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Ein Problem für die Werbebranche?

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  1. Ein Problem für die Werbebranche?

    Autor: justanotherhusky 26.07.13 - 09:36

    "Um Seiten möglichst schnell auf das Display zu bringen, unterstützt der IE11 Prefetching und Prerendering: Webentwickler können einzelne Links so markieren, dass der Browser sie bereits lädt, bevor der Nutzer sie anklickt."

    Das könnte der Seiteninhaber dann ja mit sämtlichen Werbebannern / Links machen.

    Somit würde die Click-Rate gesteigert und der Nutzer bekommt vielleicht garnix mit, weil er den Link letztendlich ja dann nicht anklickt. Nur geladen wurde der Content im vorhinein schon, also müsste das doch auch als Klick auf den Banner zählen, oder?

  2. Re: Ein Problem für die Werbebranche?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 26.07.13 - 09:37

    Die Frage ist, ob das nicht mit bestehender Web-Technik auch schon ginge. Es ist halt schlicht und einfach Betrug.

  3. Re: Ein Problem für die Werbebranche?

    Autor: justanotherhusky 26.07.13 - 09:41

    Ich denke schon, dass das mit bestehender Technik auch schon geht.

    Ich denke mir nur, dass es mit dieser Methode vielleicht etwas legitimer aussieht?

    Aber wahrscheinlich funktionierts mit Javascript genausogut. Sofern es damit möglich ist, einem Link zu folgen, den Content aber nirgends anzuzeigen


    Vom moralischen Standpunkt gebe ich natürlich recht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.13 09:43 durch justanotherhusky.

  4. Re: Ein Problem für die Werbebranche?

    Autor: StephanEicher 26.07.13 - 09:43

    Üblicherweise kommen die Werbemittel von einer anderen Software (Ad-Server), der Betreiber einer Webseite bindet lediglich einen Javascript-Code ein.

    Der Seitenbetreiber hat somit gar keine Gewalt über den Content, der geliefert wird, da das alles Clientseitig ausgeführt wird (kann also das Prefetching / Prerendering für die Werbung gar nicht aktivieren).

    Selbst wenn es möglich wäre, würden die Werbetreibenden bald drauf aufmerksam werden, wenn es zwar unzählige "Klicks / Views" gibt, aber die Verkaufszahlen sich nicht äquivalent entwickeln ;)

    Viel größeres Problem für die Werbebranche ist eher die "Do-not-Track"-Funktion und 3rd-Partycookies, welche in vielen Browsern (in naher Zukunft) abgelehnt werden.

  5. Re: Ein Problem für die Werbebranche?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 26.07.13 - 09:44

    Das ist ja nicht nur ein moralisches, sondern auch ein juristisches Problem. Du brichst den Vertrag mit dem Werbeanbieter an mindestens einer Stelle und Betrug ist sogar eine Straftat. Wenn das einer spitz kriegt, kannst du froh sein, wenn du mit deiner Seite irgendwo in Russland bist :-)

  6. Re: Ein Problem für die Werbebranche?

    Autor: violator 26.07.13 - 11:54

    StephanEicher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn es möglich wäre, würden die Werbetreibenden bald drauf
    > aufmerksam werden, wenn es zwar unzählige "Klicks / Views" gibt, aber die
    > Verkaufszahlen sich nicht äquivalent entwickeln ;)

    Ist halt die Frage ob die paar Klicks überhaupt was ausmachen, wenn gleichzeitig noch Werbung in TV, Kino, Magazinen, Fussballbanden, Radio, Zeitung, Flyern und und und geschaltet wird. ;)

  7. Re: Ein Problem für die Werbebranche?

    Autor: redmord 26.07.13 - 13:44

    Habe mir dieses Prefetching noch nicht angesehen.. aber es sollte erkennbar sein und wenn der Browser die Seite tatsächlich besucht, sollte nochmals ein ordentlicher Request an den Server gesendet werden. Alles andere würde jegliche Webstatistik absurd machen.

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