eine Schlange haben ist mir die Zuverlässigkeit des E-Tickets lieber.

  14. Re: Ewig-gestrige Taddergreise in Schlüsselpositionen ... das kommt dabei raus!

    Autor: AllDayPiano 12.12.17 - 08:28

    Auch das ist ein Problem, dass bei einer öffentlichen Infrastruktur zu gelöst werden *hat*!

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