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Bestimmt ist der Kunde Amazon

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  1. Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: Techn 06.07.17 - 08:39

    Dann haben sie kein Problem mehr mit Leuten die dauernd streiken, nur wird Amazon dann nicht als innovativ, sondern als böse dargestellt.

    Naja ich bin Mal gespannt.

  2. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: Dwalinn 06.07.17 - 08:50

    Amazon hat auch viele größere/sperrige Gerätschaften die man zumindest mit dem gezeigten System nicht so leicht managen kann... man braucht also schon noch Menschen nur kann man sich es sparen neue einzustellen.

  3. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: theonlyone 06.07.17 - 08:52

    Naja für Kleinkram funktioniert das gut.

    Für größere Sachen sind die kleinen Roboter natürlich nicht geeignet.

    ----

    Wenn am Ende mehr Leistung erbracht wird als mit Menschen ist das ja zu begrüßen.

    Gerade beim Verpacken wird heute aber noch auf Menschen gesetzt, da Maschinen die vielen verschiedenen Verpackungen mit entsprechendem Stopf-Papier etc. nicht wirklich gut hinbekommen, gerade wenn mal etwas nicht passt wie geplant (den Vorgaben kann der Computer super machen, was "theoretisch" rein passen müsste, aber oft sind Angaben nicht wirklich korrekt, oder es passt eben doch etwas mehr Luft rein, weil es kein unbeweglicher Klotz ist).

    ----

    Arbeitsplätze vernichtet das auf längere Sicht auf jeden Fall , aber das betrifft den gesamten Logistik / Handel und es ist auch keine Überraschung, sondern absehbar.

    Und wenn die gesamte Logistik damit nur die Hälfte an Kosten hat (oder noch weniger) und dafür 24/7 liefern kann, beschwert sich eigentlich auch erst einmal keiner mehr.

    Aber Politik und co. sollten sich schon heute Gedanken machen was sie mit all den potenziell Arbeitslosen in den nächsten ~10 Jahren machen wollen (den da sind viele dabei die heute um die 40 sind und dann mit 50+ mit ziemlicher Sicherheit nicht einfach etwas neues finden, da die Branche dann praktisch aus stirbt als Arbeitgeber).

  4. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: Trockenobst 06.07.17 - 08:54

    Techn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann haben sie kein Problem mehr mit Leuten die dauernd streiken, nur wird
    > Amazon dann nicht als innovativ, sondern als böse dargestellt.

    Mein Ex-Arbeitskollege ist ständig drüben in den USA. Der konnte bei einem Lieferanten von Spezialhardware in den letzten 12 Jahren miterleben, wie schnell der Wandel ist.

    Früher ist er mit dem Trupp im Lagerhaus rumgelaufen um sich die Hardware anzusehen und Fragen zu stellen (für jede Hardware gab es einen Spezialisten). Danach gab es nette Golfkarren und Segways und Skype via iPad zum Spezialisten. Später saß er nur noch im Cafe und die elektrischen selbstfahrende Gabelstapler brachten ihm alles was er so braucht, ohne sich wegzubewegen. Das dauert unter Umständen aber immer noch einen halben Tag bis alles da war.

    Nun stellt er sich vorher im Netz alles zusammen und eine Art riesiger Schiffs-Container voller Produkte wartet schon. Der Ansprechpartner ist meist ein technischer Student der wenig Ahnung hat. Fragen werden immer noch per Skype beantwortet.

    Der nächste Schritt ist dann Stückzahl 1. D.h. statt irgendwo hinzufahren und sich Produkte anzusehen, wird der Firma erklärt welches Produkt man haben will und dass wird dann 10x aus dem Metall-3d Drucker rausgelassen. Per VR testet man was man braucht an seinen eigenen Produktionsstraßen.

    Der hat schon Angst dass er bald keine ausrede mehr hat warum er um die Welt reisen darf ;)

  5. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: Trockenobst 06.07.17 - 09:08

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Politik und co. sollten sich schon heute Gedanken machen was sie mit
    > all den potenziell Arbeitslosen in den nächsten ~10 Jahren machen wollen

    Das Problem geht viel tiefer. Wenn man jetzt 10 Leute im Operationssaal braucht,
    und später mit Bots nur 2, dann gibt es nicht mal mehr einen SINN warum man Arzt werden will. Die Eintrittshürden werden dann so extrem wie sie z.T. schon für Architekten etc. sind (1,1er Abi oder Warteliste).

    Erst erwischt es das Fussvolk. Das kriegt man noch mit Müllsammeln im Park und um malen vom BER beschäftigt ;) Aber längerfristig hat man ein Problem mit der neuen Generation, die ältere Leute im Job sieht, die mit 60 keine Lust hat in Rente zu gehen und bis 80 Jahre die wirklich wenigen gutbezahlten Arbeitsplätze "blockiert".

    Man sieht dass aktuell in Frankreich und Spanien, wo es Leute gibt die als Brückenbauer oder Anwalt noch weit in die 70er und 80er arbeiten. Hinter ihnen sind dann 10.000ende in prekären Jobs bis weit in die 40er, die darauf Warten das Opa endlich in Rente geht aber gar keine Lust dazu hat. Häufig auch deswegen, weil er seine halbe Familie damit finanziert, die selbst alle keine "echte" Arbeit haben.

    In 20 Jahren werden Jugendliche mit Top Abi, zwei Jahre im Ausland und fließend Englisch beim Jobcenter stehen und feststellen, dass es praktisch keinen Sinn macht gewisse Berufe überhaupt zu lernen, weil die wenigen gutbezahlten Pfade schon von 10.000enden anderen verstopft sind. Deswegen sind so viele Griechen, Spanier, Portugiesen im Ausland. In ihren Ländern geht für Jahrezehnte nichts mehr (aus anderem Gründen), und wenn die Automatisierung erst im vollen Gang ist, bei uns auch nicht.

    Die "Gig-Cononomy", also die Leute die dann von 3 Monats Job zu 3 Monats Job wandern, obwohl sie Top ausgebildet sind, wird viele nicht besonders glücklich machen. Die junge Generation wird die sein, die viele Fragen stellen wird.

  6. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: theonlyone 06.07.17 - 09:43

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theonlyone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber Politik und co. sollten sich schon heute Gedanken machen was sie
    > mit
    > > all den potenziell Arbeitslosen in den nächsten ~10 Jahren machen wollen
    >
    > Das Problem geht viel tiefer. Wenn man jetzt 10 Leute im Operationssaal
    > braucht,
    > und später mit Bots nur 2, dann gibt es nicht mal mehr einen SINN warum man
    > Arzt werden will. Die Eintrittshürden werden dann so extrem wie sie z.T.
    > schon für Architekten etc. sind (1,1er Abi oder Warteliste).

    Warum ist das ein "problem" ?

    Umso weniger Ärzte man braucht umso besser.
    Umso bessere Arbeit ein Roboter macht umso besser.

    Entlastet die ganzen Krankenhäuser usw. doch immens , ist also ein richtig großer Plus-Punkt.
    Aber gerade Chirurgie ist aber noch ein ganzes Stück weit weg das man das sinnvoll automatisieren könnte (nicht das es nicht möglich wäre, aber am Ende hat man gerade bei diesen Themen doch lieber einen Menschen, da es doch um Leben und Tod geht).

    Also reine Ansprechperson im Hausarzt Markt ist so ein Roboter bzw. eine KI gar nicht so verkehrt.

    ----

    Die Höheren Anforderungen sehe ich auch als positiv, den dann wird nur noch jemand Arzt der das auch wirklich aus Überzeugung werden will und entsprechend hohe Leistung erbringen kann.
    Heute haben wir doch viele Ärzte die machen das nur weil es viel Geld verspricht, noch mehr sind mit der Arbeit überfordert und haben einfach keine Zeit sich auf ihre Patienten wirklich gut einzustellen. Wenn da KI und Roboter Arbeit abnehmen können, ist das ja wunderbar, dann kann sich der eigentliche Arzt auch mal länger um den Patienten kümmern der die Aufmerksamkeit benötigt.

    > Erst erwischt es das Fussvolk. Das kriegt man noch mit Müllsammeln im Park
    > und um malen vom BER beschäftigt ;) Aber längerfristig hat man ein Problem
    > mit der neuen Generation, die ältere Leute im Job sieht, die mit 60 keine
    > Lust hat in Rente zu gehen und bis 80 Jahre die wirklich wenigen
    > gutbezahlten Arbeitsplätze "blockiert".

    Mit der Arbeit sieht es in absehbarer Zeit (erst recht in +40 Jahren) sowie so ziemlich düster aus, den so viele Jobs wird es dann schlichtweg nicht mehr geben (oder zu Konditionen die nur gemacht werden weil man "noch billiger" ist als eine Maschine und das im Preiskampf global, Mindestlohn hat sich dann erledigt).

    > Man sieht dass aktuell in Frankreich und Spanien, wo es Leute gibt die als
    > Brückenbauer oder Anwalt noch weit in die 70er und 80er arbeiten. Hinter
    > ihnen sind dann 10.000ende in prekären Jobs bis weit in die 40er, die
    > darauf Warten das Opa endlich in Rente geht aber gar keine Lust dazu hat.
    > Häufig auch deswegen, weil er seine halbe Familie damit finanziert, die
    > selbst alle keine "echte" Arbeit haben.

    Nun ja, das ist ja nicht Schuld der Alten die eine gute Arbeit machen, das ist ja völlig in Ordnung so.
    Eher das man diverse Arbeitsplätze hat die einfach über Ausgebildet sind und für die gar kein Bedarf besteht.
    Das eben immer so eine Sache die Menschen frei wählen zu lassen was sie studieren wollen (ist sich eben jeder selbst überlassen) ; aber es gibt eben doch viele Studienfächer da findet man in der realen Wirtschaft dann eben doch keinen Arbeitsplatz , muss also zwangsläufig etwas Fachfremdes machen (gerade die ganzen Sprachen, so viele Übersetzer wird man nicht mehr brauchen, wenn das alles automatisch gemacht werden kann, geht ja auch heute schon vieles und das wird komplett wegsterben).

    Selbst "Anwälte" und alles was rein auf Wissen basiert wird absehbar durch KIs ersetzt werden, den die können das genauso, wenn nicht viel besser Gesetze auf Plausibilität zu prüfen und einen Fall anhand seiner vorherigen Urteile ein zu kategorisieren (wird ja auch heute schon gemacht das in Amerika eine KI als Anwaltshelfer eingestellt wurde).

    > In 20 Jahren werden Jugendliche mit Top Abi, zwei Jahre im Ausland und
    > fließend Englisch beim Jobcenter stehen und feststellen, dass es praktisch
    > keinen Sinn macht gewisse Berufe überhaupt zu lernen, weil die wenigen
    > gutbezahlten Pfade schon von 10.000enden anderen verstopft sind. Deswegen
    > sind so viele Griechen, Spanier, Portugiesen im Ausland. In ihren Ländern
    > geht für Jahrezehnte nichts mehr (aus anderem Gründen), und wenn die
    > Automatisierung erst im vollen Gang ist, bei uns auch nicht.

    Das ist ja heute schon so in Deutschland.

    Man kann eben nicht einfach etwas studieren und davon ausgehen das man wirklich gebraucht wird.

    Die Frage ist aber sowie so ob in ~20 Jahren der Job-Markt in der Form überhaupt tragfähig ist.

    Grundeinkommen wird früher oder später kommen und studieren wird letztlich zur Freizeitbeschäftigung, weil die ganzen essentiellen Arbeiten von Robotern und einer handvoll Techniker gemacht werden können (selbst die Wartungs-Techniker fallen ja irgendwann weg, wenn es Roboter gibt die das machen können).

    > Die "Gig-Cononomy", also die Leute die dann von 3 Monats Job zu 3 Monats
    > Job wandern, obwohl sie Top ausgebildet sind, wird viele nicht besonders
    > glücklich machen. Die junge Generation wird die sein, die viele Fragen
    > stellen wird.

    Pauschal wären "alle" Jobs ersetzbar.

    Die erste Welle wird vor allem Transport und Logistik betreffen.

    Wenn dann der Umstieg durch die Infrastrukturen geschaffen ist, baut man auch mehr Roboter für die Pflege (intelligente Betten usw.) , das ist auch heute schon unterbesetzt und will kaum einer machen.

    Der ganze Handel wird automatisiert werden, damit werden auch Städte sich ausweiten und weniger zu großen Sammelbecken.

    Medizin, Anwälte, Lehrer/Schulen wird man automatisieren können (bzw. mit entsprechend viel digital und selbst-lernen ausstatten) , sobald wir ein paar Schritte in eine intelligentere KI machen.

    Wenn der Sprung zur starken KI gelingt ändert sich die Welt ohnehin so radikal, das ist kaum abzusehen was dann passiert (den damit ist allen Sci-Fi Vorstellungen dann schlagartig Tür und Tor geöffnet).

  7. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: Trockenobst 06.07.17 - 10:47

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Medizin, Anwälte, Lehrer/Schulen wird man automatisieren können (bzw. mit
    > entsprechend viel digital und selbst-lernen ausstatten) , sobald wir ein
    > paar Schritte in eine intelligentere KI machen.

    Der Punkt war: das es dann wirklich nur noch Elfenbeintürme gibt, wo Top-Leute der Top-Leute noch Arzt, Architekten, Bauingenieur werden, weil man nur so wenige Menschen braucht die noch die Arbeiten der Roboter und KI überwachen, optimieren und anpassen.

    Heute gibt es noch "Zugang" zu gewissen Jobs. Das fällt in der Zukunft weg. Irgendwo geht man hin, und da ist nur noch eine Blackbox was passiert, da ist ein !"Priester" oder "Chefmagier" der versteht wie das alles zusammenhängt.

    Der Rest kann zwar noch zum Spass studieren, aber so richtig erfüllend wird das für sehr viele nicht mehr werden. Das führt auch zu Clanstrukturen wie in den USA, wo es ganze Krankenhaus-Ketten gibt wo eine indische oder asiatische Familie alle Arzt-Plätze belegt. Die massive Klüngelei gibt es jetzt schon, die wird sich da noch verstärken.

    Es wird immer so witzig erklärt, dass dann schon irgendwer Architektur studiert. Aber das macht man am Ende auch nur, wenn man tatsächlich ein Haus baut. EIn Brückeningenieur will auch eine Brücke bauen. Wenn man keine Aussicht auf so einen Job hat, wird es schwierig. Braucht die Menschheit wirklich 1 Milliarde Buchschreiber und 1 Milliarde Philosophen? Irgendwer muss diese Bücher und Philosophien auch lesen wollen. Das ist die Problematik.

    Wir haben jetzt schon Generationen von harten Arbeitslosen, die scheinen alle nicht unbedingt ihr "Grundeinkommen" dazu zu nutzen, um tolle Dinge zu tun (Ausnahmen bestätigen die Regel). In USA gibt es massig Arbeitslose, die haben es auch nicht hinbekommen, als sich massiv mit legalen Drogen zu betäuben.

  8. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: theonlyone 06.07.17 - 11:14

    Heute legen viele ihr Leben darauf aus was sie mal arbeiten wollen und vor allem eben auch was sie damit verdienen werden.

    Wer seinen Job macht weil es da viel Geld zu holen gibt, der hat seine Motivation eben auch daher.
    Wenn diese Motivation weg fällt, muss man etwas anderes machen, das einem "wirklich" Spaß macht.

    Dazu muss man eben auch vieles ausprobieren, um Auszuprobieren braucht es viel Zeit und die hat man nur wenn man Geld hat um sich diese Zeit zu gönnen (und das sind aktuell dann doch nicht viele, erst recht nicht mit Verpflichtungen wie Familie und co.).

    Gerade Ärzte werden doch viele weil das schon Tradition in der Familie hat.
    Auch Anwälte sind viele die machen das weil das in der Familie Tradition ist.
    Auch Polizisten gibt es in Traditionen.
    Viele machen eben doch das was ihre Eltern auch machen, wenn das positiv vor gelebt wird, erscheint das als naheliegend und attraktive Option, eben auch weil man Alternativen gar nicht beachtet (man wird von Eltern ja auch gerne rein gedrückt in ein Studium das man von sich auch wohl nicht machen würde und sobald man den Abschluss hat ist es natürlich naheliegend auch dort zu arbeiten, es sei den man macht die komplette Kehrtwende, aus welchen Gründen auch immer).

    Demnach, so "schlimm" ist das nicht das man Familien Traditionen hat die sich eben auch ausweiten, das ist völlig natürlich so und da führt letztlich auch wenig dran vorbei, von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.
    Den eines ist klar, wenn man in seiner eigenen Familie X Anwälte hat, ist es doch naheliegend das sich diese Anwälte in eine Familien Organisation zusammen schließen und dann gründen die eben ihre Anwalts-Firma der Familie X und Co.
    Die ganzen großen deutschen Firmen sind praktisch alle irgendwelche Familien Unternehmen gewesen oder immer noch.

    Natürlich kommt da ohne weiteres niemand rein der nicht zur Familie gehört, außer man wird gebraucht und hat irgendwelche großen Leistungen.
    Das ist aber auch völlig in Ordnung.

    Der 0815 Arbeiter bleibt bei alle dem eben auf der Strecke, wenn man sich in keine Position / Familie hinein schlafen kann ; Beziehungen sind dann alles.

    ----

    Reichtum wird auch heute schon in diesen Familien konzentriert, den es geht ja auch nie verloren und vermehrt sich von selbst, da alles vererbt wird.

    Wer wenig oder gar nichts hat, der hat es auch heute schon wirklich schwer, umso weniger Familie und weniger Beziehungen man hat, umso schwerer kommt man auch zurecht.

    Wenn alles automatisiert wird muss man nur umso mehr Beziehungen haben um noch etwas zu finden (oder bis dahin schon reich sein um dem ganzen Problem zu entgehen).

  9. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: Chatlog 06.07.17 - 11:48

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn am Ende mehr Leistung erbracht wird als mit Menschen ist das ja zu
    > begrüßen.
    >
    > Gerade beim Verpacken wird heute aber noch auf Menschen gesetzt, da
    > Maschinen die vielen verschiedenen Verpackungen mit entsprechendem
    > Stopf-Papier etc. nicht wirklich gut hinbekommen, gerade wenn mal etwas
    > nicht passt wie geplant (den Vorgaben kann der Computer super machen, was
    > "theoretisch" rein passen müsste, aber oft sind Angaben nicht wirklich
    > korrekt, oder es passt eben doch etwas mehr Luft rein, weil es kein
    > unbeweglicher Klotz ist).
    >

    Mit Verlaub, aber das ist Bull-shiieeet. Ich habe in den letzten 8 Monaten mehr Sendungen an Amazon zurueckgeschickt wegen verpackungsbedingter Schaeden** als in den vorhergegangenen 9 JAHREN. (Weiter als 2008 geht die Historie nicht zurueck. Sonst koennte ich beweisend as wir ueber die letzten 18 Jahre Sprechen).
    **= Zu Grosse Kartons, zu wenig Polsterung. Zu duenne Kartons. Schlecht verklebt. Ungeeignete Kombinationen (Porzellan im selben Karton wie schwere Gusseisen Objekte, trotzx "Mehere Sendungen" Option etc.)

    Bitte, bitte Automatisiert Amazon endlich KOMPLETT. Es wuerde MEINE Einkaufserfahrung als Kunde momentan DEUTLICH verbessern.

  10. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: NoLabel 06.07.17 - 12:28

    Stimmt. Hatte ich auch gerade aktuell. Eismaschine und Festplatte bestellt. Eismaschine sogar schon drei Tage vorher. Dummerweise kam noch eine HD dazu.
    Amazon packte beides 3 Tage später am Tag der HD-Bestellung zusammen und schickte das Paket los.

    Tja, gut gemeint ist nicht gut gemacht. Beide Artikel (groß und klein) in einer viel zu großen Umverpackung und auf die Platte warf man 8 Beutel Airbag-Beutel.

    Die Platte lief genau zwei Minuten. Umtausch problemlos, aber das kanns ja nicht sein.

    Jetzt habe ich die Platte "ohne alles" bestellt. Mal sehen, ob die ordentlich verpackt ist.

    Beschwerde an amazon brachte Standardbausteine, man werde sich mit Hermes in Verbindung setzen (damit die wohl die Pakete nicht mehr herumwerfen) und man sollte doch mal ein persönliches Wort mit dem Zusteller sprechen, das würde auch helfen.
    Ja, genau. Beim letzten Mal endete es in einer wütenden Beschimpfungsarie, weil der Hermes-Fahrer sich gegängelt gefühlt hat, weil man ihn freundlich darauf hingewiesen hat, doch nicht die Faust als Hammer zu nutzen um ein etwas zu großen Päckchen doch passend in den Briefkasten zu hämmern. :o)

    DA sollte man dann wirklich mal den Maschinen beibringen, dass es neben Größen und Gewicht auch noch "zerbrechlich" gibt und eine Vase nicht neben ein Hantelset verpackt gehört.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.17 12:29 durch NoLabel.

  11. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: theonlyone 06.07.17 - 12:48

    Chatlog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theonlyone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn am Ende mehr Leistung erbracht wird als mit Menschen ist das ja zu
    > > begrüßen.
    > >
    > > Gerade beim Verpacken wird heute aber noch auf Menschen gesetzt, da
    > > Maschinen die vielen verschiedenen Verpackungen mit entsprechendem
    > > Stopf-Papier etc. nicht wirklich gut hinbekommen, gerade wenn mal etwas
    > > nicht passt wie geplant (den Vorgaben kann der Computer super machen,
    > was
    > > "theoretisch" rein passen müsste, aber oft sind Angaben nicht wirklich
    > > korrekt, oder es passt eben doch etwas mehr Luft rein, weil es kein
    > > unbeweglicher Klotz ist).
    > >
    >
    > Mit Verlaub, aber das ist Bull-shiieeet. Ich habe in den letzten 8 Monaten
    > mehr Sendungen an Amazon zurueckgeschickt wegen verpackungsbedingter
    > Schaeden** als in den vorhergegangenen 9 JAHREN. (Weiter als 2008 geht die
    > Historie nicht zurueck. Sonst koennte ich beweisend as wir ueber die
    > letzten 18 Jahre Sprechen).
    > **= Zu Grosse Kartons, zu wenig Polsterung. Zu duenne Kartons. Schlecht
    > verklebt. Ungeeignete Kombinationen (Porzellan im selben Karton wie schwere
    > Gusseisen Objekte, trotzx "Mehere Sendungen" Option etc.)
    >
    > Bitte, bitte Automatisiert Amazon endlich KOMPLETT. Es wuerde MEINE
    > Einkaufserfahrung als Kunde momentan DEUTLICH verbessern.

    Aha, weil du natürlich schlechte Erfahrungen gemacht hast ist mein Text natürlich "kompletter bullshit".

    Wunderbare Logik die du hast.

    Den Überraschung, wenn Menschen arbeiten können die das entweder "ordentlich" machen oder sie machen es eben nicht.

    Fakt bleibt, der Mensch KANN intuitiver verpacken, vorausgesetzt er will das ordentlich machen.
    Eine Maschine hat damit wahnsinnige Probleme und bekommt es schlichtweg gar nicht hin (wie geschrieben für einzelne Artikel kein Problem, als "universal" Lösung ist das aber schlichtweg nicht Stand der Technik).

    ----

    Wenn du viele Beschwerden hast musst du natürlich bei Amazon anklopfen.
    Sollte da jemand eine lausige Arbeit machen ist das sicherlich kein Beispiel für die gesamte Menschheit.

    ----

    Demnach, das Verpacken zu Automatisieren ist schlichtweg nicht möglich (Stand heute) und solange Menschen das flächendeckend besser machen wird man hier auch so schnell nichts dran ändern.

    Es braucht schon eine revolutionären universal Verpackung Maschinenarm der könnte das dann wie ein Mensch machen, nur ist man hier einfach noch ein paar Entwicklungsschritte weit von weg (den sobald man das hat, kann man ja so ziemlich alles was Menschen mit ihren Händen herstellen automatisieren, wenn der so "universelle" Arbeiten erledigen kann ; das ist also ein wahnsinniger Quantensprung in der Robotik Entwicklung, wenn das gute Ergebnisse liefern kann).

  12. Re: Bestimmt ist der Kunde Amazon

    Autor: pre3 07.07.17 - 18:58

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > theonlyone schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Aber Politik und co. sollten sich schon heute Gedanken machen was sie
    > > mit
    > > > all den potenziell Arbeitslosen in den nächsten ~10 Jahren machen
    > wollen
    > >
    > > Das Problem geht viel tiefer. Wenn man jetzt 10 Leute im Operationssaal
    > > braucht,
    > > und später mit Bots nur 2, dann gibt es nicht mal mehr einen SINN warum
    > man
    > > Arzt werden will. Die Eintrittshürden werden dann so extrem wie sie z.T.
    > > schon für Architekten etc. sind (1,1er Abi oder Warteliste).
    >
    > Warum ist das ein "problem" ?
    >
    > Umso weniger Ärzte man braucht umso besser.
    > Umso bessere Arbeit ein Roboter macht umso besser.
    >
    > Entlastet die ganzen Krankenhäuser usw. doch immens , ist also ein richtig
    > großer Plus-Punkt.
    > Aber gerade Chirurgie ist aber noch ein ganzes Stück weit weg das man das
    > sinnvoll automatisieren könnte (nicht das es nicht möglich wäre, aber am
    > Ende hat man gerade bei diesen Themen doch lieber einen Menschen, da es
    > doch um Leben und Tod geht).
    >
    > Also reine Ansprechperson im Hausarzt Markt ist so ein Roboter bzw. eine KI
    > gar nicht so verkehrt.
    >
    > ----
    >
    > Die Höheren Anforderungen sehe ich auch als positiv, den dann wird nur noch
    > jemand Arzt der das auch wirklich aus Überzeugung werden will und
    > entsprechend hohe Leistung erbringen kann.
    > Heute haben wir doch viele Ärzte die machen das nur weil es viel Geld
    > verspricht, noch mehr sind mit der Arbeit überfordert und haben einfach
    > keine Zeit sich auf ihre Patienten wirklich gut einzustellen. Wenn da KI
    > und Roboter Arbeit abnehmen können, ist das ja wunderbar, dann kann sich
    > der eigentliche Arzt auch mal länger um den Patienten kümmern der die
    > Aufmerksamkeit benötigt.
    >
    > > Erst erwischt es das Fussvolk. Das kriegt man noch mit Müllsammeln im
    > Park
    > > und um malen vom BER beschäftigt ;) Aber längerfristig hat man ein
    > Problem
    > > mit der neuen Generation, die ältere Leute im Job sieht, die mit 60
    > keine
    > > Lust hat in Rente zu gehen und bis 80 Jahre die wirklich wenigen
    > > gutbezahlten Arbeitsplätze "blockiert".
    >
    > Mit der Arbeit sieht es in absehbarer Zeit (erst recht in +40 Jahren) sowie
    > so ziemlich düster aus, den so viele Jobs wird es dann schlichtweg nicht
    > mehr geben (oder zu Konditionen die nur gemacht werden weil man "noch
    > billiger" ist als eine Maschine und das im Preiskampf global, Mindestlohn
    > hat sich dann erledigt).
    >
    > > Man sieht dass aktuell in Frankreich und Spanien, wo es Leute gibt die
    > als
    > > Brückenbauer oder Anwalt noch weit in die 70er und 80er arbeiten. Hinter
    > > ihnen sind dann 10.000ende in prekären Jobs bis weit in die 40er, die
    > > darauf Warten das Opa endlich in Rente geht aber gar keine Lust dazu
    > hat.
    > > Häufig auch deswegen, weil er seine halbe Familie damit finanziert, die
    > > selbst alle keine "echte" Arbeit haben.
    >
    > Nun ja, das ist ja nicht Schuld der Alten die eine gute Arbeit machen, das
    > ist ja völlig in Ordnung so.
    > Eher das man diverse Arbeitsplätze hat die einfach über Ausgebildet sind
    > und für die gar kein Bedarf besteht.
    > Das eben immer so eine Sache die Menschen frei wählen zu lassen was sie
    > studieren wollen (ist sich eben jeder selbst überlassen) ; aber es gibt
    > eben doch viele Studienfächer da findet man in der realen Wirtschaft dann
    > eben doch keinen Arbeitsplatz , muss also zwangsläufig etwas Fachfremdes
    > machen (gerade die ganzen Sprachen, so viele Übersetzer wird man nicht mehr
    > brauchen, wenn das alles automatisch gemacht werden kann, geht ja auch
    > heute schon vieles und das wird komplett wegsterben).
    >
    > Selbst "Anwälte" und alles was rein auf Wissen basiert wird absehbar durch
    > KIs ersetzt werden, den die können das genauso, wenn nicht viel besser
    > Gesetze auf Plausibilität zu prüfen und einen Fall anhand seiner vorherigen
    > Urteile ein zu kategorisieren (wird ja auch heute schon gemacht das in
    > Amerika eine KI als Anwaltshelfer eingestellt wurde).
    >
    > > In 20 Jahren werden Jugendliche mit Top Abi, zwei Jahre im Ausland und
    > > fließend Englisch beim Jobcenter stehen und feststellen, dass es
    > praktisch
    > > keinen Sinn macht gewisse Berufe überhaupt zu lernen, weil die wenigen
    > > gutbezahlten Pfade schon von 10.000enden anderen verstopft sind.
    > Deswegen
    > > sind so viele Griechen, Spanier, Portugiesen im Ausland. In ihren
    > Ländern
    > > geht für Jahrezehnte nichts mehr (aus anderem Gründen), und wenn die
    > > Automatisierung erst im vollen Gang ist, bei uns auch nicht.
    >
    > Das ist ja heute schon so in Deutschland.
    >
    > Man kann eben nicht einfach etwas studieren und davon ausgehen das man
    > wirklich gebraucht wird.
    >
    > Die Frage ist aber sowie so ob in ~20 Jahren der Job-Markt in der Form
    > überhaupt tragfähig ist.
    >
    > Grundeinkommen wird früher oder später kommen und studieren wird letztlich
    > zur Freizeitbeschäftigung, weil die ganzen essentiellen Arbeiten von
    > Robotern und einer handvoll Techniker gemacht werden können (selbst die
    > Wartungs-Techniker fallen ja irgendwann weg, wenn es Roboter gibt die das
    > machen können).
    >
    > > Die "Gig-Cononomy", also die Leute die dann von 3 Monats Job zu 3 Monats
    > > Job wandern, obwohl sie Top ausgebildet sind, wird viele nicht besonders
    > > glücklich machen. Die junge Generation wird die sein, die viele Fragen
    > > stellen wird.
    >
    > Pauschal wären "alle" Jobs ersetzbar.
    >
    > Die erste Welle wird vor allem Transport und Logistik betreffen.
    >
    > Wenn dann der Umstieg durch die Infrastrukturen geschaffen ist, baut man
    > auch mehr Roboter für die Pflege (intelligente Betten usw.) , das ist auch
    > heute schon unterbesetzt und will kaum einer machen.
    >
    > Der ganze Handel wird automatisiert werden, damit werden auch Städte sich
    > ausweiten und weniger zu großen Sammelbecken.
    >
    > Medizin, Anwälte, Lehrer/Schulen wird man automatisieren können (bzw. mit
    > entsprechend viel digital und selbst-lernen ausstatten) , sobald wir ein
    > paar Schritte in eine intelligentere KI machen.
    >
    > Wenn der Sprung zur starken KI gelingt ändert sich die Welt ohnehin so
    > radikal, das ist kaum abzusehen was dann passiert (den damit ist allen
    > Sci-Fi Vorstellungen dann schlagartig Tür und Tor geöffnet).

    Wozu dann noch Schulen und Universitäten finanzieren, wenn der Mensch gar nichts mehr wissen muss? Er arbeitet ja nicht mehr.

    Schöne neue Welt.

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