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"Der offene Brief stoß auf..."

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  1. "Der offene Brief stoß auf..."

    Autor: coolbit 23.11.11 - 08:45

    Also eigentlich ist es ja nicht meine Art mich in einem Forenbeitrag über Rechtschreibfehler auszulassen aber mittlerweile ist es mitunter einfach nur hahnebüchen was die Redakteure/Volontäre hier abliefern. Man hat das Gefühl, dass der Artikel im Eilverfahren getippt und dann einfach hier reingestellt wird - ohne ihn auch nur einmal zu redigieren.

    Daher meine Bitte an die Redaktion: ein wenig mehr Sorgfalt wäre sehr angenehm für eure Leser...

  2. Re: "Der offene Brief stoß auf..."

    Autor: Affenkind 23.11.11 - 09:25

    coolbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also eigentlich ist es ja nicht meine Art mich in einem Forenbeitrag über
    > Rechtschreibfehler auszulassen aber mittlerweile ist es mitunter einfach
    > nur hahnebüchen was die Redakteure/Volontäre hier abliefern. Man hat das
    > Gefühl, dass der Artikel im Eilverfahren getippt und dann einfach hier
    > reingestellt wird - ohne ihn auch nur einmal zu redigieren.
    >
    > Daher meine Bitte an die Redaktion: ein wenig mehr Sorgfalt wäre sehr
    > angenehm für eure Leser...
    Schreib Du halt die Artikel.

    http://dieoxidiertenschweine.de/randomsig.jpg

  3. Re: "Der offene Brief stoß auf..."

    Autor: Bouncy 23.11.11 - 09:57

    coolbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber mittlerweile ist es mitunter einfach
    > nur hahnebüchen was die Redakteure/Volontäre hier abliefern.
    Mittlerweile? Schon seit längerer Zeit ist das so. Was aber imho nicht mal unbedingt immer den Redakteuren anzulasten ist, Fehler passieren nunmal, aber genau deswegen gehört hinter einen Redakteur ein Textchef\Lektor - was bei Golem aber offenbar nur scheinbesetzte Positionen sind, denn auch wenn die seit einiger Zeit im Impressum auftauchen, einen spürbaren Beitrag zu besserer Textqualität liefern die definitiv nicht. Falls die tatsächlich arbeiten sind sie ihr Geld nicht wert, was da an haarsträubenden Fehlern durchgelassen wird ist unentschuldbar, zumal jetzt nicht soo viele Artikel hier erscheinen, dass man damit überfordert sein könnte...

  4. Re: "Der offene Brief stoß auf..."

    Autor: ji (Golem.de) 23.11.11 - 14:21

    Hallo,

    es stimmt, ab und an schleicht sich ein Fehler ein. Das ist ärgerlich
    und manchmal peinlich. Aber es passiert, obwohl wir einiges tun, um die
    Fehler zu minimieren. Unter anderem leisten wir uns eine
    Schlussredaktion, die viele Fehler findet.

    @Bouncy: Nein, Textchef/Lektor sind keine scheinbesetzten Positionen.
    Nach unserer Erfahrung sorgen die Kolleginnen und Kollegen für eine
    spürbar bessere Textqualität. Mir ist unklar, wie man zu der Aussage
    "einen spürbaren Beitrag zu besserer Textqualität liefern die definitiv
    nicht" kommen kann. Wenn du dazu eine Analyse gemacht hast, würde sie
    mich sehr interessieren. Die Zahl der gefundenen Fehler und verbesserten
    Texte spricht eine andere Sprache.

    Zum Thema "zumal jetzt nicht so viele Artikel hier erscheinen": Je nach
    Tag werden bei Golem.de 40 bis 60 Normseiten an Text veröffentlicht. Im
    Oktober lag die Textmenge bei rund 1.000 Normseiten.

    Und es geht hier in aller Regel um Nachrichten. Es hat also niemand die
    Möglichkeit, sich den Text mehrmals in Ruhe durchzulesen, bevor er
    veröffentlicht wird. Es gilt immer, eine gesunde Balance zwischen
    Schnelligkeit und Genauigkeit zu finden.

    Jens Ihlenfeld
    (Golem.de)

  5. Re: "Der offene Brief stoß auf..."

    Autor: Bouncy 23.11.11 - 16:14

    ji (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach unserer Erfahrung sorgen die Kolleginnen und Kollegen für eine
    > spürbar bessere Textqualität. Mir ist unklar, wie man zu der Aussage
    > "einen spürbaren Beitrag zu besserer Textqualität liefern die definitiv
    > nicht" kommen kann. Wenn du dazu eine Analyse gemacht hast, würde sie
    > mich sehr interessieren. Die Zahl der gefundenen Fehler und verbesserten
    > Texte spricht eine andere Sprache.
    Wenn ich eine Analyse gemacht hätte, dann hätte ich nicht "spürbar" geschrieben ;) Gefühlt enthält mehr als jeder zweite Artikel mindestens einen kleinen Fehler, vollkommen fehlerfreie Artikel sind nicht die Regel - seit Jahren nicht. Ich habe vor einiger Zeit tatsächlich mal an einem Tag die fehlerbehafteten Artikel gezählt und das auch irgendwann gepostet, auch da kam ein erschreckender Wert raus (über 2/3, mag aber ein Ausnahmetag mit auffällig vielen Fehlern gewesen sein, was mich dazu gebracht hat überhaupt zu zählen). Aber 50% kommt schon hin.
    Mir ist aufgefallen, dass seit die Kritik an der formalen Qualität laut geworden ist es die Position des Lektors gibt, davor war zumindest im Impressum die Stelle nicht aufgeführt. Aber schon wenige Monate später habe ich gepostet, dass das keine Auswirkungen zu haben scheint, und heute halte ich weiter überzeugt daran fest: _nichts_ hat sich gebessert.
    > Zum Thema "zumal jetzt nicht so viele Artikel hier erscheinen": Je nach
    > Tag werden bei Golem.de 40 bis 60 Normseiten an Text veröffentlicht. Im
    > Oktober lag die Textmenge bei rund 1.000 Normseiten.
    60 Seiten maximal, und das ist wirklich zuviel für mindestens 2 Leute? Bei allem Respekt, das kann ich nicht verstehen...
    > Und es geht hier in aller Regel um Nachrichten. Es hat also niemand die
    > Möglichkeit, sich den Text mehrmals in Ruhe durchzulesen, bevor er
    > veröffentlicht wird. Es gilt immer, eine gesunde Balance zwischen
    > Schnelligkeit und Genauigkeit zu finden.
    Zweifellos. Aber genau die muß noch gefunden werden - und im Zweifel wünschen sich User (imho) mehr Genauigkeit, weil formale Fehler schnell mit fachlicher Inkompetenz in Verbindung gebracht werden, was es eher zu vermeiden gilt als eine News eine Minute später als die Konkurrenz rauszubringen...

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