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  5. › Apple: MacOS Sierra 10.12.2…

Quo vadis Apple?

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  1. Quo vadis Apple?

    Autor: amagichnich 14.12.16 - 00:30

    Die Assoziation Apple-Design-Arbeistier, das ist Geschichte. Schöne Geschichte. Ich sitze hier mit einem iBook G4, welches - wen wundert es - die Akkulaufzeit bis heute absolut präzise anzeigt. Sicherheitslücken? Instabilitäten? Fehlende Ports? Fehlanzeige! Ein über 10 Jahre alter Laptop mit einem genauso alten Betriebssystem (10.4), das bis heute fehlerfrei und vor allem absturzfrei läuft! Auch wenn es zugegebenermaßen eine Weile gedauert hat, bis Apple ein wirklich stabiles OS X rausgebracht hat - es war stabil und fehlerfrei. Wie ist es möglich, dass ein Hort für kreative Köpfe (und viel Geld) wie Apple es war (und an sich noch ist), sich in Siebenmeilenstiefeln RÜCKWÄRTS zu bewegen? Natürlich ging es auch vorwärts, denn ohne jeden Zweifel würde sich Apple zum Gespött machen, heutzutage ein iBook zu verkaufen - im Vergleich zu den neuen MacBooks sieht es absolut billig aus. Aber vom OS her ging es massiv rückwärts! Kein OS X war je stabiler als der König des Schnees - Snow Leopard. Dann kamen die Experimente (ich sag mal nur iCal und Adressbook-Designs) und Probleme, die durchaus an OS X 10.0, 1 und 2 erinnern: Ständiger Abbruch der Netzwerkverbindung, Einfrieren des Systems sogar im Leerlauf und nicht zu vergessen: SMB... Egal.... Ich finde es einfach schade und wundere mich wirklich.
    Vielleicht sollten sie sich einfach wieder so viel Zeit nehmen wie früher, 2 Jahre pro Version mindestens. Und neue Macs zusammen mit einer neuen Version einführen, wobei das Zusammenspiel beider davor ausgiebig getestet wurde.

    Zurück zum iBook: Ich sags euch, diese Anschlussvielfalt... herrlich!! Kopfhörer, USB-TypA, Firewire, Ethernet, (mini)-DVI (und Modem, aber das lasse ich mal aus der Liste weg) - kein Adapter-Wirrwarr, keine Probleme mit mit Netzteilen, die den einzigen Daten-Port belegen... Herrlich!! Wenn das Ding jetzt noch einen i5 hätte würde ich wohl sterben vor Glück :DD

    Jetzt werden mich gleich die Schakale anfallen, von allen Seiten :D die jungen Apple-Fanboys, die sowieso nur ihr iPad und iPhone brauchen und iBook googlen müssen; die nicht ganz so alten Fanboys, Apple-Jünger, die bei jeder Veränderung einzig und allein das positive sehen und alles alte verabscheuen; und dann wären da noch die ganz alten Fanboys, FanGrandDads quasi, die noch mit Mac OS 8 unterwegs waren, 9 verabscheut haben, ebenso die ganze kindische G3-Hardware und die ersten Versionen von OS 10 und die erst bei 10.4 gewechselt sind, weil endlich auch die letzte alte Buchführungs- und Designsoftware eine angemessen stabile OS X Version hat.
    Wer sich davon angesprochen fühlt: Lass mir meine Meinung, hasse mich nicht wegen dieser, versuche nicht, mich zu bekehren! Aber schreiben und antworten darfst Du gerne ;)

  2. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: blaub4r 14.12.16 - 00:50

    auch wenn einige es immer wieder dementieren aber ich finde steve fehlt doch. ich hab zwar das macbook pro 15, und bin mehr als begeistert.

    ich finde den macsafe anschluss zb das beste was ich je gesehen habe. warum man den entfernt hat will ich gerne mal wissen. wie viele leben der schon gerettet hat :D.

    dann der SD-Kartenplatz. einfach geil. habe ein kleines case dabei wo einige drin sind und ich hab immer alles dabei. mein dell a860 hatte sowas auch und ich will das nicht mehr missen.

    ich hatte dieses jahr lange überlegt ob ich warte und das neue kaufe aber ich bin froh das alte macbook genommen zu haben es ist besser und hat alle anschlüsse ..

    also ich kann dich voll verstehen und hoffe irgend wann das beste ..

  3. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: sofries 14.12.16 - 00:57

    Ich stimme hier zu, früher hatte man noch viele Profi Ports, wenn man sich einen macbook pro bestellt hatte. Express card, LAN, Firewall, mehrere USB usw. Ich mag aber trotzdem die Idee einen Anschluss Typ zu haben der alles beherrscht. In einer idealen Welt hat jedes Produkt einen USB c Stecker und man hat 4 Ports um das Lan Kabel, das Strom Kabel, die Maus und den Monitor anzuschließen und das in beliebiger Anordnung.

    Doch leider Leben wir noch lange nicht in dieser Welt und es wäre durchaus möglich gewesen hier Schritt für Schritt USB c einzubauen aber den mag Safe Anschluss, den sd Karten Slot und einen normalen USB 3 Anschluß übrig zu lassen.

    Für Monitore und Fernseher haben wir uns auch vor 7-8 Jahren dvi -VGA oder dvi- hdmi Adapter geholt. Hier würde die wenigsten ein USB c - Display Port Adapter stören da Monitore meist eh stationär sind.
    Aber USB dongles für sowas einfach wie ne Maus immer mitschleppen zu müssen, ist doch arg unpraktisch. Und der neue lade Anschluss ist eine extreme Verschlechterung zum mag Safe. Sowas kann man bei einem 159-499 g ios Gerät machen, welches noch am Kabel baumelt, wenn es um kippt beim laden, aber wenn ein 3000¤ macbook mit voller Wucht auf den Boden gezogen wird, dann hat man Elektroschrott. Apple hat seine eigenen guten Lösungen wie mag Safe aufgegeben um das Gerät etwas dünner zu machen. Mehr fiel Ihnen leider nicht mit USB c ein.

  4. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: gast22 14.12.16 - 01:09

    Ich sehe das nicht ganz so verbissen. Hänge auch nicht mit aller Gewalt an alter Technik, kaufe mir aber auch nicht immer das aktuellste Gerät. Ein Grund zu Apple zu wechseln war, dass sie kompromisslos in die Zukunft schauen und diese auch anbieten. Es gab damals auch noch andere, sogar wichtigere. Aber das ist hier zweitrangig.

    Wenn man viel Geld ausgeben will dann muss schon erheblicher Mehrwert vorhanden sein. Beim neuen MBP ist das nach meiner Meinung der Fall. Entscheidend ist natürlich, was man vorher hatte.

    Mit der kurzen Adapterzeit und anderen Unwägbarkeiten kann man leben - ich jedenfalls. Dafür weiß ich heute schon, dass sicherlich ein größerer Zeithorizont verstreichen wird bis das neue MBP von mir ersetzt wird.

    Beim TV war es die Video-Kassette, dann die DVD, dann Blue Ray und nun Download. Beim Speichern war es erst die große Diskette, dann die kleine, dann die Sticks mit 16 Mb (gab es wirklich, hatten immerhin Platz für 11 Disketten) bis hin zu heute 128 Gb, dann gibt es noch die SD-Karten, heute gibts AirDrop oder die Cloud. Und bei den Anschlüssen war es ebenso. Nur werden wir mit USB 3 nur noch einen Anschluss und eben einen Stecker benötigen. HDD zu 500 Mb oder 1 Tb werden größeren weichen - schon aus Platzgründen - und die SSD wird immer mehr Einzug halten. Und mit ihr USB 3. Kamera: Heute schon oft das iPhone = AirDrop oder Cloud. Andere aktuelle Kameras haben immer WLAN. Ist der Lauf der Dinge.

  5. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: amagichnich 14.12.16 - 01:24

    Ich bin ja auf keinen Fall ein Zukunftsverweigerer, aber Apple findet schon seit einiger Zeit einfach nicht mehr die richtige Balance. Der iMac G3 war auch sehr radikal! Es gab keine Expansion Slots, kein SCSI, kein ADB, keinen parallellen oder (nicht USB) seriellen Port. Aber es gab eben auch nicht nur USB! Die Firma Apple wäre heute nicht mehr existent, wenn sie die Radikalität von heute schon früher gehabt hätten! Der iMac hatte neben USB eben auch noch Firewire, eine Profi-Schnittstelle, deren einziger Zweck die (für damalige Verhältnisse) unmöglich schnelle Übertragung von Daten war.

    Eine einzige Schnittstelle(nart) ist einfach mindestens eine Schnittstelle zu wenig. Vor allem bei einem Rückschritt von MagSafe auf bleib-hängen-und-du-bist-arm-USB.
    Manchmal ist ein radikaler, visionärer Schritt genau der Schubs, den die Menschheit/IT-Welt braucht, aber das richtige Maß ist dabei wichtiger als jede Innovation, egal wie toll sie sein mag

  6. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: hyperlord 14.12.16 - 05:43

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man viel Geld ausgeben will dann muss schon erheblicher Mehrwert
    > vorhanden sein. Beim neuen MBP ist das nach meiner Meinung der Fall.

    Woran machst Du das fest? Wo siehst Du denn jetzt den Mehrwert gegenüber einem Topgerät eines anderen Herstellers? Immerhin sind die MBPs ja ganz erheblich teurer als ähnlich leistungsstarke PC Notebooks (nur haben die dann noch alle Anschlüsse).

    > Entscheidend ist natürlich, was man vorher hatte.

    OK, aber gemessen am Preis müsste das neue MBP ja immer erheblichen Mehrwert bieten. Ich sehe den schlicht nicht, daher auch die Frage oben.

    > Mit der kurzen Adapterzeit und anderen Unwägbarkeiten kann man leben - ich
    > jedenfalls. Dafür weiß ich heute schon, dass sicherlich ein größerer
    > Zeithorizont verstreichen wird bis das neue MBP von mir ersetzt wird.

    Oh, da wäre ich nicht all zu optimistisch, denn mit der SSD hat Apple ja ein Verschleißteil mit der Hauptplatine verlötet - kommt natürlich auch auf die Erwartung an, aber zumindest das klassische Argument, dass Macs zwar teurer sind, dafür aber viel länger nutzbar, dürfte damit ausgedient haben.
    Auch eine lebensverlängernde Maßnahme wie RAM nachstecken entfällt.

  7. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: JarJarThomas 14.12.16 - 07:47

    Immer dieses rumgeheule wegen den Anschlüssen ist lächerlich.

    Das neue MacBook Pro hat eine Bandbreite von 160GB zum Anschließen von externen Geräten.
    160GB. Das ist ein unglaublicher Fortschritt gegenüber allen anderen Geräten die auf dem Markt sind.

    Ja man braucht Adapter wenn man alte Hardware anschließt. Ja und ? Dafür kann ich 10 mal soviel Geräte anschließen als an deinen iBook. Mit der vollen Geschwindigkeit. Und es dabei noch aufladen.

    Jeder kann das MacBook so nutzen wie er es mit seiner Peripherie braucht. Egal welche er hat. 4 Monitore ? Klar geht. 5K Monitore ? Klar gerne auch 2.
    nebenbei noch schnelle ssd raids ? Kein Problem mach bitte. Schnelle Videokarten ? Audio Interfaces. Gar kein Problem
    Bitte sehr.

    Klar braucht es Adapter und Hubs. Die braucht es auch bei USB a (zu USB b Micro USB, ...) oder spezielle Kabel (firewire,...) aber so what.
    Die Leute die angeblich professionell damit arbeiten und meckern sind definitiv keine Profis. Die sagen nämlich "ok Adapter einmal absetzen fertig aber ich muss nicht mehr tausendmal hin und her stecken und habe mehr power = mehr Ergebnis in weniger Zeit = mehr Gewinn.

    Der Rest sind ewig gestrige die heulen weil ein ladekabel nicht mehr magnetisch ist und dabei ignorieren dass sie ihr Notebook jetzt sogar an einem USB hub aufladen können und kein 70¤ Apple Netzteil mehr brauchen (worüber sie davor gemeckert haben).


    Kurz wer ein Problem mit den Anschlüssen hat und das deswegen als Profigerät diskreditiert macht sich nur eines, absolut lächerlich.

  8. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: hyperlord 14.12.16 - 08:52

    Für eine Workstation mag das Argument gelten, dass es nicht so wild ist.
    Für Leute, die viel unterwegs sind und daher vielfach auf andere Hardware treffen, die eben nicht USB-C ist, ist das schon nervig, weil man immer eine handvoll Adapter mitschleppen muss.
    Das macht das Gerät selbst nicht schlechter - aber es ist eben auch nicht gerade sehr komfortabel.

    Und was MagSafe angeht: das ist doch unbestreitbar ein Rückschritt. Meine früheren Apple Laptops sind mehrfach durch MagSafe gerettet worden und für mich symbolisiert MagSafe einfach ein Stück weit die Apple Philosophie, Alltagsprobleme auf smarte Art zu lösen.
    Ist ja toll, wenn es jetzt einen Anschluß für alles gibt, aber ich glaube, Apple hat sich da auch einfach etwas einfallen lassen können, USB-C mit MagSafe zu kombinieren.

    Was das Gerät für mich schlussendlich als Profigerät diskreditiert, ist die völlige Unwartbarkeit. Verlöteter RAM ist schon schlimm genug, aber die SSD fest zu verlöten ist für mich ein absolutes KO-Kriterium, insbesondere bei dem Preisniveau.
    Wenn ich soviel Geld in einen Computer investiere, dann will ich auch eine entsprechend lange Nutzungsdauer erreichen können und das ist mit einem fest verlöteten Verschleißteil einfach nicht möglich.

  9. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: Kondratieff 14.12.16 - 10:09

    Ich verstehe dich ein Stück weit. Ich habe zwar kein iBook mehr (hatte mal ein Clamshell :D), aber ich hänge noch sehr an meinem non-Retina MBP mid 2012 und finde das Design von allen MBPs noch am besten:

    Nicht allzu dick (klar, kein Ultrabook), aber dick genug, um echte Ram-Slots, einen leicht wechselbaren Akku und einen DVD-Brenner (oder in meinem Fall: die alte 750GB HDD neben der SSD) zu beherbergen. Dazu noch schöne “Gimmicks" wie die LED-Akkuladezustandsanzeige...

    Das neue rMBPTB für mich und für meine Arbeitsweise eine Zumutung. Ich werde möglicherweise, als kleineres Übel, ein rMBP 2015 kaufen müssen, da mein MBP einen defekten Ramslot hat und ich "nur noch" 8 anstatt 16GB Ram habe (VMs...). Ich fände es aber schön, wenn man noch mein 2012er Modell mit neuerer Hardware im Programm halten würde...

  10. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: Eierspeise 14.12.16 - 10:10

    hyperlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für eine Workstation mag das Argument gelten, dass es nicht so wild ist.
    > Für Leute, die viel unterwegs sind und daher vielfach auf andere Hardware
    > treffen, die eben nicht USB-C ist, ist das schon nervig, weil man immer
    > eine handvoll Adapter mitschleppen muss.
    > Das macht das Gerät selbst nicht schlechter - aber es ist eben auch nicht
    > gerade sehr komfortabel.

    Genau 1 Adapter reicht, um die nostalgische Anschlussvielfalt eines MBP < 2016 wiederherzustellen.

    https://www.amazon.de/HooToo-HDMI-Anschluss-SD-Kartenleser-Stromversorgung-Aluminiumlegierung/dp/B01KNDNDSE

    JarJarThomas hat vollkommen Recht. Macht doch nicht aus jeder Mücke einen Elefanten, bitte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.16 10:11 durch Eierspeise.

  11. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: Kondratieff 14.12.16 - 10:22

    Deine Argumentation kann ich beim "normalen" Macbook noch nachvollziehen. Allerdings deutet das "Pro" in der Produktbezeichnung auf eine Anwendung im professionellen Bereich an. Dort hat man allerdings teilweise (je nach Branche etc.) mit relativ starren und behäbigen institutionalisierten Strukturen zu tun (Stichwort Standardisierung).

    Ich kann nicht von allen um mich herum erwarten, dass sie ihre Geräte austauschen, nur weil ich mit der (vermeintlichen) Zukunft um die Ecke komme.
    Was müsste ich also machen? Ich müsste verschiedene Adapter in mehrfacher Ausfertigung besitzen und mitnehmen - 1x Dock für zuhause, 1x Dock für mein "Hauptbüro", mehrfach USB-C auf USB-A für unterwegs/im "Zweitbüro" bzw. in allen Taschen (falls ich irgendwo einen Adapter vergesse), mehrfach USB-C auf RJ45 (falls ich einen Adapter vergesse; es gibt nicht überall ein verlässliches WLan-Netz), mehrfach USB-C auf HDMI und VGA etc.

    Wenn ich kurze Termine in einem anderen Institut habe, klemme ich oft genug meinen Rechner unter den Arm und laufe los - Ganz ohne Adapter oder sonst was (selbst der oft fälschlicherweise als "Apple-Anschluss" verrufene Mini-DP-Anschluss ist schon unter Ultrabooks verbreitet). Wenn ich dasselbe mit dem neuen MBPTB machte, wäre ich aufgeschmissen, wenn ich spontan einen Fernseher/Beamer oder auch nur einen USB-Stick anklemmen wollte...

  12. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: JarJarThomas 14.12.16 - 10:28

    hyperlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für eine Workstation mag das Argument gelten, dass es nicht so wild ist.
    > Für Leute, die viel unterwegs sind und daher vielfach auf andere Hardware
    > treffen, die eben nicht USB-C ist, ist das schon nervig, weil man immer
    > eine handvoll Adapter mitschleppen muss.
    > Das macht das Gerät selbst nicht schlechter - aber es ist eben auch nicht
    > gerade sehr komfortabel.

    Wie schon gesagt normalerweise reicht ein Adapter.
    Es gibt USB Hub mit HDMI, SD Card und USB-A Anschluss. Mehr braucht man unterwegs nicht bzw. für alles andere brauchte man vorher auch Adapter.


    >
    > Und was MagSafe angeht: das ist doch unbestreitbar ein Rückschritt. Meine
    > früheren Apple Laptops sind mehrfach durch MagSafe gerettet worden und für
    > mich symbolisiert MagSafe einfach ein Stück weit die Apple Philosophie,
    > Alltagsprobleme auf smarte Art zu lösen.
    > Ist ja toll, wenn es jetzt einen Anschluß für alles gibt, aber ich glaube,
    > Apple hat sich da auch einfach etwas einfallen lassen können, USB-C mit
    > MagSafe zu kombinieren.

    Ja keine Frage, MagSafe war toll. Aber tatsächlich GIBT es bereits eine USB-C Magsafe Alternative ... die kommt von Belkin. Und auch hier gilt du brauchst NUR ein passendes Kabel, fertig.
    Klar Apple könnte auch hergehen und so ein Kabel mitliefern und gleich noch alle Adapter usw. Aber warum, es gibt es. Das Produkt von Belkin gab es schon vorher.
    Die Vorteile aber ALLES nutzen zu können ist einfach ein so grosser Vorteil dass ich auf MagSafe verzichte und wenn ich es eben doch will ... dann kaufe ich es halt. Also so what.

    >
    > Was das Gerät für mich schlussendlich als Profigerät diskreditiert, ist die
    > völlige Unwartbarkeit. Verlöteter RAM ist schon schlimm genug, aber die SSD
    > fest zu verlöten ist für mich ein absolutes KO-Kriterium, insbesondere bei
    > dem Preisniveau.
    > Wenn ich soviel Geld in einen Computer investiere, dann will ich auch eine
    > entsprechend lange Nutzungsdauer erreichen können und das ist mit einem
    > fest verlöteten Verschleißteil einfach nicht möglich.

    Ja und nein.
    Vollkommen richtig, es ist nett wenn man die Hardware austauschen und upgraden kann, aber gleichzeitig ist das auch mit einer der grössten Hardwareprobleme. Ein Reparaturshop hat mal eine Statistik ausgegeben (leider ist das schon länger her und ich kenne den Link nicht mehr) dass mehr als die Hälfte der Notebooks die zur Reparatur kamen nur ein lockeres Ram modul hatten.
    Thema SSD Verschleiss, der Verschleiss einer SSD ist von 2 Dingen abhängig.
    Die wichtigste die Temperatur. Gerade durch das Festverlöten und mit Kühlkörper versehen, ist die SSD um einiges weniger Verschleiss ausgesetzt als wenn du normale M2 Kärtchen verwendest.
    Der andere ist natürlich die Schreibleistung, aber auch hier muss man sagen dass du bereits JETZT 10 Jahre lang günstige SSDs nutzen kannst bevor es zu echten Ausfällen kommt (MTBF). Da wird einfach in der Praxis dein Notebook nicht so lange halten, weil es Sinn macht es vorher upzugraden. Denn wenn du dein Notebook SO intensiv nutzt dass die SSD echten Verschleiss hat, dann wirst du auch Leistungssteigerungen neuer Notebooks wollen.

    PS : Selbst heute noch sind iPhone 3GS in Benutzung ... die haben auch eingelötete Flashspeicher, welche definitiv eine schlechtere Qualität haben als die aktuell im Notebook verbaute Hardware.
    Also ist das Thema Verschleiss einfach absolut vernachlässigbar.

  13. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: JarJarThomas 14.12.16 - 10:32

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Argumentation kann ich beim "normalen" Macbook noch nachvollziehen.
    > Allerdings deutet das "Pro" in der Produktbezeichnung auf eine Anwendung im
    > professionellen Bereich an. Dort hat man allerdings teilweise (je nach
    > Branche etc.) mit relativ starren und behäbigen institutionalisierten
    > Strukturen zu tun (Stichwort Standardisierung).
    >
    > Ich kann nicht von allen um mich herum erwarten, dass sie ihre Geräte
    > austauschen, nur weil ich mit der (vermeintlichen) Zukunft um die Ecke
    > komme.
    > Was müsste ich also machen? Ich müsste verschiedene Adapter in mehrfacher
    > Ausfertigung besitzen und mitnehmen - 1x Dock für zuhause, 1x Dock für mein
    > "Hauptbüro", mehrfach USB-C auf USB-A für unterwegs/im "Zweitbüro" bzw. in
    > allen Taschen (falls ich irgendwo einen Adapter vergesse), mehrfach USB-C
    > auf RJ45 (falls ich einen Adapter vergesse; es gibt nicht überall ein
    > verlässliches WLan-Netz), mehrfach USB-C auf HDMI und VGA etc.
    >
    > Wenn ich kurze Termine in einem anderen Institut habe, klemme ich oft genug
    > meinen Rechner unter den Arm und laufe los - Ganz ohne Adapter oder sonst
    > was (selbst der oft fälschlicherweise als "Apple-Anschluss" verrufene
    > Mini-DP-Anschluss ist schon unter Ultrabooks verbreitet). Wenn ich dasselbe
    > mit dem neuen MBPTB machte, wäre ich aufgeschmissen, wenn ich spontan einen
    > Fernseher/Beamer oder auch nur einen USB-Stick anklemmen wollte...

    Mal unabhängig davon dass ich selbst ein Chaot bin und trotzdem nicht dauernd meine Adapter liegenlasse (die ich übrigens in der Windows Welt auch brauche wie zb, bei meinem Dell XPS für Displayport) ist genau DAS der Grund warum das neue Macbook USB-C nutzt. Damit dieser Adapter Wahnsinn irgendwann ein Ende hat.
    ABER wenn KEINER den Schritt macht wird sich das auch nie ändern. Und genau deswegen ist es gut dass Apple den Schritt macht. Man sieht bereits jetzt dass seit der Vorstellung des Macbook Pro die Anzahl der Geräte mit USB-C regelrecht explodieren.
    Noch vor 2 Monaten war ein USB-C Datenstick extrem teuer im Vergleich. Heute kostet er fast dasselbe.

    Ohne einen Vorreiter ändert sich nichts und Apple hat die Position das zu tun und tut das zum Glück auch. Sonst würden wir HEUTE noch Diskettenlaufwerke und Parallelport nutzen und nicht USB Sticks

  14. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: Tamashii 14.12.16 - 10:43

    Perfekt zusammengefasst - vielen Dank!

  15. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: Kondratieff 14.12.16 - 10:46

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer dieses rumgeheule wegen den Anschlüssen ist lächerlich.
    >
    > Das neue MacBook Pro hat eine Bandbreite von 160GB zum Anschließen von
    > externen Geräten.
    > 160GB. Das ist ein unglaublicher Fortschritt gegenüber allen anderen
    > Geräten die auf dem Markt sind.

    GB ist zwar keine Größe für Bandbreite, aber ich verstehe was du meinst und lasse das Argument gelten.

    > Ja man braucht Adapter wenn man alte Hardware anschließt. Ja und ? Dafür
    > kann ich 10 mal soviel Geräte anschließen als an deinen iBook. Mit der
    > vollen Geschwindigkeit. Und es dabei noch aufladen.

    Ja, wenn das dein Ziel ist, in Ordnung. Lasse ich auch gelten.

    > Jeder kann das MacBook so nutzen wie er es mit seiner Peripherie braucht.
    > Egal welche er hat. 4 Monitore ? Klar geht. 5K Monitore ? Klar gerne auch
    > 2.
    > nebenbei noch schnelle ssd raids ? Kein Problem mach bitte. Schnelle
    > Videokarten ? Audio Interfaces. Gar kein Problem
    > Bitte sehr.

    Ja, auch das ist nicht schlecht.

    > Klar braucht es Adapter und Hubs. Die braucht es auch bei USB a (zu USB b
    > Micro USB, ...) oder spezielle Kabel (firewire,...) aber so what.

    Moment, das "so what" gilt vielleicht in deinem Fall, aber deine Arbeitsweise ist doch keine universelle.

    > Die Leute die angeblich professionell damit arbeiten und meckern sind
    > definitiv keine Profis.

    Oho? Du besitzt das Definitionsrecht für universelle Definition von "Profi"?

    > Die sagen nämlich "ok Adapter einmal absetzen
    > fertig["][,] aber ich muss nicht mehr tausendmal hin und her stecken und habe
    > mehr [P]ower = mehr Ergebnis in weniger Zeit = mehr Gewinn.

    Ich halte mich insofern für einen Profi, als ich mit meinem MBP (mid 2012) Geld verdiene und kann aus meiner Sicht definitiv sagen, dass ich das neue MBP nicht gebrauchen kann. Das gilt natürlich nicht für jeden und anscheinend nicht für dich. Allerdings scheine ich anders zu arbeiten:

    Ich bin oft mit meinem MBP unterwegs und das auch mit unterschiedlichen Taschen (z.B. Motorrad-Rucksack, wenn ich - Überraschung - mit dem Motorrad unterwegs bin). Zudem habe ich ein "Hauptbüro" im einen Institut (80%) und noch ein "Zweitbüro" in einem anderen Institut (20%).

    Ich bräuchte also schon mal drei Docks (zwei Büros + privates Büro zuhause). Zusätzlich dazu bräuchte ich für unterwegs auch mehrfach verschiedene Adapter (HDMI, VGA, RJ45, USB-A), da ich oft unterwegs bin. Oft genug kommt es vor, dass ich für Termine in anderen Instituten nur das Notebook unter den Arm klemme und losgehe. Mit dem neuen MBPTB wäre ich aufgeschmissen, wenn ich dann spontan einen Fernseher/Beamer oder einen USB-Stick anschließen müsste.

    > Der Rest sind ewig gestrige die heulen[,] weil ein [L]adekabel nicht mehr
    > magnetisch ist und dabei ignorieren[,] dass sie ihr Notebook jetzt sogar an
    > einem USB hub aufladen können und kein 70¤ Apple[-]Netzteil mehr brauchen
    > (worüber sie davor gemeckert haben).

    [Sollten Profis nicht eine entsprechende Orthografie aufweisen?]

    1) Man braucht kein Netzteil von Apple. Es gibt genügend Alternativen, die teilweise sogar praktischer sind (ich selbst habe ein 60W-Netzteil das zusätzlich noch einen USB-Port besitzt).

    2) Der MagSafe-Anschluss trägt die Bezeichnung nicht zufällig. Ich finde es durchdacht, das nicht gerade günstige Gerät mit einem entsprechenden Design vor Schaden zu bewahren.

    > Kurz wer ein Problem mit den Anschlüssen hat und das deswegen als
    > Profigerät diskreditiert macht sich nur eines, absolut lächerlich.

    Oder es zeugt davon, dass es verschiedene Profis gibt, die in ganz unterschiedlichen Branchen arbeiten und auch individuell ganz unterschiedliche Anforderungen an ihre Arbeitsgeräte stellen. Gleichzeitig zeugt deine Aussage davon, dass du dich nur in deinem direkten Umfeld auskennst und weder das Wissen noch das Vorstellungsvermögen besitzt, um dich in andere Bereiche und Arbeitsweisen hineinversetzen zu können.

  16. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: Kondratieff 14.12.16 - 10:53

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal unabhängig davon dass ich selbst ein Chaot bin und trotzdem nicht
    > dauernd meine Adapter liegenlasse (die ich übrigens in der Windows Welt
    > auch brauche wie zb, bei meinem Dell XPS für Displayport) ist genau DAS der
    > Grund warum das neue Macbook USB-C nutzt. Damit dieser Adapter Wahnsinn
    > irgendwann ein Ende hat.

    Ich kenne mich leider relativ gut - ich würde die Adapter wirklich vergessen. Das ist allerdings wirklich nur ein persönlicher Grund. Trotzdem bleibt die Tatsache bestehen, dass ein einfaches "unter den Arm klemmen" mit dem neuen Macbook Pro auf absehbare Zeit für mich nicht möglich wäre.

    > ABER wenn KEINER den Schritt macht wird sich das auch nie ändern. Und genau
    > deswegen ist es gut dass Apple den Schritt macht. Man sieht bereits jetzt
    > dass seit der Vorstellung des Macbook Pro die Anzahl der Geräte mit USB-C
    > regelrecht explodieren.
    > Noch vor 2 Monaten war ein USB-C Datenstick extrem teuer im Vergleich.
    > Heute kostet er fast dasselbe.
    >
    > Ohne einen Vorreiter ändert sich nichts und Apple hat die Position das zu
    > tun und tut das zum Glück auch. Sonst würden wir HEUTE noch
    > Diskettenlaufwerke und Parallelport nutzen und nicht USB Sticks

    Es gibt in der Technikentwicklung nicht nur die zwei Strategien. Es können sich z.B. auch Innovationsnetzwerke hinter bzw. um starke Akteure (z.B. Apple) formen, die dann zusammen die notwendige Infrastruktur aufbauen. In der Übergangszeit hätte Apple ja z.B. die TB/Mini-DP-Anschlüsse durch USB-C ersetzen und die übrigen Anschlüsse beibehalten können.

  17. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: happymeal 14.12.16 - 11:31

    amagichnich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sitze hier mit einem iBook G4, welches - wen wundert es -
    > die Akkulaufzeit bis heute absolut präzise anzeigt. Sicherheitslücken?
    > Instabilitäten? Fehlende Ports? Fehlanzeige! Ein über 10 Jahre alter Laptop
    > mit einem genauso alten Betriebssystem (10.4), das bis heute fehlerfrei und
    > vor allem absturzfrei läuft!

    10.4.11 hat mit Sicherheit einige nicht gepatchte Sicherheitslücken. Vorteil beim iBook: Der PPC versteht 99,9% der existierenden Malware vermutlich nicht.

    > Kein OS X war je
    > stabiler als der König des Schnees - Snow Leopard.

    Echt? Ich finde El Capitan bisher am besten. Sierra habe ich noch nicht ausprobiert.

    > Zurück zum iBook: Ich sags euch, diese Anschlussvielfalt... herrlich!!
    > Kopfhörer, USB-TypA, Firewire, Ethernet, (mini)-DVI (und Modem, aber das
    > lasse ich mal aus der Liste weg) - kein Adapter-Wirrwarr, keine Probleme
    > mit mit Netzteilen, die den einzigen Daten-Port belegen... Herrlich!!

    Also mein MacBook Pro hat 2x USB 3, 1x Thunderbolt, 1x Firewire 800, 1x Ethernet, Kopfhöreranschluss, Kartenleser und Magsafe. Ebenfalls nicht mehr Adapterwirrwarr als beim iBook und insgesamt irgendwie die sinnvolleren Anschlüsse.

    Das iBook bleibt trotzdem, ich habe noch ein paar iMovie-HD-Projekte, die ich nicht anders bearbeiten kann.

  18. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: heutger 14.12.16 - 17:18

    Also ich kann mit 10.4 nicht ganz zustimmen, auch spätere Versionen waren noch gut, aber es war wirklich auffällig, dass direkt nach Steve Jobs Tod die erste Version raus kam, welche direkt bei mir in einen "Bluescreen" endete, das gab es nicht ein Update zuvor. Und seitdem geht es mit den Produkten und Software massiv bergab, ist leider so. Finde ich sehr schade, denn ich habe mehrfach geschrieben, ich bin kein Fanboy, mag aber die Produkte und sehe mit Angst entgegen, wenn man sich dann alles komplett ruiniert hat, zu Windows zurück mag ich nicht, Android wie Linux ist mir zu viel "Gefrickel", ich bin gespannt, was da kommen wird.

  19. Re: Quo vadis Apple?

    Autor: hyperlord 14.12.16 - 17:58

    Ok, aber es bleibt dabei: ohne Adapter kann man nicht einmal so etwas triviales wie eine Sd Karte oder USB Stick anschließen. Klar kann man das machen und wie ich schon schrieb: es macht das Gerät nicht schlecht, aber es ist halt für unterwegs nervig.

    Zu MagSafe: das Belkin-Teil kenne ich nicht, aber auch das ist wieder ein separates Teil, das man mitnehmen muss.

    Fazit: trotz satter Preiserhöhung bekommt man weniger für sein Geld. Ich finde das Argument, dass man die diversen fehlenden Dinge ja nachkaufen und mitnehmen kann, nicht besonders überzeugend. Schon gar nicht nicht angesichts des Kaufpreises.

    Und was die Haltbarkeit der SSD betrifft: warten wir es mal ab. Ich vermute, die Leute werden deutlich mehr Lese-/Schreibzugriffe haben, als auf einem iPhone 3G.
    Im Grunde genommen zwingt einen das Verlöten der SSD zumindest zu AppleCare, denn andernfalls hat man nach einem Jahr Apple-Garantie bei Ausfall der SSD einen sehr teuren Briefbeschwerer. Selbst mit AppleCare hat man nur 3 Jahre die Sicherheit, dass der Ausfall der SSD nicht gleich das ganze Gerät schrottet.
    Bez lockere RAM-Module: der Link würde mich da doch sehr interessieren, denn ich habe schon diverse Laptops auf diesem Weg zu einem zweiten Leben verholfen und hatte noch nie solche Probleme. Selbst wenn da die Gefahr besteht: das kann man doch auch technisch lösen. Man muss es nur wollen.

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