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Monetarisierung

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  1. Monetarisierung

    Autor: LinuxNerd 10.09.15 - 14:09

    Wäre ja leicht möglich wenn man das über ein VPN abwickeln würde, wer dann high speed will muss eben ein par Euro zahlen. Dann wären alle Nutzer vor Abmahnungen geschützt und die Entwickler könnten durch entsprechende Premium Dienste etwas verdienen.

    ..........................................................................
    Anonyme zensurfreie Internet Nutzung:
    https://www.torproject.org
    https://tails.boum.org/index.de.html

  2. Re: Monetarisierung

    Autor: Sysiphos 10.09.15 - 14:44

    Naja, aktuell können die sich doch rausreden mit : Stellen eine Plattform zur Verfügung und verdienen nur an genereller Werbung evtl. ein klein wenig...

    Sobald aber ein VPN integriert wird verdienen die Kohle mit an einem stück Technik das nur benötigt wird um Illegale Handlungen zu begehen. Das dürfte auch bei evtl. Rechtsstreitigkeiten eine ganz andere Schärfe rein bringen.

  3. Re: Monetarisierung

    Autor: surtic 10.09.15 - 16:16

    Der VPN Client ist integriert ist aber nicht Aktiv, denn man Braucht einen VPN Account eines Externen Anbieters.

  4. Re: Monetarisierung

    Autor: red creep 10.09.15 - 19:10

    Sysiphos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, aktuell können die sich doch rausreden mit : Stellen eine Plattform
    > zur Verfügung und verdienen nur an genereller Werbung evtl. ein klein
    > wenig...

    Das nutzt, wenn es hart kommt nichts. Siehe The Pirate Bay.

  5. Re: Monetarisierung

    Autor: stuempel 11.09.15 - 07:17

    LinuxNerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre ja leicht möglich wenn man das über ein VPN abwickeln würde

    Wird es doch auf Knopfdruck.

  6. Re: Monetarisierung

    Autor: chefin 11.09.15 - 08:37

    Du brauchst dann einen VPN-Anbieter der Bulletproof ist. Also nichts rausgibt, auch nicht an Strafbehörden. Aber da wird die Luft dann sehr dünn. Dazu kommt, das du jemanden vertraust, der bereit ist deine illegalen Dinge zu decken. Überspitzt kann man das so ausdrücken: du fragst einen Räuber ob er dir deinen Geldbeutel trägt, damit ihn keiner klaut.

    Es mag ja sein, das der VPN sein geld mit VPN-Dienstleistung verdient. Aber das ist Kleingeldgeschäft. Man schafft sich einige Wochen vertrauen, dann nutzt man die Vertrauensstellung, Schadsoftware zu installieren und nimmt dich aus. Wenn dann auffliegt und sich die Kunden zurück ziehen, macht man eine neue URL und weiter geht das Spiel. Man kann die selbe Hardware ja weiter nutzen.

    Also wirst du wohl eher auf Dienstleister setzen müssen, die dich vor Google schützen aber nicht vor dem Staatsanwalt. Und deswegen wäre es vergebliche Arbeit dort VPN reinzubringen. Den natürlich weis der VPN-Anbieter immer wer über welchen Exitport wann online war. Er kann lediglich verschlüsseltes nicht mitlesen, weis aber das du etwas verschickt hast und an wen.

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