Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bürosoftware: Microsoft…

Cloudzwang?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Cloudzwang?

    Autor: HoffiKnoffu 25.09.18 - 10:03

    Hallo,
    verstehe ich den Begriff Cloudzwang so, dass bei der Nutzung von Office365 Dokumente nur in der MS Cloud gespeichert werden können?

    Oder ist mit dem Begriff gemeint, dass zur Nutzung vom Office365 ein Mircosoft One-Drive Account von Nöten ist?

    Ersteres stimmt so nicht, meine ich. Ich kann meine Daten/Dateien speichern, wo ich es will. Also auch auf einem USB Stick, der eigenen SSD/HDD oder in einer beleibigen Cloud. Bei dem MS Account....wie viele, die sich darüber beschweren sind bei einem der folgenden Dienste mit einem Account vertreten:
    -Amazon
    -Google+
    -Facebook
    -Twitter
    -Instagramm
    -Spotify
    -Netflix
    -WhatsApp

    Und diese Menschen sehen einen MS Cloud-Account als Problem? Das verstehe ich nun nicht.

  2. Re: Cloudzwang?

    Autor: Tomato 25.09.18 - 10:09

    > Bei dem MS Account....wie viele,
    > die sich darüber beschweren sind bei einem der folgenden Dienste mit einem
    > Account vertreten:

    IMHO beschwert sich keiner. Zu erwähnen, dass es sich bei 365 um einen Clouddienst handelt ist doch nix verwerfliches.

  3. Re: Cloudzwang?

    Autor: AveN 25.09.18 - 10:23

    Das ist wichtig schon mal darauf einzugehen, denn in einigen beruflichen Umfeldern ist Office 365 nicht benutzbar, da nicht Datenschutzkonform, da eben nicht klar ist, welche Daten auf Microsoft-Servern landen. Office 2016 ist mittlerweile recht veraltet und wurde sogar von LibreOffice in vielen Funtionen (z.B. WENNS bzw. IFS) überholt. wird also Zeit für eine neue Office Version.

    LG AveN

  4. Re: Cloudzwang?

    Autor: Oktavian 25.09.18 - 10:57

    > IMHO beschwert sich keiner. Zu erwähnen, dass es sich bei 365 um einen
    > Clouddienst handelt ist doch nix verwerfliches.

    Es ist aber kein Cloud-Dienst. Es ist ein sowohl ein Produkt on premise als auch zusätzlich noch ein Cloud-Dienst. Google Mail ist ein Cloud-Dienst, OneDrive als Einzelprodukt ist ein Cloud-Dienst.

  5. Re: Cloudzwang?

    Autor: HoffiKnoffu 25.09.18 - 11:19

    Tomato schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Bei dem MS Account....wie viele,
    > > die sich darüber beschweren sind bei einem der folgenden Dienste mit
    > einem
    > > Account vertreten:
    >
    > IMHO beschwert sich keiner. Zu erwähnen, dass es sich bei 365 um einen
    > Clouddienst handelt ist doch nix verwerfliches.

    Nein, verwerflich ist das nicht. Ich empfinde es jedoch immer so, als ob es etwas verwerfliches ist, dass Office365 mit einem Cloud-Zwang in Verbindung gebracht wird. Als ob jeder Nutzer von Office 365 dazu genötigt wird alle seine damit erstellten Dateien auf One-Drive zu speichern. Was definitiv nicht der Fall ist.

    Ich verstehe und begreife Office365 als eine Mietsoftware. Im Jahrespreis sind alle Updates und zusätzlich soundsoviel One-Drive-Speicher enthalten. Letzterer muss ja nicht genutzt werden. Die Software Office365 wird jedoch lokal installiert und läuft nicht über die CLoud, wie diese französiche externe Grafikkarte (welche ich in der Nutzung noch wesentlich problematischer finde, gehen doch Video-Streams über die Leitung, dort zwar (hoffentlich) verschlüsselt. Auf den Servern muss aber für die Berechnung der Darstellung entschlüsselt werden. Eine bessere Möglichkeit der Überwachunhg gibt es meiner Meinung nach nicht.

  6. Re: Cloudzwang?

    Autor: HoffiKnoffu 25.09.18 - 11:21

    AveN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist wichtig schon mal darauf einzugehen, denn in einigen beruflichen
    > Umfeldern ist Office 365 nicht benutzbar, da nicht Datenschutzkonform, da
    > eben nicht klar ist, welche Daten auf Microsoft-Servern landen. Office 2016
    > ist mittlerweile recht veraltet und wurde sogar von LibreOffice in vielen
    > Funtionen (z.B. WENNS bzw. IFS) überholt. wird also Zeit für eine neue
    > Office Version.
    >
    > LG AveN

    Warum sollte in manchen beruflchen Umfeldern Office 365 nicht nutzbar sein? Es wird doch lokal installiert und bei Nutzung nicht von MS aus der Cloud geliefert. Der gewaltuge Vorteil, den ich bei Office365 sehe ist der, dass ich für einen jährlichen Fixpreis nicht nur alle Sicherheitspatches bekomme, sondern auch alle Funktionsupdates/Produktupdates.

    LG
    HK

  7. Re: Cloudzwang?

    Autor: loak 25.09.18 - 11:23

    Man kann bei O365 lokal speichern.

  8. Re: Cloudzwang?

    Autor: paletto 25.09.18 - 11:32

    "Cloud" hört sich einfach viel positiver an als "Internet basiertes Rechtemanagement". Macht Adobe ja auch so.

  9. Re: Cloudzwang?

    Autor: Niaxa 25.09.18 - 14:46

    Das ist falsch. Ich kann dir sagen das es sogar in der Rüstung eine Überlegung ist und da schautan Recht genau hin.

  10. Re: Cloudzwang?

    Autor: n0x30n 25.09.18 - 15:43

    Da besteht überhaupt kein Cloudzwang. anscheinend hat hier von Golem noch nie jemand Office365 eingesetzt, sonst würden die nicht so einen Käse schreiben.

    Bloß weil man 1 TB OneDrive Volumen mit dem Abo dazu bekommt wird man ja wohl nicht gezwungen es zu nutzen, oder?

  11. Re: Cloudzwang?

    Autor: TA 25.09.18 - 18:48

    Das einzige Office 365 Paket das KEINE installierbare Desktopversionen beinhaltet ist die günstigste Business Version:

    Office 365 Business Essentials
    • Desktopversionen der Office-Anwendungen nicht enthalten
    (https://www.microsoft.com/de-de/store/b/office?icid=CNavSoftwareOffice&activetab=tab%3abusiness)

    Für alle anderen Pakete besteht kein Cloudzwang. Dateien kann man speichern wo man möchte. OneDrive ist optional.

  12. Re: Cloudzwang?

    Autor: ConstantinPrime 27.09.18 - 09:43

    Wie oben schon geschrieben kann man natürlich auch bei O365 problemlos daten lokal speichern.

    Die Bezeichnung "Cloud-Zwang" rührt mMn. daher, dass O365 in regelmäßigen Abständen online geht, um den Zustand seiner Lizenzierung zu überprüfen. Kann es das nicht mehr (weil vllt. offline) ist es irgendwann nicht mehr aktiviert. Die Zeiträume waren aber glaube ich sogar recht lang.

    EDIT:
    Datenschutz im Unternehmen ist bei O365 nur dahingehent interessant, wenn man OneDrive nutzt. Sollte man im Unternehmen darauf angewiesen sein, gibt es aber immer noch O365 Deutschland.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 09:45 durch ConstantinPrime.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. MailStore Software GmbH, Viersen
  2. DKS Dienstleistungsgesellschaft für Kommunikationsanlagen des Stadt- und Regionalverkehrs mbH, Köln
  3. Northern Lights, Flensburg, Erfurt, Berlin
  4. Löwenstein Medical GmbH & Co. KG, Bad Ems

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 45,95€
  2. 39,95€
  3. 5,99€
  4. 28,49€ (erscheint am 15.02.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
    Begriffe, Architekturen, Produkte
    Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

    Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
    Von George Anadiotis


      1. Grundschule: Telekom berechnet 80.000 Euro für 200 Meter Glasfaser
        Grundschule
        Telekom berechnet 80.000 Euro für 200 Meter Glasfaser

        Schulen ans Netz ist nicht ganz billig. Das merkte die Gemeinde Wiesenthau in Bayern. Außer der Telekom machte keiner ein Angebot für die FTTH-Versorgung.

      2. Sicherheitsforscher: "Ich habe ganz Österreich gescannt"
        Sicherheitsforscher
        "Ich habe ganz Österreich gescannt"

        Was findet man eigentlich alles, wenn man den IP-Adressraum eines Landes scannt? Der Sicherheitsforscher Christian Haschek konnte viele Webserver, veraltete Software und ein paar Skurrilitäten entdecken.

      3. Apple: Kommt ein 16 Zoll großes Macbook Pro?
        Apple
        Kommt ein 16 Zoll großes Macbook Pro?

        Apple soll für 2019 eine Überarbeitung seiner Hardwareangebote planen und das anfällige Macbook-Pro-Design schon wieder verabschieden. Ein neues Modell mit 16 Zoll großem Bildschirm und ein 32 Zoll großes 6K-Display sollen folgen.


      1. 16:15

      2. 16:00

      3. 15:24

      4. 14:35

      5. 14:17

      6. 13:53

      7. 13:38

      8. 13:23