Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple: Ab April müssen neue Apps…

Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: loktron 16.02.18 - 09:23

    darf einfach oben in der mitte kein relevanter content sein oder muss man sonst noch auf etwas achten?
    Bin gerade dabei Apple davon zu überzeugen, meine App für die Firma zu aktzeptieren, die ihnen grundsätzlich wohl zu wenig Unterhaltungswert hat (ist aber so Anforderung, kann ich wenig dran machen) und jetzt auch noch das?
    Ganz ehrlich da bleibe ich doch lieber bei Android. die haben nicht solche allgemein gefassten Anforderungen.
    Wenn man ne App das dritte mal einreicht, und diese abgelehnt wird, weil sie "irgendeiner Richtlinie nicht entspricht" hier aber nicht ins Detail gegangen wird und man so zum Rätselraten verdammt ist, ist mir meine Zeit langsam doch zu schade für diesen Drecksladen von Apple Apps zu entwickeln. Da steht dann halt grob, die App muss eine "gewisse Einzigartigkeit" und "bestimmten Unterhaltungswert" haben, ohne zu definieren, was das bedeutet. Die Notwendigkeit von Anschaffung von Mac Hardware für die Kompilierung macht es nicht besser. Apple ist extrem Entwicklerunfreundlich! Dann haben die Kunden, die ein Iphone haben, eben Pech gehabt.

  2. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: ad (Golem.de) 16.02.18 - 09:38

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darf einfach oben in der mitte kein relevanter content sein oder muss man
    > sonst noch auf etwas achten?

    Hier finden Sie alle relevanten Informationen dazu:

    https://developer.apple.com/ios/human-interface-guidelines/overview/iphone-x/

  3. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: Codemonkey 16.02.18 - 10:07

    Früher war die Guideline mal: Mach nix falsches und du weißt schon genau was falsch ist.

    Was den Unterhaltungswert angeht muss die App mehr bieten als es eine simple Internetseite bieten würde und sie muss eine hinreichend große Gruppe an Menschen betreffen und keine lokale Begrenzung haben. Sie wollen halt nicht das der Store (noch weiter) zumüllt.

    Vor den Projekten warne ich Kunden immer, den selbst wenn eine schwachsinnige App eingereicht und zugelassen wurde ist sie noch lange nicht sicher das weitere Updates gesperrt werden.

    Was eine Unternehmensinterne App angeht sollte die natürlich als Enterprise laufen, was dann aber eine Verbreiterung an User außerhalb des Unternehmens verbietet. Das ist eine gute Begründung die du nehmen kannst doch in den normalen Store zu kommen.

  4. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: loktron 16.02.18 - 10:10

    Die App ist für die Kunden aber einen relativ kleinen Kreis. Also können nach diesen Richtlinien kleinere Unternehmen, mit dementsprechend kleinen Kundenkreis keine Apps in den Store stellen? Ist das nicht Diskriminierung?
    Wenn das so ist, heißt das also ich muss den Kunden Quasi sagen "Sorry ihr seid zu wenige, ich kann für euch keine App machen! Nutzt die Website oder kauft euch ein ordentliches Telefon, ohne Fallobst auf der Rückseite." Toll das untermauert gerade wieder meine Abneigung gegen Apple...
    Mehr als eine Internetseite... Wenn man bedenkt was man im Web heute alles machen kann ist das fast nicht möglich...
    Design top aber der Rest ist shit



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.18 10:23 durch loktron.

  5. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: Peter Brülls 16.02.18 - 10:25

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darf einfach oben in der mitte kein relevanter content sein oder muss man
    > sonst noch auf etwas achten?
    > Bin gerade dabei Apple davon zu überzeugen, meine App für die Firma zu
    > aktzeptieren, die ihnen grundsätzlich wohl zu wenig Unterhaltungswert hat

    Was heißt „meine App für die Firma“?

    Eine App nur für Mitarbeiter?

  6. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: ChMu 16.02.18 - 10:51

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe doch geschrieben, dass die App für Kunden ist! Kunden der Firma,
    > für die ich arbeite. Das Unternehmen ist aber ein lokal begrenztes, dadurch
    > ist der Kundenkreis relativ klein. Wenn es gut läuft würden vllt 100
    > Personen die App nutzen.

    Und diesen hundert Kunden sagst Du dann, sie sollen sich gefaelligst ein Android zulegen? Was erzaehlst Du deinem Auftraggeber? Sorry Boss, aber ich mag Apple nicht und ueberhaupt, da muss man sich an Regeln halten, das ist nichts fuer mich, hier ist was fuer Android?
    Was ist mit Enterprise?

    > (ob es Sinn macht, dafür überhaupt eine App zu erstellen, entscheide ich
    > nicht, ich setze es nur um)

    Du scheinst aber entscheiden zu wollen, das Du lieber bei Android bleiben willst. Dann wuerde ich das meinem Chef auch so kommunizieren, dann kann er jemanden anheuern der seine Wuensche umsetzt.

    Aber eine angekuendigte Regel fuer in ein paar Monaten das neue Apps IM APPSTORE (nicht Enterprise) das iPhone X und damit die Nachfolger unterstuetzen muss, also eine absolut sinnvolle Ansage, als Entschuldigung fuer Android zu nehmen, wo dann wohl auch Deine App nur auf bestimmten Screens correct laeuft, geht eigendlich nicht.

  7. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: loktron 16.02.18 - 11:00

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe doch geschrieben, dass die App für Kunden ist! Kunden der
    > Firma,
    > > für die ich arbeite. Das Unternehmen ist aber ein lokal begrenztes,
    > dadurch
    > > ist der Kundenkreis relativ klein. Wenn es gut läuft würden vllt 100
    > > Personen die App nutzen.
    >
    > Und diesen hundert Kunden sagst Du dann, sie sollen sich gefaelligst ein
    > Android zulegen? Was erzaehlst Du deinem Auftraggeber? Sorry Boss, aber ich
    > mag Apple nicht und ueberhaupt, da muss man sich an Regeln halten, das ist
    > nichts fuer mich, hier ist was fuer Android?
    > Was ist mit Enterprise?

    Die Anforderungen kommen nicht von mir.
    Ich kann nicht beliebig Funktionen einbauen wie es mir passt. Wenn die gewünschten nicht reichen, um die guidelines zu erfüllen, mehr aber nicht gewünscht werden, was soll ich da machen?
    Enterprise ist soweit ich das verstehe nur für Firmeninterne Verteilung. Die App soll aber an Kunden über den Store verteilt werden, fällt dann also aus.
    "Get tools and resources to transform your mobile workforce with enterprise-class apps, distributed seamlessly and securely within your organization. Join the Apple Developer Enterprise Program for 299 USD per year and get everything you need to start distributing proprietary in-house apps to your employees."

    ->in House for employees. Das ist ja nicht das ziel
    >
    > > (ob es Sinn macht, dafür überhaupt eine App zu erstellen, entscheide ich
    > > nicht, ich setze es nur um)
    >
    > Du scheinst aber entscheiden zu wollen, das Du lieber bei Android bleiben
    > willst. Dann wuerde ich das meinem Chef auch so kommunizieren, dann kann er
    > jemanden anheuern der seine Wuensche umsetzt.

    Ich will damit nur sagen dass es in dem Moment zeitverschwendung ist es weiter zu versuchen wenn das vorliegende Konzept sowieso nicht mit den Richtlinien in Einklang gebracht werden kann.
    Alternativ wäre ein neues Konzept von nöten, das liegt aber wiederum nicht in meiner Hand
    >
    > Aber eine angekuendigte Regel fuer in ein paar Monaten das neue Apps IM
    > APPSTORE (nicht Enterprise) das iPhone X und damit die Nachfolger
    > unterstuetzen muss, also eine absolut sinnvolle Ansage, als Entschuldigung
    > fuer Android zu nehmen, wo dann wohl auch Deine App nur auf bestimmten
    > Screens correct laeuft, geht eigendlich nicht.
    Das war jetzt auch nicht gemeint.
    Ich habe nur gesagt dass das jetzt noch zu den eh schon teilweise unklaren Richtlinien oben drauf kommt und schon wieder weitere Anpassungen benötigt.
    Wenn man übrigens mal die Apple Foren durchsucht, speziell zu minimum Functionality, sieht man, dass anscheinend diverse Leute ein Problem damit haben, die unklare Formulierung zu verstehen.
    Besonders da es in den meisten dieser Fälle sher sehr ähnliche Apps ohne erkennbare Unterschiede bezüglich "Unterhaltungswert" und "funktionalität" im Store gibt, die aber zugelassen wurden.
    Anscheinend ist hier der Review-Prozess höchst subjektiv

    Alles was ich anmerkte ist, dass die sogenannten Anforderungen in einigen Punkten sehr ungenau und schwammig formuliert sind und es auf dieser Grundlage deutlich einfacher ist, eine App im PlayStore zu veröffentlichen, da die Anforderungen hier klarer abgesteckter sind. Die quasi gleiche App (abgesehen von einigen Sytemeigenen Besonderheiten) war 5 Minuten Nach Einreichen im Store und gut



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.18 11:06 durch loktron.

  8. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: Codemonkey 16.02.18 - 11:07

    Naja eine App nur um der App Willen macht halt auch irgendwie keinen Sinn? Für sowas kann man auch Webapps machen.
    Es käme auch keiner auf die Idee seine Webseite in eine Windows.exe umzubauen.

    Du kannst versuchen die Enterprise Argumentation zu nehmen, das hat beim Mittelständischen Unternehmen für das ich eine App entwickelt habe funktioniert.
    Ansonsten müsstest du versuchen eine größere Zielgruppe anzusprechen.
    Was nicht funktioniert ist aufgesetzte Features einzubauen die nicht mit Web gehen und dann zu sagen: bätschi, wir können keine Webseite machen.

  9. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: loktron 16.02.18 - 11:18

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja eine App nur um der App Willen macht halt auch irgendwie keinen Sinn?
    > Für sowas kann man auch Webapps machen.
    > Es käme auch keiner auf die Idee seine Webseite in eine Windows.exe
    > umzubauen.
    >
    > Du kannst versuchen die Enterprise Argumentation zu nehmen, das hat beim
    > Mittelständischen Unternehmen für das ich eine App entwickelt habe
    > funktioniert.
    > Ansonsten müsstest du versuchen eine größere Zielgruppe anzusprechen.
    > Was nicht funktioniert ist aufgesetzte Features einzubauen die nicht mit
    > Web gehen und dann zu sagen: bätschi, wir können keine Webseite machen.
    Danke, das werde ich versuchen.
    Und wenn das nicht reicht, dann muss die mobile Website eben (auf Iphone) reichen.
    Die Funktionalität ist ja dort schon gegeben. Es ging (wohl) nur darum, es einfacher erreichbar zu machen, indem man nicht den browser öffnen muss, und anschließend die Lesezeichenfunktion nutzt. Hat auf Android auch funktioniert, im Windows store ebenso. Wenn das dann nunmal nicht Apples Definition von App entspricht, ist das Vorhaben in der gewünschten Form auf dieser Plattform eben nicht umsetzbar.
    Das gebe ich dann so weiter.

  10. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: ChMu 16.02.18 - 11:27

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > loktron schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich habe doch geschrieben, dass die App für Kunden ist! Kunden der
    > > Firma,
    > > > für die ich arbeite. Das Unternehmen ist aber ein lokal begrenztes,
    > > dadurch
    > > > ist der Kundenkreis relativ klein. Wenn es gut läuft würden vllt 100
    > > > Personen die App nutzen.
    > >
    > > Und diesen hundert Kunden sagst Du dann, sie sollen sich gefaelligst ein
    > > Android zulegen? Was erzaehlst Du deinem Auftraggeber? Sorry Boss, aber
    > ich
    > > mag Apple nicht und ueberhaupt, da muss man sich an Regeln halten, das
    > ist
    > > nichts fuer mich, hier ist was fuer Android?
    > > Was ist mit Enterprise?
    >
    > Die Anforderungen kommen nicht von mir.

    Du bist aber derjenige, der den Unwissenden das erklaeren muss.

    > Ich kann nicht beliebig Funktionen einbauen wie es mir passt. Wenn die
    > gewünschten nicht reichen, um die guidelines zu erfüllen, mehr aber nicht
    > gewünscht werden, was soll ich da machen?

    Es genau so sagen? Wenn so wenige Funktionen gewuenscht sind, warum nicht einfach eine WebApp?

    > Enterprise ist soweit ich das verstehe nur für Firmeninterne Verteilung.
    > Die App soll aber an Kunden über den Store verteilt werden, fällt dann also
    > aus.
    > "Get tools and resources to transform your mobile workforce with
    > enterprise-class apps, distributed seamlessly and securely within your
    > organization. Join the Apple Developer Enterprise Program for 299 USD per
    > year and get everything you need to start distributing proprietary in-house
    > apps to your employees."
    >
    > ->in House for employees. Das ist ja nicht das ziel

    Geht aber wunderbar. Ich nutze ein halbes dutzend Apps welche ueber “Installer” kommen aus dritt Stores, man muss eben das Enterprise Zertifikat installieren.
    > >
    > > > (ob es Sinn macht, dafür überhaupt eine App zu erstellen, entscheide
    > ich
    > > > nicht, ich setze es nur um)
    > >
    > > Du scheinst aber entscheiden zu wollen, das Du lieber bei Android
    > bleiben
    > > willst. Dann wuerde ich das meinem Chef auch so kommunizieren, dann kann
    > er
    > > jemanden anheuern der seine Wuensche umsetzt.
    >
    > Ich will damit nur sagen dass es in dem Moment zeitverschwendung ist es
    > weiter zu versuchen wenn das vorliegende Konzept sowieso nicht mit den
    > Richtlinien in Einklang gebracht werden kann.
    > Alternativ wäre ein neues Konzept von nöten, das liegt aber wiederum nicht
    > in meiner Hand

    In wessen dann? Wenn ich meinen Programierern unten eine Aufgabe stelle, welche App ich haben will und das geht nicht (bin ja kein Programierer, dafuer habe ich ja die Maedels und den Jungen) dann kommen die und klaeren mich auf. Also wie man das am besten umsetzt. Das erwarte ich auch. Die sind naemlich genial.

    > Alles was ich anmerkte ist, dass die sogenannten Anforderungen in einigen
    > Punkten sehr ungenau und schwammig formuliert sind und es auf dieser
    > Grundlage deutlich einfacher ist, eine App im PlayStore zu veröffentlichen,
    > da die Anforderungen hier klarer abgesteckter sind. Die quasi gleiche App
    > (abgesehen von einigen Sytemeigenen Besonderheiten) war 5 Minuten Nach
    > Einreichen im Store und gut

    Und welchen Nutzen haben Eure Kunden mit iPhone/iPad dann davon? Vieleicht haben sich die Leute was dabei gedacht, etwas fuers iPhone zu entwickeln? Da nutzt der Play Store nichts.

  11. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: d1m1 16.02.18 - 14:33

    Scheint ja etwas zu entgleisen das Ganze...
    Deswegen kurz von meiner Seite aus, falls das von der Situation her passt:

    Es gibt die Möglichkeit, B2B Apps für iOS anzubieten. Ich habe das noch nie gemacht und nur rudimentär darüber gelesen. aber ich meine, dass man da ein Kontingent kaufen kann, um Kunden Zugang zu verschaffen. Die können sich dann über iTunes Connect mit ihrer E-Mail anmelden und das nutzen.

    Ich würde mich bei Apple mal erkundigen, falls so etwas in Frage kommt. Natürlich nur, wenn der "normale" Weg über den App Store nicht möglich ist.
    Vielleicht kann man das ja nutzen.

  12. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: AussieGrit 16.02.18 - 14:57

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ging (wohl) nur darum, es
    > einfacher erreichbar zu machen, indem man nicht den browser öffnen muss,
    > und anschließend die Lesezeichenfunktion nutzt.

    Web-Apps kann man bei iOS problemlos auch auf den Homescreen hinzufügen, mit eigenem Icon.

  13. Re: Was verstehen die denn unter 'an das X angepasst"?

    Autor: stiGGG 16.02.18 - 21:34

    d1m1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scheint ja etwas zu entgleisen das Ganze...
    > Deswegen kurz von meiner Seite aus, falls das von der Situation her passt:
    >
    > Es gibt die Möglichkeit, B2B Apps für iOS anzubieten. Ich habe das noch nie
    > gemacht und nur rudimentär darüber gelesen. aber ich meine, dass man da ein
    > Kontingent kaufen kann, um Kunden Zugang zu verschaffen. Die können sich
    > dann über iTunes Connect mit ihrer E-Mail anmelden und das nutzen.

    Als Firma kannst du dir für 300¤ im Jahr ein Enterprise Zertifikat holen, damit kannst du deine eigenen Apps signieren und sie auf beliebig viele Geräte installieren, völlig ohne AppStore Review usw. Installation von solchen Apps geht einfach per Browser link im Safari, das App bundle kannst du selbst irgendwo hosten.
    Offiziell ist das aber nur für Apps für den Einsatz innerhalb Unternehmen gedacht, es darf nur für Mitarbeitergeräte genutzt werden, nicht für Kunden. Du musst Apple auch nachweisen, dass du eine ernsthafte Firma bist. Eine Ein-Mann-Bude bekommt sowas normalerweise nicht und Private schon garnicht.
    Falls Apple rausbekommt, dass du damit Pornoapps am AppStore vorbei verkaufst, wird das Zertifikat gesperrt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
  2. Technische Universität Berlin, Berlin
  3. windream, Bochum
  4. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. The Elder Scrolls Online: Elsweyr für 15,99€, Diablo 3 Battlechest für 17,49€, Iratus...
  2. 99,00€
  3. (u. a. 49-Zoll-TV für 399,99€, High-Resolution-Kopfhörer für 159,99€, Alpha 5100...
  4. (u. a. Bluetooth-Lautsprecher für 29,99€, Over Ear Kopfhörer für 37,99€, Wireless Earbuds...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Noise Cancelling Headphones 700 im Test: Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus
Noise Cancelling Headphones 700 im Test
Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Bose schafft mit seinen neuen Noise Cancelling Headphones 700 eine fast so gute Geräuschreduzierung wie Sony und ist in manchen Punkten sogar besser. Die Kopfhörer haben uns beim Testen aber auch mal genervt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Bose Frames im Test Sonnenbrille mit Musik
  2. Noise Cancelling Headphones 700 ANC-Kopfhörer von Bose versprechen tollen Klang
  3. Frames Boses Audio-Sonnenbrille kommt für 230 Euro nach Deutschland

Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

  1. Per Hubschrauber: US-Marine testet analoge Nachrichtenübermittlung
    Per Hubschrauber
    US-Marine testet analoge Nachrichtenübermittlung

    Wie übermittelt man eine Nachricht und stellt sicher, dass der Feind sie nicht mithört? Man lässt sie von einem fliegenden Boten ausliefern. Was vor 80 Jahren funktioniert hat, geht auch heute noch.

  2. LPDDR4X: Micron hat 16-GByte-Smartphone-Speicher
    LPDDR4X
    Micron hat 16-GByte-Smartphone-Speicher

    Mit neuester 10-nm-Technik für hohe Effizienz und Kapazität: Micron liefert 16-GBit-Chips für Smartphones aus. Damit sind Geräte mit 16 GByte LPDDR4X-Arbeitsspeicher möglich, zudem gibt es bei 8 GByte die Option, noch bis zu 256 GByte Flash-Speicher obendrauf zu packen.

  3. Crokage: Quelltexthilfe nutzt Millionen Antworten von Stack Overflow
    Crokage
    Quelltexthilfe nutzt Millionen Antworten von Stack Overflow

    "Wie deklariere ich eine Methode in Java?" Selbst Antworten auf einfache Fragen kann manche Quelltexthilfen überfordern. Das Machine-Learning-Programm Crokage soll das ändern und bezieht Stack Overflow mit ein. Die Software kann bereits ausprobiert werden.


  1. 15:43

  2. 13:30

  3. 13:00

  4. 12:30

  5. 12:02

  6. 11:55

  7. 11:45

  8. 11:33