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War bisher ein In-App-Abo

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  1. War bisher ein In-App-Abo

    Autor: Lemo 09.06.16 - 07:57

    Die Anbieter haben diese Geschichte mit den Updates bisher als In-App-Kauf gelöst, das war dann sozusagen ein "Quasi-Abo".
    Ich finde das gar nicht so schlecht, sofern diese In-App-Geschichten damit etwas reduziert werden, schließlich fördert das letztendlich die Transparenz und man erfährt nicht erst in der App, dass die App eigentlich 10¤ im Monat kostet.

  2. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: xardas008 09.06.16 - 08:07

    Ich hoffe nur, dass nicht allzuviele prominente Apps von dem Abomodell gebrauch machen, sonst muss ich mir meine Apps am Ende noch selber schreiben, ich werde nämlich keine Abos in Apps abschließen, da ich sonst regelmäßig Guthaben nachladen müsste und das ist es mir nicht wert.

  3. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: Lemo 09.06.16 - 08:14

    xardas008 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hoffe nur, dass nicht allzuviele prominente Apps von dem Abomodell
    > gebrauch machen, sonst muss ich mir meine Apps am Ende noch selber
    > schreiben, ich werde nämlich keine Abos in Apps abschließen, da ich sonst
    > regelmäßig Guthaben nachladen müsste und das ist es mir nicht wert.

    Aber das war doch bisher nicht anders, man konnte in den Apps Abos abschließen, per In-App-Kauf.

    Also das sollte sich eigentlich nicht großartig verändern, außer dass viele Apps wahrscheinlich anstatt jährlich neu zu tätigenden In-App-Käufen (was mir schleierhaft ist, es gehen ja bereits jetzt schon Abos als Angebot) ein Abo auf die App anbieten könnten.

    Da sehr sehr viele der in Frage kommenden Apps allerdings auch kostenlose Funktionen haben, könnten sie entweder die Apps aufsplitten - wüsste aber nicht was das bringen sollte - oder einfach so weitermachen wie bisher.
    Es gibt nun wirklich wenige Apps ohne Gratisfunktionen.

  4. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: Eligos 09.06.16 - 09:41

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Anbieter haben diese Geschichte mit den Updates bisher als In-App-Kauf
    > gelöst, das war dann sozusagen ein "Quasi-Abo".
    > Ich finde das gar nicht so schlecht, sofern diese In-App-Geschichten damit
    > etwas reduziert werden, schließlich fördert das letztendlich die
    > Transparenz und man erfährt nicht erst in der App, dass die App eigentlich
    > 10¤ im Monat kostet.

    Ähm ist doch was total anderes - bei den In-App Käufen konnte ich wenigstens die App auch trotzdem nutzen ohne zu bezahlen - wenn sie kostenlos war. Bei Abo muss ich immer meine Abo-Gebühr (monatlich, jährlich) zahlen um sie überhaupt nutzen zu können. Ebenfalls gab es immer ein Upgrade von kostenlos auf eine "Pro" Version. Wenn man mehr Funktionen oder was auch immer in der App haben möchte.
    Klar für den App Entwickler und Apple macht es beim Umsatz mehr Sinn. Ist ja nix neues und lukrativ.
    Schaut man sich den Software Markt an - die ganzen großen Software Buden (Adobe, VMware, Microsoft usw.) gehen ja auf die Software-(Lizenz)-Abos. Warum dann nicht auch Apple - sie brauchen ja neue "Geschäftsfelder" bei den aktuellen "Bloomberg" Zahlen ;-)

  5. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: mrgenie 09.06.16 - 10:23

    Viele Hersteller werden es missbrauchen. Manche nicht.

    Gesetzlich dürfen die für Nachbesserung nicht mal Geld für Updates fragen sondern nur für Erweiterungen. Da ist natürlich eine sehr große Grauzone.

    Ein Abo löst dieses Problem, man zahlt einfach und nach und nach kommen nun Features und Updates dazu. Auch für die Updates zählt man nun, was gesetzlich also eine Grauzone ist. Aber beim Abo ist ja nicht nachzuweisen wofür man nun genau zählt.

    Ich vermute für die Kunden wird es am Ende deutlich teurer. Vor allem weil man kein Rückgaberecht, annulierungsrecht oder sonstige Rechte hat. Und wenn man ein Recht hat, versuche das bei einem chinesischen oder türkischen Programmierer mal durchzusetzen.

  6. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: MasterBlupperer 09.06.16 - 10:58

    xardas008 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hoffe nur, dass nicht allzuviele prominente Apps von dem Abomodell
    > gebrauch machen, sonst muss ich mir meine Apps am Ende noch selber
    > schreiben, ich werde nämlich keine Abos in Apps abschließen, da ich sonst
    > regelmäßig Guthaben nachladen müsste und das ist es mir nicht wert.

    ich vermute, viele werden das machen. Sieh es mal von der Sicht der Entwickler. Bisher hatten sie (sofern sie nicht z.B. nicht regelmäßige Content-Updates anboten) nur 2 Optionen:

    a) auf Lebenszeit quasi Updates anbieten - was nach meiner Erfahrung ziemlich bescheiden ist aus Entwickler-Sicht (Aufwand ohne Gegenleistung)
    b) App immer wieder neu einstellen - was aktuell die meisten machen. Das hat den Nachteil aus Entwickler-Sicht, dass man kein wirkliches Update anbieten kann (maximal eine vergünstigte Vollversion für alle) und man verliert alle Reviews. Letzteres wirkt sich auf das Ranking wiederum negativ aus ...

    Da wäre ein Abo durchaus von Interesse und wenn man einen Test-Zeitraum anbieten kann (davon gehe ich aus), dann wäre es optimal. Es verbietet auch niemand eine funktionseingeschränkte "Light"-Version anzubieten im AppStore (als getrennte App, sofern es kein InApp-Abo gibt). Wichtig ist halt, dass man es nicht übertreibt als Entwickler - vor allem aber, muss man als Entwickler dann auch eine Gegenleistung bringen. Ohne Gegenleistung, wird niemand sein Abo automatisch verlängern.

  7. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: Lemo 09.06.16 - 12:45

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich vermute für die Kunden wird es am Ende deutlich teurer. Vor allem weil
    > man kein Rückgaberecht, annulierungsrecht oder sonstige Rechte hat. Und
    > wenn man ein Recht hat, versuche das bei einem chinesischen oder türkischen
    > Programmierer mal durchzusetzen.

    Du sprichst in dem Fall nicht mit den Entwicklern, sondern mit Apple. Und Apple bietet dir einen Widerruf sowie bei Problemen den vielgepriesenen "Refund". Hatte ich selbst bei In-App-Abos schon 2 mal, in einem Fall sogar nach 3 Monaten, als ein für mich wichtiges Feature nachweislich entfernt wurde.

  8. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: cry88 09.06.16 - 16:51

    MasterBlupperer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wäre ein Abo durchaus von Interesse und wenn man einen Test-Zeitraum
    > anbieten kann (davon gehe ich aus), dann wäre es optimal. Es verbietet auch
    > niemand eine funktionseingeschränkte "Light"-Version anzubieten im AppStore
    > (als getrennte App, sofern es kein InApp-Abo gibt). Wichtig ist halt, dass
    > man es nicht übertreibt als Entwickler - vor allem aber, muss man als
    > Entwickler dann auch eine Gegenleistung bringen. Ohne Gegenleistung, wird
    > niemand sein Abo automatisch verlängern.
    Wenn es keine alternative zu der App gibt ... dann schon.

  9. Re: War bisher ein In-App-Abo

    Autor: gollumm 11.06.16 - 12:42

    xardas008 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und das ist es mir nicht wert.

    Na ja, ob der Entwickler aus dem einen oder anderen Grund nix von Dir bekommt, kann ihm ja egal sein.

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