1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 20 Jahre ICQ: Uh-oh, ich kann…

Instant Messaging war damals besser

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Instant Messaging war damals besser

    Autor: olsen 18.11.16 - 07:31

    ICQ ... gute, alte Zeit. Damals war das Instant Messaging noch wesentlich besser und einfacher als heute. Die Protokolle aller großen Messenger waren untereinanderkompatibel oder es gab bestimmte Schnittstellen (ein IT'ler vermsag das sicher besser zu erklären). Wer die originalen Clients von Yahoo, Microsoft, ICQ oder wem auch immer nicht nutzen wollte, nahm Multi-Clients wie Miranda, Trillian & Co, mit denen man alle Messenger in einem Client vereinen konnte.

    Dadurch spielte es keine große Rolle, ob der Kumpel bei ICQ oder MSN war, man sprach normal miteinander.

    Und heute? WhatsApp, Threema, Telegram, Signal, Wired und bla bla bla ... und niemand kann untereinander kommunizieren sondern man braucht immer das "Original".

  2. Re: Instant Messaging war damals besser

    Autor: Bautz 18.11.16 - 07:59

    Und das schlimme: Im Hintergrund nutzen die alle Jabber.

  3. Re: Instant Messaging war damals besser

    Autor: Thaodan 18.11.16 - 20:33

    Nicht wirklich Skype verwendet zum Beispiel mittlerweile das msn Protokoll.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  4. Re: Instant Messaging war damals besser

    Autor: Neuro-Chef 21.11.16 - 22:17

    olsen schrieb:
    > ICQ ... gute, alte Zeit. Damals war das Instant Messaging noch wesentlich
    > besser und einfacher als heute.
    Ich fand's damals auch besser als heute mit dem Smartphone-Schwerpunkt. Und weil es nun jeder nutzt, ist irgendwie auch die alte Chat-Kultur am Sterben.

    > Die Protokolle aller großen Messenger waren
    > untereinanderkompatibel oder es gab bestimmte Schnittstellen (ein IT'ler
    > vermsag das sicher besser zu erklären).
    Die waren nicht untereinander kompatibel sondern mit Clients Dritter, die wiederum mehrere Dienste unterstützten. Offenbar waren die Schnittstellen ausreichend stabil und die Drittclients wurden toleriert.

    > Dadurch spielte es keine große Rolle, ob der Kumpel bei ICQ oder MSN war,
    > man sprach normal miteinander.
    Naja, 'nen Account beim jeweiligen Dienst brauchten schon beide. Man musste nur nicht für jeden Kack 'ne eigene App installieren.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Gerlingen
  2. Hays AG, Hamburg
  3. Proximity Technology GmbH, Düsseldorf
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,99€
  2. 9,99€
  3. (-10%) 17,99€
  4. 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coronakrise: Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung
Coronakrise
Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung

Fast alle Fabriken für Hardware laufen wieder - trotz verlängertem Chinese New Year. Bei Launches und Lieferengpässen sieht es anders aus.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Kaufberatung (2020) Die richtige CPU und Grafikkarte
  2. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen

Asus Zephyrus G14 im Test: Ryzen-Renoir-Revolution!
Asus Zephyrus G14 im Test
Ryzen-Renoir-Revolution!

Dank acht CPU-Kernen bei nur 35 Watt schlägt Asus' Ryzen-basiertes 14-Zoll-Spiele-Notebook jegliche Konkurrenz.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Intel MKL Matlab R2020a läuft auf Ryzen drastisch schneller
  2. DFI GHF51 Ryzen-Platine ist so klein wie Raspberry Pi
  3. Ryzen Mobile 4000 Das kann AMDs Renoir

Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz