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Hörbereich 18 bis 20kHz

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  1. Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: eeg 06.01.17 - 15:19

    Ich wurde immer dafür belächelt, dass ich Frequenzen bis 20kHz hören kann. Insbesondere bei den Zeilentrafos älterer TV Geräte wurde ich regelmäßig für dumm verkauft. Und wer hat jetzt die Arschkarte, weil er die Frequenzen nicht hört?

    ¯\_(ツ)_/¯

    Meiner Erfahrung nach steigen die meisten DSPs / DACs aber schon bei 16 bis 19 kHz aus.

  2. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: Trollversteher 06.01.17 - 15:29

    >Ich wurde immer dafür belächelt, dass ich Frequenzen bis 20kHz hören kann. Insbesondere bei den Zeilentrafos älterer TV Geräte wurde ich regelmäßig für dumm verkauft. Und wer hat jetzt die Arschkarte, weil er die Frequenzen nicht hört?

    Naja, die Frequenz eines Zeilentrafos liegt bei knapp über 16 kHz, und wenn andere Teile in der Nähe mitschwingen, kann der Piepston auch noch darunter liegen. Also *das* zumindest ist kein Beweis für Deine überlegenen Fledermaus-Ohren. Hast Du Dir das mal bei einem ordentlichen Hörtest bei einem Fachmann bestätigen lassen?

  3. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: eeg 06.01.17 - 15:48

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast Du Dir das mal bei einem ordentlichen Hörtest bei
    > einem Fachmann bestätigen lassen?

    Ja, ist aber schon länger her (ca. 5 Jahre). Könnte heute natürlich anders aussehen.

  4. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: M.P. 06.01.17 - 18:34

    Ungefährer Selbstest ist möglich:

    http://www.sax-gmbh.de/htts/httsmain.htm

    Wird aber seit langem nicht mehr gepflegt.

    Bei mir ist "dank" Tinnitus alles über ca 7 kHz schwierig.
    Da fängt das Tinnitus - Rauschen/Fiepen an, alles zu übertönen.

  5. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: johnsonmonsen 06.01.17 - 20:41

    Hallo eeg!

    >Ich wurde immer dafür belächelt, dass ich Frequenzen bis 20kHz hören kann. Insbesondere bei den Zeilentrafos älterer TV Geräte wurde ich regelmäßig für dumm verkauft.

    Als Kind konnte ich durch die geschlossene Wohnungstüre hören, ob die Mietparteien bei uns im Haus ihren Röhrenfernseher angeschaltet hatten oder nicht. Denn auch der hat ein hochfrequentes Geräusch erzeugt. Bei heutigen Nachtspaziergängen höre ich teilweise Fledermäuse am Himmer "pfeifen" und die Marderabwehr an Autos bekomme ich auch oft mit.

    Unter folgendem Link bastelte ich mir mal einige Frequenzsamples und testete diese aus. Auf einer Bose-Anlage eines Bekannten war es mir möglich noch Frequenzen zwischen 18 und 19kHz zu hören. Dort war die Lautstärke aber auch relativ hoch eingestellt. Die Kinder hörten das ebenso. Dies klappte mit meinen PC-Boxen nicht, was vermutlich am Frequenzgang liegt.

    http://www.audiocheck.net/audiofrequencysignalgenerator_sweep.php

    Viele Grüße :-)!

  6. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: colon 06.01.17 - 23:13

    johnsonmonsen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo eeg!
    >
    > >Ich wurde immer dafür belächelt, dass ich Frequenzen bis 20kHz hören kann.
    > Insbesondere bei den Zeilentrafos älterer TV Geräte wurde ich regelmäßig
    > für dumm verkauft.
    >
    > Als Kind konnte ich durch die geschlossene Wohnungstüre hören, ob die
    > Mietparteien bei uns im Haus ihren Röhrenfernseher angeschaltet hatten oder
    > nicht. Denn auch der hat ein hochfrequentes Geräusch erzeugt. Bei heutigen
    > Nachtspaziergängen höre ich teilweise Fledermäuse am Himmer "pfeifen" und
    > die Marderabwehr an Autos bekomme ich auch oft mit.
    >
    > Unter folgendem Link bastelte ich mir mal einige Frequenzsamples und
    > testete diese aus. Auf einer Bose-Anlage eines Bekannten war es mir möglich
    > noch Frequenzen zwischen 18 und 19kHz zu hören. Dort war die Lautstärke
    > aber auch relativ hoch eingestellt. Die Kinder hörten das ebenso. Dies
    > klappte mit meinen PC-Boxen nicht, was vermutlich am Frequenzgang liegt.
    >
    > www.audiocheck.net
    >
    > Viele Grüße :-)!

    Das aber eine schöne Geschichte.

  7. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: johnsonmonsen 07.01.17 - 02:57

    >Das aber eine schöne Geschichte.

    Und bezogen auf die Fledermäuse keinesfalls falsch:
    "Da der Hörbereich des Menschen nur von 16 Hz bis 20.000 Hz (bzw. 20 kHz) reicht, kann er, ein gutes Gehör vorausgesetzt, nur die tiefsten Töne mancher Fledermausarten wahrnehmen – die meisten ihrer Ortungslaute hört er nicht."

    http://www.fledermauskunde.de/fbio-ech.htm

    Einige Menschen haben eben ein empfindsameres Gehör. Dabei ist eine Wahrnehmbarkeit von Frequenzen bis 20kHz kein Hexenwerk.

    Viele Grüße :-)!

  8. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: Rulf 09.01.17 - 12:16

    johnsonmonsen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einige Menschen haben eben ein empfindsameres Gehör. Dabei ist eine
    > Wahrnehmbarkeit von Frequenzen bis 20kHz kein Hexenwerk.

    das ist extrem selten und dann auch nur in jüngerem alter...
    in unserer lauten welt läßt sowas dann schnell nach...
    mir wurde beim letzten hörtest ein gutes gehör bescheinigt, und da war bei unter 13khz schluß...
    desw sind extrem teure kopfhörer, die bis 20khz und mehr übertragen können auch nur rausgeschmissenes geld...

  9. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: Earan 09.01.17 - 12:49

    Wenn du also den Regler des 16kHz Bandes im Equalizer bewegst, passiert bei dir absolut nichts mehr? Kein Unterschied? Nur gut, dass selbst meine Stereoboxen (wohl Marke Eigenbau, mal aufm Schrott gefunden) in der Lage sind diese Frequenzen wiederzugeben. Ich würde echt was vermissen.

  10. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: johnsonmonsen 10.01.17 - 02:25

    Hallo Rulf und Earan!

    >mir wurde beim letzten hörtest ein gutes gehör bescheinigt, und da war bei unter 13khz schluß...

    >Nur gut, dass selbst meine Stereoboxen (wohl Marke Eigenbau, mal aufm Schrott gefunden) in der Lage sind diese Frequenzen wiederzugeben. Ich würde echt was vermissen.

    Also ich habe es gerade noch mal mit meinen günstigen PC-Boxen von Edifier (M1370) getestet. Sinustestsignal bei 18kHz, ohne die Wiedergabe zu übersteuern. Wenn es leise ist, höre ich definitiv ein "Knacken" aus den Lautsprechern. Dieses "Knacken" zeigt wohl, dass die Boxen ihre Probleme haben.

    Auf der Bose-Anlage war es möglich das 18kHz-Signal zu hören, auf jeden Fall war die Abstiegssequenz zwischen 19 und 17kHz ab einem Punkt wahrnehmbar. Ein anwesendes Kind konnte dies bestätigen, während mein Kumpel erst bei 15kHz etwas merkte. Kann jeder testen, Kinderohren sind hier die beste Referenz. Und durch die hinter dem Rücken versteckte Fernbedienung kann sofort überprüft werden, ob die Angaben stimmen.

    Wie gesagt, es ist überhaupt nichts mysteriöses daran - der Hörbereich liegt noch im anatomischen Spektrum. Auch ist es nicht wirklich so super selten. Nur ist es so, dass sich viele Menschen leider nicht vorstellen können, dass es Mitmenschen mit einem empfindsameren Gehör gibt. Schnell kommt hier Unglauben auf...

    Viele Grüße :-)!

  11. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: HubertHans 10.01.17 - 10:25

    eeg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wurde immer dafür belächelt, dass ich Frequenzen bis 20kHz hören kann.
    > Insbesondere bei den Zeilentrafos älterer TV Geräte wurde ich regelmäßig
    > für dumm verkauft. Und wer hat jetzt die Arschkarte, weil er die Frequenzen
    > nicht hört?
    >
    Ist nichts ungewoehnliches. Ich kann solche hohen Frequenzen auch wahr nehmen. Habe aber eher so Probleme bei Maennlcihen Stimmen oder das Sirren defekter Lager einiger Luefter. Vielleicht hast du ja auch Luecken im Wahrnehmbarem Frequenzspektrum?

    > ¯\_(ツ)_/¯
    >
    > Meiner Erfahrung nach steigen die meisten DSPs / DACs aber schon bei 16 bis
    > 19 kHz aus.

    Das ist bei regulaeren 44KHz/ 48Khz Abtastraten normal. Da gehts meist schon bei 15KHz bergab. Was auch logisch ist. Theoretisch kann man Wellenformen mit 22Khz bei 44KHz Abtastrate rauspusten. In der Praxis sagt das Abtasttheorehm, das man eine Ueberabtastung benoetigt. Da sind wir dann in der Praxis schon bei 15KHz Ton am Ende des Machbaren. Alles was drueber geht wird von einem Bandpass gefiltert oder hat mit dem Urpsrungssignal nichts mehr zu tun. Da sieht die Wellenform dann eben so aus, wie der Filter des DAC es durch Flankensteilheit bestimmt.

    Bei hoeheren Abtastraten wird Ultraschall durch einen Bandpass entfernt. Die meisten, speziell hochwertigeren Audiogeraete, sind zwischen 20 - 22Khz angesiedelt. Ultraschall wird normalerweise gefiltert, damit die Geraete nicht beschaedigt werden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.17 10:29 durch HubertHans.

  12. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: dettenbach 17.01.18 - 21:17

    Tatsächlich dürfte das wahrscheinlich sehr unwahrscheinlich sein, wenn nicht eine Fehlbildung des Innenohrs vorliegt oder Sie eine eher kleine, zierliche Person sind.

    Viele Menschen glauben, höhere Frequenzen zu hören - selbst geschulte Leute wie in Studios. Tatsächlich aber kommen gerade mal junge Frauen mit 16 auch nur in die Nähe dieser Frequenzbereiche. Siehe u.a. Andy Farnell, "Psychoacoustics".

    Allerdings hören gute, geschulte Hörer Veränderungen im Frequenzspektrum in diesem Bereich oder Subharmonische u.a. "Phantom Audio", welches durch Töne in der Praxis in diesem Frequenzbereich generiert wird. Für reale Messungen sind nicht nur saubere Sinus oder high-cut gefilterte Signale erforderlich, auch deren Wiedergabe muß absolut ohne Störungen wie Distortion und Saturation bis zum Innenohr erfolgen, denn sonst "hört" derjenige "den Ton", jedoch nicht über derart hohe Frequenzen.

    Ähnlich ist dies übrigens auch bei Infraschall bzw. tiefen Frequenzen, welche meistens auch durch Luftströmungen an z.B. Kanten oder Engpässen Harmonische u.a. Effekte erzeugen oder " gefühlt" statt gehört werden, was das Hirn interpoliert.

    --
    Syndicat IT & Internet
    https://www.syndicat.com

    ((db)) dettenbach audio
    http://dettenbach.com

  13. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: InteressierterAmateur 26.12.18 - 16:10

    Ich bin in dem Bereich Akustik nicht wirklich Zuhause. Ich suche nach Erklärungen...
    Ein Kollege hat mir berichtet, dass einer seiner Arbeitskollegen ihm einen mehr oder minder kleinen "Streich" gespielt haben...
    Sein Arbeitskollege muss es wohl irgendwie so eingerichtet haben, dass er ihm die Meinung in seinen vier Wänden zukommen lassen kann ohne, dass er es ihm nachweisen kann.
    Man muss sich das so vorstellen... mein Bekannter ist unterwegs und er hört nun einige Unterstellungen und ähnliches die sich direkt auf einen Sachverhalt an der Arbeit beziehen obwohl er keinerlei Endgeräte aktiv nutzt. Die einzigen technische Geräte die er mit sich führt sind folgende.

    1.) Mobiltelefon
    2.) einige RFID's auf einige Karten

    Er kann seinen Arbeitskollegen zwar zur Rede stellen, dieser streitet jedoch alles ab, lässt jedoch durchblicken, dass er dahinter steckt. Er arbeitet in der IT/Telekommunikationsbranche.

    Meine Frage ist nun folgende...

    Ist dies irgendwie zu erklären bzw. technisch herzuleiten???

  14. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: InteressierterAmateur 26.12.18 - 16:33

    Ich bin in dem Bereich Akustik nicht wirklich Zuhause. Ich suche nach Erklärungen...
    Ein Kollege hat mir berichtet, dass einer seiner Arbeitskollegen ihm einen mehr oder minder kleinen "Streich" gespielt haben...
    Sein Arbeitskollege muss es wohl irgendwie so eingerichtet haben, dass er ihm die Meinung in seinen vier Wänden zukommen lassen kann ohne, dass er es ihm nachweisen kann.
    Man muss sich das so vorstellen... mein Bekannter ist unterwegs und er hört nun einige Unterstellungen und ähnliches die sich direkt auf einen Sachverhalt an der Arbeit beziehen obwohl er keinerlei Endgeräte aktiv nutzt. Die einzigen technische Geräte die er mit sich führt sind folgende.

    1.) Mobiltelefon
    2.) einige RFID's auf einige Karten

    Er kann seinen Arbeitskollegen zwar zur Rede stellen, dieser streitet jedoch alles ab, lässt jedoch durchblicken, dass er dahinter steckt. Er arbeitet in der IT/Telekommunikationsbranche.

    Meine Frage ist nun folgende...

    Ist dies irgendwie zu erklären bzw. technisch herzuleiten???

  15. Re: Hörbereich 18 bis 20kHz

    Autor: Tom01 26.12.18 - 20:15

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist extrem selten und dann auch nur in jüngerem alter...
    > in unserer lauten welt läßt sowas dann schnell nach...
    > mir wurde beim letzten hörtest ein gutes gehör bescheinigt, und da war bei
    > unter 13khz schluß...
    > desw sind extrem teure kopfhörer, die bis 20khz und mehr übertragen können
    > auch nur rausgeschmissenes geld...

    Nein. Das ist ein miserables Gehör. Bist du über 100?
    Ich kann auch 20kHz hören trotz mittlerem Tinitus.

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