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Asana-vs-Jira

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  1. Asana-vs-Jira

    Autor: Dino13 07.02.19 - 16:00

    Diese Webseiter sagt doch alles:
    https://asana.com/de/compare/asana-vs-jira
    Wer danach nicht weiß was er verwenden soll ist selbst schuld.
    Aber jetzt ganz im ernst, wenn man so eine Vergleichsseite abliefert dann sollte man es lieber ganz lassen.

  2. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: theonlyone 07.02.19 - 16:24

    Asana scheint in vielen Punkten einfach zu hoffen das sie Firmen Ködern können weil sie "bunter" aussehen.

    Einfach von allem irgendwie etwas anbieten, im Zweifel verkauft man die Enterprise Version mit Support für die Fälle die doch detailliertere Lösungen brauchen (also praktisch alle).

  3. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: Prinzenrolle 07.02.19 - 16:45

    Hmm. Ich habe Asana und Jira für unser kleines Startup ausprobiert, bzw. die Nutzer haben es ausprobiert. Die Grundfunktion von Asana ist wirklich viel besser gelöst wie Jira. Jira ist einfach eine zu massive Software für ein kleines Unternehmen. Wir haben uns dann aber am Schluss doch für Jira entschieden, da Asana in der Grundfunktion vielleich für eine Privatperson was taugt. Will man mehr, muss man sofort ziemlich Geld in die Hand nehmen. Klar, bei Jira explodieren die Preise ab 10 Personen unglaublich, aber bis dahin wird es bei uns noch eine Weile dauern.

  4. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: berritorre 07.02.19 - 18:10

    Mir ist auch die Kinnlade runtergefallen. Bis 10 Nutzter sind die Preise eigentlich ein Schnäppchen, danach wird es absurd.

  5. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: Cane 08.02.19 - 08:24

    Prinzenrolle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm. Ich habe Asana und Jira für unser kleines Startup ausprobiert, bzw.
    > die Nutzer haben es ausprobiert. Die Grundfunktion von Asana ist wirklich
    > viel besser gelöst wie Jira. Jira ist einfach eine zu massive Software für
    > ein kleines Unternehmen. Wir haben uns dann aber am Schluss doch für Jira
    > entschieden, da Asana in der Grundfunktion vielleich für eine Privatperson
    > was taugt. Will man mehr, muss man sofort ziemlich Geld in die Hand nehmen.
    > Klar, bei Jira explodieren die Preise ab 10 Personen unglaublich, aber bis
    > dahin wird es bei uns noch eine Weile dauern.

    Nicht mehr, die haben ihr Pricing überarbeitet.

  6. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: berritorre 08.02.19 - 13:02

    > Nicht mehr, die haben ihr Pricing überarbeitet.

    Über Nacht?

    Bis 10 Mitarbeiter: $10,00 im Monat --> Schnäppchen, $ 1 pro Mitarbeiter.

    11-100 User $7 im Monat pro user. Stellt sich die Frage ob man dann für die ersten 10 auch weiterhin nur 10 Dollar zahlt, d.h. der 11. bis 100. kosten dann 7 Dollar zusätzlich im Monat, oder ob dann alle $7 zahlen (n=11 --> 77 Dollar im Monat), ist nicht ganz klar.

    Es ist jetzt kein Beinbruch, aber das summiert sich einfach dann bei den Firmenkosten.

    OK, der Pricing Calculator gibt Aufschluss. Man sollte sich tunlichst nicht mehr als 10 Mitarbeiter anschaffenn... hhhahhahaha

    https://www.atlassian.com/software/jira/pricing#pricing-calculator

    Bis 10 User ist es eine Flatrate von $10, ab 11 Mitarbeiter zahlt man für JEDEN Mitarbeiter $7, d.h. es fängt dann bei 77 Dollar.

    Bis 10 Mitarbeiter will man halt die kleinen Firmen vermutlich anfixen und man hofft darauf, dass sie ordentlich wachsen, ähnlich wie manche Software gratis Accounts anbietet, damit man das ausprobiert.

  7. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: berritorre 08.02.19 - 13:07

    Richtig teuer wird es, wenn man selbst hosten will:

    Bis 10 User: one time payment of $ 10 (Schnäppchen, würde ich sagen).

    Bei 25 User zahlst du $ 2500!!! (einmalig). Das ist schon ein ziemlicher Sprung. Aber, wenn man sich das mal durchrechnet, dann hat man nach 15 Monaten die Hosting-Lösung eingeholt, wenn man nur die Lizenzkosten berechnet und nicht das eigene Hosting mit draufschlägt. Wenn man das mit reinnimmt, dann dauerts vermutlich 18-24 Monate, je nachdem wie "hungrig" die Anwendung ist und was man für Hardware / Server braucht.

  8. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: hG0815 08.02.19 - 13:24

    Beide wollen Geld verdienen und das bedeutet nicht zwingend das beste Tool zu bauen - im Gegenteil. Es bedeutet die Leute richtig zu ködern, bestimmte Features zu integrieren weil bestimmte Leute genau das wollen und es dann als Kaufargument verwendbar ist.

  9. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: theonlyone 08.02.19 - 16:51

    Naja, jede Firma die nicht am Hungertod nagt wird ja wohl 7¤ pro User im Monat zahlen können.

    Wer sich da "abgezockt" vorkommt hat doch einen an der Klatsche.

    Das man hier keine kostenlose Software bekommt erklärt sich ja von selbst.

    Am Ende heißt es einfach , sparen wir Geld und Zeit wenn wir das einkaufen ? Wenn ja, dann kauf es, ansonsten lass es bleiben, oder mach es selbst.

  10. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: Metallrouter 08.02.19 - 23:36

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis 10 User ist es eine Flatrate von $10, ab 11 Mitarbeiter zahlt man für
    > JEDEN Mitarbeiter $7, d.h. es fängt dann bei 77 Dollar.

    HAHAHA Ich hatte bereits knausrige Chefs, aber du bist noch ne Ecke härter drauf :)
    7¤ je MA im Monat ist doch mal ein Witz. Wenn es daran hapert sollte man die Firma dicht machen! Das ist die Größenordnung an Stromkosten für einen PC-Arbeitsplatz.

  11. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: Tragen 09.02.19 - 01:35

    Metallrouter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HAHAHA Ich hatte bereits knausrige Chefs, aber du bist noch ne Ecke härter
    > drauf :)
    > 7¤ je MA im Monat ist doch mal ein Witz. Wenn es daran hapert sollte man
    > die Firma dicht machen! Das ist die Größenordnung an Stromkosten für einen
    > PC-Arbeitsplatz.

    Die Einstellung halte ich für ziemlich dumm. Natürlich machen die 7¤ pro MA im
    Monat nichts aus. Aber es bleibt ja nicht bei einem Dienst. Mittlerweile brauchst du
    pro MA 3 bis 8 und dann wird es eben doch teuer.

  12. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: Metallrouter 09.02.19 - 14:22

    Tragen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Einstellung halte ich für ziemlich dumm. Natürlich machen die 7¤ pro MA
    > im
    > Monat nichts aus. Aber es bleibt ja nicht bei einem Dienst. Mittlerweile
    > brauchst du
    > pro MA 3 bis 8 und dann wird es eben doch teuer.

    MA an einer Stelle wo diese Dienste wirklich gebraucht werden wirst du kaum unter 60.000¤ p.a. (*) beschäftigen können, eher deutlich mehr. Wenn man da wegen keinen 500¤ p.a. rumheult um Arbeitsmittel zu bezahlen wird es hart lächerlich.

    Wo beim Handwerk kein Schwein auf die Idee kommt sich zu fragen wieso der Schweißer jede Woche ein paar hundert Euro Material verbrät heulen die Sesselfurzer wegen einstelligen Eurobeträgen im Monat herum. Das ist Posten in der Kostenrechnung die irgendwo im unteren Drittel der C-Katagorie einer ABC-Analyse auftauchen. Da lohnt es normalerweise nicht einmal eine Aushilfe dafür zu bezahlen diese Kostenstellen zu analysieren, der der Mist schlicht unbedeutend ist.

  13. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: Michael H. 11.02.19 - 10:34

    Metallrouter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tragen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Einstellung halte ich für ziemlich dumm. Natürlich machen die 7¤ pro
    > MA
    > > im
    > > Monat nichts aus. Aber es bleibt ja nicht bei einem Dienst. Mittlerweile
    > > brauchst du
    > > pro MA 3 bis 8 und dann wird es eben doch teuer.
    >
    > MA an einer Stelle wo diese Dienste wirklich gebraucht werden wirst du kaum
    > unter 60.000¤ p.a. (*) beschäftigen können, eher deutlich mehr. Wenn man da
    > wegen keinen 500¤ p.a. rumheult um Arbeitsmittel zu bezahlen wird es hart
    > lächerlich.
    >
    > Wo beim Handwerk kein Schwein auf die Idee kommt sich zu fragen wieso der
    > Schweißer jede Woche ein paar hundert Euro Material verbrät heulen die
    > Sesselfurzer wegen einstelligen Eurobeträgen im Monat herum. Das ist Posten
    > in der Kostenrechnung die irgendwo im unteren Drittel der C-Katagorie einer
    > ABC-Analyse auftauchen. Da lohnt es normalerweise nicht einmal eine
    > Aushilfe dafür zu bezahlen diese Kostenstellen zu analysieren, der der Mist
    > schlicht unbedeutend ist.

    Danke...
    Klar für ein kleines Unternehmen zählen schon Eurobeträge mehr als für ein großes... aber hast du z.B. schon mal im CAD Bereich geschaut?
    Kunde von uns, 15 Mitarbeiter... Prototypenbau im Bereich Motoren.
    Workstation ab 2800¤ Netto pro Mitarbeiter
    Softwarelizenzen für deren CAD Software - 1800¤ pro Benutzer PRO JAHR Lizenzkosten... und das ist nur eine von 3 so teuren Softwarelösungen...
    Neue CNC Fräse... 120.000¤ für die "kleine"...

    Software lies sich beim Kunden nicht installieren, hat immer nen Fehler bei der Installation gebracht... Kundendienst vom Software muss ran... aber die machen keine Fernwartung, die schicken nen Consultant vorbei...
    Consultant fährt 400km, hat nen Tagessatz von 1400¤ Netto für 4,5h... war 2 Std. da und hat im Endeffekt n paar defekte HTML Templates aus dem Installationspaket neu heruntergeladen sowie n paar DLL´s ausgetauscht die beim aktuellen Installationspaket auf der HP defekt zu sein scheinen...

    Da schluckste... aber nicht wegen 150¤/Monat pro Mitarbeiter für Software..

    Aussage von deren Chef war: "Mir Wumpe wie viels kostet... wenn ich den Mitarbeiter bezahle und die Maschine steht, weil er an nix arbeiten kann da alles belegt ist, kostet mich das umgelegt in der Stunde so viel wie die neue Workstation samt allen Lizenzen plus den Heini da kostet der da kommt... und lieber zahl ich einmalig die 10-15.000¤ als dass ich da 150-200.000 weniger einnehme, da der neue Mitarbeiter nicht arbeiten kann."

    Die Frage die sich immer stellt ist, was bringt es mir?
    Spare ich mit der Software mehr ein als dass sie kostet?
    Habe ich dadurch effektiv weniger gefrustete Mitarbeiter als ohne?
    Ist es das Wert?

    Und nicht... puh... 7¤/Monat/Mitarbeiter extra is schon ne Menge Holz..

    Wir haben vor ner Weile in ner 15-20 Mann Onlineversandhandelsklitsche ne neue Warenwirtschaft eingeführt für nen guten 6-stelligen...

    Aussage der Geschäftsleitung... "also die Software hat sich gefühlt schon nach 3 Wochen amortisiert, da jetzt fast alle unsere Prozesse von der Onlinebestellung bis zur Verpackung so gut wie automatisch gehen bei 1200 Bestellungen am Tag... da sparen wir so viel Zeit ein... es hat sich wirklich gelohnt"

    Also wenn sich mit dieser Software nur etwas mehr als eine viertel Stunde pro Mitarbeiter und pro Monat an Zeit einsparen lässt... ist das Ding bei einem Entwickler der von mir aus 5000¤/Monat kostet wieder drin. Und das bei ner 40h Woche, also 160h/Monat.

    Dann ist das Teil wieder drin.

  14. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: berritorre 11.02.19 - 17:24

    Mir geht es auch nicht unbedingt um die 7 Euro im Monat, ich fand den Sprung einfach relativ heftig. Aber egal, der Metallrouter hat halt Bock hier auszuteilen, mir soll es recht sein.

  15. Re: Asana-vs-Jira

    Autor: Xeo81 05.02.20 - 13:56

    Ja, einfach 2 Döner weniger im Monat essen. Oder einen guten Bürger weniger. Schon ist die Kohle wieder drin. Irgendwann musst du dann als Angestellter die Lizenzen selber mitbringen oder sie werden dir vom Gehalt abgezogen... wegen der Milchmädchenrechnung...

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