Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › APFS unter iOS 10.3 im Test…

Liebe Golem-Autoren,

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Liebe Golem-Autoren,

    Autor: tacitus 30.03.17 - 13:22

    ich lese gerne eure Artikel und bin täglich auf eurer Seite. Um euch anzusurfen, nutze ich iPhone und Macbook. Nun weiß der regelmäßige Golem-User natürlich, was von den meisten Lesern über solche "Apple-Fanboys" gedacht wird. Wenn jedoch auch die Autoren in ihren Artikeln immer wieder Spitzen gegen Apple-User a lá "[...] Doch der reguläre Apple-Anwender setzt sich mit solchen Feinheiten nicht auseinander [...]" einbauen, finde ich das schade. Denn irgendwann ist diese Art der Bevormundung einfach nervig und man sucht sich andere Quellen für Tech-News.

    Just my 2 cents; in spätestens 3 Kommentaren kommt eh wieder das übliche Gebashe, aber vielleicht nehmt Ihr Euch das ein bisschen zu Herzen - mich und eventuell auch ein paar andere Leser würden sich darüber freuen.

    LG T

  2. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: synapse' 30.03.17 - 13:27

    oder man bedankt sich für diesen hilfreichen und informativen Artikel.

    Danke Golem <3.

    PS: Würde mich selber als Apple-Fanboy bezeichnen und mich stören solche Formulierungen kein bisschen :-D.

  3. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.17 - 13:39

    > Wenn jedoch auch die Autoren in ihren
    > Artikeln immer wieder Spitzen gegen Apple-User a lá "[...] Doch der
    > reguläre Apple-Anwender setzt sich mit solchen Feinheiten nicht auseinander
    > [...]" einbauen, finde ich das schade.

    Das (Design-) Konzept der iDevices und von iOS dreht sich doch aber meines Erachtens genau darum, dem Anwender möglichst keine unnötigen Wege und Entscheidungen abzuverlangen. Möglichst kein (Mikro-) Management zu erfordern, und so weiter.

    Unter anderem dürfte das ein Grund für die Entscheidung gegen SD-Karten-Slots gewesen sein, da diese immer eine Art von - in den Augen Apples unnötiger - Einrichtung oder Management bedürfen. Den Nutzer soll es nicht scheren, wo seine Bilder im System liegen, ob das interner oder externer Speicher mit exFAT oder APFS ist. Sie sollen ihm lediglich zugänglich sein.

    Man kann also mit Fug und Recht sowie ganz ohne Kritik und Häme sagen, dass der reguläre iDevice-Besitzer sich einen Kehricht um das Dateisystem seines Gerätes kümmern soll.
    Genau das sollen die Geräte und das Betriebssystem nämlich ermöglichen: ein von Ablenkungen und dem Klein-Klein einer Systemadministration freies Benutzen.

    Wer diesen hinter den Apple-Geräten steckenden Grundgedanken nicht nachvollziehen kann, wird sich in der Umgebung natürlich eher eingeengt fühlen.

  4. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: as (Golem.de) 30.03.17 - 13:50

    Hallo,

    tacitus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jedoch auch die Autoren in ihren
    > Artikeln immer wieder Spitzen gegen Apple-User a lá "[...] Doch der
    > reguläre Apple-Anwender setzt sich mit solchen Feinheiten nicht auseinander
    > [...]" einbauen, finde ich das schade. Denn irgendwann ist diese Art der
    > Bevormundung einfach nervig und man sucht sich andere Quellen für
    > Tech-News.

    Also ich habe mich als iPhone- und iPad-Nutzer auf dieser Geräteklasse noch nie mit einem Dateisystem beschäftigt. Mir kam auch nie in den Sinn, dass HFS+ dort als Basis läuft und ob es Case Sensitive oder Insensitive ist. Das ist keine Bevormundung sondern als Beobachtung zu verstehen.

    Und es ist als Fakt auch so, dass der Großteil sich diesbezüglich keine Gedanken macht und dass der hier vorgestellte Umstand gewissermaßen ein Novum ist.

    Mir fällt da in der Vergangenheit ehrlich gesagt nur die Umstellung auf exFAT zu Windows-CE-Zeiten ein. Wer aber ein Windows-Smartphone damals hatte, also zu PalmOS-Zeiten, der war eine ganz andere Zielgruppe als das, was wir heute unter Smartphone-Nutzern verstehen. Auch der Smartphone-Profi wird kaum sein Smartphone partitionieren und Multiboot ausprobieren, auch wenn es Plattformen gibt, wo das geht.

    > Just my 2 cents; in spätestens 3 Kommentaren kommt eh wieder das übliche
    > Gebashe, aber vielleicht nehmt Ihr Euch das ein bisschen zu Herzen - mich
    > und eventuell auch ein paar andere Leser würden sich darüber freuen.

    Es ist ja nicht so gemeint, nicht das Schlimmste annehmen. ;) Ich hab' ein wenig Soziologie-Hintergrund und das wird in solchen Artikeln automatisch mit einen Teilaspekt.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  5. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.17 - 14:05

    tacitus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich lese gerne eure Artikel und bin täglich auf eurer Seite. Um euch
    > anzusurfen, nutze ich iPhone und Macbook. Nun weiß der regelmäßige
    > Golem-User natürlich, was von den meisten Lesern über solche
    > "Apple-Fanboys" gedacht wird. Wenn jedoch auch die Autoren in ihren
    > Artikeln immer wieder Spitzen gegen Apple-User a lá "[...] Doch der
    > reguläre Apple-Anwender setzt sich mit solchen Feinheiten nicht auseinander
    > [...]" einbauen, finde ich das schade. Denn irgendwann ist diese Art der
    > Bevormundung einfach nervig und man sucht sich andere Quellen für
    > Tech-News.
    >
    > Just my 2 cents; in spätestens 3 Kommentaren kommt eh wieder das übliche
    > Gebashe, aber vielleicht nehmt Ihr Euch das ein bisschen zu Herzen - mich
    > und eventuell auch ein paar andere Leser würden sich darüber freuen.
    >
    > LG T

    Apple Produkte und deren Betriebssysteme sind für DAUs gemacht. Passt doch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.17 14:06 durch PocketIsland.

  6. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: AussieGrit 30.03.17 - 14:19

    Verstehe das Argument aber schon. 90% der Android-User wird es auch nicht interessieren was für ein Dateisystem sie haben.
    Von daher ist das keineswegs ein reines Apple-Phänomen.

  7. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Mithrandir 30.03.17 - 14:30

    tacitus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jedoch auch die Autoren in ihren
    > Artikeln immer wieder Spitzen gegen Apple-User a lá "[...] Doch der
    > reguläre Apple-Anwender setzt sich mit solchen Feinheiten nicht auseinander
    > [...]" einbauen, finde ich das schade.

    Wieso, das ist doch auch vollkommen richtig. Das trifft für Android genau so zu. Viel interessanter wäre zu wissen, warum DU dich an der Formulierung störst. Mit technologischem Hintergrund gehörst du nicht mehr zu den "regulären" Anwendern.

  8. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Whitey 30.03.17 - 14:43

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tacitus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn jedoch auch die Autoren in ihren
    > > Artikeln immer wieder Spitzen gegen Apple-User a lá "[...] Doch der
    > > reguläre Apple-Anwender setzt sich mit solchen Feinheiten nicht
    > auseinander
    > > [...]" einbauen, finde ich das schade.
    >
    > Wieso, das ist doch auch vollkommen richtig. Das trifft für Android genau
    > so zu. Viel interessanter wäre zu wissen, warum DU dich an der Formulierung
    > störst. Mit technologischem Hintergrund gehörst du nicht mehr zu den
    > "regulären" Anwendern.

    Klar trifft das auf 90-95% der Android-User auch zu, aber der Satz suggeriert, dass dies vor allem ein Apple-User-Thema sei, bei Android habe ich das noch nicht gelesen. Das dürfte natürlich auch mit den unterschiedlichen Philosophien zusammenhängen, d.h. bei Apple eher auf Benutzung hin ausgerichtet, während bei Android die Konfigurierbarkeit ein Aspekt ist. Das heißt aber eben noch lange nicht, dass viele Nutzer sich deshalb mehr/weniger dafür interessieren auf einem der beiden Systeme.

  9. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Trollversteher 30.03.17 - 14:45

    >Apple Produkte und deren Betriebssysteme sind für DAUs gemacht. Passt doch.

    Nope, sind sie nicht.

  10. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Thaodan 30.03.17 - 17:36

    Stimmt sehe zum Beispiel ganz oft MacBook User die Emacs nutzen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  11. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Lapje 30.03.17 - 17:47

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das (Design-) Konzept der iDevices und von iOS dreht sich doch aber meines
    > Erachtens genau darum, dem Anwender möglichst keine unnötigen Wege und
    > Entscheidungen abzuverlangen. Möglichst kein (Mikro-) Management zu
    > erfordern, und so weiter.

    Naja, andere Systeme bieten dem Nutzer aber verschiedene Möglichkeiten, von den er die für SICH beste raussuchen kann und nicht unter Umständen mit einer Lösung leben muss, welche für ihn vollkommen unlogisch ist. Ich würde bei iOS zum Beispiel viel lieber Dokumente direkt mit der App meiner Wahl öffnen, statt diese in den Speicherbereich einer App zu laden und drauf zu hoffen, dass diese die Dokumente vernünftig öffnen kann. Für mich ist das Weiterleiten an eine andere App (wenn man Glück hat und diese in der Auswahl angezeigt wird) keine brauchbare Alternative.

    > Unter anderem dürfte das ein Grund für die Entscheidung gegen
    > SD-Karten-Slots gewesen sein, da diese immer eine Art von - in den Augen
    > Apples unnötiger - Einrichtung oder Management bedürfen. Den Nutzer soll es
    > nicht scheren, wo seine Bilder im System liegen, ob das interner oder
    > externer Speicher mit exFAT oder APFS ist. Sie sollen ihm lediglich
    > zugänglich sein.

    Seltsamerweise kommen Millionen von Nutzern anderer Systeme damit wunderbar klar. Nach der gleichen Logik wäre dieses System auch auf Rechnern unnötig.
    >
    > Man kann also mit Fug und Recht sowie ganz ohne Kritik und Häme sagen, dass
    > der reguläre iDevice-Besitzer sich einen Kehricht um das Dateisystem seines
    > Gerätes kümmern soll.
    > Genau das sollen die Geräte und das Betriebssystem nämlich ermöglichen: ein
    > von Ablenkungen und dem Klein-Klein einer Systemadministration freies
    > Benutzen.

    Dafür gibt es genügend Nutzer (sieht man auch immer an den Kommentaren hier) welche sich ein wirkliches Dateisystem mit guter Möglichkeit Dateien zu exportieren wünschen würden. Genau aus diesem Grund wird die iPad-Pro-Reihe von vielen eben nicht als professionell angesehen.

    > Wer diesen hinter den Apple-Geräten steckenden Grundgedanken nicht
    > nachvollziehen kann, wird sich in der Umgebung natürlich eher eingeengt
    > fühlen.

    Das hat nichts mit "nachvollziehen" zu tun, sondern dass sich das Gerät an die Arbeitsweise des Nutzers anzupassen hat - nicht umgekehrt. Wenn Nutzer damit klar kommen, wunderbar. Aber es gibt genauso Nutzer, welche sich was anderes wünschen würden.

  12. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: vinylger 30.03.17 - 21:02

    Die dann einfach den Android Müll kaufen können, für mich wegwerf-Hardware.
    Und die eigenen Speicherbereiche für Apps haben einen besonderen Grund. Nennt sich Sandbox - für dich mag das unlogisch sein aber - mit Verlaub - sitzen bei Apple sicherlich keine Vollidioten. Und im Gegensatz zu deinen (und den üblichen "braucht doch keiner!"-Theorien der anderen "Experten") sitzen bei Apple Leute, die sich mit den Nutzungsgewohnheiten auseinander setzen und diese auswerten.

    Auf welche Fakten außer "weil isso" beziehst du dich denn?

  13. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Thaodan 30.03.17 - 22:04

    Sandbox hat damit aber nicht direkt was zu tun.
    Gerade was Desktops angeht, geht dieses verfahren nicht.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  14. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.17 - 09:41

    > Naja, andere Systeme bieten dem Nutzer aber verschiedene Möglichkeiten, von
    > den er die für SICH beste raussuchen kann und nicht unter Umständen mit
    > einer Lösung leben muss, welche für ihn vollkommen unlogisch ist.

    Du verstehst - glaube ich - den Punkt immer noch nicht. Genau diese Entscheidung übernimmt Apple für seine Kunden. Das ist genau das, was Jobs meinte, als er davon sprach, dass seine Kunden ihn dafür bezahlen, für sie das beste Produkt herzustellen. Wenn es klappt, dann kaufen sie es, wenn nicht, dann kaufen sie es nicht, "and it's all sorting itself out".

    > Für mich ist das
    > Weiterleiten an eine andere App (wenn man Glück hat und diese in der
    > Auswahl angezeigt wird) keine brauchbare Alternative.

    Ja, da gibt es genau zwei Möglichkeiten: a) man lässt dem Benutzer die Wahl oder b) man "zwingt" ihm diese Entscheidung eben nicht auf. Alleine das Hinzufügen eines "Expertenmodus'" würde das Konzept kaputtmachen, über alle iDevices hinweg die selben Abläufe vorfinden zu können.
    Aktuelles Beispiel: Samsung hat die Anordnung der (Soft-) Buttons für Home, Zurück und Appübersicht "vertauscht". Bei Apple wird man sowas nicht in hundert Jahren vorfinden, alleine die Möglichkeit der Konfiguration wäre die UX betreffend ein Sakrileg.

    > Seltsamerweise kommen Millionen von Nutzern anderer Systeme damit wunderbar
    > klar.

    Die haben sich diese Systeme aber auch evtl. genau deshalb ausgesucht. Nur weil es Millionen von Autos mit Anhängerkupplung gibt, sind die Autos ohne nicht schlecht.
    Warum bieten denn so viele Hardwarehersteller SD-Slots an? Ganz ehrlich, kaum jemand wechselt wirklich regelmäßig seine Speicherkarten, diese dienen sicher in neun von zehn Fällen nur dem Ausgleich des zu klein geratenen internen Speichers. Den sich auch Apple dann teuer bezahlen lässt.
    Aber allein der Gedanke, dass man bei den meisten Smartphones diese erst ausschalten und auseinander bauen muss, um die SD-Karte zu wechseln, zeigt doch, wie ungeeignet diese für Alles-in-einem-Geräte im 24-Stunden-Betrieb eigentlich sind. Da erfindet man Smartphones mit der Möglichkeit eben keine externen Speicher mehr einbinden zu müssen und dann macht man es doch wieder.

    > Nach der gleichen Logik wäre dieses System auch auf Rechnern unnötig.

    (Nerd-) PC != Smartphone.

    > Das hat nichts mit "nachvollziehen" zu tun, sondern dass sich das Gerät an
    > die Arbeitsweise des Nutzers anzupassen hat - nicht umgekehrt.

    Falsch. Ein Traktor bleibt ein Traktor, egal wie sehr der versuchen würde, ein zweitüriges Coupé für die Stadt zu sein.

  15. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: No name089 31.03.17 - 12:26

    Oh mann.... keiner wollte hier eure götzen bevormunden oder gar beleidigen. Was für sensibelchen

  16. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Stormking 31.03.17 - 22:58

    Als Besitzer eines Macbook Pro, auf dem hauptsächlich Emacs und iTerm laufen, finde ich solche Spitzen richtig und wichtig. Es kommt sowieso in den deutschen Medien viel zu häufig vor, daß iPhone- und Facebook-Hipster mit IT-Experten verwechselt werden, nur weil sie es schonmal geschafft haben, ein Wordpress aufzusetzen.

    Apple-User sind nunmal zu > 90% komplette DAUs. Das merkt man immer dann, wenn man mal wirklich ein Problem mit Apples Betriebssystemen hat und Hilfe in einschlägigen Foren sucht. Da tummelt sich mehr Halb- und Viertelwissen als früher in der Leserbriefecke der Amiga Games.

  17. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Lapje 01.04.17 - 14:59

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja, andere Systeme bieten dem Nutzer aber verschiedene Möglichkeiten,
    > von
    > > den er die für SICH beste raussuchen kann und nicht unter Umständen mit
    > > einer Lösung leben muss, welche für ihn vollkommen unlogisch ist.
    >
    > Du verstehst - glaube ich - den Punkt immer noch nicht. Genau diese
    > Entscheidung übernimmt Apple für seine Kunden. Das ist genau das, was Jobs
    > meinte, als er davon sprach, dass seine Kunden ihn dafür bezahlen, für sie
    > das beste Produkt herzustellen. Wenn es klappt, dann kaufen sie es, wenn
    > nicht, dann kaufen sie es nicht, "and it's all sorting itself out".

    Wo widerspricht das meiner Aussage? Wenn Apple nicht das herstellt, was für den Kunden das Beste ist, dann kaufen sie es nicht. Da kann Jobs (oder konnte) das noch so "geschickt" verpacken, dass es dann eben nicht die Kunden von Apple sind. Aber vielleicht hat er dann auch Kunden verloren, welche den Weg von Apple nicht mehr mitgehen wollen. Marketinggeschwätz, mehr nicht.

    >
    > > Für mich ist das
    > > Weiterleiten an eine andere App (wenn man Glück hat und diese in der
    > > Auswahl angezeigt wird) keine brauchbare Alternative.
    >
    > Ja, da gibt es genau zwei Möglichkeiten: a) man lässt dem Benutzer die Wahl
    > oder b) man "zwingt" ihm diese Entscheidung eben nicht auf. Alleine das
    > Hinzufügen eines "Expertenmodus'" würde das Konzept kaputtmachen, über alle
    > iDevices hinweg die selben Abläufe vorfinden zu können.

    Sorry, für mich aber schönreden. Fakt ist, dass sich die Zeiten geändert haben. Das Konzept mag vor 10 Jahren zwar noch seinen Reiz und vor allem seine Berechtigung gehabt haben, heute ist das aber nicht mehr der Fall. Im Gegenteil, es macht immer mehr Probleme: Der Videoplayer spielt das File nach dem Update nicht mehr ab? Halt Pech gehabt, ein Abspielen mit einem anderen Player ist nicht möglich, wenn man das File nicht weiterleiten kann. Das vorhaben mag zwar einfach sein (nicht meiner Meinung nach), nur funktioniert es dann nicht mehr.

    > Aktuelles Beispiel: Samsung hat die Anordnung der (Soft-) Buttons für Home,
    > Zurück und Appübersicht "vertauscht". Bei Apple wird man sowas nicht in
    > hundert Jahren vorfinden, alleine die Möglichkeit der Konfiguration wäre
    > die UX betreffend ein Sakrileg.

    Ein wirklich schlechtes Beispiel. Dafür ist es bei iOS nach wie vor nicht möglich, über einen längeren Druck auf das WLAN- oder Bluetooth-Symbol im Controllcenter direkt in die jeweiligen Einstellungen zu gelanden. Es muss also nach wie vor der Umweg über das Verlassen der jeweligen App, in die Einstellungen hin zu den jeweiligen Einstellungen genommen werden. Also ehrlich: Was wäre jetzt einfacher?

    Zumal Samsung im Gegensatz zu Apple nicht für ein ganzes Systen steht. Dann holt der Käufer, welche doch lieber bei Android bleiben will und dem die Umstellung nicht gefällt, sein Gerät eben von einem anderen Hersteller.

    >
    > > Seltsamerweise kommen Millionen von Nutzern anderer Systeme damit
    > wunderbar
    > > klar.
    >
    > Die haben sich diese Systeme aber auch evtl. genau deshalb ausgesucht. Nur
    > weil es Millionen von Autos mit Anhängerkupplung gibt, sind die Autos ohne
    > nicht schlecht.

    Nein, aber vielleicht sind manche Menschen, welche am Anfang vielleicht keine Anhängerkupplung haben wollten doch froh, wenn ihr Auto eine hat? Weil sich der neue Kühlschrank in einem Anhänger eben doch einfacher transportieren lässt als im Kofferrraum? Und schon lernt man doch einen für sich oder der jeweiligen Situation abhängig besseren Weg kennen. Merke: Nur weil man verschiedene Möglichkeiten besitzt heisst das noch lange nicht, dass man diese auch nutzen muss. Nur wird dabei immer so getan, dass dieses zu verwirrend ist. Dann müssten ja zig Millionen Nutzer von Android-Geräten chronisch überfordert sein. Ich konnte das in meinem Umfeld jedoch nicht beobachten. Meine Eltern kommen zum Beispiel nit ihren Android-Geräten wunderbar zurecht. Die Probleme, die Auftreten, wären in gleicher Form bei iOS auch aufgetreten. Oder eben bei Windows Mobile und umgedreht.

    > Warum bieten denn so viele Hardwarehersteller SD-Slots an? Ganz ehrlich,
    > kaum jemand wechselt wirklich regelmäßig seine Speicherkarten, diese dienen
    > sicher in neun von zehn Fällen nur dem Ausgleich des zu klein geratenen
    > internen Speichers.

    Ich wechsle sie sehr oft. Gerade wenn ich unterwegs bin nutze ich mein Smartphone oder Tablet dazu, Inhalte über das Hotel-TV auszugeben. Gleiches gilt, egal für welches System, für berufliche Inhalte. Da mag zwar jedes System seine eigenen Schutzmechanismen besitzen, aber Daten sind immer noch dann am besten geschützt, wenn sie sich nicht auf dem Gerät befinden wenn sie nicht gebraucht werden. Da können SD-Karten eine wichtige Rolle spielen.

    > Den sich auch Apple dann teuer bezahlen lässt.
    > Aber allein der Gedanke, dass man bei den meisten Smartphones diese erst
    > ausschalten und auseinander bauen muss, um die SD-Karte zu wechseln, zeigt
    > doch, wie ungeeignet diese für Alles-in-einem-Geräte im 24-Stunden-Betrieb
    > eigentlich sind.

    Wo bitte muss man diese auseinanderbauen? Bei älteren Versionen muss man die Rückseite abnehmen, bei Tablets und vielen neuen Geräten gibt es einen Slot an der Seite. Etwas mehr Kentniss sollte schon vorhanden sein.

    > Da erfindet man Smartphones mit der Möglichkeit eben keine
    > externen Speicher mehr einbinden zu müssen und dann macht man es doch
    > wieder.

    Müssen? Wenn der interne Speicher zu gering ist? Und warum soll ich für den Speicher beim Hersteller (egal bei welchem) Mondpreise zahlen, wenn es für die gespeicherten Daten keinen Unterschied macht dass sie auf einer Karte gespeichert werden? Für Musik, Filme und Bilder reicht die Übertragunsgrate voll aus.

    >
    > > Nach der gleichen Logik wäre dieses System auch auf Rechnern unnötig.
    >
    > (Nerd-) PC != Smartphone.

    In welcher Welt ist der PC nur etwas für Nerds? Was ist das bitte für eine Logik?

    >
    > > Das hat nichts mit "nachvollziehen" zu tun, sondern dass sich das Gerät
    > an
    > > die Arbeitsweise des Nutzers anzupassen hat - nicht umgekehrt.
    >
    > Falsch. Ein Traktor bleibt ein Traktor, egal wie sehr der versuchen würde,
    > ein zweitüriges Coupé für die Stadt zu sein.

    Wieder ein bldsinniger Vergleich, denn der Traktor ist in der Hinsicht ein "starres" Gerät, welches eben nur für einen Zweck hergestellt wurde. Bei einem Rechner mit den Verschiedenen Möglichkeiten, verschiedenen Anwenungsgebieten, verschiedenen Konfigurationen und eben vielen verschiedenen Anwendern gibt es eben nicht "den einen" Weg. Das ist auch der Grund, warum sich immer wieder Nutzer auch von Apple abwenden - eben wegen der Einschränkungen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Wahlmöglichkeiten bei manchen Apple-Nutzern die gleiche Stellung einnimmt, wie bei der Kirche der Teufel...die Wahl zu haben ist was böses!

  18. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Deff-Zero 02.04.17 - 09:06

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tacitus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn jedoch auch die Autoren in ihren
    > > Artikeln immer wieder Spitzen gegen Apple-User a lá "[...] Doch der
    > > reguläre Apple-Anwender setzt sich mit solchen Feinheiten nicht
    > > auseinander [...]" einbauen, finde ich das schade.
    >
    > Wieso, das ist doch auch vollkommen richtig. Das trifft für Android genau
    > so zu.

    Eben.

    > Viel interessanter wäre zu wissen, warum DU dich an der Formulierung
    > störst. Mit technologischem Hintergrund gehörst du nicht mehr zu den
    > "regulären" Anwendern.

    Du gibst Dir die Antwort schon selbst: bei iOS-Usern wird es extra erwähnt, bei
    Android-Usern, die sich zu >90% ebenso nicht für die Technikdetails interessieren,
    würde es wahrscheinlich nicht erwähnt werden.

    Überspitzt gesagt: der Artikel bedient mit der Formulierung die üblichen Klischees. Vergleichbar mit rosa Spielzeug extra für Mädchen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.17 09:11 durch Deff-Zero.

  19. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.17 - 08:26

    > Sorry, für mich aber schönreden. Fakt ist, dass sich die Zeiten geändert
    > haben. Das Konzept mag vor 10 Jahren zwar noch seinen Reiz und vor allem
    > seine Berechtigung gehabt haben, heute ist das aber nicht mehr der Fall.

    Da wird es eine Zahl an Kunden im Millionenbereich geben, die Dir widersprechen würden.

    > Ein wirklich schlechtes Beispiel.

    Warum? Führe den Punkt doch mal näher aus, bitte.

    > Dafür ist es bei iOS nach wie vor nicht
    > möglich, über einen längeren Druck auf das WLAN- oder Bluetooth-Symbol im
    > Controllcenter direkt in die jeweiligen Einstellungen zu gelanden.

    Ja mei. Dann "fehlt" iOS eben dieses Killerfeature. Meiner Meinung nach ist es aber eher zu verschmerzen, wenn eine Funktion oder ein Button nicht mit zwei oder mehr Aktionen verknüpft wird, als wenn man sich auf zwei Geräten mit dem selben System an zwei verschiedene Workflows gewöhnen muss.

    > Wo bitte muss man diese auseinanderbauen? Bei älteren Versionen muss man
    > die Rückseite abnehmen

    Das ist nach meiner Definition ein Auseinandernehmen des Gerätes nachdem man es heruntergefahren hat.

    >, bei Tablets und vielen neuen Geräten gibt es einen
    > Slot an der Seite. Etwas mehr Kentniss sollte schon vorhanden sein.

    Das stimmt. Macht das Vorhandensein eines separaten Speichers in einem Gerät wie einem Smartphone vom Grundgedanken her immer noch überflüssig. Ich habe selbst immer Smartphones mit SD-Karten betrieben, aber nicht, weil SD-Karten so toll sind, sondern weil die Hersteller den internen Speicher viel zu klein bemessen hatten. Um sich die größeren Varianten so richtig vergolden zu lassen.
    Bei einer fairen Preisgestaltung bräuchte kaum ein Nutzer eine SD-Karte, weil die internen 128 oder 256GB "gut genug" wären, um mit dem Handy durch die drei oder vier Jahre Nutzungszeitraum zu kommen.

    > Für Musik, Filme und Bilder reicht die Übertragunsgrate
    > voll aus.

    Apps.

    > In welcher Welt ist der PC nur etwas für Nerds? Was ist das bitte für eine
    > Logik?

    Ich habe das Wort 'Nerds' schon extra in Klammern gesetzt.

    > die Wahl zu haben ist was böses!

    Dann erklär' doch mal auf DAU-kompatible Weise, warum meine sechzigjährige Tante Erna zwischen dem Speichern ihrer Bilder im internen oder externen Speicher wählen muss. Und warum es ein externer Speicher ist, obwohl dieser sich im selben Gerät befindet. Und so weiter.

    Es ist ja nicht schlecht oder schlimm, ein System anzubieten, dass der Nutzer an sich selbst anpassen kann. Nur ist das eben nicht das Konzept bei Apple. Deren Smartphone-Kundschaft wünscht überwiegend, dass ihnen ein Produkt angeboten wird, bei dem sie eben nicht alles noch bis ins kleinste Detail administrieren müssen.

  20. Re: Liebe Golem-Autoren,

    Autor: as (Golem.de) 04.04.17 - 23:40

    Hallo,

    Deff-Zero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du gibst Dir die Antwort schon selbst: bei iOS-Usern wird es extra erwähnt,

    Zum einen: Wenn es "extra" erwähnt wird, würde das einen vergleichbaren Android-Artikel voraussetzen, bei dem das nicht steht. Den gibt es aber nicht.

    Allgemein ist es so, dass heutzutage das Gros _aller_ Anwender sich nicht mehr um Dateisysteme kümmert. Es gibt aber erhebliche Unterschiede zwischen dem Rest. Nehmen wir an, 99 Prozent aller BeOS-Nutzer kümmern sich nicht um Dateisysteme. Bei TOS ist es aber so, dass sich 98 Prozent der Nutzer nicht darum kümmern. Das heißt in Zahlen gesprochen ist der Anteil der Dateisystem-Kenner bei TOS _doppelt_ so hoch verglichen mit den BeOS-Nutzern.

    Das ist ein extrem innerhalb einer kleinen Gruppe der Profi-Nutzer dieser beiden Betriebssysteme. Die Alterskomponente kommt noch hinzu.

    Nur weil eine Gruppe klein ist, hier die Profis, heißt das nicht, dass man diese nicht in der einen oder anderen Richtung erwähnen darf und auch die 99 bzw. 98 Prozent-Gruppen nicht irgendwie als unterschiedlich einschätzen darf.

    > bei
    > Android-Usern, die sich zu >90% ebenso nicht für die Technikdetails
    > interessieren,
    > würde es wahrscheinlich nicht erwähnt werden.

    Android-Nutzer kommen mit Dateisystemen zwangsläufig in Berührung. Die Aktivität einer Formatierung ist dort beispielsweise sehr wohl üblich. Das ist auch etwas, was nicht jeder beherrscht und versteht. Allerdings gibt es Anwender, die versuchen das, was sie tun, zu verstehen. Dort gibt es die Möglichkeiten. Also lernt man eher und kennt mit erheblich höherer Wahrscheinlichkeit den Unterschied zwischen exFAT und den FAT-Systemen.

    Dazu im Unterschied: Die Anzahl der Nutzer, die unter iOS Datenträger per exFAT formatierten dürfte extrem gering sein, auch wenn es Apps gibt, die das tun können. Es ist aber keine Betriebssystemfunktion. Um Dateisystem-Praxisprofi unter iOS zu werden braucht man zusätzliches Equipment. Bei Android geht das meist ohne.

    Das gilt übrigens für viele, viele andere Bereiche, bei denen Android Informationen anzeigt, die man als iOS-Nutzer nur mit Mühen bekommt. Ich persönlich kann unter iOS viele Mechanismen nicht anwenden, die ich als Windows-Nutzer gelernt habe und unter Android fix anwenden kann - obwohl ich kaum Android-Nutzer bin wohlgemerkt.

    Disclaimer: Ich bin BeOS-Fan, obige Zahlen sind vermutlich beeinflusst. ;)

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. über Kienbaum Consultants International GmbH, Stuttgart
  4. Landkreis Märkisch-Oderland, Seelow

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...
  2. 279,90€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

Rabbids Coding angespielt: Hasenprogrammierung für Einsteiger
Rabbids Coding angespielt
Hasenprogrammierung für Einsteiger

Erst ein paar einfache Anweisungen, dann folgen Optimierungen: Mit dem kostenlos erhältlichen PC-Lernspiel Rabbids Coding von Ubisoft können Jugendliche und Erwachsene ein bisschen über Programmierung lernen und viel Spaß haben.
Von Peter Steinlechner

  1. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles
  2. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  3. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle

  1. Googles Hardware-Chef: Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
    Googles Hardware-Chef
    Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin

    Wie mag es wohl ablaufen, wenn man Googles Hardware-Chef zu Hause besucht? Rick Osterloh hat in einem Interview versprochen, Gäste darauf hinzuweisen, dass smarte Lautsprecher in seinem Haushalt vorhanden sind.

  2. Jira, Trello, Asana, Zendesk: Welches Teamarbeitstool taugt wofür?
    Jira, Trello, Asana, Zendesk
    Welches Teamarbeitstool taugt wofür?

    Die gute Organisation eines Teams ist das A und O in der Projektplanung. Tools wie Jira, Trello, Asana und Zendesk versuchen, das Werkzeug der Wahl zu sein. Wir machen den Vergleich und zeigen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und wie sie Firmen helfen, die DSGVO-Konformität zu wahren.

  3. Elektroauto: Uniti One soll Sitzanordnung wie ein McLaren F1 haben
    Elektroauto
    Uniti One soll Sitzanordnung wie ein McLaren F1 haben

    Das schwedische Unternehmen Uniti will das minimalistische Elektroauto One 2020 auf den Markt bringen. Die Sitzanordnung ist ungewöhnlich und umfasst einen zentralen Fahrersitz. Auch der Konfigurator ist jetzt online.


  1. 09:33

  2. 09:09

  3. 07:50

  4. 07:32

  5. 07:11

  6. 15:12

  7. 14:18

  8. 13:21