Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Betriebssystem neu installieren…
  6. Thema

Bitte was?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Bitte was?

    Autor: pythoneer 30.03.16 - 12:26

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das istm ir bewusst. Aber hier ging es um die reine Installation, oder hab
    > ich das flasch verstanden?

    Kann ich nicht so genau sagen. Hängt halt davon ab wie man unter Installation versteht. Für mich ist ein System erst installiert wenn alle Updates drauf sind. Zumindest würde ich einen so unfertigen PC nicht an Freunde/Verwandte und schon gar nicht an Kunden raus geben.

    > Also ich habe Zeit... :D Nene, lass mal, aber danke.

    Du magst Zeit haben, aber ich glaube so lange Leben wir gar nicht bis wir da durch sind :D

  2. Re: Bitte was?

    Autor: pythoneer 30.03.16 - 12:28

    ArthurDaley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist so lustig, egal in welchem Forum, immer wenn es um Windows geht,
    > kommen die Linux-Missionare aus den Löchern.

    Wieso soll das eine Linux-Missionierung sein? Schade, dass du nicht lesen kannst.

    > Jeder soll benutzen, was er mag, und das wird bei mir garantiert kein Linux
    > sein.

    Natürlich, da bin ich voll dafür. Und wer so Leidensfähig ist, kann das doch auch gerne machen. So oft installiert man ein System ja nicht. Und wer die Entscheidung nur an der Installation fest macht, welches System er benutzt hat ganz andere Probleme ;)

  3. Re: Bitte was?

    Autor: gadthrawn 30.03.16 - 12:44

    bofhl schrieb:
    > Um tatsächlich einen korrekten Vergleich zu haben, nimm dir ein Ubuntu von
    > 2011 und installier es - und danach starte den Updateprozess bis zum
    > aktuellesten Update!...
    > Und du darfst eines nicht vergessen - das uralte Ubuntu wird 100% kaum wer
    > noch unterstützen! (jedenfalls keine Desktopversion)

    Öhm.. ist München nicht anderthalb Jahre nachdem 10.04 nicht mehr unterstützt wurde dazu übergegangen von Ubuntu 10 auf 12 upzudaten? .. ;-)

  4. Re: Bitte was?

    Autor: pythoneer 30.03.16 - 12:54

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um tatsächlich einen korrekten Vergleich zu haben, nimm dir ein Ubuntu von
    > 2011 und installier es - und danach starte den Updateprozess bis zum
    > aktuellesten Update!

    Warum sollte man? Das ist überhaupt kein "korrekter" Vergleich. Es gibt von Ubuntu keine Version von 2011 mehr, die unterstützt wird. Im Gegensatz zu Win7. Also entweder ist man als Softwareentwickler so realistisch und weiß, dass man ein System nicht so lange am Leben halten möchte und beendet den Supportzeitraum früher – wie Canonical – oder man macht es so wie Microsoft. Du kannst Canonical nicht den Vorwurf machen, dass sie wussten wie es bei Win7 enden wird und es deswegen nicht so machen. Um einen Korrekten Vergleich zu haben sollte man Software verwende, die noch supportet wird – alles andere ist Unsinn.

  5. Re: Bitte was?

    Autor: noneofthem 30.03.16 - 13:04

    Eine frische Ubuntu-Installation dauert auf meinem Rechner von 2010 inklusive Treibern, Software und Updates ziemlich genau 45 Minuten. Ich muss dabei maximal zweimal den Rechner neustarten und kann WÄHREND der Installation bereits arbeiten. Bei Windows hab ich in der Zeit gerade mal das Grundsystem installiert. Windows 8 und 10 sind zwar wesentlich schneller als Windows 7 damals, aber doll ist das immernoch nicht. Zudem läuft bei meinem Linux alles out of the box, während, bei Windows meist noch der Drucker oder das Netzwerk installiert werden muss.

  6. Re: Bitte was?

    Autor: Anonymer Nutzer 30.03.16 - 13:04

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte man? Das ist überhaupt kein "korrekter" Vergleich. Es gibt von
    > Ubuntu keine Version von 2011 mehr, die unterstützt wird.

    Na, aber sicher ist der Vergleich korrekt. Wer ein Betriebssystem A aus 2009 nimmt und per Patches auf den Stand 2016 bringen will, kann zum Vergleich kein 2016er Betriebssystem B nehmen. Da steht der "Verlierer" ja von Anfang an fest.

    Oder andersherum: Windows 7 kann man wenigstens auf einen halbwegs aktuellen Stand bringen. Bei z.B. Ubuntu '09 wird das schon schwieriger, oder?

  7. Re: Bitte was?

    Autor: aFrI 30.03.16 - 13:08

    http://www.heise.de/download/wsus-offline-update-ct.html Meintest du sicherlich.

    Und nochmal auf Windows 7 zurück zu kommen: Das Problem ist das Update für den "Windows-Updater". Bis der einem normalerweise mal angezeigt wird vergeht meist ein Tag und man fragt sich wieso Winows-Update in der Zwischenzeit keine Updates findet und für die Suche stundenlang braucht.

  8. Re: Bitte was?

    Autor: Spiritogre 30.03.16 - 16:21

    noneofthem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine frische Ubuntu-Installation dauert auf meinem Rechner von 2010
    > inklusive Treibern, Software und Updates ziemlich genau 45 Minuten. Ich
    > muss dabei maximal zweimal den Rechner neustarten und kann WÄHREND der
    > Installation bereits arbeiten. Bei Windows hab ich in der Zeit gerade mal
    > das Grundsystem installiert. Windows 8 und 10 sind zwar wesentlich
    > schneller als Windows 7 damals, aber doll ist das immernoch nicht. Zudem
    > läuft bei meinem Linux alles out of the box, während, bei Windows meist
    > noch der Drucker oder das Netzwerk installiert werden muss.

    Ich glaube, du hast da Ubuntu mit Win 10 verwechselt. Oder war das etwa absichtlich vertauscht?

  9. Re: Bitte was?

    Autor: 1ras 31.03.16 - 03:25

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pythoneer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum sollte man? Das ist überhaupt kein "korrekter" Vergleich. Es gibt
    > von
    > > Ubuntu keine Version von 2011 mehr, die unterstützt wird.
    >
    > Na, aber sicher ist der Vergleich korrekt. Wer ein Betriebssystem A aus
    > 2009 nimmt und per Patches auf den Stand 2016 bringen will,

    Niemand will das. Jeder würde liebend gern ein aktuelles Image verwenden. Es ist einzig der Kombination aus Ignoranz und Unfähigkeit von Microsoft geschuldet, für ein nach wie vor unterstütztes System ausschließlich altbackene Images bereitzustellen.

    Zu allem Überfluss funktioniert der Windows-Updatemechanismus so miserabel schlecht, dass es Stunden braucht um festzustellen, welche Updates er jetzt eigentlich in welcher Reihenfolge einspielen muss. Und dann schaft er es nicht mal im Stück sondern nur nach zig Reboots. Und Überraschung - nach jedem zweiten Reboot finden sich neue Updates die noch einzuspielen sind. Ein wirklich selten dämliches Updategefrickel.

    Aus der Kombination, altbackener Installationsimages und selten dämliches Updategefrickel kommen dann Situationen wie vom Autor geschildert zustande. Man kann ein System auch wirklich auf ganzer Linie verkacken.

    > kann zum
    > Vergleich kein 2016er Betriebssystem B nehmen. Da steht der "Verlierer" ja
    > von Anfang an fest.

    Dann nimm ein RHEL aus 2009 um zu erkennen, dass es dieses Gefrickel exklusiv von Microsoft gibt.

    Die Leidensfähigkeit von Windows-Nutzern ist immer wieder bemerkenswert.

  10. Re: Bitte was?

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.16 - 08:10

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leidensfähigkeit von Windows-Nutzern ist immer wieder bemerkenswert.

    Ich weiß nicht, wovon Du sprichst oder was Du Dir einbildest.

  11. Re: Bitte was?

    Autor: Trockenobst 31.03.16 - 13:31

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Ahnung wen es interessiert wie lange es heute dauert ein völlig
    > veraltetes Betriebssystem wie Windows 7 von einem völlig veralteten Medium
    > oder Windows 10 auf ein völlig veraltetes bzw. schwachbrüstiges Gerät zu
    > installieren - das interessiert mich einfach nicht.

    Ist eben auch die Frage wie viel einem die eigene Lebenszeit wert ist. Wenn ich mir überlege "20h auf der alten Hardware, oder 120¤ für ein AMD-Board+CPU+RAM und dann ist das in 3h" dann kann man ja frei entscheiden.

    Das Beispiel mit der alten Hardware und einem nacktem SP1 ohne irgendwelche Hilfstools kam rüber wie "Das Wochenende habe ich nichts zu tun als frickle ich".

    Ich habe mir mein NAS auf CentOS-Basis selbst gebaut, und das läuft auch genau so wie ich es will (inkl. VPN Strecken und Remote Desktops in VMs) - aber der Wald+Wiesen User gibt eben lieber 250¤ für ein Synology aus, auf dem man rumklicken kann.

    Meine Win10 VMs sind von Leer zu voll Entwicklerplattform in weniger als 2h inkl aller Arbeitsprogramme. Dafür gibt es Tools, aber da ich vorhabe weiter auf Windows zu bleiben hat sich das eine Wochenende für die nächsten Jahre wieder stark gelohnt.

  12. Re: Bitte was?

    Autor: count 31.03.16 - 13:33

    1ras schrieb:

    > Niemand will das. Jeder würde liebend gern ein aktuelles Image verwenden.
    > Es ist einzig der Kombination aus Ignoranz und Unfähigkeit von Microsoft
    > geschuldet, für ein nach wie vor unterstütztes System ausschließlich
    > altbackene Images bereitzustellen.

    Dann erstell dir doch ein eigenes. Kann man doch, Und wenn man das nicht will, halt Win 7 vom alten Image oder der CD installieren und dann Winfuture Update-Pack drauf, fertig. Dauert zwei Stunden, meinetwegen auch drei.

    > Zu allem Überfluss funktioniert der Windows-Updatemechanismus so miserabel
    > schlecht, dass es Stunden braucht um festzustellen, welche Updates er jetzt
    > eigentlich in welcher Reihenfolge einspielen muss. Und dann schaft er es
    > nicht mal im Stück sondern nur nach zig Reboots. Und Überraschung - nach
    > jedem zweiten Reboot finden sich neue Updates die noch einzuspielen sind.
    > Ein wirklich selten dämliches Updategefrickel.
    > Aus der Kombination, altbackener Installationsimages und selten dämliches
    > Updategefrickel kommen dann Situationen wie vom Autor geschildert zustande.
    > Man kann ein System auch wirklich auf ganzer Linie verkacken.

    Klar kann man das. Man kann aber auch mal, anstatt stumpf alles so zu machen, wie man es immer gemacht hat, einfach mal ein wenig informieren, und schon geht alles wesentlich schneller.

    Wenn man aber als Autor einer Seite für IT-Profis schon mal nicht die geringste Ahnung hat und sich auch nicht informieren und dazulernen will, dann kommt eben so etwas wie im Artikel dabei raus.

    > > kann zum
    > > Vergleich kein 2016er Betriebssystem B nehmen. Da steht der "Verlierer"
    > ja
    > > von Anfang an fest.
    > Dann nimm ein RHEL aus 2009 um zu erkennen, dass es dieses Gefrickel
    > exklusiv von Microsoft gibt.
    > Die Leidensfähigkeit von Windows-Nutzern ist immer wieder bemerkenswert.

    Die von Linux-Benutzern ebenso. Da redet man sich manche Mängel auch schön. Im Mac- oder BSD-Bereich nicht anders. Alle haben diverse Mängel, seien es langsame Updates oder Softwaremangel oder was auch immer.

  13. Re: Bitte was?

    Autor: baltasaronmeth 31.03.16 - 13:45

    Ich rechne für eine Neuinstallation von Windows, also vom Erstellen und Prüfen einer Sicherung vom Zustand vor der Neuinstallation, über die Installation des Betriebssystems selbst, Installation von Windowsupdates, Herunterladen und Installation von einzelnen Programmen, bis hin zur Konfiguration aller Software, sodass der Rechner wieder betriebsbereit ist, einen ganzen Arbeitstag. Da die meisten Schritte manuell ausgeführt werden müssen und man ohne Updates mit der Kiste nicht wirklich arbeiten möchte, steckt da also "ein Manntag" drin.

    Den Linuxdesktop richte ich in einer guten Stunde ein. Installer booten, script ausführen. Das script partitioniert die Platte, installiert alle relevanten Pakete aus den Paketquellen, erstellt die Benutzer und kopiert die entsprechenden Konfigurationen aus einer Git-Quelle, kompiliert, packt und installiert Software außerhalb der offiziellen Paketquellen und startet dann die Kiste neu, die mir dann beim ersten Hochfahren eine Nachricht schickt, dass alles fertig ist, da ich solche Ausfallzeiten dann gerne mit einkaufen oder spazieren verbringe.

    Ich glaube ich könnte die Zeit für den Windowsdesktop halbieren, wenn ich dort auch einen angenehmen Weg hätte, die Einstellungen zu sichern, da das Einstellen am Ende die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Das Problem ist hier aber 1. der unübersichtliche Mischmasch aus Einstellungspfaden und Registrierschlüsseln und 2. sind die Unterschiede für eine Neuinstallation bei den Betriebssystemen unterschiedlich. Linuxsysteme installiere ich neu, wenn ich das Dateisystem wechseln möchte, auf einen neuen Festplattentyp umziehe oder aus irgend einem Grund (ob aus Dummheit oder Softwarefehlern) Systemdateien in irgend einer Form beschädigt sind und die Reparatur länger dauern würde, als eine Neuinstallation. Windows-Neuinstallationen fallen eher dann an, wenn ein das Konfigurationschaos solche Ausmaße angenommen hat, dass man den Überblick verliert, vor allem bei den vielen Dingen, die sich selbst aktualisieren, aber keinen Hinweis darauf geben, was genau da passiert.

  14. Re: Bitte was?

    Autor: Trockenobst 31.03.16 - 14:47

    baltasaronmeth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herunterladen und Installation von einzelnen Programmen, bis hin zur
    > Konfiguration aller Software, sodass der Rechner wieder betriebsbereit ist,
    > einen ganzen Arbeitstag.
    <...>
    > Den Linuxdesktop richte ich in einer guten Stunde ein. Installer booten,
    > script ausführen. Das script partitioniert die Platte

    Wo kommt das Skript her und wer hat es geschrieben? Kann es deine Gedanken lesen welche Apps du in welcher Version installiert haben willst? Warum kann man so ein Skript unter Windows nicht schreiben?

    Windows 10 flutscht auch ohne Clickerei durch
    http://www.intowindows.com/how-to-create-unattended-windows-10-usb-or-iso/

    Mit Tools wie https://ninite.com
    kann ich 90% meiner Installationsaufgaben von Windows 10 automatisch laufen lassen, inkl. reboots.

    Habs erst am Samstag getestet. 40 Apps plus Firefox Plugins in 1,45h.

    Nur weil Du dich mit Linux besser auskennst heißt es nicht dass Windows es nicht kann.

  15. Re: Ninite Pro

    Autor: Missingno. 31.03.16 - 15:29

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil Du dich mit Linux besser auskennst heißt es nicht dass Windows es nicht kann.
    Aber wenn man ein extra Tool kaufen (bzw. eher mieten) muss, dann kann es Windows doch nicht.

    --
    Dare to be stupid!

  16. Re: Es gibt OSS-Alternativen

    Autor: Trockenobst 31.03.16 - 23:23

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn man ein extra Tool kaufen (bzw. eher mieten) muss, dann kann es
    > Windows doch nicht.

    Das Pro braucht nur für Spezialfälle. Es gibt aber schönere OSS Alternativen:
    http://wpkg.org/
    https://chocolatey.org/packages

    Er meinte er hat sich Skripte geschrieben. Das geht mit Windows auch, wenn auch etwas schwieriger weil es nicht wirklich direkt freie Repos für die verschiedenen Tools gibt, die man direkt abfragen kann.

    Aber der Unterschied zwischen 1h und "einem Tag" war absolut an den Haaren herbeigezogen. Die Skripte muss man auch erst schreiben.

  17. Re: Ninite Pro

    Autor: nixidee 01.04.16 - 09:40

    baltasaronmeth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich rechne für eine Neuinstallation von Windows, also vom Erstellen und
    > Prüfen einer Sicherung vom Zustand vor der Neuinstallation, über die
    > Installation des Betriebssystems selbst, Installation von Windowsupdates,
    > Herunterladen und Installation von einzelnen Programmen, bis hin zur
    > Konfiguration aller Software, sodass der Rechner wieder betriebsbereit ist,
    > einen ganzen Arbeitstag. Da die meisten Schritte manuell ausgeführt werden
    > müssen und man ohne Updates mit der Kiste nicht wirklich arbeiten möchte,
    > steckt da also "ein Manntag" drin.

    Sollte das zu deinem täglichen Brot gehören, dann bist du einfach unheimlich schlecht in deinem Job...

    > Den Linuxdesktop richte ich in einer guten Stunde ein. Installer booten,
    > script ausführen. Das script partitioniert die Platte, installiert alle
    > relevanten Pakete aus den Paketquellen, erstellt die Benutzer und kopiert
    > die entsprechenden Konfigurationen aus einer Git-Quelle, kompiliert, packt
    > und installiert Software außerhalb der offiziellen Paketquellen und startet
    > dann die Kiste neu, die mir dann beim ersten Hochfahren eine Nachricht
    > schickt, dass alles fertig ist, da ich solche Ausfallzeiten dann gerne mit
    > einkaufen oder spazieren verbringe.

    ... denn solche automatisieren Installationen sind auch problemlos mit Windows möglich.

    > Ich glaube ich könnte die Zeit für den Windowsdesktop halbieren, wenn ich
    > dort auch einen angenehmen Weg hätte, die Einstellungen zu sichern, da das
    > Einstellen am Ende die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Das Problem ist hier
    > aber 1. der unübersichtliche Mischmasch aus Einstellungspfaden und
    > Registrierschlüsseln und 2. sind die Unterschiede für eine Neuinstallation
    > bei den Betriebssystemen unterschiedlich. Linuxsysteme installiere ich neu,
    > wenn ich das Dateisystem wechseln möchte, auf einen neuen Festplattentyp
    > umziehe oder aus irgend einem Grund (ob aus Dummheit oder Softwarefehlern)
    > Systemdateien in irgend einer Form beschädigt sind und die Reparatur länger
    > dauern würde, als eine Neuinstallation. Windows-Neuinstallationen fallen
    > eher dann an, wenn ein das Konfigurationschaos solche Ausmaße angenommen
    > hat, dass man den Überblick verliert, vor allem bei den vielen Dingen, die
    > sich selbst aktualisieren, aber keinen Hinweis darauf geben, was genau da
    > passiert.

    Natürlich ist das verwirrend wenn man nicht in der Materie steckt. Policy Editor usw. machen alles möglich. Mir fallen nur exotische Szenarien ein wo man an die Registry muss.

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn man ein extra Tool kaufen (bzw. eher mieten) muss, dann kann es
    > Windows doch nicht.

    Doch "Windows" kann es. Du musst da nichts kaufen. Microsoft dokumentiert das eigentlich auch ganz gut wie man solche automatisierten Installationen macht. Dieses erwähnte Tool macht es über eine GUI nur "einfacher".

  18. Re: Bitte was?

    Autor: The_Soap92 01.04.16 - 11:50

    Golem schreibt da völligen Quatsch. Windows Installation dauert seit Windows 7 maximal ne Stunde. Selbst mit CD. Updates sind mit neuen Isos sowieso schon dabei und selbst die laden im Hintergrund. Um mit allen Programmen die man braucht Windows 7 effektiv zu nutzen, vergehen maximal 2 Stunden. Mit Windows 10 bist du in 30 Minuten fertig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.16 11:51 durch The_Soap92.

  19. Re: Bitte was?

    Autor: frostbitten king 01.04.16 - 12:48

    Wenn du jemand anderem den Rechner aufsetzt, ist es aber nicht damit erledigt. Der wird erfreut sein, wenn dann bei ihm noch ~150-200 updates installiert werden und dann der Rechner mehrmals neustartet. Sorry, aber das ist Käse.
    Da baut man lieber ein aktuelles Windows oder nutzt sowas wie WSUS Offline Updater nach dem installieren. Hab gestern probiert mit den Updates vom WSUS Updater probiert offline ein Image zu bauen (also mit dism die packages ins wim installieren), scheitert leider aus mir unbekannten Gründen. Vielleicht find ich das ja noch, aber daweil schaut es so aus, als wär wohl die gangbarste Lösung über das WSUS Offline Update Tool.

  20. Re: Bitte was?

    Autor: nixidee 01.04.16 - 13:00

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du jemand anderem den Rechner aufsetzt, ist es aber nicht damit
    > erledigt. Der wird erfreut sein, wenn dann bei ihm noch ~150-200 updates
    > installiert werden und dann der Rechner mehrmals neustartet. Sorry, aber
    > das ist Käse.
    > Da baut man lieber ein aktuelles Windows oder nutzt sowas wie WSUS Offline
    > Updater nach dem installieren. Hab gestern probiert mit den Updates vom
    > WSUS Updater probiert offline ein Image zu bauen (also mit dism die
    > packages ins wim installieren), scheitert leider aus mir unbekannten
    > Gründen. Vielleicht find ich das ja noch, aber daweil schaut es so aus, als
    > wär wohl die gangbarste Lösung über das WSUS Offline Update Tool.

    Wenn ich das professionell für andere mache, sollte ich in der Lage sein ein aktuelles Windows 7 ISO zu basteln. Wenn man alle paar Wochen oder Monate mal im Bekanntenkreis einen Rechner aufsetzt, hat man auch die Zeit mal kurz die Updates drüber laufen zu lassen. Geht ja auch weitestgehend im Hintergrund.

    Bei Windows 10 ist das ja schon abgekürzt da die ISOs die man über das Media Creation Tool bekommt regelmäßig aktualisiert werden. Wer Langeweile hat, kann auch da natürlich die aktuellsten Updates noch einpflegen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, München
  2. Computacenter AG & Co. oHG, verschiedene Standorte
  3. ITERGO Informationstechnologie GmbH, Hamburg
  4. BWI GmbH, München, Meckenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Asus PG279Q ROG Monitor 689€, Corsair Glaive RGB Maus 34,99€)
  2. 14,97€
  3. 107,00€ (Bestpreis!)
  4. 419,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

  1. 50 Jahre Mondlandung: Die Krise der Raumfahrtbehörden
    50 Jahre Mondlandung
    Die Krise der Raumfahrtbehörden

    Schon die Wiederholung der Mondlandung wirkt 50 Jahre später fast utopisch. Gerade bei der Nasa findet immer weniger Raumfahrt statt. Das liegt am Geld - aber nicht daran, dass die Raumfahrt nicht genug davon hat.

  2. Tiangong-2: Absturz der chinesischen Raumstation steht bevor
    Tiangong-2
    Absturz der chinesischen Raumstation steht bevor

    Die Mission sollte zwei Jahre dauern, am Ende waren es über 1.000 Tage: Die chinesische Raumstation Tiangong-2 wird am Ende ihrer Mission abgesenkt und soll in der Erdatmosphäre verglühen.

  3. Breitbandausbau: Gemeinden können Fördergelder in Millionenhöhe nicht nutzen
    Breitbandausbau
    Gemeinden können Fördergelder in Millionenhöhe nicht nutzen

    Nicht nur Bürokratie und hohe Baukosten behindern das 50-MBit/s-Förderprogramm der Bundesregierung, sondern auch ein nicht durchdachtes Regelwerk: Mitten in der Planungsphase scheitern viele Breitband-Förderprogramme.


  1. 12:01

  2. 11:33

  3. 10:46

  4. 10:27

  5. 10:15

  6. 09:55

  7. 09:13

  8. 09:00