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Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield

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  1. Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield

    Autor: Rodolfo 07.02.19 - 17:03

    wir sind vor 12 Monaten damals aus Datenschutzgründen von Asana zu der deutschen Lösung Stackfield gewechselt und sind mittlerweile total begeistert

  2. Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

    Autor: berritorre 07.02.19 - 18:17

    Am 07.02.2019 um 16:58 registriert und genau einen Beitrag (diesen hier) geschrieben.

    Christian M., bist du es?

  3. Re: Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

    Autor: gaym0r 07.02.19 - 18:18

    Deinen ersten Beitrag hier im Forum darf man also auch nicht ernst nehmen?

  4. Re: Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

    Autor: berritorre 07.02.19 - 18:23

    OK, hier kommt jemand, meldet sich heute um 16:58 an und postet um 17:03 einen Post unter einem Tool mit dem Titel "Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield". Das schreit nahezu danach, dass hier ein bisschen Guerilla-Marketing betrieben wird, oder nicht?

  5. Re: Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

    Autor: berritorre 07.02.19 - 18:25

    Und mein erster Post war vermutlich keine Empfehlung eines Konkurrenztools unter dem Artikel über ein Tool.

    Falls doch: Dann würde ich durchaus verstehen, warum Leute meine Empfehlung misstrauisch beäugen würden.

  6. Re: Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

    Autor: Rodolfo 07.02.19 - 19:05

    Artikel gelesen -> Account gemacht -> Post dazu geschrieben weil mir das so auf der Zunge stand, dass ich sonst die ganze Woche unruhig geschlafen hätte :)

  7. Re: Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

    Autor: berritorre 07.02.19 - 20:29

    Lassen wir das mal so stehen... ;-)

  8. Re: Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield

    Autor: survivestyle5plus 08.02.19 - 08:41

    Damit hier nicht der falsche Eindruck entsteht - ich bin kein Mitarbeiter von Stackfield, noch bekomme ich eine Vergütung für Werbung. Ich will aber gerne auf das Tool aufmerksam machen. Zum einen weil wir bis dato sehr zufrieden sind, zum anderen weil es auch in unserem Sinn ist wenn Stackfield weiter wächst und somit sich weiter etablieren kann.

    Wir setzen Stackfield unternehmenweit für die Echtzeitkommunikation (Chat) und Projektmanagement/Aufgabenmanagement im Unternehmen ein (Rund 400 Mitarbeiter, verteilt auf 10 Standorte in Deutschland) ein. Somit kann man es sich als Zwitter aus Slack und Trello grob vorstellen. Auch wir haben da eine lange Odyssee auf der Suche nach einem passenden und bezahlbaren Tool etliche Tools getestet. Asana war auch auf unserer Liste - letztlich ist es damals (Mitte 2018) an fehlenden Features, nicht klarer DSGVO-Konformität (das dürfte aber jetzt anders aussehen) und der Preisstruktur (bei 400 Mitarbeitern wurde es uns als Mittelständler einfach zu teuer).

    Stackfield hat hier und da natürlich auch noch seine Schwächen - aber eine Sache hatte uns damals besonders überzeugt: Wir können Wunsch-Features programmieren lassen - und das für vernünftige Tagessätze - auch bei der Cloud-Version,für die wir uns entschieden haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.19 08:42 durch survivestyle5plus.

  9. Re: Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield

    Autor: Phreek 08.02.19 - 09:16

    Zwei neu registrierte User. Beide schreiben Positiv über ein Tool. Beide sagen sind keine Mitarbeiter von Stackfield........Sonst auch keine anderen Post verfasst.

    User survivestyle5plus und Rodolfo die gleiche Person?


    Schon auffällig oder nicht?

  10. Re: Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield

    Autor: minnime 08.02.19 - 09:39

    Auf der Website erfährt man kaum was über das Produkt selbst, also was es alles kann, wie es aussieht und was es überhaupt genau ist. Das ist bei Asana deutlich besser gelöst, da bekommt man gleich Lust das zu nutzen.

  11. Re: Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield

    Autor: berritorre 08.02.19 - 12:53

    Sag ich ja... ;-)

  12. Re: Das bessere Tool ist eindeutig Stackfield

    Autor: hG0815 08.02.19 - 13:29

    Nie gehört, unübersichtliche Webseite, Comic-Stil erinnert an das alte Atlassian Branding, ist aber nicht so gut umgesetzt.

    Sieht aus wie eine günstigere Kopie von Jira die dadurch aufgeräumt ist, dass sie weniger Features hat.

  13. Re: Das bessere Tool ist eindeutig ...

    Autor: itse 10.02.19 - 09:04

    Rodolfo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wir sind vor 12 Monaten damals aus Datenschutzgründen von Asana zu der
    > deutschen Lösung Stackfield gewechselt und sind mittlerweile total
    > begeistert

    meine faust auf dem tisch gehauen ...!

    beste management strategie ist die des einen alpha männchens und der rest kuscht ~ i like trump :D

    mal im ernst: kein mitarbeiter will flache hierarchien, weil die unsichtbare linie zum vorgesetzten die leute in unsicherheit bringt.
    so bindet man langfristig keine mitarbeiter, die durch leistung aufsteigen wollen, weil laisure-faire die leute die privilegien besserer leistung nicht eindeutig erkennen lässt.

    mfg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.19 09:05 durch itse.

  14. Re: Das bessere Tool ist eindeutig ...

    Autor: Aki-San 11.02.19 - 13:00

    Auf anderen Seiten wären diese beiden Accounts schon längst wegen Werbe-Spam gelöscht worden.

    Die Internetpräsenz ist ein Witz. Wir als etwas größeres Unternehmen habe leider nicht die Wahl, aber Jira scheint ja doch kein allzukleiner Mitspieler zu sein.

    Die Suchanzahlen sowie die Ratings bestätigen den Verdacht mancher Nutzer nur noch.

    10.000 Unternehmen (Nutzer) und dann grad mal eine Handvoll Reviews?

    Um es in den Worten eines weisen Mannes zu sagen: Ja ne is klar.

  15. Re: Das bessere Tool ist eindeutig ...

    Autor: Anonymer Nutzer 11.02.19 - 21:57

    so bekommt man aber niemandem dem es nicht nach privilegien steht sondern wirklich was grundsätzlich besser zu machen, die herren unternehmer vergessen oft, dass der euro mehr ab einem gewissen satz für viele uninteressant wird, und auch vielen nicht der drang inne wohnt anderen vorschriften zu machen ...

    ich für meinen teil will nicht reich werden, das belastet nur, und andere zu kontrollieren/treiben gibt mir auch nichts ... ich finde wirklich neues viel interessanter, leider gibt es in de wenig wirkliche innovation zu begleiten, eigentlich wird meist nur überreifes zeug recycelt, nen neuer name drauf gepackt und als the next big thing verhökert ...

  16. Re: sozialisten-denke bringt niemanden weiter - außer väterchen staat

    Autor: itse 12.02.19 - 00:44

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so bekommt man aber niemandem dem es nicht nach privilegien steht sondern
    > wirklich was grundsätzlich besser zu machen, die herren unternehmer
    > vergessen oft, dass der euro mehr ab einem gewissen satz für viele
    > uninteressant wird, und auch vielen nicht der drang inne wohnt anderen
    > vorschriften zu machen ...
    >
    > ich für meinen teil will nicht reich werden, das belastet nur, und andere
    > zu kontrollieren/treiben gibt mir auch nichts ... ich finde wirklich neues
    > viel interessanter, leider gibt es in de wenig wirkliche innovation zu
    > begleiten, eigentlich wird meist nur überreifes zeug recycelt, nen neuer
    > name drauf gepackt und als the next big thing verhökert ...

    und nein, geld ist wichtig. geld ist zeit. entweder selbst erarbeitet oder die arbeitsleistung anderer, die einem mehr freizeit gibt.
    da jeder mensch freizeit mag und will, kann man es eigentlich als charakterschwäche bzw. mangelnde reife nennen, wenn man kein reichtum anstrebt, sofern man noch keinen hat.

    und solchen nein-sagern, naysayern sollte man aus dem weg gehen (!).

    reiche menschen handeln idr. ganz anders als solche die ständig aufs konto schauen. viel weitsichtiger und sourveräner, auch im kontext des gemeinschaftlichen wohls (denn im prinzip ist das wohl des reichen immer mit höhere wertschöpfung verbunden...)
    und wenn ein neureicher mal eben über die tränge schlägt und zunächst nur im profanen luxus lebt - so bleibt sein geld trotzdem im umlauf und erzeugt wertschöpfung, wohlstand.

    aber bleib gerne in deinem sozialismus hängen, ist ein freies land :D

    und sorry, aber eine firma kann langfristig nur mitarbeiter halten, _wenn_ sie diesen privilegien bieten kann, welche unbezahlbar idr unbezahlbar sein sollten.
    nur in deutschland gibt es das massive problem zukünftig, dass die starke verbeamtung dafür sorgt, dass die besten uni-absolventen lieber die beamtenlaufbahn bevorzugen, wegen einkommens-privilegien wie der pension ...
    das könnte deutschland zu einem fail-state machen, gepaart mit mittelfritig höherer arbeitslosigkeit von hochqualifizierten aus der autoindustrie? nach dem wegfall der eu-importschutzzölle.

    hauptsache gesund :D



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.19 00:48 durch itse.

  17. Re: sozialisten-denke bringt niemanden weiter - außer väterchen staat

    Autor: Anonymer Nutzer 12.02.19 - 03:17

    hat doch nichts mit sozialismus zu tun, ich will attraktion, das heisst spannende aufgaben reitzen mich mehr als alles geld der welt, immer wieder das gleiche zu machen finde ich doof, bzw. dazu kann ich auch putzen gehen und brauche nicht vorgeben was zu *entwickeln* ...

    btw. im real existierendem sozialismus waren privilegien auch sehr begehrt ... da kam nicht jeder überall rein und ran.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.19 03:21 durch ML82.

  18. Re: sozialisten-denke bringt niemanden weiter - außer väterchen staat

    Autor: Xeo81 05.02.20 - 13:46

    Dann hör auf zu atmen. Alles ist Wiederholung.

  19. Re: sozialisten-denke bringt niemanden weiter - außer väterchen staat

    Autor: Megusta 05.02.20 - 13:55

    Anonymer Nutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat doch nichts mit sozialismus zu tun, ich will attraktion, das heisst
    > spannende aufgaben reitzen mich mehr als alles geld der welt, immer wieder
    > das gleiche zu machen finde ich doof, bzw. dazu kann ich auch putzen gehen
    > und brauche nicht vorgeben was zu *entwickeln* ...
    >
    > btw. im real existierendem sozialismus waren privilegien auch sehr begehrt
    > ... da kam nicht jeder überall rein und ran.


    das ist eben der Unterschied zwischen Reichen und Armen, der Reiche kann machen was er grade für wichtig / spannend hält und ist nicht gezwungen immer die gleiche Tätigkeit von seinem Vorgesetzten auferlegt zu bekommen.

    Siehe dir Musk an, er hatte Lust auf eigene Autofabrik -> (Tesla) - bitte schön, heute baue ich mal Raketen -> kein Problem, wir fliegen auf den Mars

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