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Besser als "Chropera"

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  1. Besser als "Chropera"

    Autor: der_wahre_hannes 08.03.16 - 14:02

    Ich habe seit ein paar Wochen die Beta zum Test installiert und ich muss sagen, dass mir Vivaldi schon jetzt sehr viel besser gefällt als der neue Opera (auch "Chropera" genannt). Reicht zwar noch nicht an Opera 12.x ran, aber es ist ja noch bloß ne Beta. ;)

    Sobald in Vivaldi der Mail-Client integriert ist, werde ich wohl komplett rüberwechseln.

  2. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Anonymer Nutzer 08.03.16 - 14:16

    Wieso will man eig. einen Mailclienten im Browser haben? Früher fand ich den Netscape Communicator auch ganz nett. Aber heute bin ich froh, dass sich für jede Software ein Spezialist findet, der es (hoffentlich) richtig macht und nicht beides verknüpft ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.16 14:28 durch schachbrett.

  3. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Freiheit statt Apple 08.03.16 - 14:16

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe seit ein paar Wochen die Beta zum Test installiert und ich muss
    > sagen, dass mir Vivaldi schon jetzt sehr viel besser gefällt als der neue
    > Opera (auch "Chropera" genannt). Reicht zwar noch nicht an Opera 12.x ran,
    > aber es ist ja noch bloß ne Beta. ;)
    > Sobald in Vivaldi der Mail-Client integriert ist, werde ich wohl komplett
    > rüberwechseln.

    Ja, geht mir genauso. Ich nutze seit Ende letzten Jahres die Vivaldi-Betas als "Produktivbrowser", wobei ich Opera 12.x ebenfalls wegen des Mailclients noch am laufen habe.
    Ich hoffe der Mailclient schaffts auch bald mal in Vivaldi, dann kann das alte Opera definitiv weg.

  4. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Der schwarze Ritter 08.03.16 - 14:19

    Habs auch nie verstanden. Ich mag solche aufgeblähten Programme auch überhaupt nicht mehr haben. Jedes Programm soll sich spezialisiert verhalten, schlank und schnell sein und dann ist gut.

  5. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Freiheit statt Apple 08.03.16 - 14:22

    schachbrett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso will man eig. einen Mailclienten im Browser haben? Früher fand ich
    > die Netscape Communicator auch ganz nett. Aber heute bin ich froh, dass
    > sich für jede Software ein Spezialist findet, der es (hoffentlich) richtig
    > macht und nicht beides verknüpft ist.

    1. Aus Jahrelanger (bzw. Jahrzehntelanger) Gewohnheit / Anpassung des Workflow an die Funktionsweise von Opera-Mail
    2. Mangels brauchbarer Alternative:
    - Outlook hab ich auf Linux nicht
    - KMail ist meiner Meinung nach eine üble Krücke
    - Thunderbird macht via IMAP seltsame Sachen mit meinen Mailkonti (z.B. alte Mails die plötzlich mit aktuellem Datum/aktueller Uhrzeit wieder auftrauchen etc. - sowas ist mir ungeheuer, weil ich den Posteingang z.T. auch als 'Notizblock' missbrauche, da will ich mir nicht leisten, dass Mails plötzlich verschwinden, das Datum wechseln etc.)

  6. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: violator 08.03.16 - 14:33

    Find ich auch immer lustig. Bei FF usw. fanden es von Anfang an alle toll, dass der mit Plugins modular aufbaubar is, kein Bloat, jeder kann es so anpassen wie er es will. Bei anderen Programmen regt sich auch jeder über jede Funktion auf, die über die Grundfunktionen hinausgeht. Nur bei Opera finden es alle immer so toll, dass 1000 Dinge eingebaut sind, auch wenn die fast niemand nutzt und stellen das als großen Vorteil gegenüber den blöden anderen Programmen dar, bei denen man ja immer erst Plugins installieren muss...

  7. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: baltasaronmeth 08.03.16 - 14:50

    Ich finde es schon nervig, dass Programme oft Grundfunktionen des Betriebsystems abbilden müssen und dann damit nerven. Versuche mal einem der modernen Browser das "tabbed browsing" abzugewöhnen, da wirst du halb irre. Warum muss ein Browser Fensterverwaltung betreiben, ist dafür nicht mein Windowmanager verantwortlich?

  8. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: babautz 08.03.16 - 15:21

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Find ich auch immer lustig. Bei FF usw. fanden es von Anfang an alle toll,
    > dass der mit Plugins modular aufbaubar is, kein Bloat, jeder kann es so
    > anpassen wie er es will. Bei anderen Programmen regt sich auch jeder über
    > jede Funktion auf, die über die Grundfunktionen hinausgeht. Nur bei Opera
    > finden es alle immer so toll, dass 1000 Dinge eingebaut sind, auch wenn die
    > fast niemand nutzt und stellen das als großen Vorteil gegenüber den blöden
    > anderen Programmen dar, bei denen man ja immer erst Plugins installieren
    > muss...

    Ja, das ist in der Tat sehr lustig! Es wirkt fast so als gäbe es verschiedene Gruppen von Menschen, die verschiedene Sachen gut finden!

  9. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: draco2111 08.03.16 - 15:22

    Meines Wissens musst du die Tabs in keinem Browser nutzen.
    Auch wenn ich den Vorteil nicht wirklich sehe.

  10. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: don dodon dodon 08.03.16 - 16:05

    Vivaldi ist hübsch, funktioniert im Alltag auch ganz ordentlich aber an die Stabilität von Chropera kommt er noch nicht ran.
    Ich habe chropera im letzten Jahr lieben gelernt und will auf die Bookmarks zb. nicht mehr verzichten. Ich war schwer enttäuscht von der Umstellung Presto -> Blink und ich bilde mir immer noch ein, dass das fontrendering von Presto besser war (?) aber Chropera hat sich zu einem besseren Chrome gemausert der auch mit 100+ tabs keine Probleme macht. Anstatt von tab-stacking benutz ich eben Browserfenster.

  11. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Kabelsalat 08.03.16 - 16:27

    babautz schrieb:

    >
    > Ja, das ist in der Tat sehr lustig! Es wirkt fast so als gäbe es
    > verschiedene Gruppen von Menschen, die verschiedene Sachen gut finden!

    DAS ist ja unfassbar!

  12. Re: Definitionssache

    Autor: Missingno. 08.03.16 - 16:40

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habs auch nie verstanden. Ich mag solche aufgeblähten Programme auch
    > überhaupt nicht mehr haben. Jedes Programm soll sich spezialisiert
    > verhalten, schlank und schnell sein und dann ist gut.
    Nur dass ein "aufgeblähtes" Programm wie Opera schlanker und schneller war als ein "nackter" Firefox. Und was bringt mir ein Browser, bei dem ich "grundlegende" Funktionen per Plugin nachinstallieren muss oder anders gefragt, wie speziell darf ein Browser sein? Braucht es bspw. Bookmarks im Basis-Paket? Muss ich Webseiten speichern oder drucken können?

    --
    Dare to be stupid!

  13. Re: Definitionssache

    Autor: Anonymer Nutzer 08.03.16 - 16:55

    Wobei gerade das bei uzbl (http://www.uzbl.org/) seinen Reiz hat.

  14. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: BrollyLSSJ 08.03.16 - 20:01

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Mangels brauchbarer Alternative:
    > - Outlook hab ich auf Linux nicht
    > - KMail ist meiner Meinung nach eine üble Krücke
    > - Thunderbird macht via IMAP seltsame Sachen mit meinen Mailkonti (z.B.
    > alte Mails die plötzlich mit aktuellem Datum/aktueller Uhrzeit wieder
    > auftrauchen etc. - sowas ist mir ungeheuer, weil ich den Posteingang z.T.
    > auch als 'Notizblock' missbrauche, da will ich mir nicht leisten, dass
    > Mails plötzlich verschwinden, das Datum wechseln etc.)

    Ich nutze aktuell Trojita und der gefällt mir als reiner IMAP Client sehr gut. Was mich da nur stört, ist, dass man aktuell mit Profilen arbeiten muss, um mehrere Server angeben zu können (man kann zwar mehrere Email-Adressen angeben, aber die nutzen dann alle den Zugang des ersten Email Kontos, auch, wenn der bei einem ganz anderen Anbieter ist)
    Wäre eventuell irgendwann mit Version 1.0, wenn mann dann mehrere Emailadressen mit ihren eigenen Serverdaten nutzen kann, eine Alternative. KMail ist mir aber auch zu aufgebläht.

  15. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Impergator 08.03.16 - 21:20

    Nutze seit kurzem Nylas N1 und bin ziemlich angetan für den alltäglichen Gebrauch, also solange man nicht eine große Funktionsvielfalt braucht.

  16. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Anonymer Nutzer 08.03.16 - 22:50

    Interessanter Client. Wobei ich es immer ein wenig scary finde, wenn eine lokale Anwendsung die Protokolle nicht selber spricht, sondern dafür einen Server in Anspruch nehmen muss, heißt: Der Mailclient holt die Mails wohl nicht selbst ab, sondern lässt diese von dem Nylas-Server abholen und leitet die an den Client weiter.

    So verstehe ich zumindest die FAQ:

    "Why doesn’t this connect directly via IMAP & SMTP?

    One of the key reasons we were able to develop this app quickly was that it uses the Nylas Platform APIs, powered by our open source sync engine. This moves the complexity of mailsync to the server infrastructure." - https://www.nylas.com/N1/faq

    Das hört sich für mich so an, als ob dein Client nur den Benutzernamen, Kennwort und Server an Nylas weiterleitet, wo deren Server die E-Mails abholt und deinem Client dann aufbereitet zur Verfügung stellen.

    "After a linked email account is removed, does Nylas keep the contents of all my synced emails in its database or backups?

    After an account is unlinked, its data is queued for removal from our cloud infrastruture and will be deleted within 60 days. " - https://www.nylas.com/N1/faq

    D.h. nicht nur, dass die E-Mails gar nicht von deinem CLient abgeholt werden, die speichern auch nach Löschung des Accounts die E-Mails bis zu 60 Tagen.

    Oder interpretiere ich das falsch?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.16 22:53 durch schachbrett.

  17. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: Nein! 09.03.16 - 07:24

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald in Vivaldi der Mail-Client integriert ist, werde ich wohl komplett
    > rüberwechseln.


    Zusätzlich noch die Seitenspezifischen Einstellungen und ich bin auch bei Vivaldi.

    Aber bis alle Funktionen von Opera 12 in Vivaldi sind wirds wohl noch so ein bis zwei Jahre lang dauern :(

  18. Re: Besser als "Chropera"

    Autor: baltasaronmeth 19.03.16 - 21:08

    Ich habe versucht, Chrome ohne Tabs zu betreiben. Der Konfigurationsaufwand is enorm, bzw. man muss ein Plugin verwenden, damit wirklich nichts mehr in einem Tab aufgeht. Selbst dann erscheint der Tab noch kurz und wird dann durch das Addon unterdrückt, was dann in einem Zucken des Bildschirminhalts resultiert.

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