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"Nutzer" nicht Nutzende

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  1. "Nutzer" nicht Nutzende

    Autor: GeeGee 05.01.21 - 15:37

    Ich bin absolut dafür, rein nach Qualifikation / Kompetenz und nicht nach Geschlecht, Hautfarbe, etc. zu werten und somit niemanden für etwas zu benachteiligen, dass er nicht selbst zu verantworten hat. Nichtsdestotrotz gibt es nun mal unterschiedliche Geschlechter, wovon ich nur zwei kenne nämlich Mann und Frau. Sofern sich jemand nicht schlüssig ist, ob sein gefühltes Geschlecht seinem biologischen entspricht, mag die Option "Divers" als dritte ebenso ihre Berechtigung haben.
    Jeder kann hier mit gutem Beispiel voran gehen und sein eigenes tägliches Handeln so gestalten, dass er nicht diskriminiert. Wenn man dann noch die Themen Politik, Geld und Gesundheit (die allgemeine Pandemiesituation mal ausgenommen) etwas zurückstellt, kann man auf professionellem Niveau operieren.
    Die deutsche Sprache aber bitte lasst in Ruhe und verunstaltet sie nicht in einer Art und Weise, dass die Verständlichkeit beeinträchtigt und der Lesefluss gestört werden. Es fing damit an, dass man ständig /innen an jedes Wort anhängen musste, gipfelt in der derzeitigen komplett neutralen Form und kann Auswüchse mit Doppelpunkten, Strichen, etc. annehmen, die niemandem mehr zu vermitteln sind.
    Würden wir also bitte bei „Nutzern“ bleiben und nicht von „Nutzenden“ sprechen. Das diskriminiert niemanden, sondern dient dem allgemeinen Lesefluss. Im Disclaimer soll man dann bitte angeben, dass die Formulierung grundsätzlich geschlechterneutral zu verstehen ist und aus Gründen des besseren Leseflusses gewählt wurde. Lächerlich, dass wir uns in einer Welt befinden, in der so etwas notwendig ist, aber eben folge der linken Politik.

    Da sind wir auch gleich beim Thema: eben die Politik hat hier am besten nichts verloren:
    Bitte bleibt bei IT und Technik. (Und wenn Politik thematisiert wird, dann bitte neutral alle Positionen darstellen)

    Vgl. https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/gendersprache/gendersprache-unterschriften/schluss-mit-dem-gender-unfug/

  2. Re: "Nutzer" nicht Nutzende

    Autor: g0r3 05.01.21 - 19:02

    Geh doch bitte sterben. Noch anstrengender als eine nicht traditionelle Anwendung der Sprache (mehr als ein Gewohnheitsrecht hat die bisherige Nutzungsweise auch nicht) sind Typen, die offensichtlich nichts Besseres zu tun haben und dann wegen sowas in den Kommentaren rum zu plärren.

  3. Re: "Nutzer" nicht Nutzende

    Autor: Dystopinator 05.01.21 - 20:47

    Und noch anstren-gender sind Typ-innen die sich darüber aufregen, dass andere Personen meinen es besser zu wissen. xP

  4. Re: "Nutzer" nicht Nutzende

    Autor: packansack 05.01.21 - 22:42

    Nutzende ist falsch, grammatikalisch, faktuell, und gefühlt.
    Es gibt Menschen, die wollen Dinge richtig machen, zum Beispiel die eigene Sprache richtig sprechen.
    Ich könnte jetzt auch anfangen "Nutzierende" zu sagen. Habe ich mir selbst ausgedacht. Wäre aber schei*e. Deshalb geht die deutsche Sprache den Bach runter, wegen Leuten die zur Fraktion "Ich toleriere alles, hauptsache keiner nennt mich eines von diesen Worten die mit -istisch enden" gehören. Und Threads wie diese werden geschlossen. Ist aus irgendeinem Grund "böse" darüber zu reden in Deutschland.

    Wenn ich mir vorstelle, die Spanier würden jetzt immer die weibliche Form überall dranhängen, oder die Engländer "the using ones" statt "user" sagen... oh Mann.

  5. Re: "Nutzer" nicht Nutzende

    Autor: lappenkaese 06.01.21 - 08:55

    @OP + Vorredner: Danke, besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
    +1

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