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Bitte was?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Bitte was?

    Autor: 1ras 01.04.16 - 13:37

    count schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    >
    > > Niemand will das. Jeder würde liebend gern ein aktuelles Image
    > verwenden.
    > > Es ist einzig der Kombination aus Ignoranz und Unfähigkeit von Microsoft
    > > geschuldet, für ein nach wie vor unterstütztes System ausschließlich
    > > altbackene Images bereitzustellen.
    >
    > Dann erstell dir doch ein eigenes. Kann man doch, Und wenn man das nicht
    > will, halt Win 7 vom alten Image oder der CD installieren und dann
    > Winfuture Update-Pack drauf, fertig. Dauert zwei Stunden, meinetwegen auch
    > drei.

    Welchen Teil von "Das fehlen aktueller Images ist einzig der Ignoranz und Unfähigkeit von Microsoft geschuldet" hast du jetzt genau nicht verstanden? Es ist traurig, wenn man beim kommerziellen Betriebssystemherstreller der so gerne Marktführer sein möchte, bereits den ersten Workaround benötigt, bevor man die Installation überhaupt startet. Professionalität geht anders.

    Im Übrigen: Also Workaround Updatepakete aus mehr oder minder dubiosen Quellen zu installieren ist das, was man genau nicht haben will.

    > > Zu allem Überfluss funktioniert der Windows-Updatemechanismus so
    > miserabel
    > > schlecht, dass es Stunden braucht um festzustellen, welche Updates er
    > jetzt
    > > eigentlich in welcher Reihenfolge einspielen muss. Und dann schaft er es
    > > nicht mal im Stück sondern nur nach zig Reboots. Und Überraschung - nach
    > > jedem zweiten Reboot finden sich neue Updates die noch einzuspielen
    > sind.
    > > Ein wirklich selten dämliches Updategefrickel.
    > > Aus der Kombination, altbackener Installationsimages und selten
    > dämliches
    > > Updategefrickel kommen dann Situationen wie vom Autor geschildert
    > zustande.
    > > Man kann ein System auch wirklich auf ganzer Linie verkacken.
    >
    > Klar kann man das. Man kann aber auch mal, anstatt stumpf alles so zu
    > machen, wie man es immer gemacht hat, einfach mal ein wenig informieren,
    > und schon geht alles wesentlich schneller.
    >
    > Wenn man aber als Autor einer Seite für IT-Profis schon mal nicht die
    > geringste Ahnung hat und sich auch nicht informieren und dazulernen will,
    > dann kommt eben so etwas wie im Artikel dabei raus.

    Man muss also IT-Profi sein um Windows installieren zu können? Ich dachte die Zielsetzung war schonmal eine andere...

    > > > kann zum
    > > > Vergleich kein 2016er Betriebssystem B nehmen. Da steht der
    > "Verlierer"
    > > ja
    > > > von Anfang an fest.
    > > Dann nimm ein RHEL aus 2009 um zu erkennen, dass es dieses Gefrickel
    > > exklusiv von Microsoft gibt.
    > > Die Leidensfähigkeit von Windows-Nutzern ist immer wieder bemerkenswert.
    >
    > Die von Linux-Benutzern ebenso. Da redet man sich manche Mängel auch schön.
    > Im Mac- oder BSD-Bereich nicht anders. Alle haben diverse Mängel, seien es
    > langsame Updates oder Softwaremangel oder was auch immer.

    Jetzt mal nicht vom Thema ablenken, besagtes Problem existiert nur in der verfrickelten Microsoft-Welt.

  2. Re: Bitte was?

    Autor: 1ras 01.04.16 - 14:01

    The_Soap92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Golem schreibt da völligen Quatsch. Windows Installation dauert seit
    > Windows 7 maximal ne Stunde. Selbst mit CD. Updates sind mit neuen Isos
    > sowieso schon dabei und selbst die laden im Hintergrund. Um mit allen
    > Programmen die man braucht Windows 7 effektiv zu nutzen, vergehen maximal 2
    > Stunden.

    Man sollte ein neu installiertes Windows-System welches noch nicht vollständig upgedated ist gerade nicht zwischenzeitlich nutzen, da das System offen ist wie ein Scheunentor. Gerade bei Windows ist deshalb das vollständige einspielen aller Updates zwangsweise Teil des Installationsaufwandes. Alles andere ist grob fahrlässig.

  3. Re: Bitte was?

    Autor: 1ras 01.04.16 - 14:04

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Leidensfähigkeit von Windows-Nutzern ist immer wieder bemerkenswert.
    >
    > Ich weiß nicht, wovon Du sprichst oder was Du Dir einbildest.

    Verdrängung ist keine Lösung ;-)

  4. Re: Es gibt OSS-Alternativen

    Autor: Missingno. 01.04.16 - 14:16

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Pro braucht nur für Spezialfälle. Es gibt aber schönere OSS
    > Alternativen:
    > wpkg.org
    WPKG setzen wir hier ein. Ist aber auch etwas Aufwand, da man die Installer "händisch" auf der Server-Seite bereitstellen muss, nicht alle Programme problemlos zusammenarbeiten bzw. passende Installer zur Verfügung stellen, usw. Klar ist es besser als jeden Rechner einzeln einzurichten und viel schöner, wenn Updates gleich im Firmennetz verteilt werden, statt dass man dafür sorgen muss, aber es gibt eben auch Einschränkungen.

    > Die Skripte muss man auch erst schreiben.
    WPKG muss man auch erst Mal konfigurieren, installieren und warten. Und das ist immer noch nicht "Windows".

    --
    Dare to be stupid!

  5. Re: Ninite Pro

    Autor: Missingno. 01.04.16 - 14:20

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch "Windows" kann es. Du musst da nichts kaufen. Microsoft dokumentiert
    > das eigentlich auch ganz gut wie man solche automatisierten Installationen
    > macht. Dieses erwähnte Tool macht es über eine GUI nur "einfacher".
    Dann bitte einen Link zu der Dokumentation, wie ich etwas wie WPKG (oder besser) einfach in kurzer Zeit mit Windows-Bordmitteln erreiche.

    --
    Dare to be stupid!

  6. Re: Es gibt OSS-Alternativen

    Autor: Trockenobst 02.04.16 - 18:26

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Skripte muss man auch erst schreiben.
    > WPKG muss man auch erst Mal konfigurieren, installieren und warten. Und das
    > ist immer noch nicht "Windows".

    Was ist denn "Linux"? Ohne die Repos wäre das ein reines GNU System das außer eine Konsole zum einloggen wenig liefert. Alles was "Linux" ausmacht ist der Pool an freier Software die von irgendwem - häufig manuell Distrokompatibel - paketiert wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paketverwaltung#Aufbau_der_Pakete

    Gestern habe ich Win 10 wieder installiert und habe https://chocolatey.org/
    ausprobiert. Das ist wie apt oder yum, nur für die WIndows Tools. Und siehe da:
    das klappt wirklich. Irgendwer macht sich eben hier die Mühe das alles für Endluser zu paketieren.

    Nichts anderes was die Repomanger der Distributionen machen. Da sitzt nicht Linus dran und macht das ;^)

  7. Re: Bitte was?

    Autor: The_Soap92 02.04.16 - 22:52

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The_Soap92 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Golem schreibt da völligen Quatsch. Windows Installation dauert seit
    > > Windows 7 maximal ne Stunde. Selbst mit CD. Updates sind mit neuen Isos
    > > sowieso schon dabei und selbst die laden im Hintergrund. Um mit allen
    > > Programmen die man braucht Windows 7 effektiv zu nutzen, vergehen maximal
    > 2
    > > Stunden.
    >
    > Man sollte ein neu installiertes Windows-System welches noch nicht
    > vollständig upgedated ist gerade nicht zwischenzeitlich nutzen, da das
    > System offen ist wie ein Scheunentor. Gerade bei Windows ist deshalb das
    > vollständige einspielen aller Updates zwangsweise Teil des
    > Installationsaufwandes. Alles andere ist grob fahrlässig.

    Abgesehen davon dass wir natürlich aktuelle Images benutzen, kannst du gewisse Dinge machen, während die Updates installiert werden, bevor was passieren könnte. Ist ja nicht so dass ich da gleich Webseiten surfe, wo ich mir dann Viren holen würde.
    Und auch ohne aktuelles Image dauert die Installation der Updates nicht so ewig.

  8. Re: Bitte was?

    Autor: The_Soap92 02.04.16 - 22:53

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du jemand anderem den Rechner aufsetzt, ist es aber nicht damit
    > erledigt. Der wird erfreut sein, wenn dann bei ihm noch ~150-200 updates
    > installiert werden und dann der Rechner mehrmals neustartet. Sorry, aber
    > das ist Käse.

    Was glaubst du mache ich bevor ich den PC weitergebe?

    > Da baut man lieber ein aktuelles Windows oder nutzt sowas wie WSUS Offline
    > Updater nach dem installieren. Hab gestern probiert mit den Updates vom
    > WSUS Updater probiert offline ein Image zu bauen (also mit dism die
    > packages ins wim installieren), scheitert leider aus mir unbekannten
    > Gründen. Vielleicht find ich das ja noch, aber daweil schaut es so aus, als
    > wär wohl die gangbarste Lösung über das WSUS Offline Update Tool.

    Was glaubst du welche Images ich zur Installation benutze?

  9. Re: Bitte was?

    Autor: Korschan 03.04.16 - 12:02

    Blutgruppe10w60 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Golem schreibt
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dafür ging die Neuinstallation recht schnell und war eine attraktive
    > Strategie zur >Problemlösung: Windows installieren, ein paar Updates
    > draufspielen, und nach
    > > wenigen Stunden war in der Regel ein frisches System fertig.
    >
    > >"Neuinstallation recht schnell"
    > >"nach wenigen Stunden"
    >
    > >"Schnell"
    > >"Stunden"
    >
    > Frage an alle Windows-Nutzer: stimmt das was hier im Artikel steht? Ist das
    > für euch wirklich normal? Habt ihr mal drüber nachgedacht, das sowas auch
    > anders geht?

    Letztens musste ich Windows Server 2012 installieren. Während der Installation waren am Anfang zwei, vielleicht drei Eingaben von mir nötig. Den Rest der Zeit konnte ich auf dem Klo verbringen. Kommste zurück, ist die Installation fertig.

    Jetzt mach das mit Debian. Du kommst vom kacken zurück und bekommst das kotzen weil Setup nicht automatisch durchläuft. Glückwunsch an alle Debian Admins die während der Installationsroutine ihren Kot im Bauch behalten müssen

  10. Re: Bitte was?

    Autor: 1ras 03.04.16 - 20:35

    Korschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Letztens musste ich Windows Server 2012 installieren. Während der
    > Installation waren am Anfang zwei, vielleicht drei Eingaben von mir nötig.
    > Den Rest der Zeit konnte ich auf dem Klo verbringen. Kommste zurück, ist
    > die Installation fertig.
    >
    > Jetzt mach das mit Debian. Du kommst vom kacken zurück und bekommst das
    > kotzen weil Setup nicht automatisch durchläuft. Glückwunsch an alle Debian
    > Admins die während der Installationsroutine ihren Kot im Bauch behalten
    > müssen

    Mein Mitleid hält sich an dieser Stelle sehr in Grenzen. Lesen mag in unserer schnelllebigen Zeit aus der Mode gekommen sein, jedoch sollte zumindest ein Admin schonmal etwas von einer Installationsanleitung gehört haben und diese zumindest grob überflogen haben. Dann wäre ihm nämlich auch Anhang B aufgefallen: https://www.debian.org/releases/stable/amd64/apb.html.de

    Unabhängig der automatischen Installation sind im Gegensatz zu Windows nach der Installation übrigens auch sämtliche Updates eingespielt und man muss nicht stunden- oder gar tagelang warten, bis diese vom System endlich aufgefunden und nach zig Reboots vollständig eingespielt sind.

  11. Re: Bitte was?

    Autor: baltasaronmeth 03.04.16 - 20:48

    Ja und nein. Du unterstellst mir Behauptungen, die ich so nicht getroffen habe und schiebst mich in eine Richtung. Ich habe mich relativ lange mit Installationsautomatisierung in Windows beschäftigt, als ich es beruflich noch gebraucht habe. Man kann da schon einiges machen, nur eben nicht mit 30 Zeilen Script und Bordmitteln. Nicht jeder Installer hat Schalter für die Kommandozeile, nicht jeder mit Schaltern hat die gleiche Syntax. Im Prinzip muss jede Software vor der Automatisierung von mir händisch ins System eingepflegt werden. Da lobe ich mir aber in der Tat dieses schöne msi-Format, die man sogar über Group Policies verteilen kann. Wenn ich mir aber anschaue, was auf meinem Privatrechner im Downloadordner an exe-Installern rumliegt und nicht als msi, ist das entmutigend, was die Automatisierung angeht.

    Da du offenbar ein bisschen empfindlich bist, drücke ich mich noch klarer aus: Bei mir dauert ein frisches Windows maximal einen Arbeitstag, egal ob es eine Replik eines beschädigten Systems oder ein neuer Rechner mit neuen Aufgaben ist, im Kontrast zu der unendlichen Geschichte, die im Artikel erzählt wird. Die Linuxerfahrung musst du über dich ergehen lassen oder einfach aufhören zu Lesen, wenn es dir unangenehm ist.

    Wenn du eine simple Idee hast, wie man Zuverlässig und übersichtlich alle Einstellungen von sowohl System als auch Anwendungen in Windows anfertigen kann, ohne sich beim Wiedereinpflegen manuell durch ein Registry- und AppData-Backup wühlen zu müssen, nur zu, ich freue mich immer, wenn ich etwas lerne, was den Windowsalltag erleichtert. Bisherige Lösung unter Linux zum Vergleich: Alle Dateien und Ordner die in $HOME liegen und mit einem Punkt anfangen kommen in ein VCS repo, alle Dateien die in /etc liegen in ein zweites und alle handgeschriebenen schnipsel, die in /usr/local/ aufbewahrt sind, in ein drittes. Wenn man eine solche Einstellungsverwaltung in Windows hätte, wäre die Hälfte der Kopfschmerzen weg.

    Ninite und chocolatey sind schon ganz nett, aber was Paketauswahl und -Pflege angeht nicht auf dem Niveau, dass ich mich ausschließlich darauf verlassen könnte. Bei Programmen, die nicht in den Quellen sind, habe ich auch keine Lust jedesmal von Hand Pakete zu schnüren, nur damit die schön mitverwaltet werden. Ich spiele ständig mit chocolatey herum, aber vieles muss ich dann doch von Hand installieren.

    Ich habe ein Skript geschrieben, nicht mehrere. Das Script ist im Wesentlichen die Konsolenhistorie des Installationsvorgangs mit ein paar Aufhübschungen. Die Auswahl der Pakete geschieht nicht etwa durch Gedankenlesen, sondern durch Vorauswahl und gewisse Sets. Ich habe eine Paketliste für je einen Einsatzzweck und das Skript frisst weitere Paketnamen als Argumente.

  12. Re: Ninite Pro, chocolatey, Vertrauen in Distributoren

    Autor: baltasaronmeth 03.04.16 - 20:55

    Vor allem, wenn die angebotenen Pakete von Dritten zerlegte Installer von der Website des Herstellers sind, ist es ein sehr langwieriger Prozess, Vertrauen zum Distributor aufzubauen. Bei Ninite sehe ich nicht, wie ich das bewerkstelligen sollte, bei chocolatey liegt immerhin ein Bisschen Transparenz vor.

  13. Re: Es gibt OSS-Alternativen

    Autor: baltasaronmeth 03.04.16 - 21:02

    Du bekommst also alle Updates von MS in weniger als zwei Stunden? Ich hab zum Spaß mein Netbook neu aufgesetzt: Unter Anwendung aller Tricks zum Erzwingen des Refreshs hat mir der Server die Updates immer noch Happenweise über vier Stunden zugesteckt. Solange das passiert, rechne ich einen Arbeitstag: Ich muss zum Kunden, Präsentationsgerät soll neu aufgesetzt werden. Beim Kunden brauche ich ein durchgepatchtes System (muss ich erklären warum?), also muss ich wissen, ob ich am Morgen noch neu aufsetzen kann, wie lange das genau dauert und ob ich den Tag vorher einplanen soll, damit das Gerät auch pünktlich fertig ist. Selbst wenn ich das Image von letzter Woche einlese, ist die Kiste nur mit Glück nach weiteren zwei Stunden durchgepatcht.

    Du bläst hier Punkte auf und machst sie wichtig, obwohl keine genauen Zeitangaben gemacht wurden und unterschlägst dabei die kritischen Punkte. Die paar Programme runterladen und installieren dauert keine Stunde. Was soll das ganze? Das ist nicht das Kernproblem.

  14. Re: Ninite Pro

    Autor: baltasaronmeth 03.04.16 - 21:20

    Ach, quatsch, täglich Brot... den Schritt meiner beruflichen Entwicklung habe ich hinter mir. Du kannst auch, statt hochmütig daherzuschnattern hilfreiche Hinweise dalassen. Software im Unternehmensnetz als GPO ausrollen ist in der Tat nicht schwer, aber hast du wirklich Lust an einem Desktop, dessen Programmzusammenstellung sich wechselnder Aufgaben wegen ständig ändern, wirklich jedem Stück Software Einstellungsmäßig hinterherzusteigen? Wenn es da ein Tracking gibt, ich bin ganz Ohr.

    Dann sag mal an: Wo liegen denn die Einstellungen vom "Monitor Profile Switcher" auf dem Rechner vom Sohnemann? %appdata%? Registry? Oder ist die Sicherung nicht wichtig, bei zwei Bildschirmen und 'nem Fernseher in zehn verschiedenen Varianten mit Hotkeys, alle direkt abhängig von der Geschlechterzusammenstellung der Gäste? Es wird ja auch tatsächlich besser. Immer mehr Endanwendersoftware wirft seinen Kram nicht mehr kreuz und quer durch das Dateiystem, in der Regel hat man mit %appdata% tatsächlich Glück.

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