1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bundesregierung…

Rechnung

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Rechnung

    Autor: Okkarator 11.06.20 - 15:31

    Im ersten Moment dachte ich auch O.O 20 Mio.

    Wenn aber ein paar Annahmen trifft und überschlagt:

    Die Entwicklung lief ca 2 Monate = 60 Tage. Abzüglich Wochenenden 44 Tage. Wegen der Dringlichkeit vielleicht eher 52 Tage.
    Ein mittel bis gut bezahlter Entwickler oder ähnlicher relevanter Mitarbeiter soll am Ende grob 6k¤ Brutto bekommen -> kostet den Arbeitgeber, also effektiv, mit allen Abgaben ca 7-8k¤.

    20.000.000¤Kosten / 8.000¤LohnJeEntwickler/ 52Tage= 48,07 Entwickler.

    Abzüglich Summe X für Infrastruktur, Lizenzen etc... Falls ich nicht etwas offensichtliches übersehe, gar nicht so abwegig.

  2. Re: Rechnung

    Autor: wurstdings 11.06.20 - 15:38

    48 Entwickler? Klar 10 davon kümmern sich um die ÜberwachungsApp, nur was macht der Rest?

  3. Re: Rechnung

    Autor: synapse' 11.06.20 - 16:07

    Die App ist dermaßen simpel. Da reicht pro Plattform ein Entwickler.
    Der Großteil der Kohle wird beim Back-End, dem Testing und der Hotline liegen geblieben sein.

    Kann mir aber auch gut vorstellen, dass SAP da beim Tagessatz noch die eine oder andere Null hinzugefügt hat...

  4. Re: Rechnung

    Autor: Tr1umph 11.06.20 - 16:13

    Sowohl Telekom als auch SAP sind ja große Konzerne. Da kann man durchaus davon ausgehen, dass es pro produktiven Mitarbeiter ein bis zwei als Ballast gibt. Das gleicht man dann allerdings durch doppelte Tagessätze wieder aus.

  5. Re: Rechnung

    Autor: katze_sonne 11.06.20 - 16:13

    Okkarator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im ersten Moment dachte ich auch O.O 20 Mio.
    >
    > Wenn aber ein paar Annahmen trifft und überschlagt:
    >
    > Die Entwicklung lief ca 2 Monate = 60 Tage. Abzüglich Wochenenden 44 Tage.
    > Wegen der Dringlichkeit vielleicht eher 52 Tage.
    > Ein mittel bis gut bezahlter Entwickler oder ähnlicher relevanter
    > Mitarbeiter soll am Ende grob 6k¤ Brutto bekommen -> kostet den
    > Arbeitgeber, also effektiv, mit allen Abgaben ca 7-8k¤.
    >
    > 20.000.000¤Kosten / 8.000¤LohnJeEntwickler/ 52Tage= 48,07 Entwickler.
    >
    > Abzüglich Summe X für Infrastruktur, Lizenzen etc... Falls ich nicht etwas
    > offensichtliches übersehe, gar nicht so abwegig.

    Stimmt schon. Andererseits sind das 4¤ Gebühr pro Einwohner von DE. Das ist schon irgendwo saftig. Uff. Obwohl mir nicht ganz klar ist, was in den Kosten alles mit drin ist. Die Penetration Tests auch? Ok, dann wird das ganze wieder etwas realistischer. Andererseits: Wenn man sich die monatlichen Betriebskosten der Hotline anschaut, dann schauen die 20 Mio. ¤ auch nicht schlecht aus.

    Trotzdem, die Gesamtsumme ist für den recht geringen Funktionsumfang (Frontend, Backend, basierend auf größtenteils existierenden APIs; Aufwand verglichen mit anderen Anwendungen und Apps) schon gewaltig. Auch, wenn deine Rechnung das alles schon ganz schnell wieder relativiert.

  6. Re: Rechnung

    Autor: wurstdings 11.06.20 - 16:38

    Also die Pentests macht ja das BSI für die Regierung, sollte also nicht in den 20 Mille drinn sein und die Hotline wurde ja nochmal unabhängig davon mit 3 Mille pro Monat angesetzt.

  7. Re: Rechnung

    Autor: nomnomnom 11.06.20 - 17:41

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt schon. Andererseits sind das 4¤ Gebühr pro Einwohner von DE. Das ist

    Da hast du dich versehen. 20 Mio bei ca. 80 Mio Einwohner sind 25 Cent pro Einwohner.

  8. Re: Rechnung

    Autor: Erich12 11.06.20 - 17:50

    Den Job hätte ich auch gerne, ich würd's für die Hälfte machen! 3000 Brutto pro Tag würden sich gerade so ausgehen.
    Ansonsten wäre deine Rechnung wohl eher 20M/(8k*2 Monate) = 1250 Entwickler.

  9. Re: Rechnung

    Autor: Deff-Zero 11.06.20 - 17:53

    Okkarator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 20.000.000¤Kosten / 8.000¤LohnJeEntwickler/ 52Tage= 48,07 Entwickler.

    Die Entwickler sollen 8000 Euro pro Tag kosten? Du willst lieber durch 2 (Monate) teilen statt durch 52 (Tage).

  10. Re: Rechnung

    Autor: 0mega 11.06.20 - 18:07

    25 Cent, nicht 4¤.

  11. Re: Rechnung

    Autor: sofries 11.06.20 - 22:56

    Wow. Ich hoffe sehr, dass ihr nicht in euren unternehmen für die App Logik zuständig seid bei den peinlichen Rechenfehlern hier. ;) Da werden Zehner und Nenner und Tage und Monate mal eben so verwechselt.

    Fakt ist dass 20.000.000¤ viel zu viel sind, egal wie lange die App getestet werden musste. Man hat die Telekom und SAP wohl eher ausgesucht, damit man die Relevanz der App aufgrund dieser Deutschen Schwergewichte politisch untermauern wollte. Tatsächlich ist das Kernstück der API das Werk von Apple und Google Mitarbeitern und das Frontend und backend was man hier in 2 Monaten zusammengeschustert hat, hätten auch kleinere unternehmen locker in der Zeit für einen Bruchteil der Summe hinbekommen.

  12. Re: Rechnung

    Autor: neocron 12.06.20 - 16:33

    Okkarator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 20.000.000¤Kosten / 8.000¤LohnJeEntwickler/ 52Tage= 48,07 Entwickler.
    du willst 50 entwicklern 8000,- pro tag zahlen?
    Mit 20Mio haette man fuer 52 Tage Entwicklungszeit (ca 2,5 arbeitsmonate) knapp 1000 Entwickler bei Lohnkosten von 8000 monatlich beschaeftigen koennen ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Frontend Developer (x/w/m)
    Plan Software GmbH, Saarbrücken
  2. Sachbearbeiter (w/m/d) IT-Betreuung und Teamassistenz Schulen
    KommunalBIT AöR, Fürth
  3. IT-Infrastruktur-Architekt (m/w/d)
    BayCIX GmbH, Landshut
  4. Software Test Engineer (m/w/d)
    STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart und Wien (Österreich)

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED65A19LA 65 Zoll OLED für 1.299€)
  2. (u. a. Akkuschrauber UniversalDrill 18V mit 2 Akkus im Koffer für 94,19€)
  3. (u. a. Marshall Monitor Kopfhörer für 89,90€, Kaspersky Internet Security 2 Jahre für 45,99€)
  4. 19 Prozent Rabatt auf viele Produkte


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hyte Revolt 3 im Test: Dieses Mini-ITX-Gehäuse ist eine Klasse für sich
Hyte Revolt 3 im Test
Dieses Mini-ITX-Gehäuse ist eine Klasse für sich

Kein anderes Mini-PC-Gehäuse kann mit einer 280-mm-AiO-Wasserkühlung und einer PCIe-Gen4-Grafikkarte hochkant ohne Riser-Band ausgestattet werden.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Regner Cooling System Gehäuse made in Germany kostet 1.700 Euro
  2. Hyte Revolt 3 Kompaktes Mini-ITX-Gehäuse stellt Grafikkarte auf den Kopf
  3. H1-Gehäuse NZXT tauscht PCIe-Riser wegen Brandgefahr

Astrofotografie: Der Himmel so nah
Astrofotografie
Der Himmel so nah

Wer den Nachthimmel fotografiert, erfasst viel mehr als mit bloßem Auge. Wir geben Tipps für den Einstieg in das faszinierende Hobby Astrofotografie.
Eine Anleitung von Mario Keller


    Thinkpad E14 Gen3 im Test: Ryzen-Laptop mit grandiosem Preis-Leistungs-Verhältnis
    Thinkpad E14 Gen3 im Test
    Ryzen-Laptop mit grandiosem Preis-Leistungs-Verhältnis

    Schon das Thinkpad E14 Gen2 war exzellent, bei der Gen3 aber hat Lenovo die zwei Schwachstellen - Akku und Display - behoben. Bravo!
    Ein Test von Marc Sauter

    1. X1 Extreme Gen4 Lenovos großes Thinkpad kommt mit Nvidia Ampere und 16 zu 10
    2. Thinkpad E14 Gen3 Ryzen-5000-Laptop bekommt größeren Akku
    3. Bastelprojekt Altes Thinkpad bekommt E-Ink-Bildschirm