Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple: Massive Kritik an iBooks…

Langsam wird es lächerlich

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Langsam wird es lächerlich

    Autor: TomTom 23.01.12 - 09:50

    Ich kann verstehen dass sich einige Aufregen, da nicht alles so ist wie sie es wollen, aber ich finde es zu früh Apple jetzt als Böse oder ähnlich zu bezeichnen.
    Um die Kontrolle über die Schulbücher zu bekommen fehlt demnach noch sehr sehr viel:

    1. das iPad muss in die Schulen
    2. das iPad kann nicht alles ersetzen
    3. Geld fehlt an allen schulen für das nötigste, wer soll da noch ein iPad kaufen?
    4. die Schulen können es nicht vorschreiben
    5. Nicht alle Eltern haben das nötige Kleingeld um sich das iPad leisten zu können
    6. Wenn, müssten alle in einer Klasse/Schule die selben Unterlagen bekommen was wiederum nicht möglich ist, da zu teuer.
    usw...

    Dazu kommt noch, dass in den ersten Klassen nicht aufgepasst wied und somit die Geräte ständig kaput wäre, was wiederum zu erhöhten Kosten führt. Deshalb werden dort sicher immer Bücher eingesetzt werden. Genau dort lernt man auch die grundlegenden Dinge, somit kann seitens Apple nicht eingegriffen werden!

    Es gibt auch nicht nur Apple die Tablets produzieren, sondern auch andere Firmen, und die könnten auch genau das selbe machen.

    Natürlich kann Apple bestimmen was veröffentlicht wird und was nicht. Ein Verlag bestimmt auch was er druckt und was nicht! Und ein Verlag verdient auch an den Büchern mit, warum sollte Apple nicht auch mitverdienen?

    Wenn aber doch die ganzen schlimmen Befürchtungen eintreten sollten, was meiner Meinung nach Unsinn ist, kann man immer noch das iPad weglassen und einfach Bücher verwenden. Es ist ja nicht das einzige Produkt für Schulen, oder wie habt ihr alle gelernt? Außerdem könne gratis Bücher geschrieben werden, über einen anderen Kanal vertrieben und somit wieder auf das iPad gelangen. Ohne dass Apple etwas davon mitbekommt!

    Mir würde noch viel mehr einfallen, will den Rahmen aber nicht zu sehr sprengen.

  2. sollte von der politik verboten werden

    Autor: Pik-Ass 23.01.12 - 09:54

    *kopiert und eingefügt*

    schon klar, dass es im interesse der firmen ist, je proprietärer desto besser wenn man es sich leisten kann, allerdings sollten gerade schulen nicht auf proprietäre software setzen, wo alles duch einen anbieter und shop gebündelt wird, und idealerweise erlässt der bürger/die politik dann auch gesetze gegen einen solchen einsatz.

    alleine die vorstellung einer solchen monopolbildung an den schulen ist übel.

    gut ist das nur für die firma, nicht für die menschen im allgemeinen, besonders nicht für bildungseinrichtungen.

    und ehrlich gesagt, ich finde es alles andere als gut, dass sich gerade apple gegen offene schnittstellen, sozusagen, so wehrt. anstatt die welt zu konsolidieren spalten sie sie weiter..

    ---

    ergänzung, und ja, tablets sind eigentlich noch nicht reif für die schule.

  3. Re: sollte von der politik verboten werden

    Autor: linuxuser1 23.01.12 - 10:19

    Immer wenn ich "Monopol" und "Apple" lese frage ich mich ob die Leute Apple überhaupt kennen. Die haben in keinem einzigen Bereich ein Monopol und mit der gefahrenen Premiumpolitik ist es auch nicht möglich ein Monopol aufzubauen. Jemand der nur teure Produkte verkauft wird kein Monopol erlangen können.

  4. Aufwachen, bitte ...

    Autor: AndyGER 23.01.12 - 10:22

    Ich weiß ja nicht, warum jedes mal diese "proprietär" und "Open Source" Keule kommt. Wo wir doch in Deutschland selbst offensichtlich nicht allzu weit damit kommen. An deutschen Universitäten, zumindest bei der in meiner Stadt, werden kostengünstigst Office-Lizenzen an Studenten vergeben, da Word, Excel und Powerpoint für deren Arbeiten ZWINGEND vorausgesetzt wird. Nix da von wegen Open Office oder eine der dutzenden Alternativen. Auch werden keine Open Document Dateiformate verlangt. Nein, es ist .doc, was gewünscht ist.

    Und ganz gabesehen davon: Das, was Apple in Amerika vorgeschlagen hat, betrifft uns oder den Rest der Welt erst einmal rein gar nicht. Zudem ist es ein Angebot. Eines, nicht DAS oder gar das einzige. Andere werden nachziehen und auch dort wird es einen Wettbewerb geben.

    Apropos Wettbewerb: Wo ist denn die größte Softwarefirma der Welt mit naturgemäßen weit verzweigten Wurzeln ins Bildungssystem? Ich spreche von Microsoft. Oder alternativ noch Adobe. Warum kommt kurioserweise so etwas gerne von einer Firma Apple und nicht von denen, die im Grunde seit rund 15-20 Jahren mit diesem Bereich zu tun haben sollten?! Ich halte die Diskussion um offen oder nicht für vorgehalten, da sich um die grundsätzllichen Probleme im Bildungssystem sowohl in den USA als auch beispielsweise in Deutschland einmal mehr kaum einer Gedanken macht. Man wirft Apple vor, einen Markt kommerziell auszuschlachten. Dabei ist dieser zumindest in den USundA bereits felsenfest in den Händen der Lebensmittel- und Chemie-Industrie. McDonald's liefert an zahllosen Schulen das Mittagessen und große Konzerne springen gerne mal als Sponsor ein, damit die lieben kleinen möglichst früh an deren Marken gewöhnt werden. Da schreit aber hierzulande kein IT-Profi auf. Warum? Weil Apple nicht drin vor kommt. Man macht sich einmal mehr die falschen Gedanken zum Thema ... ;-)

    ===============================================================
    Its Time to think. More Different ...

  5. Re: Aufwachen, bitte ...

    Autor: Altruistischer Misanthrop 23.01.12 - 10:49

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß ja nicht, warum jedes mal diese "proprietär" und "Open Source"
    > Keule kommt. Wo wir doch in Deutschland selbst offensichtlich nicht allzu
    > weit damit kommen. An deutschen Universitäten, zumindest bei der in meiner
    > Stadt, werden kostengünstigst Office-Lizenzen an Studenten vergeben,

    Is bei uns auch so, sind sehr billig.

    > da
    > Word, Excel und Powerpoint für deren Arbeiten ZWINGEND vorausgesetzt wird.

    Ernsthaft? Das ist krank. Bei uns war es für einige LVAs zwingend notwendig sich mit Latex ausseinander zu setzen, aber da das kostenlos ist. Aber sonst... achja, Oracle setzten wir für diverse Datenbankveranstaltungen ein.

    > Nix da von wegen Open Office oder eine der dutzenden Alternativen. Auch
    > werden keine Open Document Dateiformate verlangt. Nein, es ist .doc, was
    > gewünscht ist.

    Gewünscht oder verlangt?

    Bei uns waren eigentlich immer nur .txt oder .pdf erlaubt/gewünscht, abgesehen eben dort wo wir die Latex-Dateien (inkl. Quellcode) mit abgeben mussten.

    > Und ganz gabesehen davon: Das, was Apple in Amerika vorgeschlagen hat,
    > betrifft uns oder den Rest der Welt erst einmal rein gar nicht. Zudem ist
    > es ein Angebot. Eines, nicht DAS oder gar das einzige. Andere werden
    > nachziehen und auch dort wird es einen Wettbewerb geben.

    Deshalb ist es dennoch gestattet Kritik zu äußern, oder nicht?

    Ich finde es zum Beispiel generell krank, dass es jetzt auch noch einen Wettbewerb um Schulen bzw. den Bildungsbereich geben soll. Wohin soll das nur führen? In ein paar Jahren kann man sich bei uns nicht mal mehr die Grundmittel für eine Lebensführung leisten?! Ist das die schöne neue Welt, das glorreiche 21. Jahrhundert, der grandiose Weg des Kapitalismus?

    > Apropos Wettbewerb: Wo ist denn die größte Softwarefirma der Welt mit
    > naturgemäßen weit verzweigten Wurzeln ins Bildungssystem? Ich spreche von
    > Microsoft. Oder alternativ noch Adobe. Warum kommt kurioserweise so etwas
    > gerne von einer Firma Apple und nicht von denen, die im Grunde seit rund
    > 15-20 Jahren mit diesem Bereich zu tun haben sollten?! Ich halte die
    > Diskussion um offen oder nicht für vorgehalten, da sich um die
    > grundsätzllichen Probleme im Bildungssystem sowohl in den USA als auch
    > beispielsweise in Deutschland einmal mehr kaum einer Gedanken macht.

    Ich weiß nicht wie das bei euch ist, bei uns wird sehr viel drüber geredet wie man die Schulen verbessern kann. Allerdings glaube ich, dass Tablets und derlei nur einen mindereren Effekt haben und die Systeme damit nicht revolutioniert werden können.

    Ein rein technischer Ansatz löst selten gesellschaftliche Probleme.

    > Man
    > wirft Apple vor, einen Markt kommerziell auszuschlachten. Dabei ist dieser
    > zumindest in den USundA bereits felsenfest in den Händen der Lebensmittel-
    > und Chemie-Industrie. McDonald's liefert an zahllosen Schulen das
    > Mittagessen und große Konzerne springen gerne mal als Sponsor ein, damit
    > die lieben kleinen möglichst früh an deren Marken gewöhnt werden. Da
    > schreit aber hierzulande kein IT-Profi auf. Warum? Weil Apple nicht drin
    > vor kommt. Man macht sich einmal mehr die falschen Gedanken zum Thema ...
    > ;-)

    Ach, da schrei ich schon, nur kommen solche Artikel halt nicht auf Golem ;)

    Im Übrigen gibt es auf der ganzen Welt etwa ein Dutzend Konzerne (so genau ist das nicht messbar) die die gesamte Lebensmittelproduktion kontrollieren. Verärgere die bloß nicht ;)

  6. schulmonopol, nicht apple monopol..

    Autor: Pik-Ass 23.01.12 - 11:00

    ich meinte das schulmonopol, oder wie stellst du es dir vor wenn jeder schüler andere technik und software nutzen, die untereinander nicht kompatibel sind. deshalb sollte das ipad nicht das defacto gerät an schulen werden, sondern "offenere" geräte und distributionsmöglichkeiten!

    immer lustig, was manche immer gleich reinprojezieren, ich bin kein apple basher, nur ein kritischer mensch.

  7. Re: schulmonopol, nicht apple monopol..

    Autor: Tapsi 23.01.12 - 11:03

    Naja ganz unrecht hast du nicht, aber in meiner Schule gab es auch nur Sachen von Microsoft. M$ DB , M$ Word etc...

    Das ist doch die gleiche Geschichte nur in Grün-Blau-Rot-Gelb..

    while not sleep
    sheep++

  8. bitte, ja!

    Autor: Pik-Ass 23.01.12 - 11:06

    ich bin zwar kein student mehr, aber ich kenne immer noch studenten die open office/libre office nutzen, und die verwendung von proprietären windows office formaten ist ebenfalls schlecht und wird seit jeher angeprangert. deshalb ja auch die pdf, damit es jeder öffnen kann.

    ansonsten siehe meinen post zum schulmonopol.

  9. Re: bitte, ja!

    Autor: Tapsi 23.01.12 - 11:08

    Auf Arbeit sehe ich immer wieder warum man bei OpenOffice und Konsorten eher aufpassen sollte. Ich kann mittlerweile schon verstehen warum viele Bildungseinrichtungen mit propritäten (hoffentlich richtig) Produkten arbeiten.

    while not sleep
    sheep++

  10. Re: schulmonopol, nicht apple monopol..

    Autor: Pik-Ass 23.01.12 - 11:08

    ja, was die geschichte nicht besser macht. allerdings ist die konzentration von gerät und distribution so schon etwas sorgenerregend.

    siehe auch meinen post "bitte, ja!":

    ich bin zwar kein student mehr, aber ich kenne immer noch studenten die open office/libre office nutzen, und die verwendung von proprietären windows office formaten ist ebenfalls schlecht und wird seit jeher angeprangert. deshalb ja auch die pdf, damit es jeder öffnen kann.

    ansonsten siehe meinen post zum schulmonopol.

  11. Re: Aufwachen, bitte ...

    Autor: rabatz 23.01.12 - 11:08

    AndyGER schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß ja nicht, warum jedes mal diese "proprietär" und "Open Source"
    > Keule kommt. Wo wir doch in Deutschland selbst offensichtlich nicht allzu
    > weit damit kommen. An deutschen Universitäten, zumindest bei der in meiner
    > Stadt, werden kostengünstigst Office-Lizenzen an Studenten vergeben, da
    > Word, Excel und Powerpoint für deren Arbeiten ZWINGEND vorausgesetzt wird.
    An der TU an der ich studiert habe wurden bis vor 2 Jahren auch Office Lizenzen um ca 12-15 Euro an Uni-Angehörige und Studenten verkauft. Bis sich die Uni nicht mehr mit MS einig wurde.
    Zwigende Voraussetzung war MS Office allerdings nie und es war auch nicht auf den für die Studenten frei zugänglichen Rechnern installiert. Dort war OpenOffice und Linux installiert. Abzugeben waren Dokumente gurndsetzlich als PDF und teilweise war vorausgesetzt dass es in Latex für die Erstellung verwendet wird. Das mag am Anfang ein wenig fremd sein, aber für eine wissenschaftliche Stätte wie die Universität eine ist, sollte auch meiner Meinung jeder Student Latex beherschen (zumindest in technischen Studien).
    Office Suiten sind ganz nett, aber für Dokumente jenseits der 100 Seiten imho nicht zu gebrauchen. Vom Komfort her ist MS Office mit Sicherheit das besser als OpenOffice (verwendet MS Office in der Arbeit). Privat nutze ich trotzdem OpenOffice bzw. jetzt LibreOffice, da ich mir die MS Office Lizenz nicht leisten will, da sie für icht persönlich nicht lohnt (brauche es nicht wirklich oft).

  12. Re: bitte, ja!

    Autor: Pik-Ass 23.01.12 - 11:12

    warum denn? hm, ich benutze keine ms office suit und hatte noch nie probleme..?

    aber das läuft auch an der essenz der diskussion vorbei, hier geht es um bildungseinrichtungen mit einem suspekten inhalte-anbieter. ;)

    wird apple sexualkundebücher verbieten, die apple zu freizügig erscheinen, oder geschichtsbücher, die die geschichte anders erzählen als angedacht? - ein weiterer kritikpunkt an der distribution über nur einen kanal mit "solchenen" regeln.

  13. Re: schulmonopol, nicht apple monopol..

    Autor: dooop 23.01.12 - 11:13

    Pik-Ass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich meinte das schulmonopol, oder wie stellst du es dir vor wenn jeder
    > schüler andere technik und software nutzen, die untereinander nicht
    > kompatibel sind. deshalb sollte das ipad nicht das defacto gerät an schulen
    > werden, sondern "offenere" geräte und distributionsmöglichkeiten!
    >
    > immer lustig, was manche immer gleich reinprojezieren, ich bin kein apple
    > basher, nur ein kritischer mensch.


    Wäre es nicht grade in Schulen vielleicht wirklich sinnvoll wenn tatsächlich alle Schüler genau das selbe Gerät verwenden? Zum einen zwecks der Chancengleichheit und zum anderen wegen "Haha, mein Gerät XY ist viel besser als dein Gerät YX!"
    Und warum sollte dieses eine Gerät kein iPad sein? Ich könnte mir vorstellen dass wenn überhaupt, Apple die nötige "Infrastruktur" bzw den ausreichenden Support hat um so etwas zu stemmen.
    Ich bin auch kein Apple Fanboy, ernst gemeinte Frage.

  14. Re: bitte, ja!

    Autor: Tapsi 23.01.12 - 11:19

    > warum denn? hm, ich benutze keine ms office suit und hatte noch nie
    > probleme..?

    Ich generiere hier manchmal dynamische Office-Dokumente. Wir erleben hier ganz oft, dass OO imemr Dokumente öffnet und liest welche nicht die OM$ Office Spezifikation erfüllt (verformt oder falsch zusammengebaut). Kleinigkeiten, aber manchmal kommt man dann doch ins grübeln...


    > aber das läuft auch an der essenz der diskussion vorbei, hier geht es um
    > bildungseinrichtungen mit einem suspekten inhalte-anbieter. ;)

    Richtig, sollte auch keine Dokussion anzetteln ^^


    > wird apple sexualkundebücher verbieten, die apple zu freizügig erscheinen,
    > oder geschichtsbücher, die die geschichte anders erzählen als angedacht? -

    Denke ich nicht.. aber moment wir sind doch bei Schulbüchern oder?


    > ein weiterer kritikpunkt an der distribution über nur einen kanal mit
    > "solchenen" regeln.

    Ich finde der jetzige Weg der Schulen ist nicht sonderlich anders. Dieser wäre ebend nur elektronisch.

    while not sleep
    sheep++

  15. Re: schulmonopol, nicht apple monopol..

    Autor: Altruistischer Misanthrop 23.01.12 - 11:19

    dooop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pik-Ass schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich meinte das schulmonopol, oder wie stellst du es dir vor wenn jeder
    > > schüler andere technik und software nutzen, die untereinander nicht
    > > kompatibel sind. deshalb sollte das ipad nicht das defacto gerät an
    > schulen
    > > werden, sondern "offenere" geräte und distributionsmöglichkeiten!
    > >
    > > immer lustig, was manche immer gleich reinprojezieren, ich bin kein
    > apple
    > > basher, nur ein kritischer mensch.
    >
    > Wäre es nicht grade in Schulen vielleicht wirklich sinnvoll wenn
    > tatsächlich alle Schüler genau das selbe Gerät verwenden? Zum einen zwecks
    > der Chancengleichheit und zum anderen wegen "Haha, mein Gerät XY ist viel
    > besser als dein Gerät YX!"
    > Und warum sollte dieses eine Gerät kein iPad sein?#

    Weil es unnötig teuer ist?! Abgesehen davon, glaubt ihr wirklich, dass eine technische Maßnahme gesellschaftliche und strukturelle Probleme auch nur ansatzweise lösen kann?

    > Ich könnte mir
    > vorstellen dass wenn überhaupt, Apple die nötige "Infrastruktur" bzw den
    > ausreichenden Support hat um so etwas zu stemmen.

    Glaubst du Apple wird die ganzen kaputten Ipads kostenlos austauschen?

    > Ich bin auch kein Apple Fanboy, ernst gemeinte Frage.

  16. Re: bitte, ja!

    Autor: Altruistischer Misanthrop 23.01.12 - 11:21

    Tapsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denke ich nicht.. aber moment wir sind doch bei Schulbüchern oder?

    Sexualkunde -> Unterrichtsfach -> Schulbuch ;)

  17. Re: bitte, ja!

    Autor: Tapsi 23.01.12 - 11:38

    Aber im meinen Buch waren vertretbare Bilder xD

    while not sleep
    sheep++

  18. Re: Langsam wird es lächerlich

    Autor: Anonymer Nutzer 23.01.12 - 13:39

    Bei einem stimme ich zu - es wird lächerlich. Apple will Content anbieten, der später nicht auf anderen Geräten läuft? -> NoGo, nächster Anbieter.
    Zumindest wäre das die einzig logische Entscheidung. Lächerlich ist, dass man jetzt trotzdem darüber nachdenken wird den Mist einzuführen.
    Warum nicht einfach ein offenes Format, das auf jedem System lesbar ist? Das kann man nicht verwenden, weil alles was nicht von Apple ist nicht gut sein kann?

  19. Re: Langsam wird es lächerlich

    Autor: dooop 23.01.12 - 13:44

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum nicht einfach ein offenes Format, das auf jedem System lesbar ist?


    Zum Beispiel?

  20. Re: Langsam wird es lächerlich

    Autor: Replay 23.01.12 - 14:00

    ePub. Geht mit jedem Lesegerät, also auch iOS, sogar mit den Bordmitteln (iBooks).

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Soluvia IT-Services GmbH, Mannheim
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  3. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. Robert Bosch GmbH, Reutlingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-33%) 39,99€
  2. 31,49€
  3. (-40%) 23,99€
  4. 20,99€ - Release 07.11.


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Assassin's Creed Odyssey im Test: Spektakel mit Spartiaten
Assassin's Creed Odyssey im Test
Spektakel mit Spartiaten

Inselwelt statt Sandwüste, Athen statt Alexandria und dazu der Krieg zwischen Hellas und Sparta: Odyssey schickt uns erneut in einen antiken Konflikt - und in das bislang mit Abstand schönste und abwechslungsreichste Assassin's Creed.
Von Peter Steinlechner

  1. Assassin's Creed Odyssey setzt CPU mit AVX-Unterstützung voraus
  2. Project Stream Google testet mit kostenlosem Assassin's Creed Odyssey
  3. Assassin's Creed angespielt Odyssey und der spartanische Supertritt

Mobile-Games-Auslese: Bezahlbare Drachen und dicke Bären
Mobile-Games-Auslese
Bezahlbare Drachen und dicke Bären

Rundenbasierte Strategie auf dem Smartphone mit Chaos Reborn Adventure Fantasy von Nintendo in Dragalia Lost - und dicke Alpha-Bären: Die Mobile Games des Monats bieten spannende Unterhaltung für jeden Geschmack.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Städtebau und Lebenssimulation für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Barbaren und andere knuddelige Fantasyhelden
  3. Seismic Games Niantic kauft Entwickler von Marvel Strike Force

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

  1. GPU-Z: Software erkennt Fake-Grafikkarten
    GPU-Z
    Software erkennt Fake-Grafikkarten

    Die neue Version von GPU-Z informiert Nutzer darüber, ob die verbaute Grafikkarte ein gefälschtes Modell ist. Das ist wichtig, denn Fakes mit uralter GPU werden als aktuelle Mittelklasse-Pixelbeschleuniger angeboten. Zudem kann nun die Firmware von Turing-Karten ausgelesen werden.

  2. Browser: Mozilla bestätigt Support-Ende für RSS in Firefox
    Browser
    Mozilla bestätigt Support-Ende für RSS in Firefox

    Der Plan zum Entfernen der RSS-Unterstützung in Firefox wird konkreter. Der zuständige Mozilla-Entwickler beschreibt nun den geplanten Übergang für Nutzer und wiederholt erneut die Argumente für das Support-Ende der freien Webtechnik.

  3. Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
    Galaxy A9 im Hands on
    Samsung bietet vier

    Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.


  1. 10:15

  2. 09:20

  3. 09:02

  4. 08:00

  5. 07:31

  6. 07:15

  7. 13:06

  8. 12:17