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@Golem

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  1. @Golem

    Autor: 0mega 06.02.12 - 09:47

    Das stand vorher eigentlich auch schon drin. Jetzt ist es nur so formuliert, dass es wirklich JEDER versteht. Eine besser passende Headline wäre also:

    "Apple: Lizenzbedingungen von iBooks Author nun verständlicher"

    oder

    "Apple: Lizenzbedingungen von iBooks Author nun so verständlich, dass man sie nicht mehr zum Generieren von Klicks absichtlich fehlinterpretieren kann"

  2. Re: @Golem

    Autor: linuxuser1 06.02.12 - 10:03

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stand vorher eigentlich auch schon drin. Jetzt ist es nur so
    > formuliert, dass es wirklich JEDER versteht. Eine besser passende Headline
    > wäre also:
    >
    > "Apple: Lizenzbedingungen von iBooks Author nun verständlicher"
    >
    > oder
    >
    > "Apple: Lizenzbedingungen von iBooks Author nun so verständlich, dass man
    > sie nicht mehr zum Generieren von Klicks absichtlich fehlinterpretieren
    > kann"


    Jop, die Lizenzbedingungen sind genau wie zuvor auch nur das sie jetzt so formuliert, dass es wirklich jeder verstehen sollte. Ich habe ja "damals" schon gesagt, dass das so gemeint ist wie es jetzt in der EULA steht. Man kann mit dem erstellten Content machen was man will, nur wenn man ihn als iBook-Datei exportiert und für Geld verkaufen will geht es über den iBookstore. Als PDF oder sonstiges Dateiformat kann man damit anstallen was man möchte. Wie friedlich es hier doch zugehen könnte, wenn einige sich nicht immer künstlich Dinge zum aufregen suchen würden :D.

  3. Re: @Golem

    Autor: lottikarotti 06.02.12 - 10:22

    Ich kann mich noch gut an die lauten Schreie erinnern: "Apple will alle Bücher der Welt kontrollieren!" ;D

    R.I.P. Fisch :-(

  4. Re: @Golem

    Autor: Brainfreeze 06.02.12 - 10:59

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jop, die Lizenzbedingungen sind genau wie zuvor auch nur das sie jetzt so
    > formuliert, dass es wirklich jeder verstehen sollte. Ich habe ja "damals"
    > schon gesagt, dass das so gemeint ist wie es jetzt in der EULA steht.

    Gemeint != explizit geschrieben. Und das ist numal das "Problem" hierbei gewesen.
    Vorher stand nunmal drin, dass jedes Werk, das mit der Software generiert wurde, nur über den iBookstore kostenpflichtig vertrieben werden darf. Und da die Software halt u.a. auch PDF erstellen konnte, war das bei weitem nicht so klar.

    > Man kann mit dem erstellten Content machen was man will, nur wenn man ihn als
    > iBook-Datei exportiert und für Geld verkaufen will geht es über den
    > iBookstore. Als PDF oder sonstiges Dateiformat kann man damit anstallen was
    > man möchte. Wie friedlich es hier doch zugehen könnte, wenn einige sich
    > nicht immer künstlich Dinge zum aufregen suchen würden :D.

    Man könnte auch schreiben: "Wie friedlich es hier doch zugehen könnte, wenn Apple sich von Anfang an klar und deutlich bei der EULA ausgedrückt hätte".
    Und wenn man will, kann man sich trotzdem weiterhin darüber aufregen, dass Apple weiterhin über die Nitzung ihrer Software versucht, sich Rechte am generierten Output zu sichern.

  5. Re: @Golem

    Autor: 0mega 06.02.12 - 11:21

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gemeint != explizit geschrieben. Und das ist numal das "Problem" hierbei
    > gewesen.
    > Vorher stand nunmal drin, dass jedes Werk, das mit der Software generiert
    > wurde, nur über den iBookstore kostenpflichtig vertrieben werden darf. Und
    > da die Software halt u.a. auch PDF erstellen konnte, war das bei weitem
    > nicht so klar.

    Das stand nunmal eben nicht drin.

    Es stand drin, dass eine kostenpflichtige Veröffentlichung im iBooks Format nur über Apple laufen darf.

    > Und wenn man will, kann man sich trotzdem weiterhin darüber aufregen, dass
    > Apple weiterhin über die Nitzung ihrer Software versucht, sich Rechte am
    > generierten Output zu sichern.

    Ja, das wird so oder so passieren. Ist egal wenn andere Firmen das auch so machen, bei Apple ist es besonders verabscheuungswürdig weil.. weil... ja weil es halt Apple ist. Das bringt immerhin Klicks ;)

  6. Re: @Golem

    Autor: Brainfreeze 06.02.12 - 11:39

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stand nunmal eben nicht drin.
    >
    > Es stand drin, dass eine kostenpflichtige Veröffentlichung im iBooks Format
    > nur über Apple laufen darf.

    Unter nachfolgendem Link ist ein Vergleich der neuen und der alten Version der EULA. In der alten ist keine Einschränkung des Formats zu sehen
    http://thenextweb.com/apple/2012/02/03/apple-updates-ibooks-author-to-clarify-troublesome-terms-in-its-eula/


    > > Und wenn man will, kann man sich trotzdem weiterhin darüber aufregen,
    > dass
    > > Apple weiterhin über die Nitzung ihrer Software versucht, sich Rechte am
    > > generierten Output zu sichern.
    >
    > Ja, das wird so oder so passieren. Ist egal wenn andere Firmen das auch so
    > machen, bei Apple ist es besonders verabscheuungswürdig weil.. weil... ja
    > weil es halt Apple ist. Das bringt immerhin Klicks ;)

    Wenn andere Firmen das machen, ist das genauso "verabscheuungswürdig". Adobe hat das ja z.B. auch mit ihrem kostenlosen "Online-Photoshop" zu spüren bekommen, als da der Aufschrei wegen der EULA losbrach. Die wurde dann auch ganz schnell angepasst (bzw. präzisiert).
    www.netzwelt.de/news/77441-photoshop-express-lizenzbestimmungen-entschaerft.html

    Wie Du siehst, findet der Protest gegen soetwas auch bei anderen Firmen statt, aber einige hier blenden diese Tatsache halt auch einfach aus und tun so, als ob immer nur Apple betroffen ist. ;-)

  7. Re: @Golem

    Autor: ad (Golem.de) 06.02.12 - 12:55

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stand vorher eigentlich auch schon drin. Jetzt ist es nur so
    > formuliert, dass es wirklich JEDER versteht. Eine besser passende Headline
    > wäre also:
    >
    > "Apple: Lizenzbedingungen von iBooks Author nun verständlicher"


    Ich glaube das ist ihre Interpretation. Fakt ist, dass es nun klar geregelt ist, was es vorher nicht war und zu erheblichen Unsicherheiten führte, was Apple hinsichtlich der Inhalte darf, wenn man seine EBooks per iBooks veröffentlicht.

    Mit freundlichen Grüßen
    ad (golem.de)

  8. Re: @Golem

    Autor: Netspy 06.02.12 - 14:17

    Das hatten aber viele andere auch schon so interpretiert. Auch wenn die vorherige EULA nicht ganz klar formuliert war, so wäre es für Apple so ziemlich unmöglich gewesen, mit diesem Text einen Exklusivvertrag für den Inhalt durchzusetzen. Wirklich unsicher war nur, ob von der Regelung auch die PDF-Ausgabe betroffen ist oder nur das iBooks-Format.

    Nun hat Apple das aber klar formuliert und alle Unklarheiten und möglichen Fehldeutungen sind ausgeschlossen.

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