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Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

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  1. Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Coding4Money 11.12.17 - 12:31

    Also ich verstehe ja den Sinn dahinter, dass man sein Ticket vor dem Betreten der Bahn schon gekauft haben sollte, wirklich kundenfreundlich finde ich das allerdings nicht.

    Das ist doch gerade das schöne am Onlineticket, ich kann schnell noch in die Bahn hupfen, die kurz vor der Abfahrt ist, und mir dann gemütlich mein Ticket auf dem Handy kaufen.

    Klar, ist blöd, wenn die Schwarzfahrer alle noch schnell ihr Ticket kaufen wenn sie den Kontrolleur sehen, aber das würde ich als Verkehrsbetrieb für die Kundenfreundlichkeit in Kauf nehmen.

  2. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Nullmodem 11.12.17 - 12:43

    Coding4Money schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich verstehe ja den Sinn dahinter, dass man sein Ticket vor dem
    > Betreten der Bahn schon gekauft haben sollte, wirklich kundenfreundlich
    > finde ich das allerdings nicht.
    >
    > Das ist doch gerade das schöne am Onlineticket, ich kann schnell noch in
    > die Bahn hupfen, die kurz vor der Abfahrt ist, und mir dann gemütlich mein
    > Ticket auf dem Handy kaufen.
    >
    > Klar, ist blöd, wenn die Schwarzfahrer alle noch schnell ihr Ticket kaufen
    > wenn sie den Kontrolleur sehen, aber das würde ich als Verkehrsbetrieb für
    > die Kundenfreundlichkeit in Kauf nehmen.

    Dafür würde es reichen, wenn das Ticket ausgestellt wurde, bevor der Kontrolleur sich zu erkennen gegeben hat, und nicht zwei Minuten, bevor der Fahrgast in den Bus eingestiegen ist.

    nm

  3. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Youkai 11.12.17 - 12:44

    sehe ich auch so

  4. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Spaghetticode 11.12.17 - 13:07

    Nullmodem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist doch gerade das schöne am Onlineticket, ich kann schnell noch in
    > > die Bahn hupfen, die kurz vor der Abfahrt ist, und mir dann gemütlich
    > > mein Ticket auf dem Handy kaufen.
    >
    > [...]
    >
    > Dafür würde es reichen, wenn das Ticket ausgestellt wurde, bevor der
    > Kontrolleur sich zu erkennen gegeben hat

    In dem Fall ist aber der Ticketkauf in der Straßenbahn nicht möglich, da die Bahn ihre Türen schon wenige Sekunden nach dem Einsteigen schließt und der Kontrolleur sich zu erkennen gibt, sobald die Bahn anfährt. In der kurzen Zeitspanne ist es nicht möglich, ein Handyticket zu kaufen.

  5. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Nullmodem 11.12.17 - 13:14

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nullmodem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Das ist doch gerade das schöne am Onlineticket, ich kann schnell noch
    > in
    > > > die Bahn hupfen, die kurz vor der Abfahrt ist, und mir dann gemütlich
    > > > mein Ticket auf dem Handy kaufen.
    > >
    > > [...]
    > >
    > > Dafür würde es reichen, wenn das Ticket ausgestellt wurde, bevor der
    > > Kontrolleur sich zu erkennen gegeben hat
    >
    > In dem Fall ist aber der Ticketkauf in der Straßenbahn nicht möglich, da
    > die Bahn ihre Türen schon wenige Sekunden nach dem Einsteigen schließt und
    > der Kontrolleur sich zu erkennen gibt, sobald die Bahn anfährt. In der
    > kurzen Zeitspanne ist es nicht möglich, ein Handyticket zu kaufen.

    Wenn der Kontrolleur Millisekunden, nachdem die Tür zu ist, kontrolliert, hat man aber auch keine Chance, den Fahrschein im Automaten zu stempeln.
    Und nicht zu vergessen: Nach Ansicht einzelner Kontrolleure ist man ja auch mit einem Handyticket, das anderthalb Minuten alt ist, ein Schwarzfahrer.

    nm

  6. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: My1 11.12.17 - 16:31

    Warum löst man sas nicht so wie beim Papierticket? Vorher kaufen und in der bahn dann "stempeln" dann hätte man (fast die gleiche Fairness wie bei papier)

    Asperger inside(tm)

  7. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Coding4Money 11.12.17 - 19:29

    Dann kann es halt vorkommen, dass man seine Bahn verpasst, weil man sich erst vorher durch die Menüs der App klicken muss und nicht schon einsteigen darf.

  8. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: My1 11.12.17 - 19:40

    Coding4Money schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann kann es halt vorkommen, dass man seine Bahn verpasst, weil man sich
    > erst vorher durch die Menüs der App klicken muss und nicht schon einsteigen
    > darf.

    ich meine das auch so dass man eben schon LANGE vorher gekauft haben kann und dann in der bahn dann in ruhe stempeln kann, wobei natürlich in bahnen bussen etc mit kauf im fahrzeug gehört das natürlich so dass man auch kaufen dort drin machen kann.

    Asperger inside(tm)

  9. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Spaghetticode 11.12.17 - 19:55

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum löst man sas nicht so wie beim Papierticket? Vorher kaufen und in der
    > bahn dann "stempeln" dann hätte man (fast die gleiche Fairness wie bei
    > papier)

    Ich würde sagen, das „Vorher Kaufen“ ist beim Handyticket überflüssig und bringt keine Vorteile. Ob ich nun beim Einsteigen das Ticket „kaufe“ oder „abstemple“, bei beiden Vorgängen muss ich in die Handyticket-App und einen Knopf drücken; sie dürften vom Zeitaufwand ungefähr gleich sein.

    Ich würde als „Handyticket“ eher ein Be-in-/Be-Out-System (also eines, was automatisch erkennt, wo ich ein- und aussteige) bevorzugen, man muss dann nur noch die Anzahl Erwachsene/Kinder/Fahrräder einstellen und das System bestimmt automatisch das günstigste Ticket für die absolvierten Fahrten. Denn viele Auswärtige kennen die Ticketarten und die Tarifzonengrenzen nicht.

  10. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: My1 11.12.17 - 19:59

    grundsätzlich hast du recht, aber es würde halt mal runtergesetzt bedeuten dass man halt nen fahrschein hat und nicht quasi ohne fahrschein reingeht, is zwar auch nervig, aber mMn besser als die sülze aktuell

    Asperger inside(tm)

  11. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Spaghetticode 11.12.17 - 20:05

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grundsätzlich hast du recht, aber es würde halt mal runtergesetzt bedeuten
    > dass man halt nen fahrschein hat und nicht quasi ohne fahrschein reingeht,
    > is zwar auch nervig, aber mMn besser als die sülze aktuell

    Die Problematik, dass der Fahrschein möglicherweise erst dann „entwertet“ wird, wenn die Kontrolle da ist, wird damit aber nicht gelöst.

  12. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: JohnnyDoh 11.12.17 - 20:12

    >Dann kann es halt vorkommen, dass man seine Bahn verpasst,
    >weil man sich erst vorher durch die Menüs der App klicken muss
    >und nicht schon einsteigen darf.

    Das ist natürlich ganz schrecklich, wo die S-Bahn i.d.R. im 5-Minuten Takt fährt....

  13. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: Spaghetticode 11.12.17 - 20:20

    JohnnyDoh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist natürlich ganz schrecklich, wo die S-Bahn i.d.R. im 5-Minuten Takt
    > fährt....

    Der 5-Minuten-Takt herrscht aber nicht überall. Ich würde sogar sagen, dass von allen deutschen ÖPNV-Linien nur eine kleine Minderheit alle 5 Minuten oder öfter fährt.

  14. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: My1 11.12.17 - 20:43

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > My1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > grundsätzlich hast du recht, aber es würde halt mal runtergesetzt
    > bedeuten
    > > dass man halt nen fahrschein hat und nicht quasi ohne fahrschein
    > reingeht,
    > > is zwar auch nervig, aber mMn besser als die sülze aktuell
    >
    > Die Problematik, dass der Fahrschein möglicherweise erst dann
    > „entwertet“ wird, wenn die Kontrolle da ist, wird damit aber
    > nicht gelöst.

    sicher aber beim papier existiert das problem doch auch.

    Asperger inside(tm)

  15. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: stan__lemur 11.12.17 - 21:30

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sicher aber beim papier existiert das problem doch auch.

    Im RMV nicht. Da musst du das Ticket vorher kaufen (außer im Bus, da gehts auch beim Fahrer) und die Fahrt binnen einer Stunde nach Kauf antreten. Es gibt keine Entwerter im Fahrzeug.

  16. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: My1 11.12.17 - 21:46

    da gibts dann wohl an jeder bahnhalte ohne ausnahme automaten?

    aber sofortkauf und nicht mal im vorraus bspw schonmal die nächste monatskarte kaufen können is ja auch doof

    Asperger inside(tm)

  17. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: plutoniumsulfat 11.12.17 - 21:49

    stan__lemur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > My1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sicher aber beim papier existiert das problem doch auch.
    >
    > Im RMV nicht. Da musst du das Ticket vorher kaufen (außer im Bus, da gehts
    > auch beim Fahrer) und die Fahrt binnen einer Stunde nach Kauf antreten. Es
    > gibt keine Entwerter im Fahrzeug.

    Keine Vierertickets?

  18. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: plutoniumsulfat 11.12.17 - 21:50

    JohnnyDoh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Dann kann es halt vorkommen, dass man seine Bahn verpasst,
    > >weil man sich erst vorher durch die Menüs der App klicken muss
    > >und nicht schon einsteigen darf.
    >
    > Das ist natürlich ganz schrecklich, wo die S-Bahn i.d.R. im 5-Minuten Takt
    > fährt....

    Ist doch egal, wenn ich mal eben ne Stunde am verschneiten, unüberdachten Bahnhof stehen muss bei -20°...

  19. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: stan__lemur 11.12.17 - 22:04

    Ja, gibts nicht
    Zeit-(Tages-/Wochen-/Monats-)karten gibts auch im Voraus, Einzeltickets nicht.

  20. Re: Kundenfreundlichkeit vs. Schwarzfahrangst

    Autor: stan__lemur 11.12.17 - 22:06

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da gibts dann wohl an jeder bahnhalte ohne ausnahme automaten?
    jupp.
    >
    > aber sofortkauf und nicht mal im vorraus bspw schonmal die nächste
    > monatskarte kaufen können is ja auch doof
    Zeitkarten geht, musst halt Gültigkeitsbeginn am Automaten eingeben. Einzeltickets geht nicht

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