Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Browser: Opera steigt auf Webkit…

und jetzt bitte presto befreien

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. und jetzt bitte presto befreien

    Autor: sofias 13.02.13 - 11:05

    oder gleich den gesamten browser.

  2. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: zZz 13.02.13 - 12:07

    und dann? damit du das in haiku, nexenta oder gar amigaos einsetzen kannst - den heimlichen technologievorreitern? presto hat wohl am wenigsten dazu beigetragen, dass opera so beliebt ist - da geht es vielmehr um funktionalität. aber gut, ich hätte nichts dagegen, wenn presto weiter künstlich am leben gehalten wird - vielleicht sprint irgendwann ja was bei raus.

  3. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: Uschi12 13.02.13 - 12:19

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > presto hat wohl am wenigsten dazu beigetragen, dass opera so beliebt ist
    Nunja, da Presto in allen Opera Produkten zu finden ist (Desktop, Mobil, TV, Set-Top-Boxen), hat er sicherlich ganz gut dazu beigetragen.

  4. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: zZz 13.02.13 - 13:12

    genau das glaube ich nicht. angenommen du verwendest microsoft office, würdest du dich davon abwenden, sollte sich das office team von win32 abwenden um zu .net oder winrt zu wechseln? wohl kaum.

  5. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: Uschi12 13.02.13 - 13:21

    Ich verstehe den Vergleich nicht. Ich will mich nicht von Opera abwenden, weil sie die Engine wechseln. Es ging um das Aufzeigen, dass Presto durch seine Flexibilität zum Erfolg und Beliebtheit beigetragen hat.

  6. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: Wurzelknecht 13.02.13 - 13:22

    Das wäre sicherlich eine gute Idee, falls nicht etliche proprietäre Libraries verwendet werden, auf deren Lizenzierung die Opera-Entwickler keinen Einfluss haben.

  7. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: zZz 13.02.13 - 13:23

    Uschi12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe den Vergleich nicht. Ich will mich nicht von Opera abwenden,
    > weil sie die Engine wechseln. Es ging um das Aufzeigen, dass Presto durch
    > seine Flexibilität zum Erfolg und Beliebtheit beigetragen hat.

    dann würde mich die argumentation interessieren. was macht preso denn flexibler als andere engines? und so beliebt?

  8. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: sofias 13.02.13 - 14:43

    naja, mein hauptgedanke war das sich opera in performance und kompatibilität gut geschlagen hat. und ich glaube konkurrenz ist auch bei freier software wichtig. und die sache aufzumachen belebt die konkurrenz mehr als nur ein neuer chromium-fork…

    3rd-party software in presto/opera könnte natürlich ein problem sein.

  9. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: Uschi12 13.02.13 - 15:27

    Du lenkst die Diskussion gern in komplett andere Richtungen und stellst Fragen, weil du die Aussagen falsch verstehst, oder?
    Ich habe nicht geschrieben, dass Presto flexibler ist als andere Engines! Aber Presto ist ja scheinbar so flexibel, dass es ohne extrem viel Aufwand auf anderen Geräten läuft. Und die Beliebtheit hast du ins Spiel gebracht.
    Ich frag mich manchmal echt was so schwierig an meinen Aussagen zu verstehen ist...

  10. Re: und jetzt bitte presto befreien

    Autor: Otto d.O. 13.02.13 - 16:18

    Dass Presto OpenSource wird, würde ich mir auch wünschen. Die oben gestellte Frage "wozu?" lässt sich mit einem Blick auf die Geschichte von WebKit leicht beantworten: WebKit entstand auf der Grundlage von KHTML, der Browserengine des KDE-Projekts. Deren Browser (Konqueror) hatte zwar nie einen nennenswerten Marktanteil, aber trotzdem wurde mit KHTML eine eigene Engine entwickelt, statt Gecko zu verwenden.

    Genauso ist durchaus vorstellbar, dass irgend jemand auf Presto guckt und sagt "Prima, genau das hab ich gesucht". So wie damals Apple auf KHTML geguckt hat und damit den Grundstein zu einer bahnbrechenden Neuerung im WWW gelegt hat.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. QSC AG, verschiedene Standorte
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  4. ROHDE & SCHWARZ Meßgerätebau GmbH, Memmingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 6,99€
  2. (u. a. Forrest Gump 9,97€, Gods of Egypt 9,97€, Creed 8,99€, Cloud Atlas 8,94€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple: Planet der affigen Fernsehshows
Apple
Planet der affigen Fernsehshows
  1. Streaming Vodafone GigaTV ermöglicht Fernsehen unterwegs
  2. Kabelnetz Unitymedia hat neue Preise für Internetzugänge
  3. Deutsche TV-Plattform über VR "Ein langer Weg vom Wow-Effekt zum dauerhaften Format"

Mobile-Games-Auslese: Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler

München: Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
  1. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  2. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so
  3. Soziales Netzwerk Facebook wird auch Instagram kaputt machen

  1. Hoversurf: Hoverbike Scorpion-3 ist ein Motorradcopter
    Hoversurf
    Hoverbike Scorpion-3 ist ein Motorradcopter

    Ein Quadrocopter, auf dem der Pilot sitzt wie auf einem Motorrad: Scorpion-3 ist ein Ein-Mann-Fluggerät, das das russische Unternehmen Hoversurf entwickelt hat. Das Hoverbike kann fliegen - doch Pilot und Zuschauer sollten vorsichtig sein.

  2. Rubbelcard: Freenet-TV-Guthabenkarten gehen in den Verkauf
    Rubbelcard
    Freenet-TV-Guthabenkarten gehen in den Verkauf

    Noch läuft die Gratisphase für die verschlüsselten Inhalte des neuen Antennenfernsehens DVB-T2. Rubbelkarten für Freenet TV sollen dennoch schon verkauft werden. Sie werden fest mit der Gerätenummer verbunden.

  3. Nintendo: Interner Speicher von Switch offenbar schon jetzt zu klein
    Nintendo
    Interner Speicher von Switch offenbar schon jetzt zu klein

    Der Speicher der Nintendo Switch hat eine Kapazität von 32 GByte. Das vom Datenvolumen größte bekannte Spiel benötigt 32 GByte und würde somit als Download nicht auf die Konsole passen - allerdings gibt es eine Lösung.


  1. 18:30

  2. 18:14

  3. 16:18

  4. 15:53

  5. 15:29

  6. 15:00

  7. 14:45

  8. 14:13