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Geheule der Publisher

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  1. Geheule der Publisher

    Autor: chefkoch0815 28.09.14 - 13:55

    "Square Enix verblüffte die Fachwelt noch 2013 mit dem offenen Eingeständnis, dass 3,4 Millionen verkaufte Einheiten des Action-Adventures Tomb Raider noch deutlich hinter dem selbstgesteckten Ziel lagen."

    Finde dies immer wieder interessant: Da werden 100 Millionen Dollar in Produktionen gesteckt und am Ende wird sich beschwert, dass keiner das Spiel kauft.

    Aber wie schaut's denn aus? Tomb Raider war schön anzusehen, mehr aber auch nicht.
    Und so geht es, aus meiner Sicht, den meisten AAA-Spielen:
    Der Schwerpunkt liegt auf der Grafik und spielerisch keinerlei Tiefe. Im Falle von Tomb Raider erinnere ich mich noch an Herausforderungen der Form: "Drücke die Taste XY schnell hintereinander, um zu rutschen". Wow.

    Oder BioShock 2: "Drücke M falls du nicht weiterkommst." Wie bitte? Da ist ein Pfeil der einen immer den Weg zeigt und die Areale sind als Schlauchlevel aufgebaut und sämtliche Schalter glänzen. Das Ding ist idiotensicher. Was kann man als Spieler hier falsch machen?

    Und das ist Teil des Problems: Ich bin es leid Geld für Spiele auszugeben, deren Story, Steuerung, Spieltiefe und Leveldesign einfach langweilig ist, auch bin ich nicht gewillt für den 38. Battlefield- oder Call of Duty- Ableger auch nur einen Cent auszugeben.

    Man schaue sich nur die alten SystemShock- Teile, die Half-Life Reihe oder Strategiespiele an: Wo ist deren Spieltiefe, Witz und Intelligenz in den neuen AAA-Titeln geblieben? BioShock ist wirlich ein Witz dagegen, Strategiespiele sind nahezu ausgestorben und der Irak sowie sämtliche existierende Terrorgruppen wurden erfolgreich bekämpft. Gähn.

    Kommt denn wirklich nichts neues mehr?

    In diesem Sinne liebe Publisher: Springt endlich über euren Schatten und erfindet euch neu, wenn nicht geht sterben.

  2. Re: Geheule der Publisher

    Autor: kurosawa 28.09.14 - 14:03

    tja, diese zugeständnisse sind eben dem massenmarkt geschuldet. einfach und schön anzuschauen. nicht das dies generell schlecht wäre, wenn sich aber der gesamte markt dahin entwickelt :-(
    über die masse werden verkäufe im millionen bereich generiert die es für die wirtschaftlichkeit eines AAA titel eben braucht.

    deswegen finde ich ubis ansatz recht vielversprechend. kleine, kreative projecte...haben diese erfolg kann man neue spielmechaniken oder rangehensweisen mit höheren investitionen weiterentwickeln ohne befürchten zu müssen einen totalflop zu landen

  3. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Trockenobst 28.09.14 - 14:17

    chefkoch0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist Teil des Problems: Ich bin es leid Geld für Spiele auszugeben,
    > deren Story, Steuerung, Spieltiefe und Leveldesign einfach langweilig ist,
    > auch bin ich nicht gewillt für den 38. Battlefield- oder Call of Duty-
    > Ableger auch nur einen Cent auszugeben.

    Das Grundproblem ist simpel: früher gab es den Park, das TV, die Musik, Comics/Bücher und dann vielleicht Spiele. Es gab nicht viel Auswahl wie man seine Zeit verbringt - jedenfalls für die Masse.

    Heute gibt es das Internet mit 100ten von Seiten. Ich bin mehr als einmal bei 9gag oder Wikipedia oder Youtube oder sonst wo versumpft; oder hab irgendein PS3 Game in der Krabbelkiste gefunden das sich doch als recht unterhaltsam dargestellt hat. Oder ein Kumpel schickt mir nervig ein Android-F2P, das für ein paar Tage auch auf dem Tablet daheim TV und Bücher leider in der Aufmerksamkeit schlägt.

    Somit ist das Problem nicht nur mittelmäßige Stories mit teurem Lack, mangelnder echter Spielspass weil man wegen dem teuren Lack jede Szene unendlich Strecken muss (I look at you DESTINY), sondern auch das Aufmerksamkeitskonto der Leute.

    Wenn dann jemand 2 Millionen Views hat, weil seine Fans sich lieber am Abend ein Letsplay Video mit ner Flasche Bier ansehen als selbst zu zocken, kann man davon locker 200.000 potentielle Kunden abschreiben die früher das Spiel gekauft haben.

    Somit ist es verständlich das man immer mehr nur auf Hits setzt, die funktionieren. Denn es sind die einzigen Sachen die sich noch einigermaßen verkaufen. Bei dem Rest ist es wie bei allen Medien: man denkt sich: klingt gut, guter Metascore, aber leider leider habe ich jetzt doch keine Zeit. Ich finde es aber gut das es solche Games überhaupt gibt.

    Das finanziert diese Spiele aber nicht. Wir brauchen eine Marktbereinigung, die imho wahrscheinlich nie in der richtigen Form kommen wird. Das Chaos wird bleiben.

  4. Re: Geheule der Publisher

    Autor: M.Kessel 28.09.14 - 14:30

    Blöd ist jetzt nur, das die neue Zielgruppe der Gelelegenheitenspieler völlig gesättigt ist, was neue Spiele angeht.

    im Moment haben alle großen Publisher ein Zielgruppenproblem. Viele davon, darunter vor allen Dingen Nintendo, habe ihre Coregamer verscheucht, und merken jetzt, das Gelegenheitsspieler auch immer noch mit der vorigen version eines Spieles gut zurechtkommen.

    Zudem haben sie jahrelang auf sichere Projekte gesetzt, und Nachfolger von Nachfolger von Nachfolgern produziert. Auch das rächt sich jetzt, denn selbst Fans der Serien gähnen nur noch müde bei der nächsten Version, und winken mit "Laß mal stecken" ab.

    Die einzigen interessanten Spiele die ich zur Zeit sehe sind fast nur noch Kickstarterprojekte. Und das sagt sehr viel über die Risikobereitschaft der Publisher aus, die immer mehr auf bunte Spezialeffekte und teure Grafik setzen, um überhaupt noch bemerkt zu werden.

    Wenn der Trend so weitergeht, dann sind auch große Publisher nach ein zwei Megaflops verschwunden. Im Endeffekt muß man sich nur noch fragen "Wann?", wenn sich nichts gravierendes an deren Strategien ändert. Activisision hat da schon einen Kandidaten names Destiny an Bord, der Ihnen das Genick brechen könnte, bei den durchweg mittleren Userbewertungen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.14 14:32 durch M.Kessel.

  5. Re: Geheule der Publisher

    Autor: textless 28.09.14 - 14:59

    chefkoch0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Aber wie schaut's denn aus? Tomb Raider war schön anzusehen, mehr aber auch
    > nicht.


    Woher kommt diese Annahme?

    Tomb Raider überzeugt nicht durch seine tolle Aufmachung, sondern auch spielerisch. Es steht außer Frage, dass nicht jeder ein solches Spiel mag, deswegen ist es aber kein schlechtes Spiel.

  6. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Kakiss 28.09.14 - 15:25

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die einzigen interessanten Spiele die ich zur Zeit sehe sind fast nur noch
    > Kickstarterprojekte. Und das sagt sehr viel über die Risikobereitschaft der
    > Publisher aus, die immer mehr auf bunte Spezialeffekte und teure Grafik
    > setzen, um überhaupt noch bemerkt zu werden.


    Das kann ich nur zum Teil so unterzeichnen, ich freue mich auf Spiele wie Pillars of Eternity, aber die "Großen" haben auch noch gute Spiele zu bieten die nicht für die "Masse" taugen weil sie eben eher aufs Gameplay zielen.
    Hier wird es nun leicht ironisch dass in meinen Augen gerade auf Nintendos Konsolen solche Spiele bietet und es sich mit deinem Kommentar beisst ;)
    Nehme man Monster Hunter, Bravely Default, Donkey Kong, Wonderful 101 oder Etrian Odyssey.

    Ich würde "schlechte" Titel also eher unabhängig vom Hersteller sehen als an dem Geld dass sie hineinpumpen.
    Umso mehr Geld drin ist umso mehr Kunden muss es ansprechen, heisst es wird spielerisch freundlich zu allen (einfach) und bietet Kinounterhaltung ;)

    Ich greif weiter zu den "Nischentiteln", auch von Herstellern die totgesagt werden ^-^

  7. Re: Geheule der Publisher

    Autor: M.Kessel 28.09.14 - 15:33

    Ich fand Tombraider gut. Nicht mehr so unglaublich schwer wie die Vorgänger, damit auch frustfreier spielbar. Mich persönlich störte nur diese Diskrepanz zwischen der Darstellung von Lara, und der absoluten Kompromißlosigkeit, mit der sie tötet. Das wird im zweiten Teil bestimmt besser. Wenn er dann mal für den PC rauskommt.

    Man merkte, das es von einem Developer produziert wurde, der sehr viel Ahnung von solchen Spielen hat. Ich habe das Spiel sogar durchgespielt.

    Ich persönlich finde grade die ersten Titel von Tombraider absolut unspielbar. Dazu muß ich sagen, das ich und Plattformer aller Art nicht kompatibel sind.

    Auch das neue Devil Must Cry ist deswegen um Längen weniger frustrierend als jeder vorangegangene Titel. man kann sich völlig nur noch auf Kombos konzentrieren, ohne Angst haben zu müssen, völiig abwegige Sprünge durchführen zu müssen, für die es zudem überhaupt keinen Grund gibt. Devil May Cry 3 habe ich deswegen nach einem meiner kleinen Momente von meiner Platte gelöscht.

  8. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Trockenobst 28.09.14 - 15:39

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > merken jetzt, das Gelegenheitsspieler auch immer noch mit der vorigen
    > version eines Spieles gut zurechtkommen.

    Ich suche ja immer auch nach guten Standardspielen wie Towerdefense, die ruhig einfach gemacht sein können. Leider merkt man vielen an dass sie kaum vernünftiges Gameplay haben, gerade in den letzten Leveln wo man große Tower hat sind viele Games unbalanciert und nervig.

    Da braucht man nicht viel Geld und nicht viel Grafk, da würde eine gute Balance und einige neue Ideen viel helfen. Aber lieber baut man am 100sten Zombie Survival, und versagt dann übermäßig weil man den Content als drei Mann Team nicht liefern kann.

    > da schon einen Kandidaten names Destiny an Bord, der Ihnen das Genick
    > brechen könnte, bei den durchweg mittleren Userbewertungen.

    Destiny wurde schon für 500 Millionen verkauft und ist schon wegen dem lustigen Unsinn der da passiert eine gute Bank. Da will jetzt jeder dabei sein, wenn auch nur um mitzureden.

    Die Publisher brauchen nicht nur gute Ideen, sie brauchen vor allem auch gute Gamedesigner. Wenn ein Spiel im Mittelmaß bei 75+ landet, schaue ich es mir schon gar nicht mehr an. Das ist wahrscheinlich handwerklich toll und alles, aber richtig das "Gamer"-Feeling will sich da nicht einstellen.

    Mein Kumpel hat sich irre auf "Watch Dogs" gefreut, aber nach drei Wochen schon aufgehört. Jetzt hofft er auf DLCs ist sicher aber nicht sicher ob die es wirklich bringen. Dabei hat er sicherlich Monate in GTA 5 geworfen.

    Das ist eben das selbe mit dem Comic-Verfilmungen: viel Action, viel Special Effects, aber wer erinnert sich noch an den Plot von "Iron Man 1" ohne Nachzusehen? Genau.

  9. Re: Geheule der Publisher

    Autor: M.Kessel 28.09.14 - 15:40

    Ok, das Problem mit Nentendo ist vielschichtiger. Gebe ich zu. Die von dir genannten Titel mag ich auch. Das Problem für mich sind aber 90% des anderen Mülls, der dafür produziert wird.

    Von großen Publishern warte ich nur noch auf 2 Titel:

    "The Witcher 3" und "Cyberproject 2073", beide von CD-Project, dem GOG Besitzer.

    Und auf 2073 warte ich ehrlich gesagt nur wegen dem produzierten Video. Ich liebe Cyberpunkspiele, ... außer Shadowrun von Microsoft, das hat bei mir den Rekord gebrochen: "schnellstes gelöschtes Spiel" Nach dem Start exakt 30 Sekunden. Das ist bis jetzt ungeschlagen!

  10. Re: Geheule der Publisher

    Autor: M.Kessel 28.09.14 - 15:47

    Kopien der Spiele im Wert von 500 Millionen Dollar wurden an die Handelsketten ausgeliefert. Das die verkauft wurden, glaube ich noch nicht so richtig. Das war ein Marketingtrick. Erst mal sehen, wieviel wirklich an Kunden gehen, und wieviel über ebay wieder verkauft werden.

    -------------

    Watch Dogs ist so was von öde und die Missionen sind fürchterlich repetiv, schlimmer als GTA 4, und das heißt was. Der Hauptdarsteller ist ein Würstchen, mit dem man sich noch nicht mal tot identifizieren möchte.

    Ich sammle Sandboxspiele aller Art. Ist mein favorisiertes Genre neben CRPG. Von daher glaube ich die ganz gut bewerten zu können. GTA 5 werde ich mir sicher auch ansehen, bin aber nicht gewillt für ein 1 Jahr altes Spiel Vollpreis auf dem PC auszugeben.

    Von Rockstar halte ich recht viel, aber nicht wegen GTA, sondern eher wegen May Payne und L.A. Noire.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.14 15:50 durch M.Kessel.

  11. Re: Geheule der Publisher

    Autor: theonlyone 28.09.14 - 16:05

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich suche ja immer auch nach guten Standardspielen wie Towerdefense, die
    > ruhig einfach gemacht sein können. Leider merkt man vielen an dass sie kaum
    > vernünftiges Gameplay haben, gerade in den letzten Leveln wo man große
    > Tower hat sind viele Games unbalanciert und nervig.

    Gerade Tower Defense gibts ja praktisch nur im "Flash" bereich, als kleines Mini Projekt von Indie Entwicklern.

    Schau dir einfach die beliebtesten an :
    - Kingdom Rush 1&2 (tolles Art-Design, toller Schwierigkeitsgrad von leicht bis schwer, Umfang ist völlig in Ordnung)
    - Cursed Treasure 2 (Teil 1 sieht man noch schwer an woher es kommt, Teil 2 orientiert sich vom Art Style an Kingdom Rush und ist schlichtweg ein gutes Tower Defense Spiel).
    - Gemcraft (komplexer, extrem viel karten)
    - Incursion 1&2 (Interessanter Ansatz mit den "Türmen" die Einheiten enthalten)
    ...

    Also gerade im Tower Defense "Markt" gibt es echt sehr viele wirklich tolle Ansätze, die sind auch kostenlos.

    Ein AAA Tower Defense wird es wohl nicht wirklich geben, dafür bietet sich das Spielprinzip eigentlich nicht wirklich an // aber wer weiß.

    > Da braucht man nicht viel Geld und nicht viel Grafk, da würde eine gute
    > Balance und einige neue Ideen viel helfen. Aber lieber baut man am 100sten
    > Zombie Survival, und versagt dann übermäßig weil man den Content als drei
    > Mann Team nicht liefern kann.

    Content ist sowieso ein riesen Problem, nicht nur bei Indie Spielen, sondern allgemein.

    Die Spieler verschlingen Content eben deutlich schneller als dieser entwickelt werden kann. Da greift der Hersteller eben auch ganz billige Tricks zurück, man führt sich wiederholende Quests ein, Daily Events, Weekly, Monthly, etc. pp. Möglichst viel Kram der sich wiederholt, der sich zeitlich verteilt und der nach Möglichkeit leicht zu erweitern ist.
    Pauschal nicht verkehrt, aber "echter" Content ist eben doch teuer.

    > > da schon einen Kandidaten names Destiny an Bord, der Ihnen das Genick
    > > brechen könnte, bei den durchweg mittleren Userbewertungen.
    >
    > Destiny wurde schon für 500 Millionen verkauft und ist schon wegen dem
    > lustigen Unsinn der da passiert eine gute Bank. Da will jetzt jeder dabei
    > sein, wenn auch nur um mitzureden.

    Die 500 millionen sind "fake" zahlen. Das sind die Einheiten die an den VERKAUF gegangen sind, NICHT die zahlen die tatsächlich an Endkunden verkauft wurden.

    Von daher, wenn diese Einheiten sich nicht absetzen lassen, dann gehen die zurück an den Publisher und dann gibts auch geld-zurück ; von daher darf man sich von den Zahlen nicht verarschen lassen.

    > Die Publisher brauchen nicht nur gute Ideen, sie brauchen vor allem auch
    > gute Gamedesigner. Wenn ein Spiel im Mittelmaß bei 75+ landet, schaue ich
    > es mir schon gar nicht mehr an. Das ist wahrscheinlich handwerklich toll
    > und alles, aber richtig das "Gamer"-Feeling will sich da nicht einstellen.

    Die Bewertungen sind eben auch einfach grottig.

    Das "normale" Spiel wird eben um die 80 liegen. Selbst die 70er Titel sind in aller Regel völlig problemlos spielbar. Die haben eben irgendeine Macke, wie sehr man die gewichtet ist bei jedem Spieler unterschiedlich.

    Ein gutes Wertungssystem finde ich ist das "Empfehler" System, also man nimmt ein Spiel und sagt "Wenn dir Spiel X gefallen hat, dann wird dir auch dieses Spiel gefallen.".
    Da sind dann Wertungen völlig Wurst, wenn dir das Genre gefällt und du was neues suchst, dann ist das genau das Spiel für dich.

    Hängt man sich an "Zahlen" auf, wird man viele echte Perlen garnicht finden, dann versumpft man eben im Mainstream Trash.

    > Mein Kumpel hat sich irre auf "Watch Dogs" gefreut, aber nach drei Wochen
    > schon aufgehört. Jetzt hofft er auf DLCs ist sicher aber nicht sicher ob
    > die es wirklich bringen. Dabei hat er sicherlich Monate in GTA 5 geworfen.

    Der Faktor "Hype" und Marketing ist eben riesig und die Publisher wissen das auch.

    Ein Spiel muss nicht mehr gut sein, solange man seine Spieler in einen brutalen Hype einspannen kann, denkt jeder das Spiel würde das Genre komplett neu erfinden.

    Selbst Watch Dogs ist da kein schlechtes Spiel, es fehlt einfach an Elementen die dem Spiel die Langzeit motivation geben würden ; den die ganzen nebenaufgaben gibts zwar zuhauf, die nerven aber einfach nach dem ersten mal schon.

    > Das ist eben das selbe mit dem Comic-Verfilmungen: viel Action, viel
    > Special Effects, aber wer erinnert sich noch an den Plot von "Iron Man 1"
    > ohne Nachzusehen? Genau.

    Spricht aber auch nichts dagegen. Gerade die Comic Verfilmungen sind ja genau richtig so, im Prinzip eben genau das was man erwarten sollte, eine stinkt normale Comic Story in einen Film gedrückt.

    Da kann es beliebig viel von geben, das wird auch immer seine Kundschaft finden.

    Wer die "Anspruchsvollen" Filme sehen will, muss sich eben auch weit abseits des Mainstream bewegen, aber selbst da ist ein Film ja nicht durchgehend perfekt, sondern hat immer ein paar Elemente die wirklich gut sind und andere die einfach abstinken (Beispiel God bless America, tolle Kritik an der Gesellschaft, gleitet dann aber in einen schlechten pseudo Amok Film ab, von daher, auf der einen Seite wirklich gut, auf der anderen grottig schlecht, beides gleichzeitig).

  12. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Kakiss 28.09.14 - 16:14

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Das Problem für mich sind aber 90% des
    > anderen Mülls, der dafür produziert wird.

    Jeder möchte eben sein Zugpferd a la "Call of Duty/Battlefield/Fifa" haben.
    Zu diesem Zweck werden dann eben leider Marken wie Resident Evil benutzt, bei vielen Marken wie Tomb Rider kann ich es jedoch gar nicht beurteilen, da ich den meisten AAA Titeln die so viel "neues" machen und Geld kosten schon seit Jahren aus dem Weg gehe, sie halten mich einfach zu kurz am Bildschirm als dass ich Geld für sie ausgeben möchte :)
    Dabei will ich nicht mal sagen dass viele der Titel schlecht sind, sie sind eben meist Popkornkino.

    Es gibt heutzutage halt eben viel mehr Leute die spielen, aber die Gruppe wie wir die eher Wert auf Gameplay legen ist wohl noch in etwa genau so groß wie vor 10-20 Jahren.
    Die dazu passende Spielauswahl ist wohl auch noch gleich groß, nur schwieriger zu unterscheiden von den Spielen die für die Masse sind.
    (Auf Bezeichnungen wie "Coregamer" kann ich mir keinen Reim machen^^, ich verstehe nicht wieso jemand der Battlefield spielt "Coregamer" ist und jemand der Monster Hunter spielt eher nicht oO)

    > Und auf 2073 warte ich ehrlich gesagt nur wegen dem produzierten Video. Ich
    > liebe Cyberpunkspiele, ...

    Ahh das hatte ich schon fast verdrängt, bin ja mal gespannt was sie daraus machen ;)


    > außer Shadowrun von Microsoft, das hat bei mir
    > den Rekord gebrochen: "schnellstes gelöschtes Spiel" Nach dem Start exakt
    > 30 Sekunden. Das ist bis jetzt ungeschlagen!

    Bei mir war es Battlefield 3 auf der PS3 dass ich von meinem Cousin hatte^^...
    Irgendwie ging das gar nicht bei mir, mit Controller und dann ... nee... Nach fünf Minuten war Schluss.
    Wenn man Spiele wie Quake hinter sich hatte bekommt man Handkrebs :)

  13. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Rababer 28.09.14 - 17:38

    Schön anzusehen, spielerisch aber ein Flop. "hust" Destiny :D
    Bestes Beispiel denk ich.

    Vor allem wollen die das Spiel noch 6 Jahre mit Erweiterungen versorgen :<<<
    Logisch das es mittlerweile keine Beta-Versionen mehr von einigen Spielen gibt. Soll sich ja nicht schon vor Release rumerzählen, wie bescheiden das Spiel eigentlich in der Realität ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.14 17:40 durch Rababer.

  14. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Trockenobst 28.09.14 - 18:16

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau dir einfach die beliebtesten an :
    > - Kingdom Rush 1&2 (tolles Art-Design, toller Schwierigkeitsgrad von leicht
    > bis schwer, Umfang ist völlig in Ordnung)

    Das erste habe ich im Web durch und auch auf Android das zweite gekauft. Im Endgame wurde es aber leider gelegentlich unfair.

    > - Cursed Treasure 2

    Das habe ich seit längerem auf dem Tablet am laufen. Die Flash Welt lebt immer noch bei netten kleinen Games, ja.

    > - Gemcraft (komplexer, extrem viel karten)

    Das hat mich immer genervt. Man hat hier versucht mit vielen Details und Einarbeitung "Tiefe" zu simulieren, wer aber die "Guides" im Netz findet merkt das 80% der Gems für bestimmte Gameplays einfach sinnlos sind.

    > - Incursion 1&2 (Interessanter Ansatz mit den "Türmen" die Einheiten
    > enthalten)

    Schaue ich mir mal an, danke.

    > Ein AAA Tower Defense wird es wohl nicht wirklich geben, dafür bietet sich
    > das Spielprinzip eigentlich nicht wirklich an // aber wer weiß.

    Defense Grid? ;D

    Defense Grid 2 kommt gerade raus, wobei ich bei dem Ersten schon das Endgame verfluche. Anfangs ist alles easy, mittig krieg man den Mix der Tower/Updates schnell raus, aber im Endgame darf man exakt taktisch die richtigen Tower verkaufen und das mache ich nicht 100x pro Level bis ich den genau richtigen Mix habe das ich "Perfekt" schaffe. Dann bitte mehr Level als nur 20 liefern an denen man "arbeiten" muss.

    Aber vielleicht ist das ja für einige Leute der Charme.

    > zeitlich verteilt und der nach Möglichkeit leicht zu erweitern ist.
    > Pauschal nicht verkehrt, aber "echter" Content ist eben doch teuer.

    Ich habe das Gefühl, dass Optimierungsmechanismen die in anderen IT-Branchen wie Industrie oder Architektur schon seit Jahren aktiv sind in der Gameindustrie immer noch "per Hand" gemacht werden.

    Z.B. kann man terabyteweise richtig gute Mocap-Daten kaufen. Trotzdem versuch jedes bessere Game seine eigenen zu machen - was teuer ist - und dann spackt die KI herum. Aber das ist ja nicht der Punkt des Projektes, oder? Bei einem Shooter will ich richtige KI, nicht die belanglose neue Mocap-Bewegungen sehen. Die madige KI wertet ich mal eben um satte 5% ab, Standard HQ-Mocap wird das praktisch nie tun.

    Und weil gerade dabei ;D
    Gerade bei einigen Kickstarter-Sachen fragt man sich dann schon, ob eine neue Firma gründen und mitten in der Preproduction noch die Engine wechseln tatsächlich was mit dem Projekt zu tun hat. Hier wird viel Hubris vorgetragen und dann weint man am Ende rum das einem Leute "fertigmachen" wollen. Irgendwann wird jemand in den USA wegen nicht geliefertem Kickstarter vor Gericht Erfolg haben und dann wird es ganz ganz hässlich.

    > Die 500 millionen sind "fake" zahlen. Das sind die Einheiten die an den
    > VERKAUF gegangen sind, NICHT die zahlen die tatsächlich an Endkunden
    > verkauft wurden.

    Auch wenn es 200 Millionen sind, ist die Entwicklung sicherlich bezahlt, davon gehe ich bei den aktuellen Zahlen aus. Activision kann sich ein mittelmäßiges Game leisten. Die Frage ist eher, ob Bungie das kann.

    Wir werden sehen ob Bungie in ein paar Monaten die Notbremse zieht und mal ein paar 100 Leute entlässt.

    > Das "normale" Spiel wird eben um die 80 liegen. Selbst die 70er Titel sind
    > in aller Regel völlig problemlos spielbar.

    Das mag alles sein. Aber in einem limitierten Monatsbudget an Zeit ist 70% vs. 90% einfach keine Diskussion. Früher habe ich auch mal 6/10 Filme nach IMDB geschaut. Das tue ich nicht mehr. Was nicht 6.6+ hat fliegt in den meisten Fällen aus dem Filter.
    Das liegt aber auch an der schrägen Bewertungshäufigkeit bei der IMDB, weil sehr viele Menschen subjektiv zwischen 6.2-7.3 bewerten. Über 7.3 bis 8.0 wird die Luft extrem schnell dünn.

    > finden, dann versumpft man eben im Mainstream Trash.

    Ich habe viele Bücher in den letzten Jahren gelesen, die von Leuten kamen die auch die Bücher gelesen haben die ich lese (Quer durch die Landschaft). Und leider waren bei den Empfehlungen eine ganze Menge Gurken dabei, wo man etwa schon in den ersten drei Kapiteln wusste wer der Täter ist oder was das Ziel des Hauptprotagonisten ist. Das ist bei 400 Seiten dann Arbeit und ich ertappe mich zunehmend das Buch zu wechseln und mir die Zusammenfassung im Netz zu suchen.

    Natürlich kann nicht jeder Topmaterial liefern und natürlich sind die Wertungen "schräg", natürlich gibt es eine limitierte Anzahl von Plots. Stimmt alles. Aber ehrlich gesagt: in einem freien Markt eben auch das Problem derer, die liefern "wollen".

    > Da kann es beliebig viel von geben, das wird auch immer seine Kundschaft
    > finden. [Movies über Comics]

    Nur ist da der Einsatz nur läppische 2h. Bei einem Game legt man locker das zehnfache oder zwanzigfache rein. Da muss sich das vom Preis/Leistung einfach lohnen.

    > sind und andere die einfach abstinken (Beispiel God bless America, tolle
    > Kritik an der Gesellschaft, gleitet dann aber in einen schlechten pseudo
    > Amok Film ab, von daher, auf der einen Seite wirklich gut, auf der anderen
    > grottig schlecht, beides gleichzeitig).

    Ich habe den Film mit einem Bekannten angesehen und komme zu dem gleichen Ergebnis :^p Leider ist das häufiger so: gerade bei schrägen Movies wirkt es häufig als fällt dem Schreiberling ab Mitte des Filmes nichts mehr ein und er geht den simplen Weg um mehr "Kunden" zu haben. Machen leider viele so.

    Gerade in den letzten Jahren habe ich viele Filme gesehen die im letzten drittel Schwächeln (etwa den sonst sehr guten Dark Knight!) Ist aber eben auch die Schwierigste aller Aufgaben: das gute Finale.

  15. Problem: AAA-Titel sind im Grunde Filmproduktionen.

    Autor: Turner 28.09.14 - 20:22

    Wenn ich mir Let's Plays von Spielen wie Last Rain (und seiner geistigen Nachfolger) anschaue, dann wundere ich mich oft wo da denn noch Spiel ist, von Quicktime Events und Massenschlachten im Stile von Moorhuhn, welche die vielen Skript-Sequenzen unterbrechen und das Spiel in die Laenge ziehen mal abgeshen.

    So eine Produktion ist natuerlich teuer. Warscheinlich aufwaendiger als ein echter AAA-Kinofilm. Die hohen Kosten sprechen ja fuer sich.

    3D-Schlauchlevel auszuarbeiten samt Regie der Skript-Animationen kostet halt.
    Spielerisch scheint mir das aber eher fragwuerdig zu sein. Viel Spiel ist ja nicht mehr, eher professionelles Machinima, unterbrochen von Simpel-Zwischenspielchen.

    Vieleicht sollten sich die Hersteller lieber wieder mal etwas mehr Richtung Spiel orientieren, weitere Level, weniger Skripte, mehr das der Spieler selbst entdecken muss, haertere Gegner mit moderner KI, statt dem vorhersehbaren Anrollen von Gegnermassen. Ist dann halt kein spielerisches Fast-Food mehr, und nicht jeder kommt bis zum Schluss. Aber die Herstellung ist billiger, und wie's scheint ist der zuverlaessige Markt bei den Casuals, und dann wieder bei den Core-Gamern, die mit solchen Spielen kein Problem haben. Nicht bei den Spielern die dazwischenliegen.

  16. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Turner 28.09.14 - 20:36

    >Tower Defense

    http://en.wikipedia.org/wiki/Revenge_of_the_Titans

  17. Re: Problem: AAA-Titel sind im Grunde Filmproduktionen.

    Autor: M.Kessel 28.09.14 - 20:50

    Genau das Problem hatte FF XIII auch. die haben die teueren Filmsequenzen schon am Anfang gedreht. Und als sich nachher rausstellte, das sie vergessen haben, die WELT in Filmsequenzen zu erklären, hätte das zuviel gekostet, um es nochmal zu ändern.

    Die haben letztendlich die Filmsequenzen drehen lassen, ohne das die Story selber schon wirklich rund und programmiert war. Deswegen ist und wirkt FF XIII auch so unfertig. Man hat nicht nur das Gefühl, das etwas fehlt, man weiß es.

    Letzendlich haben kurioserweiese die teuren Filmsequenzen verhindert, das FF XIII mehr als ein mittelmäßiges Billigspiel wurde, in dem die Hintergrundgeschichte und die Kapitelgeschichte in TEXTFORM nachgereicht werden mußte.

    Und selbst das verteidigen Einige immer noch bis aufs Messer. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.09.14 20:52 durch M.Kessel.

  18. Re: Geheule der Publisher

    Autor: M.Kessel 28.09.14 - 20:55

    Selbstverständlich sind Coregamer auch Spieler, die Monster Hunter spielen. Sogar eher als "Call of Easy Duty" Spieler. :)

    Die Definition bezeichnet Spieler, die noch eine Herausforderung im Spiel suchen, und nicht jeden Erfolg in den Allerwertesten geschoben bekommen wollen. Der Spaß kommt dadurch, das man etwas wirklich schafft, und nicht durch Auto-Win der neuesten Spielegeneration.

    Dementsprechend würd ich grade Spieler der neueren Call of Duties eher NICHT zu dieser Gruppe zählen. ;)

  19. Re: Geheule der Publisher

    Autor: LH 28.09.14 - 23:30

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbstverständlich sind Coregamer auch Spieler, die Monster Hunter spielen.
    > Sogar eher als "Call of Easy Duty" Spieler. :)
    > Die Definition bezeichnet Spieler, die noch eine Herausforderung im Spiel
    > suchen

    Das kann so sein, muss aber nicht. Coregamer investieren vor allem viel Zeit, und oftmals Geld, in ihr Hobby. Meistens sind es entsprechend erfahrene Spieler, weswegen sie auch Spiele mit höherem Schwierigkeitsgrad spielen. Es ist aber nicht notwendig, um ein Coregamer zu sein.

    Gerade in der heutigen Zeit, in der es mehr Spiele als Sand am Meer gibt, kann jemand Coregamer sein, und dennoch eher moderat schwierige Spiele spielen.

    > Dementsprechend würd ich grade Spieler der neueren Call of Duties eher
    > NICHT zu dieser Gruppe zählen. ;)

    Du ignorierst, dass ein Spieler einfache UND schwierige Spiele spielen kann. Jemand kann an Super Meat Boy und CoD seinen Spaß haben.

  20. Re: Geheule der Publisher

    Autor: Seasdfgas 29.09.14 - 10:36

    ich dachte coregamer sind die, die auf den erwachsenen konsolen die spiele mit dem pengpeng und kaboom spielen und viel wert auf hyperrealistische grafik setzen und sich mit dem headset mit kindern schimpfworte um die ohren schleudern?

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