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Google Play Services

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  1. Re: Google Play Services

    Autor: goto10 15.06.20 - 18:04

    > Die unberechtigte Panik, man wuerde direkt oder indirekt zur Benutzung der
    > App gezwungen, oder diskrininiert, wenn man es nicht tut?
    >

    Nun ja, Axel Voss spielt schon länger mit dem Gedanken die Menschen indirekt zu Nutzung zu drängen. Soweit hergeholt ist das nicht.

  2. Re: Google Play Services

    Autor: goto10 15.06.20 - 18:10

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Glasgow Studie baut auf belegte Quellen auf.

    Die Studie offenbart schon beim flüchtigen Überfliegen schwächen. Man kann belegte Quellen nutzen und falsche Schlussfolgerungen ziehen. ;-)

  3. Re: Google Play Services

    Autor: smonkey 15.06.20 - 18:14

    goto10 schrieb:
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    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Glasgow Studie baut auf belegte Quellen auf.
    >
    > Die Studie offenbart schon beim flüchtigen Überfliegen schwächen. Man kann
    > belegte Quellen nutzen und falsche Schlussfolgerungen ziehen. ;-)

    Dann erläutere doch mal bitte genau was für Schwächen Du gefunden hast.

  4. Re: Google Play Services

    Autor: goto10 15.06.20 - 18:22

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > goto10 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > smonkey schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Glasgow Studie baut auf belegte Quellen auf.
    > >
    > > Die Studie offenbart schon beim flüchtigen Überfliegen schwächen. Man
    > kann
    > > belegte Quellen nutzen und falsche Schlussfolgerungen ziehen. ;-)
    >
    > Dann erläutere doch mal bitte genau was für Schwächen Du gefunden hast.

    Eine der großen Schwächen ist: Es wird nicht unterschieden zwischen mit Covid-19 verstorben und an Covid-19 verstorben. Aber genau das ist in diesem Zusammenhang (Vorzeitiges Sterben durch Covid-19) wichtig. Des weiteren werden Lebenserwartung von Menschen mit Vorerkrankungen in einen Topf mit der Lebenserwartung von Menschen ohne Vorerkrankungen genommen. Die Gruppen hätte man getrennt betrachte müssen. Es sollte klar sein, ein Mensch mit erheblichen Vorerkrankungen hat eine wesentlich geringere Lebenserwartung.

  5. Re: Google Play Services

    Autor: smonkey 15.06.20 - 18:34

    goto10 schrieb:
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    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > goto10 schrieb:
    > >
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    >
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    > > > smonkey schrieb:
    > > >
    > >
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    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Die Glasgow Studie baut auf belegte Quellen auf.
    > > >
    > > > Die Studie offenbart schon beim flüchtigen Überfliegen schwächen. Man
    > > kann
    > > > belegte Quellen nutzen und falsche Schlussfolgerungen ziehen. ;-)
    > >
    > > Dann erläutere doch mal bitte genau was für Schwächen Du gefunden hast.
    >
    > Eine der großen Schwächen ist: Es wird nicht unterschieden zwischen mit
    > Covid-19 verstorben und an Covid-19 verstorben. Aber genau das ist in
    > diesem Zusammenhang (Vorzeitiges Sterben durch Covid-19) wichtig. Des
    > weiteren werden Lebenserwartung von Menschen mit Vorerkrankungen in einen
    > Topf mit der Lebenserwartung von Menschen ohne Vorerkrankungen genommen.
    > Die Gruppen hätte man getrennt betrachte müssen. Es sollte klar sein, ein
    > Mensch mit erheblichen Vorerkrankungen hat eine wesentlich geringere
    > Lebenserwartung.

    Hast Du überhaupt irgendwas an der Studie gelesen? Die Studie unterscheidet zwischen Geschlecht, Art und Anzahl der Vorerkrankungen!

    Statt dessen schon wieder dieses unqualifizierte Kommentar mit dem "mit gestorben", was glaubst Du wie hoch dieser Anteil ist?

  6. Re: Google Play Services

    Autor: treysis 15.06.20 - 19:38

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die unberechtigte Panik, man wuerde direkt oder indirekt zur Benutzung
    > der
    > > App gezwungen, oder diskrininiert, wenn man es nicht tut?
    > >
    >
    > Nun ja, Axel Voss spielt schon länger mit dem Gedanken die Menschen
    > indirekt zu Nutzung zu drängen. Soweit hergeholt ist das nicht.

    Es gibt auch Politiker, die würden gerne alle Ausländer rausschmeißen. Zum Glück hängen solche Sachen aber nicht von einer einzigen Person ab.

  7. Re: Google Play Services

    Autor: davidcl0nel 15.06.20 - 20:04

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wohingegen ich momentan keine Belege sehe, sind für deine absurden
    > Parameter: 50% Tote aus Pflegeheimen, weniger als 1 Jahr durchschnittliche
    > Lebenserwartung!


    RKI-Bericht Seite 7 passt zu den 50%.
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html

    Es gab auch schon Zeitungsartikel mit Aussagen zu 60%, findet man auch via Google, man kommt leider immer nur zu unsäglichen Dauerblog-Artikeln und kann nicht direkt dahin linken.
    Die Prozentzahl ist also Fakt. Zu anderen Ländern gab es ähnliche Aussagen.
    Und daran muß sich die Studie messen lassen.

    >weniger als 1 Jahr durchschnittliche Lebenserwartung!
    Das sage ich so nicht implizite, es beruht eher auf persönliche Berichte, daß eben die Leute eher nur für kürzere Dauer ins Pflegeheim kommen, es ist wirklich nur der letzte Schritt. Wenn die Leute im Durchschnitt 8-12 Jahre auch im Pflegeheim wären (es gibt sicher ein paar Ausnahmen wo das so ist!), müßte auch die Pflegeversicherung wesentlich höher in jedem Monat sein, um die 2-3k¤ für einen Pflegeplatz nach Stufe 2 oder 3 zu erhalten - wenn das die Regel wäre und nicht die Ausnahme.
    Ich weiß es auch nicht, aber ich behaupte nicht das Gegenteil in einer Studie mit der plakativen Aussage von vielen Jahren.

    Die Behauptung ist ja, daß durchschnittlich 8-12 Jahre verloren sind, aber das kann dann nur stimmen, wenn die anderen 50% dann wesentlich mehr Jahre verloren haben. Da der Altersdurchschnitt der Toten (auch wieder RKI, Seite 6) von 81% bzw Median von 82 liegt, was auch gut in der Tabelle zu sehen ist, können die wenigen gestorbenen 20-50 Jährigen, die statistisch dann eine Lebensdauer von vielen Jahrzehnten übrig hätte, die Gesamtstatistik halt nicht so weit biegen. Im Durchschnitt müßten also die anderen 50% der über 80jährigen dann durchschnittlich 15-20 Jahre leben, damit bei 100% dann die 8-12 herauskommen können. Und das glaube ich nun mal nicht so recht....
    Das mag ja sein, daß deren Ansatz "von vorn" so für die Studie sinnvolle Zahlen je nach Krankenstand liefert. Von "hinten" angegangen mit meiner auch einfachen Gegenrechnung komme ich in Zweifel.
    Meine Rechnung ist natürlich viel mehr vereinfacht als eine komplexe Studie, ich behaupte ja nicht das Gegenteil, aber wenn diese einfache Rechnung irgendwie ein Ergebnis liefert, daß nicht so recht passen kann, ist eine von beiden Seiten halt falsch. Aber ich bin ja offen für Argumente, daß ich hier Blödsinn zusammenrechne.

  8. Re: Google Play Services

    Autor: Xar 15.06.20 - 20:32

    davidcl0nel schrieb:
    > Im Durchschnitt müßten also die anderen 50% der
    > über 80jährigen dann durchschnittlich 15-20 Jahre leben, damit bei 100%
    > dann die 8-12 herauskommen können. Und das glaube ich nun mal nicht so
    > recht....

    Ein 80 jähriger Mann hat in D noch eine Restlebenserwartung von ca 8 Jahre.
    Ein 100 Jähriger auch noch über ein Jahr.
    bei Frauen jeweils noch über ein Jahr zusätzlich.

    Wieso also sollte dann die rund 10 Jahre so unwahrscheinlich sein?

    (Gemäß GBE für den Zeitraum 2016/18)

  9. Re: Google Play Services

    Autor: smonkey 15.06.20 - 21:41

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Durchschnitt müßten also die anderen 50% der
    > über 80jährigen dann durchschnittlich 15-20 Jahre leben, damit bei 100%
    > dann die 8-12 herauskommen können. Und das glaube ich nun mal nicht so
    > recht....

    Und ich denke genau hier liegt Dein Denkfehler. Die Menschen die in Pflegeheimen gestorben sind, bilden quasi auch die unter Hälfte bei YLL. Wenn Du Dir mal die Abb. 4 der Glasgow Studie ansiehst, sieht man das eigentlich gut:



    Da sieht man ja auch sehr gut, dass die meisten Patienten 1-2 Lebensjahre verloren haben. Es aber ein sehr breites Feld gibt mit 10-20, bis hoch auf 40 YLL. Und das drückt dann den Schnitt eben doch noch mal deutlich nach oben.

    > über 80jährigen dann durchschnittlich 15-20 Jahre

    Der Anteil der in Altenheimen Verstorbenen dürfte vermutlich deutlich über dem Gesamt-Altersdurchschnitt von 81 Jahren gelegen haben.
    Heißt umgekehrt, dass die anderen Verstorbenen einen niedrigen Altersdurchschnitt hatten und somit potentiell deutlich mehr Lebensjahre verloren haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.20 21:45 durch smonkey.

  10. Re: Google Play Services

    Autor: Trollversteher 16.06.20 - 07:31

    >Ich nehme also zwei Werte und ignoriere alles andern Kollateralschäden? Es ist noch viel zu früh für solche Betrachtungen?

    Da die Suizidrate immer als erstes von denjenigen genannt wird, welche die durch Corona gestiegene Sterberate anzweifeln, habe ich di emal rausgepickt, ja - aber wenn Du mit vielleicht genauer sagen kannst, was Du noch mit "Kollateralschaeden" meinst, sucher ich gerne noch weitere Zahlen raus.

    >Und wie beurteilst du die Aussage der UN: Hundetausende Kinder werden verhungern, da den Eltern durch den fast weltweiten Lockdown die wirtschaftliche Existenz geraubt wurde. Ist die UN auch ein Verschwörer Verein?

    Wir sprachen hier ueber die Todesrate in Deutschland und die Auswirkungen der Massnahmen hier in Deutschland. An dem weltwheiten Lockdown haetten wir Deutschen ohnehin nichts aendern koennen, der war unvermeidbar.

  11. Re: Google Play Services

    Autor: Trollversteher 16.06.20 - 07:35

    >Hmm, die Studie hat also die Toten mit Vorerkrankungen verglichen mit der allgemeinen Sterbetafel, die auch die Menschen unabhängig von Vorerkrankungen berücksichtigt.

    >Dann wurde offenbar auch nicht zwischen Menschen die AN Covid-19 verstorben sind und Menschen MIT Covid-19 unterschieden.

    Puh, dass dieses Saetzlein immer noch brav nachgeplappert wird. Man stirbt *immer* *mit* einem Virus, und nie *an* einem Virus.

    >Letztere hätten raus gerechnet werden müssen. Um zu verdeutlichen: Ein 30jähriger hat den Virus und keine Vorerkrankung. Er wäre mit 99,9% Wahrscheinlichkeit wieder völlig genesen. Leider hatte er einen tödlichen Unfall. Merkst du den Fehler in der Studie?

    Toedliche Unfaelle sowie Morddelikte gehen ueberhaupt nicht in die Corona Statistik ein, es muss dazu ein schwerer Verlauf vorgelegen haben und der Tod muss durch Organversagen erfolgt sein.

  12. Re: Google Play Services

    Autor: Trollversteher 16.06.20 - 07:37

    >Nun ja, Axel Voss spielt schon länger mit dem Gedanken die Menschen indirekt zu Nutzung zu drängen. Soweit hergeholt ist das nicht.

    Und Axel Voss hat nochmal *was* genau zu sagen?

  13. Re: Google Play Services

    Autor: davidcl0nel 16.06.20 - 08:19

    Xar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein 80 jähriger Mann hat in D noch eine Restlebenserwartung von ca 8
    > Jahre.
    > Ein 100 Jähriger auch noch über ein Jahr.
    > bei Frauen jeweils noch über ein Jahr zusätzlich.

    Auch das schrieb ich ja ganz zum Anfang, die einfache Sterbetafel-Aussage kann nicht für alle angewendet werden. Im Durchschnitt stimmt das, aber halt für die Leute im Pflegeheim nicht, für die anderen schon.
    Es überleben ja auch viele 80+ jährige. Die haben diese Restlebenserwartung noch, die im Pflegeheim eben nicht.


    >Es aber ein sehr breites Feld gibt mit 10-20
    Ja, und das verstehe ich nicht, wenn 50% aus Pflegeheimen kommen. Das müssten dann noch wesentlich stärker als Peak zu sehen sein. Das Integral müßte es doch sein (50% der Fläche) , oder nicht?

  14. Re: Google Play Services

    Autor: smonkey 16.06.20 - 11:26

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Es aber ein sehr breites Feld gibt mit 10-20
    > Ja, und das verstehe ich nicht, wenn 50% aus Pflegeheimen kommen. Das
    > müssten dann noch wesentlich stärker als Peak zu sehen sein. Das Integral
    > müßte es doch sein (50% der Fläche) , oder nicht?

    Die Abbildung stammt aus der britischen Studie und bildet die Lebenserwartung der dortigen Bevölkerung ab. Die Abbildung diente lediglich als Veranschaulichung wie sich das Feld der YLL zusammensetzt.

    Für die deutsche Bevölkerung dürfte die Grafik schon wieder anders aussehen. Da das NDR für Deutschland auf 9 statt 12-14 YLL wie in der britischen Studie kommt, lässt sich schon erahnen in welche Richtung der Graph sich verschiebt.

    Um hier überhaupt eine verlässliche Aussage treffen zu können, benötigt man empirische Daten über die statistische Lebenserwartung nach Alter, Geschlecht, Art und Anzahl der Vorerkrankungen, wie es die britische Studie macht.
    Einfach nur zu sagen 50% der Verstorbenen kommen aus Pflegeheimen, wo die durchschnittliche Lebenserwartung n ist, halte ich für sehr verallgemeinernd und vor allem für fehleranfällig.

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