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Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

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  1. Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Unwichtig 11.11.13 - 12:52

    Jetzt wo CM so langsam zu den boesen mutiert?
    AOSP ist mir dann doch etwas zu "blutt".

  2. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: blackout23 11.11.13 - 13:20

    Unwichtig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt wo CM so langsam zu den boesen mutiert?
    > AOSP ist mir dann doch etwas zu "blutt".

    Paranoid Android ist mit Abstand die praktischste ROM die wirklich Mehrwert bietet und dir nicht nur ein paar unsinnige "[ ] Display 180 Grad drehbar" Optionen in die Einstellungen klatscht.

    Hatte vorher AOSP Android mit meinem Galaxy Nexus und hab mir dann CM drauf gemacht, weils halt jeder machte fand den Unterschied nun aber nicht so wahnsinnig und praktisch.

    Ohne Paranoid Android Halo Benachrichtigungen und Vollbildfunktion mit Pie Controls möchte ich mein Smartphone nicht mehr anfassen. Beim Browsen einfach schnell seine WhatsApp Nachrichten beantworten zu können im Fenster in Fenster Modus ohne aus dem Browser zu gehen ist einfach klasse.

    http://www.youtube.com/watch?v=EdO9ZMwGHuw



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.13 13:22 durch blackout23.

  3. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Replay 11.11.13 - 14:10

    Uff... also das, was auf dem YT-Video zu sehen ist, würde mich rein garnicht überzeugen. Bevor ich da krampfhaft mit zwei Fingern gleichzeitig auf dem Telefon rumtappse, habe ich die dort angebotenen Funktionen über den normalen Weg zehnmal schneller erledigt (zumindest unter iOS und vermutlich unter Stock Android auch).

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  4. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: blackout23 11.11.13 - 14:28

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uff... also das, was auf dem YT-Video zu sehen ist, würde mich rein
    > garnicht überzeugen. Bevor ich da krampfhaft mit zwei Fingern gleichzeitig
    > auf dem Telefon rumtappse, habe ich die dort angebotenen Funktionen über
    > den normalen Weg zehnmal schneller erledigt (zumindest unter iOS und
    > vermutlich unter Stock Android auch).

    Das was man da sieht ist garnichtmal das Top Feature nämlich zwei Apps auf einmal offen haben zu können um so z. B. schnell SMS/WhatApp beantworten zu können ohne die App verlassen zu müssen.

    Außerdem ist PA die einzige ROM die ein anständigen Vollbild "Desktop" bietet mit Pie Steuerung. Wer möchte schon dumme Navigationstasten haben, die immer ein Haufen vertikalen Platz wegnehmen der gerade beim Lesen von Webseiten benötigt wird? Das scheint ja selbst Google eingesehen zu haben und hat die nun transparent gemacht.

  5. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: AndreasBf 11.11.13 - 14:31

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uff... also das, was auf dem YT-Video zu sehen ist, würde mich rein
    > garnicht überzeugen. Bevor ich da krampfhaft mit zwei Fingern gleichzeitig
    > auf dem Telefon rumtappse, habe ich die dort angebotenen Funktionen über
    > den normalen Weg zehnmal schneller erledigt (zumindest unter iOS und
    > vermutlich unter Stock Android auch).

    Das, was im Video präsentiert wird nennt sich die Nutzung von Multi-Touch Gestures, an vielen Punkten ist das durchaus sinnvoll - eben auch, um schnell durch Inhalte zu navigieren. Klar hätte man da auch das ganze Display zuhauen können mit einer endlos langen Liste an Events, aber wozu wenn's auch schneller und besser geht? "Halo" muss man übrigens nicht nutzen, es ist ein nettes Feature das für die User kostenlos entwickelt wurde ;)

  6. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Replay 11.11.13 - 15:03

    Ich kann jetzt nur von iOS in der täglichen Praxis berichten. iOS kann auch diverse Multi-Touch Gestures. Allerdings sind diese so gestaltet, daß man das mit einer Hand erledigen kann. So wie der im Video auf dem Ding rumtappst, tappse ich höchstens nach 'ner Kanne Espresso auf dem Telefon rum ^^

    Ich nutze die Multi-Touch Gestures nicht (weder am iPhone, noch am iPad), da ich rausgefunden habe, daß ich über den herkömmlichen Weg mindestens genauso schnell das eigentliche Zier erreiche. Besonders seit iOS 7 (das zweifelsohne von webOS und Android gelernt hat) geht es über den "normalen" Weg noch schneller.

    Ok, vielleicht habe ich bisher noch nicht das beste Android UI in den Fingern gehabt, ich teste immer (und würde verwenden) Stock Android.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  7. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Buggie 11.11.13 - 15:36

    tja. das soll und muss jeder für sich entscheiden.
    mein top favorit ist zb. slim (möglichst kleine rom ohne schnick schnack und alles so dunkel wie es geht) perfekt für amoled displays.
    wer natürlich wert auf kreativität legt sollte sich miui ansehn (leichte und starke personalisierung, allerdings beschissener ram und akkulaufzeit)
    die meisten roms entstehen auf der grundlage von cm.
    mein eindruck ist das bis auf zram, scheduler deodexed/odexed und natürlich android version alles ziemlich vergleichbar ist. Den rest kann man sich ganz gemütlich im recovery nachflashen.
    Deshalb ist die wahl des Kernels wenn es nach performance geht genauso wichtig :) (also meine meinung)

    das meiste zeug wie multi gesture usw. kann man sich durch diverse apps sowieso noch draufspieln ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.13 15:38 durch Buggie.

  8. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Replay 11.11.13 - 15:49

    Hmmm... Das ist jetzt für mich auch einer der Gründe, was mich hat für iOS entscheiden lassen. Ich hätte schlicht nicht den Nerv, mich mit zig ROMs auseinanderzusetzen, das Gerät entsprechend oft zu flashen und wieder neu aufzusetzen :-/

    Welche Version von Stock Android ist denn nun die mit dem wenigsten Krempel, der wenigsten Bloatware und der besten Batterielaufzeit? Die Nexen von Google? Falls mich mal jemand um Rat fragt...

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  9. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Zustand 11.11.13 - 17:32

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmmm... Das ist jetzt für mich auch einer der Gründe, was mich hat für iOS
    > entscheiden lassen. Ich hätte schlicht nicht den Nerv, mich mit zig ROMs
    > auseinanderzusetzen, das Gerät entsprechend oft zu flashen und wieder neu
    > aufzusetzen :-/
    >
    > Welche Version von Stock Android ist denn nun die mit dem wenigsten
    > Krempel, der wenigsten Bloatware und der besten Batterielaufzeit? Die Nexen
    > von Google? Falls mich mal jemand um Rat fragt...

    StockAndroid ist das Android von Google, es gibt nur "eine" Version von Stock Android nämlich die von Google, deswegen auch "Stock". Die Hauseigenen Geräte von Google haben reines Android drauf (Also StockAndroid) Nexus 4 und 5 z.B.

    Die CustomRoms werden auf Basis des StockAndroids entwickelt.
    Handyhersteller wie Samsung und HTC haben Ihre eigene Android Rom entwickelt, deswegen unterscheiden sich die Oberflächen bei jedem Anroidgerät :)

    Um auf deine Frage zurückzukommen, das beste StockAndroid ist das von google, gibt ja nur das!

    Und zu IOS, ich hatte ein Iphone4, ich habe es sofort gejailbreakt, es gibt nix langweiligeres als ein unbroken Iphone, Cydia vereinfacht einem schon das leben, alleine SBsettings sind goldwert, ich kann es auch nicht verstehen wie die Leute 2 Jahre lang auf das selbe Unlock fenster starren können :) aber jedem das seine, ich fande beide Systeme super gut. IOS jedoch nur jailbroken.

    MFG

  10. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: the_spacewürm 11.11.13 - 19:49

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmmm... Das ist jetzt für mich auch einer der Gründe, was mich hat für iOS
    > entscheiden lassen. Ich hätte schlicht nicht den Nerv, mich mit zig ROMs
    > auseinanderzusetzen, das Gerät entsprechend oft zu flashen und wieder neu
    > aufzusetzen :-/

    Muss man ja nicht, schließlich werden eigentlich sämtliche Geräte mit einem OS vorinstalliert ausgeliefert. Im Gegensatz zu iOS kann man aber eben sich durch zig ROMs probieren, wenn einem die Features des vorinstallierten Android nicht ausreichen.

    > Welche Version von Stock Android ist denn nun die mit dem wenigsten
    > Krempel, der wenigsten Bloatware und der besten Batterielaufzeit? Die Nexen
    > von Google? Falls mich mal jemand um Rat fragt...

    Wie schon gesagt wurde: Auf den Nexen ist reines Android drauf, das hat als "Bloatware" allerdings die Google-Apps (wollen manche ja auch nicht). Die Custom-ROMs sind dann auf Basis des von Google veröffentlichten Quellcodes entwickelt worden und können alternativ zu den Hersteller-Versionen (die haben dann meist die "Bloatware" bspw. Sense oder Touchwiz drin) installiert werden. Die Custom-ROMs enthalten normalerweise dann auch keine Google-Apps (muss man bei Bedarf nachinstallieren), die von den Hersteller haben die meist.

    Das hört sich alles kompliziert an, aber ist eben auch nur für Leute da die sich mit sowas beschäftigen wollen. Der Normaluser nutzt eben das was auf dem Gerät drauf ist.

  11. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Replay 11.11.13 - 20:32

    Bei mir wird das Telefon überwiegend als Werkzeug für den beruflichen Einsatz verwendet, der private Anteil ist eher vernachlässigbar. Bei derart genutzten Geräten sollte man es lassen, irgendwie daran zu laborieren. Erst recht, wenn auf den Dingern sensible Daten sind.

    Hinzu kommt, daß ich ein solches Gerät auch privat als reines Werkzeug verwende und ich mich nicht mit dem Gerät als solches beschäftigen möchte. Ein Handy ist für mich Mittel zum Zweck, ein (beruflich genutztes) Informationsterminal.

    Kann man von einem Nexus die Google-Apps löschen?

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  12. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Zustand 11.11.13 - 21:23

    Glaube das geht wenn man rootet und dann mit Titanium Backup die google apps löschen,

    ich habe auf meinem Nexus 4 ParanoidAndroid und bin zufrieden, hier muss man die google apps auch nachinstallieren :)

  13. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Nasicus 11.11.13 - 23:49

    Habe schon einiges an ROMs ausprobiert und bin schlussendlich immer wiedr zu Slimbean zurückgekommen: meist sehr stabile versionen, nützliche featurs und recht gutes battery life (nexus 4 sowie gs3)

  14. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Unwichtig 12.11.13 - 09:16

    Wenn Du keine Google-Apps haben willst, musst Du die AOSP-Version installieren. Das ist die komplette OpenSource-Version.

    Die Google Apps sind uebrigens Closed-Source - weshalb diese nie in einem Custom-ROM integriert sind.

  15. Re: Welchen "ROM-Anbieter" nimmt man nun eigentlich?

    Autor: Replay 12.11.13 - 09:52

    Ok, vielen Dank für die Aufklärung.

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