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wie die blasen überall wachsen...

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  1. wie die blasen überall wachsen...

    Autor: Seasdfgas 18.01.14 - 17:16

    wird mal wieder zeit das ein paar platzen, oder?

  2. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: KloinerBlaier 18.01.14 - 17:19

    Ich glaube nicht, dass die IT Blase nochmal platzen wird.

    Zwar frage auch ich mich, was an Dropbox 10 Millionen Dollar wert sein soll, aber auf lange Sicht müssen wir uns wohl darauf einstellen, dass sich die Definition von Unternehmenswerten verschieben wird...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.14 17:19 durch KloinerBlaier.

  3. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: Seasdfgas 18.01.14 - 17:30

    ne, blasen werden immer wieder platzen.
    solange einer damit geld machen kann, wird es immer wieder passieren

  4. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: lemmer 18.01.14 - 18:27

    Natürlich die Daten der Nutzer.
    Eine schier unendliche Goldgrube.
    Der Wert der Bude selbst, tendiert gen null.

    KloinerBlaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass die IT Blase nochmal platzen wird.
    >
    > Zwar frage auch ich mich, was an Dropbox 10 Millionen Dollar wert sein
    > soll, ...

  5. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: DrWatson 18.01.14 - 18:28

    Seasdfgas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wird mal wieder zeit das ein paar platzen, oder?


    Du kannst ja shorten ;)
    Viel Spaß!

  6. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: Casandro 18.01.14 - 21:44

    Die Definition von Unternehmenswerten kann sich nicht verschieben, denn das ist der Betrag den man eigentlich bei einer Liquidation, sprich wenn man die Firma auflöst und alles einzeln verkauft, ungefähr herausbekommen wird.

  7. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: DrWatson 18.01.14 - 22:22

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Definition von Unternehmenswerten kann sich nicht verschieben, denn das
    > ist der Betrag den man eigentlich bei einer Liquidation, sprich wenn man
    > die Firma auflöst und alles einzeln verkauft, ungefähr herausbekommen wird.

    Was du meinst ist wahrscheinlich der Liquidationswert.

    Es gibt allerdings noch andere wie zum Beispiel das Substanzwert oder den Ertragswert.

    Im Artikel ist die Marktkapitalisierung gemeint, also der Marktwert, den Investoren bereit sind zu zahlen, um Anteile zu erwerben.

  8. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: XeniosZeus 18.01.14 - 22:59

    Blackrock ist nicht gerade bekannt dafür in "Blasen" zu investieren.

    Seasdfgas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wird mal wieder zeit das ein paar platzen, oder?

  9. Re: wie die blasen überall wachsen...

    Autor: Trockenobst 18.01.14 - 23:31

    KloinerBlaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zwar frage auch ich mich, was an Dropbox 10 Millionen Dollar wert sein

    Bei Dropbox ist das eine komplizierte Mischung zwischen dem was sie umsetzen (angeblich 250 Millionen im Jahr) und dem was sie umsetzen könnten wenn eine große Firma sie aus strategischen Gründen kaufen sollte/müsste, also HP, IBM, Microsoft...

    Bei 170 Millionen Kunden ist man zwar weit von den Zahlen wie Facebook und Co. entfernt. Aber da ist noch immens Luft drin. Diese Firma ist eine der wenigen "Netzcompanies" die tatsächlich recht schnell viele zahlende Kunden hatte.

    Und in der heutigen Zeit im Netz eine Klitsche zu betreiben die tatsächlich Menschen dazu bringt ihre Brieftasche zu öffnen, dass ist schon bemerkenswert. Die anderen wollen die User nur haben um andere dazu zu bewegen mit schmierigen Dingen wie Werbung und Datenhehlerei einen Schnitt zu machen. Das ist schon ganz was anderes.

  10. Nicht wirklich

    Autor: maerchen 19.01.14 - 00:01

    Ca. 200 mio Umsatz, die letzten 2 Jahre den Umsatz von 50 auf 100 auf 200 mio. jeweils verdoppelt und wenn man das noch eine Zeit fortschreibt (Der aktuelle Fokus liegt auf Unternehmenskunden, d.h. sie fangen mit dem Monetarisieren gerade erst an), sind 10 mrd. gar nicht mal so viel. Richtige Konkurrenten haben sie ja auch nicht und je schneller die Internetleitungen und je mehr Geräte miteinander vernetzt werden, desto mehr lautet die Antwort "Dropbox". Nutzerdaten sind da eher zweitrangig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.14 00:01 durch maerchen.

  11. Re: Nicht wirklich

    Autor: birdy 19.01.14 - 11:13

    maerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtige Konkurrenten haben sie ja auch nicht

    Google Drive?
    Microsoft Skydrive?
    Apple iCloud?

    Auch wenn Dropbox sich gehen diese Lösungen weiterhin gut behaupten kann, so sind diese Lösungen "fixe" Bestandteile von Systemen. Müssen also nicht vom Kunden erst extra entdeckt und installiert werden.

    Auch ist Dropbox eher teuer. Bietet aber relativ wenig Features.
    Dropbox bietet eigentlich nur 2 große Vorteile:
    * "Sharing" geht gut weil Dropbox schon von vielen verwendet wird.
    * Es funktioniert sehr gut und einfach

  12. Re: Nicht wirklich

    Autor: gollumm 19.01.14 - 13:47

    birdy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auch wenn Dropbox sich gehen diese Lösungen weiterhin gut behaupten kann,
    > so sind diese Lösungen "fixe" Bestandteile von Systemen. Müssen also nicht
    > vom Kunden erst extra entdeckt und installiert werden.

    Vielleicht liegt es auch gerade daran, dass die Leute es nicht mit einem System identifizieren. Es ist ein System was bekannt und was weit verbreitet ist, bei dem mittlerweile viele einen Account haben und daher ist es dort einfacher Daten mit jemand anderem zu teilen.

  13. Re: Nicht wirklich

    Autor: pinger030 19.01.14 - 15:04

    Ein gewissen Risiko hat man doch immer, wenn man öffentlich irgendwelche Informationen hin und her schrieb (auch im Reallife). Die Frage ist nur um welche Informationen es sich dabei handelt.

    Wenn ich in der Uni eine Präsentation mit meinen Kollegen ausarbeite, dann nutzen wir natürlich weiterhin Dropbox. Warum auch nicht? Genauso verhält sich das mit Facebook, Twitter und sonstigen Portalen. Auch wenn eine Überwachung statt findet, so hat es der Nutzer zum größten Teil selbst in der Hand, welche Informationen er zum ausspähen freigibt.

    Auch wenn die NSA-Sache irgendwann vllt. verhandelt ist und D. nichts mehr zu befürchten hat, so wird man sich nie sicher sein können und private Unternehmen werden weiter Daten sammeln und auswerten. Man muss halt wissen, was man online kummuniziert und was besser nicht.

  14. Re: Nicht wirklich

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.14 - 08:08

    Wenn Ihr natürlich weiterhin Dropbox nutzt ist das doch völlig OK. Ihr seid ja auch nicht Eurer eigenen Firma verpflichtet, sondern nur der Uni. Und wenn da "Anybody" dieses Knwo How absaugt- das ist Euch in diesem Fall egal. Denn die Präsentation ist der nächste Auftrag und der muss abgearbeitet werden.

    Den letzten Absatz kommentiere ich nicht. Hoffe aber ob Deiner Einfalt, dass Du vielleicht mal den ein oder anderen Beitrag bei Golem.de lesen wirst. Bei der NSA-Geschichte geht es in erster Linie um Wirtschaftsspionage, was soll da verhandelt werden und mit wem?

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