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Typisch Microsoft

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  1. Typisch Microsoft

    Autor: JensBröcher 02.03.19 - 13:31

    Dem Unternehmen hat schon immer der lange Atem gefehlt. Wie viele Produkte hat Microsoft schon plötzlich eingestampft und die Nutzer im Regen stehen lassen? Auch bei den Microsoft SDKs für Entwickler sieht es nicht besser aus. Da werden auch Technologien hochgehypt und dann ein paar Jahre später wieder begraben und alle die darauf gesetzt haben waren aufgeschmissen.

  2. Re: Typisch Microsoft

    Autor: HerrWolken 02.03.19 - 13:46

    Und dazu kommt, dass die immer der "Letzte" auf jeder "Party" sind. Wenn irgendwas cool ist kommt 3 Jahre später Microsoft und weitere 2-3 Jahre später stellt MS den Spaß wieder ein. Solche sachen würde ich jedenfalls nicht mehr bei MS kaufen.

  3. Re: Typisch Microsoft

    Autor: Sharra 02.03.19 - 14:15

    Richtig. MS springt zuletzt auf den bereits entgleisten Zug auf, während alle anderen längst ausgestiegen sind, und mit Rettungsdecken herumstehen.
    Und dann stampfen sie den Kram auch recht fix wieder ein.

    Im Endeffekt ist es doch so: Wenn es nicht Standardkonform ist, lässt man besser die Finger von MS-Hardware.

  4. Re: Typisch Microsoft

    Autor: bark 02.03.19 - 14:28

    Achs das Band war ausverkauft da sie die ersten waren die das tracking als relevantes Szenario für smartwatches erfunden haben.

    Was ist mit dem surface. Eine ganze Kategorie für sich erschlossen.

    Was ist mit xbox live? Der erste multi-player Dienst bei konsolen der funktioniert

    Was ist mit Outlook.de größter email Anbieter.

    Office 365.

    Azure.

    .....

    Das ist sehr pauschal was ihr euch hier ausdenkt.



    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. MS springt zuletzt auf den bereits entgleisten Zug auf, während
    > alle anderen längst ausgestiegen sind, und mit Rettungsdecken herumstehen.
    > Und dann stampfen sie den Kram auch recht fix wieder ein.
    >
    > Im Endeffekt ist es doch so: Wenn es nicht Standardkonform ist, lässt man
    > besser die Finger von MS-Hardware.

  5. Re: Typisch Microsoft

    Autor: stuempel 02.03.19 - 14:34

    HerrWolken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dazu kommt, dass die immer der "Letzte" auf jeder "Party" sind.

    Naja. Gerade Windows Mobile 6 und die Windows XP Tablet Edition waren meines Erachtens eher Beispiele, dass man alles anpackt und auf den Markt wirft, aber eben wenig am Verbraucher orientiert entwickelt.

  6. Re: Typisch Microsoft

    Autor: Der schwarze Ritter 02.03.19 - 14:35

    Das Band und besonders das Band 2 war an und für sich interessant. Wenn man es aber nur in den USA verkauft, tja, dann ist es halt Mist.

  7. Re: Typisch Microsoft

    Autor: franzropen 02.03.19 - 14:37

    Zu dumm, dass man nicht im voraus weiß zu welchen der beiden Kategorien die Software/Hardware gehört, die man verwendet.

  8. Re: Typisch Microsoft

    Autor: Sharra 02.03.19 - 14:46

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu dumm, dass man nicht im voraus weiß zu welchen der beiden Kategorien die
    > Software/Hardware gehört, die man verwendet.


    Och das ist eigentlich relativ einfach. Wenn es in einem Jahr noch Neuerungen gibt, und nicht schon alles quasi zurückgefahren wird, kann man sich langsam überlegen, ob man sich sowas zulegt, oder ob man die Finger davon lässt. Also gründlich überlegen.

  9. Re: Typisch Microsoft

    Autor: derJimmy 02.03.19 - 14:58

    Bei aller Fairness muss man auch sagen, dass MS z.B. in Zeiten von Windows Mobile bzw. sogar noch früher mit windows CE einen äußerst erfolgreichen Einstieg ins embedded Geschäft geschafft hat und Die daraus resultierenden Systeme auch heute noch bestehen.

    Die meisten Navis z.B. laufen mit Windows CE, etliche andere Gerätschaften ebenfalls. Nur weil das Consumerprodukt "Windows Mobile" gescheitert ist, scheitert nicht die Technologie an sich. Microsoft versucht zwar ein Consumerprodukt auf der Technik zu platzieren - wenn es nicht startet ist es ihnen aber eben auch wurscht - denn es ging ihnen nie um das Produkt per sé, sondern um die darunterliegende Technologie.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.19 14:58 durch derJimmy.

  10. Re: Typisch Microsoft

    Autor: budweiser 02.03.19 - 15:04

    Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.

  11. Re: Typisch Microsoft

    Autor: blaub4r 02.03.19 - 15:16

    Outlook ist ja nur so groß weil es früher kaum was anderes gab. Wobei ich da Gmail vorne sehe.

    Zure war ein Mega Flop. Am Markt vorbei entwickelt und dann auch noch nur auf dem US Markt. Das Ding hätte nie ein Chance gehabt.

    GfWl war auch sowas von am Benutzer vorbei entwickelt. Das Ding war von Anfang an eine Totgeburt.
    Berühmte Texte wie erst updaten dann starten, bitte starten zum Update waren noch lustige Texte.

    Sie fangen vieles richtig an vermasseln es aber auf der Zielgeraden. Und anstatt daran zu arbeiten und es besser zu machen stampfen sie es lieber ein und drehen sich um.

  12. Re: Typisch Microsoft

    Autor: derJimmy 02.03.19 - 19:32

    Outlook ist so groß geworden, weil es das perfekte Frontend zum Exchange-Server war - und dieser defacto Standard im Groupwaresegment wurde, als Novell zusammenbrach und seinen Client sowie das gesamte "Novell Network" Geschäft einstellte.

    Da kam dann lange nix, ein paar Nischenanbieter wie Tobit - aber sonst gab's einfach nix brauchbares.

    EDIT: Typos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.19 19:35 durch derJimmy.

  13. Re: Typisch Microsoft

    Autor: Hotohori 02.03.19 - 21:05

    stuempel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HerrWolken schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und dazu kommt, dass die immer der "Letzte" auf jeder "Party" sind.
    >
    > Naja. Gerade Windows Mobile 6 und die Windows XP Tablet Edition waren
    > meines Erachtens eher Beispiele, dass man alles anpackt und auf den Markt
    > wirft, aber eben wenig am Verbraucher orientiert entwickelt.

    Microsoft scheint da nach dem Motto zu arbeiten: wir schmeißen das jetzt auf den Markt und schauen mal wie gut es sich verkauft. Verkauft es sich sehr gut, wird weiter Geld investiert, verkauft es sich nicht sehr gut wird direkt kaum noch Geld investiert und es schnell auch eingestellt, wenn es sich nicht von Geisterhand doch noch ändert.

    Nur vergisst Microsoft dabei immer eines: ein guter Support macht aus vielen Geräten erst gute und beliebte Geräte. Aber da muss man bereits von Anfang an rein investieren und nicht erst, wenn sich das Gerät sehr gut verkauft.

    Da Microsoft das so aber schon min. seit Kinect 1 so handhabt, würde ich von Microsoft niemals Hardware kaufen, die auf Support angewiesen ist, was bei IT Geräten selten vor kommt. Eine MS Maus würde ich mir vielleicht kaufen, aber auch nur wenn die keine Sonderfunktionen hat, für die extra Software nötig ist...

  14. Re: Typisch Microsoft

    Autor: budweiser 02.03.19 - 21:41

    > Da kam dann lange nix, ein paar Nischenanbieter wie Tobit - aber sonst
    > gab's einfach nix brauchbares.
    >

    „Gabs“ ? Gibts denn heute ernsthafte Alternativen?

  15. Re: Typisch Microsoft

    Autor: Michael H. 02.03.19 - 22:27

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Outlook ist ja nur so groß weil es früher kaum was anderes gab. Wobei ich
    > da Gmail vorne sehe.

    Es gab früher kaum was anderes? In welcher hinsicht?
    AOL, web.de, gmx, yahoo, googlemail etwas später, arcor, zoho, mail.com, proton.mail, yandex, fastmail, hushmail und noch viele mehr...


    Outlook war mal Hotmail und schon damals etwas besonderes.
    Der große Vorteil heute an Outlook.com war und ist die große Exchangefunktionalität.
    Während so gut wie fast alle Freemail Anbieter damals wie heute reines POP/IMAP anbieten, hat man bei Outlook schon recht früh sein Exchange ActiveSync Konto gehabt. Und das kostenlos.

    Da so gut wie "fast" die komplette Geschäftswelt Microsoft Office nutzt und entsprechend ein Microsoft Exchange Backend hat, bietet outlook.com einfach einfach für alle die auch privat Office und entsprechend den Outlook Client verwenden die beste Symbiose.

    Man kann ein kostenloses Konto erstellen und sobald man es in Outlook einrichtet, hat man seine Kalender, Kontakte, Aufgaben alles miteinander verbunden. Noch dazu ist gleich ein 5GB Onedrive dabei sowie Onenote. Die Officelizenz ab Office 2013 Home&Business ist auch im Outlook Konto hinterlegt und wer noch Windows 8 oder neuer nutzt, hat auch gleich mit dem Outlook Konto alle Microsoft Dienste wie auch den Geräteübergreifenden Einstellungsverlauf mit drin, XBOX, Office Online, Microsoft Games, Microsoft Store, Skype usw. Gmail sehe ich da wirklich nicht als Alternative...

    Ich hab zwar auch ein Gmail Konto, das aber auch nur weil ich das für meinen Googleaccount brauche. Selbst nutze ich es eigentlich kaum bis gar nicht.

    Allein schon dass es nicht als Imap oder Pop Konto, sondern als Exchange Active Sync läuft.. und man im Webmenü fast die selbe Oberfläche wie im Outlook Client oder in nem OWA/Office 365 Outlook Webmenü hat, ist etwas dass Outlook.com weit über alle andern hebt...

    Selbst für kleine Firmen bzw. Alleinunternehmer, die nicht viel Mailverkehr haben sowie keine eigene Domain... können mit maler-mustermann@outlook.de die fast volle Exchangefunktionalität für Umsonst nutzen und wirken damit meines Erachtens noch seriöser als mit gmx.de oder ner t-online Adresse.

  16. Re: Typisch Microsoft

    Autor: JouMxyzptlk 02.03.19 - 22:42

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kam dann lange nix, ein paar Nischenanbieter wie Tobit - aber sonst
    > gab's einfach nix brauchbares.

    "Tobit" in einem Satz mit "brauchbar" zu erwähnen ist schon heftig.
    Was ich mit der Software an Fehlverhalten und Skurrilitäten erlebt habe kann man sich nicht vorstellen. Das ist abartig auf einen ganz anderen Level schlecht.
    Ich bin froh diesen Müll nicht mehr anfassen zu müssen.

    Abgesehen davon: Es gibt brauchbare Alternativen. Sind im Endeffekt nur nicht billiger als Microsoft und Exchange.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.19 22:43 durch JouMxyzptlk.

  17. Re: Typisch Microsoft

    Autor: SchrubbelDrubbel 03.03.19 - 11:14

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Outlook ist so groß geworden, weil es das perfekte Frontend zum
    > Exchange-Server war - und dieser defacto Standard im Groupwaresegment
    > wurde, als Novell zusammenbrach und seinen Client sowie das gesamte "Novell
    > Network" Geschäft einstellte.
    >
    > Da kam dann lange nix, ein paar Nischenanbieter wie Tobit - aber sonst
    > gab's einfach nix brauchbares.
    >
    > EDIT: Typos.

    Du hast Lotus vergessen...

  18. Re: Typisch Microsoft

    Autor: stuempel 03.03.19 - 11:16

    Genau das. Habe da persönlich mit dem Surface RT genügend Lehrgeld bezahlt. An die Windows Phone 7-Nutzer will ich da lieber gar nicht erst denken.

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