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Kopierschutz und DRM bei eBooks sinnlos

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  1. Kopierschutz und DRM bei eBooks sinnlos

    Autor: sdugziuo 10.12.09 - 22:11

    Da man eine digitale Kopie mit jeder ordentlichen OCR-Software anfertigen kann. Bei Videos/Musik kann man wenigstens digitale Kopien erschweren, analoge Kopien mit Qualitätsverlust jedoch nicht verhindern. Mit einer guten OCR-Software und einem digitalen Text sollten keinerlei Qualitätsverluste auftreten.

  2. Re: Kopierschutz und DRM bei eBooks sinnlos

    Autor: KäseErnter 11.12.09 - 11:27

    Das ist Käse, da das mit allem geht was man physisch greifen kann. Je größer der Aufwand desto geringer die Wahrscheinlichkeit dass diesen jemand auch betreibt. Ich finde so einen Ansatz gut da man so legal seine eBooks verteilen kann und darf.

  3. Re: Kopierschutz und DRM bei eBooks sinnlos

    Autor: KäseErnter 11.12.09 - 11:27

    Das ist Käse, da das mit allem geht was man physisch greifen kann. Je größer der Aufwand desto geringer die Wahrscheinlichkeit dass diesen jemand auch betreibt. Ich finde so einen Ansatz gut da man so legal seine eBooks verteilen kann und darf.

  4. Re: Kopierschutz und DRM bei eBooks sinnlos

    Autor: sssssssssssssssssss 11.12.09 - 12:06

    aber er hat recht!

    mit ocr software und screenshots von jeder seite kann man in 0,nix den text extrahieren.

    da die dinger von der datenmenge her sehr klein sind senkt das nochmal den zeitaufwandt.

    das wird mit den ebook-readern wie mit den mp3-playern laufen.

    sie kosten zwar erstmal viel, aber das lässt sich ja durch (mehr oder minder legale) gratisangebote ausgleichen.

    später, wenn dann die geräte günstiger werden, kommen die leute dann, wie bei den mp3s, wieder auf die idee, dass sie ja jemanden bescheissen könnten, wenn sie ihn für seine bücher nich bezahlen.

  5. Re: Kopierschutz und DRM bei eBooks sinnlos

    Autor: qwertzuijhgf 12.12.09 - 14:04

    KäseErnter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Käse, da das mit allem geht was man physisch greifen kann. Je
    > größer der Aufwand desto geringer die Wahrscheinlichkeit dass diesen jemand
    > auch betreibt.

    Der Aufwand ist nicht wirklich groß, sobald man ein entsprechendes OCR-Programm und ein Script hat, dass das Buch automatisch einliest. Außerdem muss das nicht jeder extra machen, es genügt ja schon, wenn eine Person sich die Mühe macht, und da wird sich sicherlich nicht nur einer finden...

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