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und ich komm mir immer blöd vor…

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  1. und ich komm mir immer blöd vor…

    Autor: Anonymer Nutzer 31.10.17 - 18:36

    weil ich meine software teste. erstmal natürlich im entwicklungssystem, dann auf dem testserver (gleiche hard-/softwareconfig wie produktionssystem), bevor ich sie freigebe.

    offensichtlich machen *richtige profis* wie der milliardenkonzern apple das anders.

  2. Re: und ich komm mir immer blöd vor…

    Autor: Labtecs 31.10.17 - 19:05

    Apple hat es halt nicht nötig. Die Leute kaufen deren Produkte ja auch wenn es nicht funktioniert.

  3. Re: und ich komm mir immer blöd vor…

    Autor: opodeldox 31.10.17 - 19:11

    Wenn du glaubst das deine Test alles umfassen, muss ich dich enttäuschen. Klar wirkt das wie ein offensichtlicher Fehler, die Anzahl offensichtlicher Fehler ist aber leider nahezu unendlich.

  4. Re: und ich komm mir immer blöd vor…

    Autor: Its_Me 31.10.17 - 19:30

    Also dass man seine Software selber testet, ist ja fast selbstverständlich. Aber wirklich testen können nur andere. Man selbst testet die Sache nämlich immer irgendwie so, wie man sich das gedacht hat.
    Oft ist man dann überrascht, was andere für Fehler finden, weil sie einfach völlig anders an die Sache rangehen.
    Und alle Fehler findet man eh nie.

  5. das IST ein offensichtlicher fehler

    Autor: Anonymer Nutzer 31.10.17 - 20:25

    ich gehe davon aus, dass das programm vor auslieferung nie auf einem echten iphone lief, sondern nur auf einem emulierten in der entwicklungsumgebung.

    das ist dann meiner meinung nach nicht richtig getestet.

  6. Re: das IST ein offensichtlicher fehler

    Autor: opodeldox 01.11.17 - 12:49

    Nein, kein Fehler ist offensichtlich, wer danach Testet handelt sich Probleme ein. Es gibt Fehler die leichter zu finden sind als andere, aber keine offensichtlichen. Selbst diesen Fehler gab es nicht erst seit iOS11, sondern er ist älter und hat es erst jetzt ans Tageslicht geschafft.

    Denn auch für diesen "offensichtlichen" Fehler gilt, dass er nur unter Bedingungen eintritt die man vorher nicht kennt und darum an ihnen vorbei testen kann. Bei einem Betriebssystem mit so vielen Funktionen, dass über 10 Jahre läuft und gepflegt wird, reicht eine sehr geringe Quote übersehenen Fehler damit so etwas passiert - egal wie gut man testet.

    So gut wie niemand arbeitet an Software die so komplex ist wie und auf so vielen Gräten läuft iOS, Android, macOS, Windows usw. Dass solche, oder gravierende Fehler nicht häufiger vorkommen, ist nahezu ein wunder.

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