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An und für sich schön, aber ...

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  1. An und für sich schön, aber ...

    Autor: yudothat 23.07.14 - 19:20

    Mit den ganzen Modulen kostet das Pi ungefähr genauso viel wie ein Einsteigertablet oder ein gebrauchtes, welches man mit CM flash kann und theoretisch mit der Software von Ninjablocks oder etwas anderem betreiben kann. Nicht nur hat man ein größeres Display sondern man ist auch nicht nur auf Bluetooth angewiesen welches man zb nich auf modernen Routern findet. Beides mag so seine Vor- und Nachteile haben, dennoch denke ich das ein Soho-Router oder sowas wie Pfsense mit WPA-Enterprise und VLans prinzipiell sicherer ist als Bluetooth, auch wenn es seit dem 1.4 Standard Crypto gibt. Es wird natürlich angesprochen das es auch andere Wege gibt, jedoch braucht es nötige Hardware für eine solche Infrastruktur, die Kosten werden jedoch für eine solche Infra nicht erwähnt was schade ist. Ich betreibe zB mein Tablet im abgetrennten VLan für Monitoring, meiner Hardware die sich lokal im Netzwerk befindet und außerhalb. Ich kann mir gut vorstellen das man auch noch andere Dinge darin integrieren könnte, allerdings lauf ich gerne mit 'nem Aluhut rum und halte von Smart<Technologie> nichts, da Sicherheitsaspekte grundsätzlich nich bedacht werden um möglichst viel Komfort und Usability zu bieten. Da es sich trotzdem um das Pi handelt und es ein Bastelprojekt und ehre in die Kategorie Proof of Concept gehört, ist Usability außen vor.

    Dennoch ein guter und ausführlicher Artikel. Ich würde mir in Zukunft mehr davon wünschen.

  2. Re: An und für sich schön, aber ...

    Autor: MarkusXXX 24.07.14 - 21:26

    Man kann natürlich auch einem Raspi ganz einfach WLAN beibringen bzw. (noch sicherer) ihn einfach per LAN ans Netz anbinden. Das löst aber das Problem mit den Sensoren nicht. Man möchte da ja gerne zB Temperatursensoren anschließen und das will man nicht per WLAN tun. Das braucht viel zu viel Strom und ist auch teuer. Ein (weiterer) Raspberry am Sensor gehört dabei zu den günstigeren Lösungen. Bluetooth LE ist dabei Strom sparend und auch (je nach Bastelfähigkeit) auch günstiger.

  3. Re: An und für sich schön, aber ...

    Autor: Anonymer Nutzer 28.07.14 - 01:20

    Ich würde sagen hier könnte man eleganter und auch verhältnismäßig preiswert mit Zigbee arbeiten.
    Ggf sogar ohne den Raspbeπy,der ist einfach für so große
    Projekte zu teuer. Da kommt letztendlich einiges an Ausgaben auf
    einen zu und ein bisschen nett soll das ganze ja auch aussehen.

    http://www.digi.com/products/rabbitprocessor

    http://www.greenenergyoptions.de

    https://stromgraf.de/smart-home http://www.digi.com/products/rabbitprocessor/

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